25 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, bei Anliegen wird man ernst genommen und es wird auf die Person eingegangen.
Besser Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen.
- Interessante Aufgaben
- Der Ansatz sich Verbessern zu wollen
- Zahlt Pünktlich und Zuverlässig.
- Denkweise teilweise veraltet.
- Arbeitsabläufe häufig sehr chaotisch.
- Überstundenvergütung nicht möglich
Die Stimmung wird leider immer schlechter und es gibt viele demotivierte Mitarbeiter und Kollegen.
Gleitzeit für Angestellte wird zwar angeboten, es wird aber nicht gern gesehen, wenn diese beansprucht wird. Hier wird die Leistung in Überstunden bewertet.
Für die Region OK. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Überstunden werden bei Angestellten nicht vergütet.
Ausbaufähig
Egal wie mies die Aufträge teilweise durchlaufen, die meisten Kollegen halten gut zusammen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und fair behandelt.
Abteilungsabhängig unterschiedlich. Das wichtigste scheint hier aber oftmals die Selbstdarstellung und Durchsetzung der eigenen Interessen zu sein.
Verbesserungsvorschläge und das Hinterfragen von Entscheidungen sind unerwünscht.
Könnten besser sein aber es ist zu spüren dass sich hier was bewegt.
Hat man das richtige Netzwerk, ist man sehr gut informiert. Ansonsten ist der Flurfunk der einzige Kommunikationsweg. Generell wird viel hinter vorgehaltener Hand geredet, teilweise auf niedrigem Niveau.
Die Produkte bieten interessante Aufgaben, leider laufen die Projekte aufgrund von Umpriorisierung oder Launen der Vorgesetzten selten zufriedenstellend.
Ich bin dankbar für die Erfahrung und habe viel gelernt mit Problemen umzugehen
Stress mit Verwaltung, Stress wg mangelnder Kommunikation
Bessere Kommunikation und bessere Verwaltung von Verträgen
Keine Gute
Teilweise werden Stunden nicht bezahlt, man muss mehrfach hinterherfragen, um an das Geld zu kommen, Verträge werden ohne Absprache oder Unterschrift geändert.
Jeder arbeitet irgendwie für sich
Völlig unangemessen, schlechte Planung, schlechte Kommunikation
Naja, es gab einen Stuhl zum Sitzen
Keine oder keine Gute
Chef und Vorgesetzen nichts
Man siehe Punkte oben ☝️
Bringt nichts und wenn dann geben sie es für sich aus
Kommt drauf an in welcher Abteilung
Man siehe oben, und andere vernünftige Mitarbeiter sehen das genauso
Halb und halb
Null
Könnte besser sein, für manche Arbeit unterbezahlt
Kein Kommentar
Bei den meisten Null Zusammenhalt
Nicht in allen Abteilungen werden ältere Kollegen gut behandelt
Man wird oft angeschrien, man wird für blöd gehalten, wissen immer alles besser, man wird sehr abwertend behandelt
Könnte besser sein, wenn die vorgesetzten wollen
Null, man darf nichts sagen, wird eh nicht ernst genommen
Kennt man dort nicht
Sehr Abwechslungsreich
Freiheit, meinen Arbeitsbereich mit Leben zu füllen. Das Spielfeld ist klar definiert aber welche Züge ich wann spiele bleibt völlig mir überlassen. Hauptsache ich liefere Ergebnisse mit hoher Qualität.
Das manchmal aufblitzende verharren in alten Denkmustern unter den Kollegen, im Sinne von "das war schon immer so..." statt sich konstruktiv mit einem Thema zu befassen und neue Ideen einzubringen. Dafür ist hier viel Raum, der einfach nicht genutzt wird.
Wünschenswert wäre eine bessere Vernetzung einzelner Abteilungen und Standorte. Wir sollten miteinander an unserer wertschätzenden konstruktiven Kommunikation arbeiten.
Freundlich, professionell und frei
Bester Arbeitgeber der Region
Es lebe die Gleitzeit
Eigeninitiative wird sehr begrüßt. Möchte ich eine Fortbildung, die ich sinnvoll begründen kann, steht dem eigentlich nichts im Wege.
Ein gutes Netz aus Leistungen und Möglichkeiten
Netzwerkarbeit fällt hier leicht, sobald man mit den richtigen Menschen zusammenkommt und dafür kann man auf sie zugehen. Ich habe noch nie erlebt, dass mir jemand bewusst in den Rücken gefallen wäre oder mir nicht sofort geholfen hätte, wenn ich es brauchte.
Soweit ich das erkennen und beurteilen kann, sehr gut.
In meinem Fall, sehr kooperativ. Ich habe immer das Gefühl eine gleichwertige Kollegin, deren Meinung und Input gefragt ist zu sein, statt einer untergebenen Mitarbeiterin.
