44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld ist nicht alles
Gute Zusammenarbeit
Gleitzeit nach Absprache vorhanden
Wenn man sich selber kümmert und gute Leistung bringt wird man unterstützt
Gehalt ist angemessen für den Standort
Sozialleistungen werden kaum Angeboten
Könnte besser sein
Gutes Betriebsklima
Werden respektvoll behandelt da sie meist auch schon viele Jahre im Unternehmen sind und die Maschinen kennen
In den einzelnen Bereichen sehr unterschiedliche Führung. Einige Meister sind sehr offen für neues, andere leben in ihrer kleinen Welt.
Gute Beleuchtung
Saubere Arbeitsplätze
Gutes Werkzeug
Absprachen der einzelnen Abteilungen ist ausbaufähig. Einige Konstrukteure sind resistent gegen alles
Sehr abwechslungsreiche Arbeit
SEHR NETTER CHEF.
Keine schlechten Dinge
KEINE
Steht’s freundlich und zuvorkommend bei den Direkten Vorgesetzten
Gleitzeit, Homeoffice, etc.
auch Außerhalb der Abteilung, sehr gut
Durch die beiden Erfahrenen Kollegen, zur Zeit besser denn je
Es werden alle benötigten Wünsche erfüllt, Beispielsweise das Equipment für Home Office
Es ist jederzeit ein Qualifizierter Ansprechpartner von den beiden da
Sitzen alle im selben Boot
Sehr Abwechslungsreich und Interessant
Insgesamt ist die Arbeitsbelastung hoch, es wird aber trotzdem versucht auf Wünsche z.B. nach Urlaub einzugehen. Es ist normalerweise kein Problem mal spontan frei zu bekommen.
Corona hatte bis jetzt positiven Effekt: Gleitzeit gab es schon vorher, aber durch Homeoffice ist man noch flexibler, was ja in der Programmierung auch ohne Probleme möglich ist.
Entwicklungswerkzeuge sind teilweise nicht aktuell, daran wird aber gearbeitet.
Laptop für jeden Mitarbeiter, Homeoffice und Gleitzeit heben aber den Schnitt!
Kommt leider immer auf gerade bearbeitete Projekt an. Mit einigen Kollegen/Abteilungen ist die Kommunikation sehr gut, mit anderen eher nicht. Daher insgesamt eine durchschnittliche Bewertung.
Für die Region (ländlich) gut. Vergütung von Einsätzen beim Kunden verbesserungswürdig.
Interessante Aufgaben: ja (projektbezogen fast immer anders). Man erhält sehr viel Eigenverantwortung für die Projekte.
Man lernt Leute aus verschiedensten Bereichen kennen. Die Elektriker, die Schlosser, die Informatiker, die Zeichner und und und.
Zudem hat man auch die Chance auf Montagen mitzukommen. 1-2 Wochen ein anderer Ort mit einer Hand voll Kollegen, tagsüber Arbeiten und abends Essen gehen mit einem Bier oder zwei.
,dass es wenig Verständnsi für Azubis in der Branche gibt, die eine Ausbildung beginnen, weil sie programmieren lernen wollen, nicht weil sie programmieren können.
Teilweise bekommt man Aufgaben, um etwas zu programmieren/debuggen, obwohl man gar nicht in der Abteilung ist, die sich mit den Sachen beschäftigt.
Eigentlich kein Problem, wenn man Erklärungen bekommt... bekommt man leider nicht immer.
Mit vielen Mitarbeitern findet man hier viele Gemeinsamkeiten.
Wenn es um Arbeit geht zu denen man Fragen hat, so muss man oft warten bis jemand Zeit hat oder es wird zu unklar erklärt.
Eine Übernahme in dem Unternehmen wird als "sehr wahrscheinlich" angepriesen. Sie ist jedoch zuerst befristet.
Eine Art der Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9:00-15:30 Uhr.
Überstunden die man im Monat gemacht hat verfallen, außer man fragt nach, ob man Überstunden abfeiern/ausbezahlen lassen kann. An Wochenenden hat man Frei außer man ist auf Montage bei einem Kunden.
Die Ausbildungsvergütung ist etwas besser als in anderen Unternehmen in der Umgebung. Zudem kommt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Vordergrund der Ausbilder liegt darin, die Azubis gut durch die Ausbildung zu bekommen. Man kann sogar darum bitten wegen Zwischen- oder Abschlussprüfungen einige Tage frei zu nehmen, um sich besser drauf vorbereiten zu können.
Auch Fahrten zum Kunden (Teilweise auch im EU-Ausland) sind als Azubi möglich aber eher selten.
Seit Ausbildungsbeginn bin ich in der selben Abteilung. Dies wird sich auch nicht ändern. Die Aufgaben sind jedoch sehr abwechslungsreich. Von der Oberflächenprogrammierung über die Inbetriebnahme von Anlagen bis hin zur Fernwartung bei Kunden ist alles dabei.
- Abteilungsübergreifende Kommunkation verbessern
- Zusammenarbeit und Verständnis zwischen den Abteilungen verbessern und fördern
- Imange und Bekanntheitsgrad verbessern
In der Regel sehr gut. Leider gilt das nicht für alle Abteilungen.
Das Image könnte besser sein. Die Bekanntheit der Firma reicht leider nicht allzuweit im Kreis. Dies könnte verbessert werden, auch um neue Fachkräfte auf HEGLA aufmerksam zu machen.
Gleitzeitmodell vorhanden. Frühzeitiger Feierabend bei Terminen und flexible Urlaubsplanung war nie ein Problem.
Weiterbildung wird angeboten und unterstützt. Karrierechancen in allen Bereichen bei entsprechender Leistung möglich.
Auch hier ist alles gut. Lohn und Gehalt ist immer pünktlich und den Verantwortlichkeiten angepasst. Diverse Sozialleistungen werden ebenfalls angeboten.
Innerhalb unserer Abteilung sehr gut.
Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt. Auch der Wissenstransfer zwischen älteren und jüngeren Kollegen funktioniert (fast) immer.
Sehr gut. Keine Beanstandung.
Moderne Büros mit allem, was man zum ergonomischen und sicheren Arbeiten benötigt. Fehlt etwas, wird sich sofort darum gekümmert.
Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser sein. Oft werden nicht alle Informationen an zentraler Stelle gesammelt.
Sowohl Frauen als auch Männern werden dieselben Chancen eingeräumt.
Breites Produktspektrum an kundenindividuellen Produktionslinien. Industrie 4.0 und neuste Technologien kommen zum Einsatz.
sich darauf besinnen, dass man kompetenten mitarbeiter nicht nur abverlangen darf sondern auch etwas bieten sollte!
Die Kollegen und deren Zusammenhalt
Unqualifizierte Meister, Ideen von Mitarbeitern werden konsequent übergangen, Widerspruch gegen die Meister für zum Rauswurf, es gibt keine Abteilungen in der neue Ideen getestet und verbessert werden, jede Abteilung arbeitet gegen die anderen Abteilungen, einige wenige Kollegen schwärzen andere gerne bei den Meistern an um besser da zu stehen
Benimmkurse für die Führungskräfte oder einen Wechsel in Betracht ziehen. Mehr auf Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern hören.
Unter Kollegen sehr gut. Aber dank der „qualifizierten“ Führungskräfte eher schlecht.
Nach außen hin gut. Intern eher schlecht.
Urlaub bekommt man muss sich aber den einen oder anderen Spruch anhören wenn man ihn einreicht.
Von der Firma kommt nichts, aber es wird Rücksicht drauf genommen wenn man selber was macht.
Verdienst ist ok. Aber für einen „Industriebetrieb“ wird nach Handwerkstarif bezahlt.
Es gibt eine Mülltonne. Das sollte reichen als Erklärung.
Ohne die Kollegen würde da gar nichts laufen.
Die älteren Kollegen werden von den Kollegen respektvoll behandelt. Von den Führungskräften nicht wirklich.
Unqualifizierte, herablassende Personen deren Aufgabe darin besteht die Mitarbeiter zu mobben und zu drangsalieren.
Es ist laut, stinkt nach Lack und er wird überall geraucht.
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Abteilungen oder in einer Abteilung.
Keine Frauen in der Produktion
Viele interessante Maschinen
-Vielseitige Maschinen
-Interessante Aufgaben
-Die meisten Kollegen sind gut
-Interessante Montagen und Länder
-Relativ guter Lohn
-Immer pünktliche Lohnauszahlung
-Unqualifizierte Meister im Umgang mit den Mitarbeitern. Die vergessen gerne das die Mitarbeiter das Kapital sind.Wenn man nicht geschätzt und respektiert wird, braucht man sich auch nicht wundern, warum die ganzen Guten und Qualifizierten Leute kündigen.
-Mehr Kommunikation
-Maschinen vorher kontrollieren,bevor diese zum Kunden gehen.
-Die Meister müssten mehr Wert auf die Qualität legen,anstatt auf Schnelligkeit. Was bringt es, wenn die Maschine schnell fertig gebaut wurde, aber beim Kunden etliche Stunden an Nacharbeit sind.
-Man müsste den Meistern ein Training, im Umgang mit den Mitarbeitern geben. Wenn es nicht hilft, müsste man die Meister ersetzen.Rumbrüllen, Beleidigen und sich ständig durchsetzen zu wollen, ist keine vorbildliche Eigenschaft eines Meisters.
Es gibt kein Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit, Überstunden, Montage-Bereitschaft etc. Ganz im Gegenteil wird immer mehr Druck auf die Arbeiter ausgeübt, um zügig die Maschine fertig zu bekommen. Dementsprechend gehen die Anlagen öfters sehr bescheiden zu den Kunden raus.Für die Meister zählt hauptsächlich
Anlage ist fertig,raus und interessiert uns nicht mehr. Dann braucht man sich auch nicht wundern, warum so viele Nacharbeiten auf den Montagen sind.
Die Maschinen der Firma Hegla haben bei den Kunden das Image Robust, Solide und lange Lebensdauer. Der Kunde ist meist zufrieden und lobt den guten Service, Erreichbarkeit und das Hegla auf fast alle Wünsche eingeht.
Der Lohn für diese Region ist relativ gut. Auf den Montagen könnte es natürlich mehr sein.
Der Zusammenhalt ist gut, bis auf paar spezielle Ausnahmen.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Dank ihrer langen Erfahrung helfen sie der Firma und die jüngeren Leute können viel von Ihnen lernen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr schlecht, unmenschlich, beleidigend und respektlos. In meinen Augen sind die Meister im Umgang mit den Mitarbeitern nicht kompetent. Es gibt weder Lob noch Anerkennung.Ich, als Meister würde mit dem Personal freundlicher umgehen und nicht zu stolz sein, um z. B. mal ein Dankeschön auszusprechen.
Manchmal ist es zu laut, was aber normal in diesem Bereich ist.
1 mal im Jahr gibt es für die Mitarbeiter eine Betriebsversammlung.Daher wird leider viel zu wenig kommuniziert.
Viele verschiedene und interessante Maschinen und Aufgaben.
So verdient kununu Geld.