4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn mal ein privater Termin ansteht, kann man den in der Regel auch wahr nehmen.
Dass sich so sehr gegen das Homeoffice gewehrt wurde. Ob das heute anders ist, kann ich nicht beurteilen.
Mehr vertrauen den Angestellten gegenüber. Es sind nicht gleich alle schlecht und man muss auch nicht bei jedem Sorge haben, dass er/sie zu wenig leistet. Ich habe eher das Gegenteil wahrgenommen, das wirklich alle alles gegeben haben. Die Arbeitszeiten wurden als flexibel verkauft, waren sie aber nicht.
Flache Hierarchie, transparente Geschäftsführung, familiäres Umfeld mit tollen Kollegen
Eigentlich wirklich nichts. Ich bin nur dort weggegangen, weil ich die Chance bekommen habe, näher an meinem Wohnort zu arbeiten wofür Hehner Reus Systems natürlich nichts kann. Ich hätte aber absolut keine Bedenken dort zukünftig wieder zu arbeiten!
Gutes Arbeitsklima und transparente Geschäftsführung. Auch für Fragen und Anmerkungen gab es regelmäßig Möglichkeiten diese zu äußern.
Ich hatte schon das Gefühl, dass die Mitarbeiter das Unternehmen sehr zu schätzen wissen (zum Teil auch wirklich Mitarbeiter die schon sehr lange dort arbeiten). Auch das Feedback der Kunden wies häufig darauf hin, dass das Außenbild sehr professionell und positiv ist.
Es wird definitiv von der Geschäftsführung beachtet, faire und in gewisser Weise auch flexible Arbeitszeiten anzubieten. Die Kernarbeitszeiten hätten zu meiner Zeit dort etwas verkürzt werden können um noch mehr Flexibilität bieten zu können. Das ist allerdings Meckern auf hohem Level da die Erreichbarkeit für Kunden natürlich auch immer gewährleistet bleiben muss.
Wie bereits oben erwähnt, war es bei mir relativ schnell möglich durch zusätzliche Interessen und Qualifikationen auch mehr Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. Der Nachteil von flachen Hierarchien ist natürlich, dass man hier irgendwann an natürliche Grenzen stößt sofern man nicht die Geschäftsführung übernehmen möchte :D
Tolles Kollegium das über die Zeit so eng zusammengewachsen ist, dass man sich gelegentlich auch abseitz der Arbeitzseiten zu gemeinsamen Unternehmungen trifft. Absolut familiäres Umfeld
Die Vorgesetzten haben sich mir gegebnüber IMMER absolut korrekt und offen verhalten.
Die Hardware der Arbeitsplätze war stets angemessen. Dennoch bin ich mir sicher, dass wenn man während der Arbeit bemerkt hätte, dass es sinnvolle Erweiterungen gibt, diese auch besprochen und bei Bedarf angeschafft worden wären.
Es gab regelmäßige Präsentationen zu den Geschäftszahlen und Plänen für die nähere Zukunft des Unternehmens. Auch die Entwicklungspläne der einzelnen Mitarbeiter wurden regelmäßig in persönlichen Gesprächen besprochen und geplant
Das Gehalt wird regelmäßig (zu meiner Zeit dort einmal jährlich) besprochen und an die Ziele und Aufgaben angepasst. Sicherlich gibt es große Unternehmen die dazu in der Lage sind je nach Anstellung mehr Gehalt zu bieten. Dafür bekommt man hier aber eine flache Hierarchie und interne Gespräche auf Augenhöhe
Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl dass weibliche Kolleginnen in irgendeiner Form benachteiligt wurden. Bei der verteilung von Aufgaben bzw. Beförderungen ging es immer um die Fähigkeiten.
Dies ist sicherlich ein sehr subjektives Thema. In meinem Fall wurden sogar nach einer gewissen Einarbeitungszeit zusätzliche Interessen von der Geschäftsführung erkannt und in die Aufgabenstellung mit einbezogen. Das führt natürlich auch langfristig dazu, dass der Arbeitsalltag spannend bleibt.