Wir arbeiten daran! Wenn jeder bei sich anfängt und nicht mit dem Finger zeigt, dann gelingt gute Kommunikation ganz einfach. Ich habe keine Probleme, Infos zu bekommen, weiterzugeben und immer neues zu lernen. Es fängt doch bei mir an...
Hier zählt nicht mein Geschlecht sondern mein Können. Jeder bringt ein, was er gut kann und damit sind wir erfolgreich.
Sehr, immer wieder neue Herausforderungen und Ansporn über sich hinaus zu wachsen.
-recht freie, eigenverantwortliche Arbeitsweise, nicht zu Tode reglementiert oder mit Meetings überhäuft
-abwechslungsreich, man sieht/lernt mehr als in reiner IT üblich
-innerhalb der Abteilung meist gutes Arbeitsklima
-Überstundenregelung untransparent und nicht mehr zeitgemäß, insb. in IT
-zuviel historische Strukturen und "das ist hier halt so", kein Veränderungswille
-keine persönliche Planbarkeit
-internes Chaos wird als normal angesehen
Kurz: Wer sich nicht damit arrangieren kann, wird dort nicht alt.
Entscheidungen von oben z.T. kaum nachvollziehbar, betriebliche Verbesserungsvorschläge waren meist nicht mit den historischen Strukturen vereinbar. Wem es nicht passt wie es ist, der hat Pech gehabt.
Sieht (und verhält) sich wie Handwerk, ist aber Industrie.
Montagen wurden (je nach Abteilung) spontan und ohne Rücksprache geplant, persönliche Planbarkeit sah anders aus. Überstundenabbau nur arg begrenzt oder nach Rücksprache. Abseits von den beiden Punkten lief es meist.
Kaum/keine offiziellen Schulungen, das meiste musste man sich in Eigenregie aneignen.
Gehalt im üblichen Rahmen, aber (geforderte) Überstunden wurden kaum bis gar nicht bezahlt.
Reisen z.T. plan- und sinnlos.
Innerhalb der Abteilung lief es gut.
Hing stark vom Vorgesetzten ab.
Alles etwas improvisierter als in manch größeren Unternehmen, aber durchaus in Ordnung.
Absprache zwischen Abteilungen mangelhaft, man musste jeder Antwort hinterherlaufen.
Kundenspezifische Anfragen/Technik/Einsatzorte machten es durchaus abwechslungsreich.
SEHR NETTER CHEF.
Keine schlechten Dinge
KEINE
Man lernt Leute aus verschiedensten Bereichen kennen. Die Elektriker, die Schlosser, die Informatiker, die Zeichner und und und.
Zudem hat man auch die Chance auf Montagen mitzukommen. 1-2 Wochen ein anderer Ort mit einer Hand voll Kollegen, tagsüber Arbeiten und abends Essen gehen mit einem Bier oder zwei.
,dass es wenig Verständnsi für Azubis in der Branche gibt, die eine Ausbildung beginnen, weil sie programmieren lernen wollen, nicht weil sie programmieren können.
Teilweise bekommt man Aufgaben, um etwas zu programmieren/debuggen, obwohl man gar nicht in der Abteilung ist, die sich mit den Sachen beschäftigt.
Eigentlich kein Problem, wenn man Erklärungen bekommt... bekommt man leider nicht immer.
Mit vielen Mitarbeitern findet man hier viele Gemeinsamkeiten.
Wenn es um Arbeit geht zu denen man Fragen hat, so muss man oft warten bis jemand Zeit hat oder es wird zu unklar erklärt.
Eine Übernahme in dem Unternehmen wird als "sehr wahrscheinlich" angepriesen. Sie ist jedoch zuerst befristet.
Eine Art der Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9:00-15:30 Uhr.
Überstunden die man im Monat gemacht hat verfallen, außer man fragt nach, ob man Überstunden abfeiern/ausbezahlen lassen kann. An Wochenenden hat man Frei außer man ist auf Montage bei einem Kunden.
Die Ausbildungsvergütung ist etwas besser als in anderen Unternehmen in der Umgebung. Zudem kommt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Vordergrund der Ausbilder liegt darin, die Azubis gut durch die Ausbildung zu bekommen. Man kann sogar darum bitten wegen Zwischen- oder Abschlussprüfungen einige Tage frei zu nehmen, um sich besser drauf vorbereiten zu können.
Auch Fahrten zum Kunden (Teilweise auch im EU-Ausland) sind als Azubi möglich aber eher selten.
Seit Ausbildungsbeginn bin ich in der selben Abteilung. Dies wird sich auch nicht ändern. Die Aufgaben sind jedoch sehr abwechslungsreich. Von der Oberflächenprogrammierung über die Inbetriebnahme von Anlagen bis hin zur Fernwartung bei Kunden ist alles dabei.
