23 von 106 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen halten zusammen und unterstützen sich, vor allem in schwierigen Phasen.
Neue Teams haben teilweise ein gutes persönliches Miteinander, auch wenn die fachliche Zusammenarbeit noch hakt.
Die Unternehmenskultur ist toxisch: Überlastung, fehlende Wertschätzung, kein Respekt.
Es gibt keine Perspektiven für Weiterentwicklung.
Bezahlung und Sozialleistungen sind unfair und unterdurchschnittlich.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, stattdessen bleibt die Last bei den Mitarbeitern hängen.
Hohe Fluktuation, ständig neue Gesichter – kein stabiles Arbeiten möglich.
Arbeitsbelastung fair verteilen: Statt gute Mitarbeiter mit Aufgaben zu überhäufen, sollte die Arbeit gleichmäßiger verteilt werden.
Echte Wertschätzung zeigen: Nicht nur Feier zum Jubiläum ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit oder jährlich eine nicht authentische Rede auf der Weihnachtsfeier, sondern Anerkennung im Alltag – auch durch kleine Dinge.
Klare Strukturen schaffen: Verantwortlichkeiten benennen und einhalten, statt Fehler nach unten durchzureichen.
Karriere und Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeiter durch Schulungen und Entwicklungsperspektiven fördern.
Faire Gehälter und Sonderleistungen: Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten Standard sein, Boni nicht nur für Führungskräfte.
Kommunikation verbessern: Regelmäßige und transparente Infos statt Buschfunk.
Umweltbewusstsein zeigen: Mülltrennung und Nachhaltigkeit wären ein Anfang, der über das Symbolische hinausgeht.
Die Stimmung ist durchgehend angespannt. Es herrscht ständiger Druck, Überlastung und ein Klima der Resignation. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum Zusammenarbeit, oft arbeitet jeder für sich, und wenn Fehler passieren, werden diese gerne auf andere abgewälzt. Besonders frustrierend ist, dass gute Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben überhäuft werden, während Schwächere geduldet werden.
Das Image nach außen entspricht leider genau der Realität: Viele wissen schon vorher, dass Heidemark als Arbeitgeber keinen guten Ruf hat. Es ist schon oft vorgekommen, dass neue Mitarbeitende nach wenigen Monaten wieder kündigen.
Die 40 Stunden werden regelmäßig überschritten. Überstunden sind selbstverständlich. Eine Kontrolle der Zeiten durch die Personalabteilung geschieht nicht. Kollegen machen teilweise viele Überstunden und werden trotzdem noch kritisiert, wenn etwas nicht perfekt ist. Dazu kommt eine strenge Anwesenheitspflicht: mindestens eine Person pro Abteilung muss bis 17 Uhr im Büro bleiben, auch freitags. Flexibilität? Nur wenig.
Es gibt praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten. In meiner Abteilung konnte man nur aufsteigen, wenn die direkte Führungskraft gegangen ist – sonst gibt es keinen Weg.
Sehr enttäuschend: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Prämien für normale Angestellte. Boni gibt es nur für Führungskräfte. Für die Verantwortung und Belastung, die man trägt, ist die Bezahlung schlicht unfair. Ungleichheit bei der Zahlung von Sonderleistungen (wie zu Corona oder Inflationsausgleich) zwischen den Unternehmensbereichen. Das sorgt für viel Frust.
Von Umweltbewusstsein ist nichts zu spüren. In der Verwaltung gibt es nicht mal Mülltrennung.
Dazu kommt, dass Betriebszugehörigkeit ebenfalls nicht wertgeschätzt wird – man muss zehn Jahre durchhalten, bevor man überhaupt zu einem Essen eingeladen wird, und selbst da merkt man, dass die Geschäftsführung eigentlich keine Lust hat, anwesend zu sein.
Der Zusammenhalt ist gemischt. Früher gab es viel Streit und Mobbing, inzwischen verstehen sich die meisten neuen Kollegen untereinander etwas besser. Aber durch die hohe Fluktuation brechen Teams ständig auseinander. Auf fachlicher Ebene läuft vieles gar nicht rund.
Ältere Kollegen werden weder besonders respektiert noch gefördert. Sie müssen die gleiche Überlastung stemmen wie alle anderen. Oft verlassen gerade die Erfahrenen irgendwann das Unternehmen, weil sie die Bedingungen nicht mehr ertragen.
Die Führungskräfte sind größtenteils überfordert oder schlicht desinteressiert. Probleme werden ausgesessen, Verantwortung abgeschoben. Wer mit Ideen kommt oder Veränderungen anstoßen will, stößt auf taube Ohren.
