2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Miteinander im Team – mit Ärzten und Vorgesetzten –, die Vergütung sowie die Arbeitsbedingungen.
Dass es in einer Stadt wie Heidelberg kaum oder nur unzureichend Dienstwohnungen gibt, finde ich sehr bedauerlich – eigentlich sogar problematisch, da es den Einstieg im Haus deutlich erschwert.
Möglicherweise ließe sich die Software noch verbessern und besser vernetzen – angeblich ist das bereits in Arbeit. Auch Umweltthemen sollten stärker berücksichtigt werden; ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen Infusionen in Glasflaschen geliefert wurden (lange her, ich weiß), und frage mich, ob es so etwas heute noch gibt. Das ist kein spezifisches Problem der UKHD, sondern ein allgemeines, aber irgendjemand muss den Anfang machen. Eine Stempeluhr fände ich ebenfalls sinnvoll.
Es lief alles sehr gut: viel zu tun, aber immer Unterstützung da, wenn man etwas nicht kennt oder unsicher ist.
„Du hast an der Uniklinik Heidelberg gearbeitet?“ – beeindruckend!
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich nur kurz dort war. Soweit ich gesehen habe, wird bei der Dienstplangestaltung auf Wünsche eingegangen. Dass man in der Pflege öfter einspringen muss, ist leider üblich – die Gründe dafür wären ein eigenes Thema.
Gerade wenn man jung ist, kann man dort viel Neues beginnen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, großen Bedarf und viele Bereiche, in denen man Inspiration finden kann.
Ich war mit dem Gehalt sehr zufrieden und persönlich kann ich die häufige Unzufriedenheit mancher Kollegen in diesem Punkt nicht ganz nachvollziehen.
Ich hatte den Eindruck, dass darauf wenig geachtet wurde: In jedem Zimmer standen Behälter für leere Infusionsflaschen und andere Abfälle, statt diese konsequent zu trennen oder möglichst zu vermeiden. Wäre ich dort geblieben, hätte ich mich dafür eingesetzt.
Man unterstützt sich gegenseitig auf Augenhöhe. Es gibt keine „Besseren“, sondern nur unterschiedlich viel Erfahrung – und mit der Zeit sind alle gleichwertig und gleichberechtigt.
Dazu zählte auch ich und habe mich insgesamt sehr wohlgefühlt. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele der Jüngeren noch relativ neu im Beruf sind. Da ich seit vielen Jahren in der Pflege arbeite und andere Abläufe gewohnt bin, fiel mir die Umstellung dort etwas schwer. Die Anforderungen sind insgesamt recht hoch.
Ja, es gibt Vorgesetzte – der Umgang mit ihnen ist jedoch so kollegial und auf Augenhöhe, dass man sie eher als Teil des Teams wahrnimmt.
Teilweise wird noch mit Papierakten gearbeitet, was ich als umständlich empfinde. Die Kliniksoftware am Computer wirkt eher unübersichtlich und wenig benutzerfreundlich. Sehr gut gelöst hingegen sind die Laboranforderungen – das war wirklich gelungen.
Im Team wird durchgängig das „Du“ verwendet – zwischen Ärzten, Pflegekräften und Vorgesetzten. Der Umgang ist respektvoll und professionell; insgesamt ein sehr positives Arbeitsklima.
Mitarbeitende aus den unterschiedlichsten Ländern – das empfinde ich als sehr bereichernd und spannend.
Am Anfang muss man sich im Haus und in den Fachbereichen erst orientieren, aber ich bin überzeugt, dass dort jeder mit der Zeit passende und interessante Aufgaben findet.