Die Duz-Kultur macht das Miteinander angenehm. Was die Charaktere der Mitarbeiter angeht haben die Chefs ein gutes Gespür: das Team ist super.
Es wird immer mehr verlangt aber irgendwie nichts zurück gegeben. Es gibt kein richtiges Feedback und es wird zwischendurch immer wieder vermittelt, dass man quasi für die Firma leben soll.
Die wünsche und Anregungen der Mitarbeiter sollten ernst genommen werden, wenn nicht noch mehr Kollegen kündigen sollen. Vieles wird einfach runtergespielt. Die Unzufriedenheit ist insgesamt groß und da sollte ein guter Vorgesetzter handeln und nicht die Augen verschließen.
Den Mitarbeitern sollte mehr vertraut werden.
Besonders negativ fällt während der ganzen Corona Zeit auf, dass man selbst in einer Pandemie im Büro zu erscheinen hat. Es gibt max. 2 Tage Homeoffice die Woche, obwohl es keine betrieblichen Gründe gibt, da wir alle einen PC und Internet haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist schon länger angespannt gewesen, da viele Kollegen unter Dauerstress stehen. Durch mehrere Kündigungen in diesem Jahr ist die Anspannung noch weiter gestiegen.
Das Image in der Branche ist ganz gut. Es gibt aber auch nicht so viel Konkurrenz.
Die Kernarbeitszeit ist zwischen 10-17 Uhr. Für Frühaufsteher oder Leute, die nach Feierabend gerne was unternehmen also eher nicht so toll. Nach Absprache kann auch mal ein privater Termin in dieser Zeit wahrgenommen werden.
Externe Weiterbildungen gibt es nicht. Im Unternehmen selbst kann man auch nur schwer aufsteigen. Wenn man einmal eine Aufgabe hatte, wird man sie kaum los. Es kommt nur immer noch mehr dazu.
Das Gehalt fällt eher gering aus und es gibt keine betriebliche Altersvorsorge. Die Bonuszahlung zum Ende des Jahres beträgt auch nur einen Bruchteil des eigenen Gehalts. Wer will kann ein Jobticket bekommen.
Da das Unternehmen fast ausschließlich digital arbeitet gibt es grundsätzlich nicht viel Müll. Das gestellte Wasser könnte aber z. B. in Gasflaschen bestellt und der anfallende Müll in der Küche besser getrennt werden. Von sozialem Engagement weiß ich nichts. Team-Events werden meist von Kollegen ins Leben gerufen.
Die Kollegen sind toll und auch sehr hilfsbereit, selbst wenn nur sehr wenig Zeit zum unterstützen bleibt.
Es gibt kaum ältere Kollegen, das Team ist insgesamt recht jung.
Selbst nach vielen Kündigungen scheinen die Vorgesetzten die Probleme immer noch nicht sehen zu wollen. Es werden keine richtigen Lösungen gesucht, sondern Schuldige.
Für die "gute Stimmung" werden Sprüche geklopft, was aber bei den Mitarbeitern meist als unangenehm wahrgenommen wird.
Das Bürogebäude ist modern und hat eine Klimaanlage. Es ist allerdings zum größten Teil ziemlich steril. Die Pflanzen die es gibt hatten schon bessere Tage und es gibt viele weiße Wände.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Von oben werden wenige Infos an die Mitarbeiter weitergegeben. Vieles erfährt man nur über Flurfunk.
Es sind definitiv Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter zu erkennen. Zum einen kommt man Mitarbeitern in einigen Abteilungen mehr entgegen als in anderen Abteilungen. Zum anderen scheint auch viel nach Sympathie entschieden zu werden. Auch bei der Bezahlung gibt es große Unterschiede.
Die Aufgaben könnten interessanter sein, wenn man nicht ständig nur damit beschäftigt wäre irgendwo ganz schnell auszuhelfen. Es gibt zwar theoretisch die Option sich selbst nach Fähigkeiten und Interessen zu orientieren, aber die Realität zeigt, dass dafür keine Zeit bleibt.
Flexibles Arbeiten
Niedriglohnsektor
Wertschätzung für die Angestellten