Fehler bleiben meist an den Falschen hängen. Konstruktives Feedback oder regelmäßig Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Einmal pro Woche Homeoffice ist möglich, aber die Regeln sind willkürlich. Manche dürfen freitags ins Homeoffice, andere nicht. Es wird ständig suggeriert, man wolle zuhause sowieso nur faulenzen. Moderne Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Nach einem Führungswechsel hat sich die Kommunikation leicht verbessert, aber sie ist immer noch unzureichend. Viele wichtige Infos erfährt man über den Buschfunk. Es gibt keine Transparenz. Das führt ständig zu Missverständnissen und unnötigem Stress.
Mitarbeitende in Verwaltung und Produktion werden sehr unterschiedlich behandelt, vor allem bei Sonderzahlungen. Während die Produktion immerhin noch etwas bekommt, geht die Verwaltung meistens leer aus.
Grundsätzlich könnte es spannende Aufgaben geben, aber Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Ideen werden regelmäßig abgeblockt, man soll stumpf abarbeiten. Wer engagiert ist, bekommt am Ende einfach nur noch mehr Arbeit – als „Belohnung“.
Moderne Büroausstattung
z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch
Es gibt es kostenlose Heißgetränke .. und Wasser
Wir verstehen uns super
Respektvoll
Hat jeder Zeit ein offenes Ohr und ist immer erreichbar
Klimaanlage..
Wir haben regelmäßige Abteilungsmeetings, in den wir über alles Wichtige sprechen und wo Probleme gelöst werden
Entwicklungsmöglichkeiten. Kein "up or out".
Eine gewisse Trägheit der Organisation ist da.
Flexibilität (in den Köpfen) fördern.
Soweit in Ordnung. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
In der Region stark, überregional (Fleischwirtschaft) nicht mehr gewollt.
40 Std./Woche. Überstunden werden ausbezahlt oder können abgebummelt werden. Habe ich woanders schon anders erlebt.
Wer will, kann etwas erreichen. Individuelle Fortbildungsmaßnahmen werden stark gefördert, wenn man Leistung zeigt.
Bewegt sich im Mittelfeld. "Geschenkt" wird einem eher nichts... Leistung wird aber belohnt.
Die in der Branche schon hohen Standards werden eingehalten und man beschäftigt sich auch mit zukünftigen Themenfeldern.
Eher überdurchschnittlich. Ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Ein gewisses Silodenken der Bereiche ist nicht zu verneinen.
Geht man fair mit um.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Hängt nun mal vom Vorgesetzten ab. Wie woanders auch...
Moderne Büroausstattung. Alles wird sauber und instant gehalten. Was für die Arbeit benötigt wird, wird beschafft.
Nicht besser / schlechter als woanders auch. Mann sollte mehr tun, um die Belegschaft strukturiert zu informieren.
In Ordnung, aber eher konservativ.
Kann man bekommen, wenn man es will. Hingetragen wird man nicht...
Team, Weiterbildung und die Übernahme-Chancen nach der Ausbildung
Bekomme regelmäßig Feedback und kann mir dies auch jederzeit einholen
Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden und vieles lässt sich mit dem Vorgesetzten absprechen bezüglich Homeoffice zum Beispiel
Mir wird gerade eine Weiterbildung finanziert und regelmäßig Seminare angeboten
Gehälter werden pünktlich bezahlt und Gehaltserhöhung sind üblich
Eigene Kläranlage, sowie eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, die sich um ständige Verbesserung kümmert
Wir helfen uns gegenseitig, auch abseits des Arbeitsplatzes wird sich gerne getroffen und zusammen was unternommen
Viele erfahrene Kollegen von denen man viel lernen kann
Kann mich nicht beschweren
Wir haben einen modernen Bürokomplex
Unsere neue MA-App hilft dabei, dass wir besser informiert werden
Einsatz wird belohnt
Da ich gerade übernommen worden bin, kriege ich nach und nach mehr Aufgaben und Verantwortung, wobei Aufgaben täglich ändern.
Wohlwollend:
- die Büroausstattung
- kostenlose Heißgetränke und Wasser
- Klimaanlage
Alles andere
- Mitarbeiter fragen, warum sie kündigen.
- zuhören und etwas umsetzen
- es gibt zahlreiche Vorschläge von Mitarbeitern, die nicht unbedingt Geld kosten.
- In jedem Büro sehr unterschiedlich
- Mobber werden konsequent nicht gekündigt
-dafür werden hohe Fluktuationen in den Abteilungen geduldet
Es ist ein Putenschlachthof.
- Ich zitiere eine der anderen Bewertungen: "Work-Life-Balance ohne Life". - Es werden kontinuierlich Überstunden geleistet ohne Anerkennung (nicht mal ein "danke")
- man kriegt noch einen auf den Deckel, wenn man dann Fehler macht.
- Das gleiche, wenn man krank zur Arbeit kommt
- oder wenn man krank ist und nicht zur Arbeit kommt, wodurch Fristen nicht eingehalten werden können.
- 12 Tage Home Office pro Jahr und flexible Arbeitszeiten zwischen 08:30-16 Uhr........
- man schafft es nie die Überstunden abzubauen, tageweise Freizeitausgleich ist nämlich nicht erlaubt.
- Eigentlich kann auch jeder machen was er will, man muss nur dreist genug sein und sich das Recht herausnehmen.
- Es gibt Mitarbeiter, die mit ihren Aufgaben nicht hinterher kommen und diese dann regelmäßig spät abends oder am Wochenende aufholen.
- Dafür gibt es ebenfalls kein Dankeschön und leider auch kein "lass das!".
Wenn man klare Wünsche hat, wird man finanziell unterstützt.
- 12 Gehälter, über die du natürlich mit niemandem reden darfst.
- Sowie eine kaum nennenswerte Inflationsprämie
Es ist ein Putenschlachthof.
- besteht darin, zusammen darüber zu reden, wie schlimm es ist.
- Wenn man Pech hat, landet man in dem Büro, aus dem jeder raus gemobbt wird oder sie ignorieren dich einfach. Alles dabei.
- nicht negativ aufgefallen.
- Kein Fahrstuhl, Büros liegen im 1. oder 2. OG.
(Aber Bruch dir bloß nicht das Bein - sonst musst du noch auf deine 12 Tage Home Office zurück greifen. Wobei, wenn es nach Heidemark geht darfst du dann ja auch mehr machen!)
- einige wenige Vorgesetzte mit gutem Führungsverhalten, die tatsächlich auch für ihre Mitarbeiter da sind.
- Leider eher die Ausnahme.
- Die Büroausstattung ist gut.
- Ansonsten nicht auszuhalten.
- Existenz einer App zur Verbesserung der Kommunikation, die nicht genutzt wird
- auch direkte Vorgesetzte informieren einen nicht oder zu spät
- Kommt sehr stark auf die Abteilung und die Kollegen an.
- Es gibt weibliche Führungskräfte
- aber auch sexistische Kollegen und Vorgesetzte
- Sehr abhängig vom Bereich und den persönlichen Interessen.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden, demotivierte Belegschaft, sehr träge und reaktive Arbeitsweisen
Arbeitszeiten flexibler gestalten, mehr Homeoffice ermöglichen, agile Arbeitsweisen einführen, Gehälter erhöhen
Stimmung innerhalb der Belegschaft ist angenehm. Jedoch hat die Geschäftsführung kein Vertrauen in die Mitarbeitenden. Wertschätzung und Lob von den Vorgesetzten gibt es nur selten.
Die meisten Mitarbeitenden reden selbst schlecht über die Firma und die Führung.
Arbeitsmodell ist veraltet. Es wird den Mitarbeitenden nur das ermöglicht, was zwingend notwendig ist.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Anwesenheitspflicht von 08:30 bis 16:00 Uhr.
Homeoffice darf nur 12 mal im Jahr gemacht werden.
Weiterbildungen werden oft nur nach starker Initiative der Mitarbeitenden bewilligt/unterstützt.
Definitiv unter dem Durchschnitt.
Es herrscht keine Transparenz in der Gehaltsstruktur.
Kollegen, insbesondere innerhalb einer Abteilung, arbeiten in der Regel gut zusammen.
Zwischen den Abteilungen gibt es teilweise Schwierigkeiten in der Abstimmung der Zuständigkeit. Geschäftsführung schreitet in solchen Fällen auch oft nicht ein.
Langdienende Kollegen werden teilweise wertgeschätzt. Teilweise werden Entscheidungen und Entwicklungen jedoch aufgeschoben bis ältere Führungskräfte in Rente gehen.
Geschäftsführung und Vorgesetzte arbeiten sehr hierarchisch und autoritär. Entscheidungen werden alleine getroffen und oftmals nicht einmal offiziell kommuniziert.
Kommunikation ist ein großes Manko: Ziele, Ergebnisse und Erfolge sind den Mitarbeitenden nicht bekannt; über Projekte erfährt man nur über den Buschfunk. Oft fehlen Informationen für die eigene Arbeit.