Die Kollegen und deren Zusammenhalt
Unqualifizierte Meister, Ideen von Mitarbeitern werden konsequent übergangen, Widerspruch gegen die Meister für zum Rauswurf, es gibt keine Abteilungen in der neue Ideen getestet und verbessert werden, jede Abteilung arbeitet gegen die anderen Abteilungen, einige wenige Kollegen schwärzen andere gerne bei den Meistern an um besser da zu stehen
Benimmkurse für die Führungskräfte oder einen Wechsel in Betracht ziehen. Mehr auf Ideen und Vorschläge von Mitarbeitern hören.
Unter Kollegen sehr gut. Aber dank der „qualifizierten“ Führungskräfte eher schlecht.
Nach außen hin gut. Intern eher schlecht.
Urlaub bekommt man muss sich aber den einen oder anderen Spruch anhören wenn man ihn einreicht.
Von der Firma kommt nichts, aber es wird Rücksicht drauf genommen wenn man selber was macht.
Verdienst ist ok. Aber für einen „Industriebetrieb“ wird nach Handwerkstarif bezahlt.
Es gibt eine Mülltonne. Das sollte reichen als Erklärung.
Ohne die Kollegen würde da gar nichts laufen.
Die älteren Kollegen werden von den Kollegen respektvoll behandelt. Von den Führungskräften nicht wirklich.
Unqualifizierte, herablassende Personen deren Aufgabe darin besteht die Mitarbeiter zu mobben und zu drangsalieren.
Es ist laut, stinkt nach Lack und er wird überall geraucht.
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Abteilungen oder in einer Abteilung.
Keine Frauen in der Produktion
Viele interessante Maschinen
-Vielseitige Maschinen
-Interessante Aufgaben
-Die meisten Kollegen sind gut
-Interessante Montagen und Länder
-Relativ guter Lohn
-Immer pünktliche Lohnauszahlung
-Unqualifizierte Meister im Umgang mit den Mitarbeitern. Die vergessen gerne das die Mitarbeiter das Kapital sind.Wenn man nicht geschätzt und respektiert wird, braucht man sich auch nicht wundern, warum die ganzen Guten und Qualifizierten Leute kündigen.
-Mehr Kommunikation
-Maschinen vorher kontrollieren,bevor diese zum Kunden gehen.
-Die Meister müssten mehr Wert auf die Qualität legen,anstatt auf Schnelligkeit. Was bringt es, wenn die Maschine schnell fertig gebaut wurde, aber beim Kunden etliche Stunden an Nacharbeit sind.
-Man müsste den Meistern ein Training, im Umgang mit den Mitarbeitern geben. Wenn es nicht hilft, müsste man die Meister ersetzen.Rumbrüllen, Beleidigen und sich ständig durchsetzen zu wollen, ist keine vorbildliche Eigenschaft eines Meisters.
Es gibt kein Lob oder Anerkennung für die geleistete Arbeit, Überstunden, Montage-Bereitschaft etc. Ganz im Gegenteil wird immer mehr Druck auf die Arbeiter ausgeübt, um zügig die Maschine fertig zu bekommen. Dementsprechend gehen die Anlagen öfters sehr bescheiden zu den Kunden raus.Für die Meister zählt hauptsächlich
Anlage ist fertig,raus und interessiert uns nicht mehr. Dann braucht man sich auch nicht wundern, warum so viele Nacharbeiten auf den Montagen sind.
Die Maschinen der Firma Hegla haben bei den Kunden das Image Robust, Solide und lange Lebensdauer. Der Kunde ist meist zufrieden und lobt den guten Service, Erreichbarkeit und das Hegla auf fast alle Wünsche eingeht.
Der Lohn für diese Region ist relativ gut. Auf den Montagen könnte es natürlich mehr sein.
Der Zusammenhalt ist gut, bis auf paar spezielle Ausnahmen.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Dank ihrer langen Erfahrung helfen sie der Firma und die jüngeren Leute können viel von Ihnen lernen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr schlecht, unmenschlich, beleidigend und respektlos. In meinen Augen sind die Meister im Umgang mit den Mitarbeitern nicht kompetent. Es gibt weder Lob noch Anerkennung.Ich, als Meister würde mit dem Personal freundlicher umgehen und nicht zu stolz sein, um z. B. mal ein Dankeschön auszusprechen.
Manchmal ist es zu laut, was aber normal in diesem Bereich ist.
1 mal im Jahr gibt es für die Mitarbeiter eine Betriebsversammlung.Daher wird leider viel zu wenig kommuniziert.
Viele verschiedene und interessante Maschinen und Aufgaben.
So verdient kununu Geld.