2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einführung regelmäßiger Feedbackgespräche könnte dabei helfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sowohl in der Werkstatt als auch im Büro sehr angenehm. In beiden Bereichen herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang. Die Zusammenarbeit verläuft reibungslos, und man unterstützt sich gegenseitig. Dieses positive Miteinander trägt wesentlich dazu bei, dass ich mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohlfühle.
Die Work-Life-Balance wird durch die geregelten Arbeitszeiten von 8 bis 16 Uhr sehr gut unterstützt. Diese festen Zeiten ermöglichen es mir, die Arbeit klar von der Freizeit zu trennen und so genügend Erholungsphasen einzuplanen. Dadurch bleibt genug Raum für private Aktivitäten und Familie, was meine Zufriedenheit und Produktivität sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich fördert.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gut und werden aktiv gefördert. Es gibt regelmäßige Schulungen und die Gelegenheit, sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln, was die eigene Karriere fördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist in beiden Bereichen – sowohl in der Werkstatt als auch im Büro – sehr stark. Es herrscht ein positives und unterstützendes Miteinander, bei dem jeder bereit ist, dem anderen zu helfen und sein Wissen zu teilen. Diese Teamarbeit fördert nicht nur eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern trägt auch maßgeblich dazu bei, dass die Arbeit effizient und erfolgreich erledigt wird. Der respektvolle und hilfsbereite Umgang untereinander stärkt das Vertrauen und sorgt dafür, dass Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre langjährige Erfahrung wird anerkannt und in die tägliche Arbeit integriert. Die Zusammenarbeit verläuft auf Augenhöhe, und ihre Expertise wird aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen. Dieser respektvolle Umgang fördert eine positive Teamdynamik und trägt zu einer produktiven und harmonischen Arbeitsatmosphäre bei.
Das Verhalten der Vorgesetzten{ Werkstattleiter und der Geschäftsführer} ist stets professionell, respektvoll und unterstützend. Sie vermitteln klare Erwartungen und bieten gleichzeitig Raum für individuelle Entfaltung. Bei Fragen oder Herausforderungen sind sie stets ansprechbar und bieten konstruktive Hilfe, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft. Ihre Führungsweise fördert ein hohes Maß an Vertrauen und Motivation, was sich positiv auf die gesamte Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung in der Werkstatt und im Büro entspricht modernen Standards, und alle notwendigen Ressourcen sind jederzeit verfügbar. Jeder Techniker verfügt über sein eigenes Werkzeug, was die Effizienz und Qualität der Arbeit erheblich steigert. Die Arbeit ist gut strukturiert, was einen klaren Ablauf und eine hohe Produktivität gewährleistet. Zudem steht der Werkstattleiter stets zur Verfügung, um bei Fragen oder Problemen zu unterstützen. Auch die Arbeitsumgebung ist angenehm und sicher, was zu einem produktiven Arbeitsklima beiträgt.
Die Kommunikation ist sowohl in der Werkstatt als auch im Büro stets klar und effektiv. In der Werkstatt wird der Austausch pragmatisch und zielgerichtet geführt, was die Zusammenarbeit bei praktischen Aufgaben erleichtert. Im Büro erfolgt die Kommunikation strukturiert und transparent, sodass alle relevanten Informationen rechtzeitig und verständlich übermittelt werden. Insgesamt sorgt die offene und respektvolle Kommunikation in beiden Bereichen dafür, dass alle Abläufe reibungslos und effizient gestaltet werden können.
Ich möchte mich besonders beim Werkstattleiter für die hervorragende Kommunikation und Unterstützung bedanken. Er sorgt stets dafür, dass der Informationsaustausch in der Werkstatt reibungslos verläuft und dass alle Aufgaben klar und effizient zugeteilt werden. Seine offene und lösungsorientierte Kommunikation trägt maßgeblich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Ich schätze seine Führung und das Vertrauen, das er dem Team entgegenbringt
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gefördert. Alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen, erhalten die gleichen Chancen und werden respektvoll behandelt
Das Team in der Werkstatt ist gut.
Keine vernünftige Dokumentationen der Arbeiten. Keine richtige Einarbeitung, keine Struktur. Lästern des Werkstattleiters. Chef sollte auch mal die Meinung seiner Mitarbeiter hören, nicht nur blind dem Werkstattleiter hören. Chaotisches Tagesgeschäft durch die Arbeitsweise des Werkstattleiters. Bereitstellung von Schutzkleidung und Arbeitsmitteln. Keine Kommunikation.