Über eine Mitarbeiterapp werden nun aber mehr Infos geteilt.
Nur wenige Frauen in Führungspositionen; WiedereinsteigerInnen kommen oft nicht wieder, sondern wechseln den Arbeitgeber.
- offenes Ohr
- Genehmigung von Weiterbildungen
- Betriebsklima
Freundlich, offene Gesprächskultur
Gutes Image trotz der Branche
Geregelte Arbeitszeiten innerhalb einer 5-Tage-Woche
Wunsch nach Weiterbildung wird immer nachgegangen
Ich bin sehr zufrieden.
Die Firma besitzt eine eigene Kläranlage.
Man hilft sich gegenseitig
Wertschätzender Umgang
Absprachen werden eingehalten. Kritik wird angenommen und bei Entscheidungen werden wir Mitarbeiter berücksichtigt
Sehr gute technische Ausstattung
Regelmäßige Rücksprachen im Team und mit den Vorgesetzten
Frauen haben die gleichen Chancen
abwechslungsreiche, herausfordernde und interessante Aufgaben
Nicht zeitgemäß; zwar gibt es Gleitzeit, aber hat kaum einen Vorteil auf das Privatleben.
Gehaltserhöhung? Dann lieber den Mitarbeiter unzufrieden kündigen lassen und dafür einen neuen Mitarbeiter einstellen.
Die Kollegen, welche älter waren, haben ihr sogenanntes Gewohnheitsrecht und durften machen was sie wollten, da es ja günstiger ist langjährige Mitarbeiter angestellt zu lassen, als diese zu entlassen, hohe Abfindungen zu zahlen und die Stelle, mit einer tatkräftigen Kraft, neu zu besetzen.
Problematiken werden nicht gehört und geändert. Forderungen zur Weiterentwicklung und Förderung abgeblockt. Trotz hoher Fluktuation!
Computer, Technik - ok. An Schulungen für die Technik/ die Programme sind nicht zu denken. Learning by doing.
Natürlich sind alle Geschäftsführer männlich. Leitende Positionen zu 90% ebenfalls. Denke, dass spricht für sich.
Keine Ausgestaltungsmöglichkeiten. Strickte Aufgabenverteilung. Wer einen 0815 Job ohne große Herausforderungen und Aufstiegsmöglichkeiten möchte ist hier gut aufgehoben. Entweder du passt dich dem veralteten System an oder du kündigst.
Alles andere.
Gehalt, Kollegen, Arbeitsbedingungen und Arbeit, alles Top.
Wenig Homeoffice.
Homeoffice.
Corona hat den Arbeitsmarkt aufgewirbelt. Arbeitnehmer haben gemerkt, dass Homeoffice nicht nur möglich ist sondern positiv zu der Work-Live Balance beiträgt. Wer sich als Arbeitgeber nicht schnell genug anpasst verliert den Anschluss bei der Suche nach Fachkräften in Zeiten des Fachkräftemangels.
Ich habe immer gerne mit den Kollegen zusammen gearbeitet. Bei Problemen ging es nie darum, wer für den Zustand verantwortlich ist, sondern wie wir es gemeinsam verbessern können.
Ich hätte mir eine mehr Home-Office gewünscht. In dieser Hinsicht ist die Geschäftsführung leider etwas "alteingessesen" gewesen.
Ich glaube hier kann jeder bei entsprechendem Einsatz sein Glück finden.
Viele ehrliche und nette Kollegen.
Grade die betriebsälteren Kollegen tragen, mit Expertise und Arbeit, zum Erfolg bei. Sie werden dementsprechend geschätzt.
Absolut Top und menschlich. Zusammen Probleme lösen, viel Unterstützung bei Fragen, viel Verständnis und Empathie.
In den Büros ohne Mängel.
Mit den Kollegen war das einwandfrei. Mit externen Dienstleistern war es da eher problematisch, da hatte Heidemark aber nichts mit zutun.
Kann man nicht meckern.
In der Heidemark habe ich ein sehr interessantes Projekt begleiten dürfen.
- gutes Miteinander
- gutes Image trotz Branche
- flexible Arbeitszeiten
- gute Aufstiegsmöglichkeiten
- man bekommt ein faires Gehalt
- die Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle
- man unterstützt sich gegenseitig
- langjährige Kollegen bieten ihre Hilfe an
- direkte Entscheidungen
- in jedem Büro gibt es Klimaanlagen
- die Kommunikation ist sehr positiv
- es gibt männliche und weibliche Führungskräfte
- abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.