Schaffung einer Struktur und Dokumentationen der Einbauten. Abstellen des chaotischen Tagesgeschäftes. Einbinden der Mitarbeiter, regelmäßige Meetings mit den Mitarbeitern zur Optimierung der Arbeitsprozesse, Bereitstellung von Arbeitsmitteln und Arbeitsschutzkleidung, Schulung des Werkstattleiters in punto Sozialverhalten, Mitarbeiterführung, Einarbeitung neuer Kollegen etc. .
Die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt ist ok. Im Büro ist es allerdings erdrückend. Man bekommt keine Einarbeitung. Werkstattleiter lästert permanent über die Mitarbeiter und diffamiert sie beim Chef. Chaotische Auftragsabwicklung. Werkstattleiter kommt und geht, wie er will.
Image ist gut. Zumindest nach außen. Es gibt ja nicht viele Dienstleister in dieser Branche.
Arbeitszeiten von 08:00-16:00 Uhr sind ok. Allerdings sind die Arbeiten an dem Auto in permanenter Zwangshaltung. Probleme mit Rücken und Knie sind vorprogrammiert. Urlaubstage sind nicht zeitgemäß. Es ist viel zu tun. Wenig Platz in der Halle.
Gibt es nicht. Man ist und bleibt Elektroniker.
Eher am unteren Ende der Skala. Entspricht nicht den Leistungen, die erbracht werden müssen. Gehaltsabrechnungen stimmen nicht.
Papier und Restmüll werden getrennt. Sozialbewusstsein gibt es teilweise in der Werkstatt.
Die Leute in der Werkstatt helfen sich untereinander. Eigentlich ein gutes Team. Nur im Büro oben wird man komplett allein gelassen. Werkstattleiter lernt neue Kollegen nicht an, er regt sich permanent beim Chef auf, dass die Neuen nichts können. Ohne Einarbeitung etwas schwierig.
Jeder muss Leistung bringen. Egal, wie alt er oder sie ist.
Werkstattleiter macht die Leute hinter deren Rücken beim Chef schlecht, die er selbst nicht einarbeitet und sie einfach stehen lässt. Er lästert permanent über sämtliche Mitarbeiter. Der Geschäftsführer glaubt ihm, ohne sich Feedback von seinen Angestellten zu holen. Die Arbeiter sind dem Chef egal, ihm geht es nur ums Geld. Krankmeldungen werde nicht weitergegeben. Chef hat kein Rückgrat. Es gibt keine Feedbackgespräche, im Gegenteil, man bekommt noch nicht einmal die Möglichkeit, sich zu erklären. Unfähige Mitarbeiterführung.
Arbeiten in einer Halle. Es ist oft Durchzug. Eine vernünftige Dokumentation der Einbauten gibt es nicht, bis auf ein paar unscharfe Fotos, die oft falsch und nicht aussagekräftig sind. Arbeiten im Akkordtempo. Einarbeitung mangelhaft. Sehr geringen Anzahl an Parkplätzen. Durch die chaotische Arbeitsweise des Werkstattleiters sind die Fahrzeuge auf den Straßen verteilt. Dadurch viel Zeitverlust, da die Fahrzeuge erst gesucht werden müssen. Oft keine Papiere oder Schlüssel, was den Prozess weiter erschwert. Insgesamt fehlt Ordnung, Struktur und Organisation. Einen Computerzugang, Arbeitssachen, Sicherheitsschuhe sowie Werkzeug habe ich nie erhalten. Musste mit Werkzeug eines Kollegen arbeiten. Mitarbeiter kommen teilweise, wie sie wollen oder fahren erledigen während der Arbeitszeit private Angelegenheiten. Autos sind teilweise in sehr schlechten Zuständen. Sie sind vermüllt, stinken und teilweise voll mit Glasscherben. Auf den Werkstattaufträgen fehlen die Unterschriften der Kunden, dass der Auftrag erteilt worden ist. Bei fehlenden Unterschriften wird selbst unterschrieben. Insgesamt sehr unprofessionell.
Es gibt kaum Kommunikation. Infos werden nicht weitergegeben. Nur wer fragt, bekommt eventuell welche.
Als Schwerbehinderter gibt es keine Gleichberechtigung. Im Gegenteil, es wird als Hürde gesehen, obwohl es im Vorfeld mehrfach angesprochen worden ist. Wer krank ist, fliegt raus.
Einbau, Programmieren und Inbetriebnahme von Wegstreckenzählern und Taxameter. Anfangs wirklich interessant, später sehr monoton, da es keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt.