106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann man über alles reden
Nichts
Mehr Gehalt
Man kann nur hoffen, dass sich nach dem Verkauf von Heidemark künftig etwas an den Arbeitsbedingungen, Gehältern und Benefits verbessert. Die Geflügelbranche entwickelt sich wirtschaftlich sehr positiv, was sich aus Sicht vieler Mitarbeitender bislang jedoch nicht ausreichend in den Konditionen widerspiegelt.
Gerade vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten – insbesondere der stark gestiegenen Spritpreise und Versicherungsbeiträge – wünschen sich viele Beschäftigte zeitnahe Anpassungen. Der Arbeitsort ist für viele nur mit dem Auto erreichbar, und Fahrstrecken von 30 km pro Strecke sind dabei keine Seltenheit. Dadurch wird ein erheblicher Teil des Einkommens für Fahrtkosten und laufende Kosten aufgewendet.
Dabei wird auch wahrgenommen, dass Mitarbeitende mit Firmenwagen diese Kosten, wie Kraftstoff und Versicherungen, in der Regel nicht privat tragen müssen. Die übrige Belegschaft hofft daher auf ein entsprechendes Verständnis für ihre Situation und auf faire Ausgleichsmaßnahmen.
In diesem Zusammenhang wären zusätzliche Leistungen wie Tankgutscheine, Urlaubsgeld oder Sonderzahlungen aus Sicht der Mitarbeitenden wichtige und angemessene Maßnahmen. Bisher wird jedoch wenig auf diese veränderten Rahmenbedingungen reagiert, was bei vielen zu Unzufriedenheit führt.
Es gibt interessante Projekte und Aufgabenstellungen. Die Arbeitsmittel-Ausstattung ist angemessen
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hab ich immer als sehr schlecht empfunden. Der Flurfunk ist meist Wochen schneller.
Meiner Meinung nach ist die Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Unternehmensführung auch nicht gegeben. Anzeichen dafür sind, dass Mitarbeitern die heiraten nicht gratuliert wird, Mitarbeitern in deren Urlaub gekündigt wird und Zeugnisse nicht ausgestellt werden.
Kommunikationswege etablieren und frühzeitig informieren
Es ist wirklich enttäuschend, dass man im Jahr 2025 trotz guter Ergebnisse weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld erhält und stattdessen nur ein Stück Schokolade für wenige Euro bekommt. Eine Weihnachtsfeier macht das nicht besser, und im Familien- und Freundeskreis ist es schon peinlich, erklären zu müssen, dass es keinerlei Sonderzahlungen gibt.
Geringe jährliche Gehaltserhöhungen reichen längst nicht mehr aus, denn Inflation und steigende Lebenshaltungskosten neutralisieren jede Anpassung sofort. Am Ende bleibt das Einkommen real unverändert – ein klarer Hinweis darauf, dass die Bezahlung hier deutlich zu niedrig ist.
Der respektvolle Umgang miteinander sorgt dafür, dass man sich vom ersten Tag an wohlfühlt. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, geprägt von Teamgeist und Spaß, und auch kleinere Konflikte werden schnell gelöst. Die Ausbilder nehmen sich viel Zeit, erklären alles verständlich und sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben, so wird es nie eintönig.
Besonders positiv sind die faire Vergütung und die vielen Zusatzleistungen wie Studienmaterialien, iPad, Hansefit oder interner Unterricht. Auch die 40-Stunden-Woche ist gut organisiert und durch Zeiterfassung flexibel gestaltet. Zudem bietet das Unternehmen hervorragende Karrierechancen, da es stetig wächst und Mitarbeitende aktiv fördert.
Insgesamt ein Arbeitgeber, der Wertschätzung zeigt und echte Zukunftsperspektiven bietet.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, den Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen noch stärker zu fördern, damit man mehr voneinander lernen und Zusammenhänge besser verstehen kann. Außerdem wäre es hilfreich, wenn interne Informationen noch konkreter und klarer kommuniziert würden, um alle Mitarbeitenden optimal einzubeziehen und zu informieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel sehr angenehm und von viel Spaß geprägt. Das Miteinander im Team sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und die Arbeit motivierend bleibt. Natürlich kommt es hin und wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, wie es in jedem Betrieb vorkommen kann. Diese werden jedoch stets schnell und unkompliziert geklärt, sodass kein negatives Klima entsteht. Insgesamt herrscht ein respektvolles und positives Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet.
Die Karrierechancen im Unternehmen sind ausgesprochen vielversprechend. Allein in diesem Geschäftsjahr wurden mehrere Unternehmen übernommen, was zeigt, dass die Firma ehrgeizige Wachstumsziele verfolgt und große Ambitionen für die Zukunft hat. Dadurch eröffnen sich für Mitarbeitende zahlreiche Möglichkeiten: Wer bereit ist, engagiert und hart zu arbeiten, hat die Chance, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen und seine eigene Position Schritt für Schritt auszubauen. Insgesamt vermittelt das Unternehmen somit nicht nur Stabilität, sondern auch eine klare Zukunftssicherheit und langfristige Perspektiven.
Die 40-Stunden-Woche ist fair und gut organisiert. Besonders positiv ist, dass durch ein Rotationssystem immer jemand bis 17 Uhr im Büro bleibt und die Verantwortung gegenüber Kunden und Produktion sichergestellt ist. Dank der Zeiterfassung bleibt die Arbeitszeit transparent, Überstunden werden vermieden und es gibt ausreichend Flexibilität, wenn man einmal später kommt oder früher geht. So ist die Arbeitszeitgestaltung sowohl zuverlässig als auch modern und mitarbeiterfreundlich.
Die Ausbildungsvergütung ist fair gestaltet und bietet die Möglichkeit, sich durch gute schulische Leistungen spürbar zu verbessern. Das schafft einen zusätzlichen Anreiz, sich im Unterricht zu engagieren und motiviert zu lernen. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen seine Auszubildenden mit zahlreichen Zusatzleistungen. Dazu gehören unter anderem die Übernahme von Studienmaterialien, ein iPad für das Studium, die Mitgliedschaft bei Hansefit sowie ein betriebsinterner Unterricht mit einer Berufsschullehrerin. All diese Angebote machen deutlich, wie sehr das Unternehmen seine Auszubildenden wertschätzt und sie auf ihrem Weg unterstützt. Gleichzeitig wird damit gezeigt, dass die Ausbildung nicht nur als Gegenwart, sondern auch als Investition in die gemeinsame Zukunft verstanden wird.
Die Ausbilder sind sehr fair und legen großen Wert auf das Wohlbefinden der Auszubildenden. Sie nehmen sich viel Zeit, um Dinge verständlich zu erklären, auch wenn sie selbst viel Arbeit haben. Dadurch fühlt man sich sehr gut betreut und lernt viel, wenn man die Bereitschaft dafür mitbringt.
Der Spaßfaktor ist wirklich groß, da man neben der Arbeit mit den Kollegen immer etwas zu lachen hat. Gleichzeitig tragen auch die Vorgesetzten dazu bei, dass eine angenehme und freundliche Atmosphäre herrscht. Man fühlt sich nicht nur ernst genommen, sondern auch rundum wohl. Diese Mischung aus Professionalität und guter Stimmung macht die Zusammenarbeit besonders angenehm und motivierend.
Die täglichen Aufgaben für Auszubildende können natürlich manchmal etwas monoton sein. Allerdings bemühen sich die Ausbilder sehr, abwechslungsreiche und anspruchsvollere Tätigkeiten zu finden, um die Azubis sowohl zu fördern als auch zu fordern. Dadurch entsteht ein guter Mix aus Routine und neuen Herausforderungen. Besonders positiv ist, dass man auch die Möglichkeit bekommt, außerhalb des Unternehmens Erfahrungen zu sammeln und Aufgaben eigenständig zu erledigen. So wird der Alltag nie langweilig, und man fühlt sich stetig in seiner Entwicklung unterstützt.
Respekt wird in diesem Unternehmen wirklich großgeschrieben. Wer seinen Kollegen und Vorgesetzten respektvoll begegnet, erhält mindestens genauso viel Wertschätzung zurück. Besonders angenehm ist, dass auch die Führungskräfte den Auszubildenden mit Respekt begegnen und ihre Arbeit ernst nehmen. Dadurch fühlt man sich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied. Auch unter den Mitarbeitern herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Natürlich gibt es hin und wieder Diskussionen, doch diese verlaufen stets sachlich und konstruktiv und tragen am Ende dazu bei, die bestmöglichen Lösungen zu finden.
Heidemark befindet sich im Wandel – unter anderem durch mehrere Investitionen in die Kommissionierung am Standort Ahlhorn sowie durch die Übernahme einer Geflügelschlachterei in Cloppenburg. Auch im Bereich Benefits hat sich etwas getan, etwa durch die Einführung von einem Tag Homeoffice pro Woche und Firmenfitness. Das ist insgesamt ein guter Schritt nach vorne.
Allerdings bestehen weiterhin Probleme:
Mitarbeiter erhalten nach wie vor weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Würde das Unternehmen überdurchschnittliche Gehälter zahlen, wäre das weniger kritisch – aktuell fehlt diese Wertschätzung jedoch deutlich.
Neben der einmal im Jahr stattfindenden Weihnachtsfeier gibt es kaum gemeinschaftliche Aktivitäten. Für Auszubildende werden zwar einzelne Events wie Grillabende organisiert, doch für die gesamte Belegschaft fehlen Formate wie ein Sommerfest, Kohlessen, Bowlingabend oder andere gemeinsame Unternehmungen. Dabei gäbe es in der Umgebung zahlreiche Möglichkeiten (z. B. Kirmes oder Stadtfeste). Hier würde es reichen, wenn jemand aus der Personalabteilung die Verantwortung übernehmen und ein solches Event organisieren würde. Leider wirkt es so, als fehle dafür die Motivation.
Zusammenfassend: Es hat sich bereits einiges verbessert, aber es gibt weiterhin zentrale Themen – insbesondere bei Vergütung, Wertschätzung und Mitarbeiterbindung – bei denen noch deutlich nachgebessert werden muss.
Manche Kollegen halten zusammen und unterstützen sich, vor allem in schwierigen Phasen.
Neue Teams haben teilweise ein gutes persönliches Miteinander, auch wenn die fachliche Zusammenarbeit noch hakt.
Die Unternehmenskultur ist toxisch: Überlastung, fehlende Wertschätzung, kein Respekt.
Es gibt keine Perspektiven für Weiterentwicklung.
Bezahlung und Sozialleistungen sind unfair und unterdurchschnittlich.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, stattdessen bleibt die Last bei den Mitarbeitern hängen.
Hohe Fluktuation, ständig neue Gesichter – kein stabiles Arbeiten möglich.
Arbeitsbelastung fair verteilen: Statt gute Mitarbeiter mit Aufgaben zu überhäufen, sollte die Arbeit gleichmäßiger verteilt werden.
Echte Wertschätzung zeigen: Nicht nur Feier zum Jubiläum ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit oder jährlich eine nicht authentische Rede auf der Weihnachtsfeier, sondern Anerkennung im Alltag – auch durch kleine Dinge.
Klare Strukturen schaffen: Verantwortlichkeiten benennen und einhalten, statt Fehler nach unten durchzureichen.
Karriere und Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeiter durch Schulungen und Entwicklungsperspektiven fördern.
Faire Gehälter und Sonderleistungen: Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten Standard sein, Boni nicht nur für Führungskräfte.
Kommunikation verbessern: Regelmäßige und transparente Infos statt Buschfunk.
Umweltbewusstsein zeigen: Mülltrennung und Nachhaltigkeit wären ein Anfang, der über das Symbolische hinausgeht.
Die Stimmung ist durchgehend angespannt. Es herrscht ständiger Druck, Überlastung und ein Klima der Resignation. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum Zusammenarbeit, oft arbeitet jeder für sich, und wenn Fehler passieren, werden diese gerne auf andere abgewälzt. Besonders frustrierend ist, dass gute Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben überhäuft werden, während Schwächere geduldet werden.
Das Image nach außen entspricht leider genau der Realität: Viele wissen schon vorher, dass Heidemark als Arbeitgeber keinen guten Ruf hat. Es ist schon oft vorgekommen, dass neue Mitarbeitende nach wenigen Monaten wieder kündigen.
Die 40 Stunden werden regelmäßig überschritten. Überstunden sind selbstverständlich. Eine Kontrolle der Zeiten durch die Personalabteilung geschieht nicht. Kollegen machen teilweise viele Überstunden und werden trotzdem noch kritisiert, wenn etwas nicht perfekt ist. Dazu kommt eine strenge Anwesenheitspflicht: mindestens eine Person pro Abteilung muss bis 17 Uhr im Büro bleiben, auch freitags. Flexibilität? Nur wenig.
Es gibt praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten. In meiner Abteilung konnte man nur aufsteigen, wenn die direkte Führungskraft gegangen ist – sonst gibt es keinen Weg.
Sehr enttäuschend: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Prämien für normale Angestellte. Boni gibt es nur für Führungskräfte. Für die Verantwortung und Belastung, die man trägt, ist die Bezahlung schlicht unfair. Ungleichheit bei der Zahlung von Sonderleistungen (wie zu Corona oder Inflationsausgleich) zwischen den Unternehmensbereichen. Das sorgt für viel Frust.
Von Umweltbewusstsein ist nichts zu spüren. In der Verwaltung gibt es nicht mal Mülltrennung.
Dazu kommt, dass Betriebszugehörigkeit ebenfalls nicht wertgeschätzt wird – man muss zehn Jahre durchhalten, bevor man überhaupt zu einem Essen eingeladen wird, und selbst da merkt man, dass die Geschäftsführung eigentlich keine Lust hat, anwesend zu sein.
Der Zusammenhalt ist gemischt. Früher gab es viel Streit und Mobbing, inzwischen verstehen sich die meisten neuen Kollegen untereinander etwas besser. Aber durch die hohe Fluktuation brechen Teams ständig auseinander. Auf fachlicher Ebene läuft vieles gar nicht rund.
Ältere Kollegen werden weder besonders respektiert noch gefördert. Sie müssen die gleiche Überlastung stemmen wie alle anderen. Oft verlassen gerade die Erfahrenen irgendwann das Unternehmen, weil sie die Bedingungen nicht mehr ertragen.
Die Führungskräfte sind größtenteils überfordert oder schlicht desinteressiert. Probleme werden ausgesessen, Verantwortung abgeschoben. Wer mit Ideen kommt oder Veränderungen anstoßen will, stößt auf taube Ohren.
Fehler bleiben meist an den Falschen hängen. Konstruktives Feedback oder regelmäßig Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Einmal pro Woche Homeoffice ist möglich, aber die Regeln sind willkürlich. Manche dürfen freitags ins Homeoffice, andere nicht. Es wird ständig suggeriert, man wolle zuhause sowieso nur faulenzen. Moderne Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Nach einem Führungswechsel hat sich die Kommunikation leicht verbessert, aber sie ist immer noch unzureichend. Viele wichtige Infos erfährt man über den Buschfunk. Es gibt keine Transparenz. Das führt ständig zu Missverständnissen und unnötigem Stress.
Mitarbeitende in Verwaltung und Produktion werden sehr unterschiedlich behandelt, vor allem bei Sonderzahlungen. Während die Produktion immerhin noch etwas bekommt, geht die Verwaltung meistens leer aus.
Grundsätzlich könnte es spannende Aufgaben geben, aber Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Ideen werden regelmäßig abgeblockt, man soll stumpf abarbeiten. Wer engagiert ist, bekommt am Ende einfach nur noch mehr Arbeit – als „Belohnung“.
Nichts
Fast alles.
Es sollte auch was für die unteren (Arbeitern in der Aufzucht getan werden und uns nicht arbeiten lassen wie in der Steinzeit).
Fairer Chef
Schlachthof
Mobiles Arbeiten passt
Gefällt mir gut
Gut
Seit ca. 2 Jahren hier und immer wöchentliche Teamrunden
Abwechslungsreich
Unser Team ist hervorragend aufgestellt und zeichnet sich durch eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre aus. Auch die Kommunikation mit den anderen Teams funktioniert reibungslos. Darüber hinaus sorgen regelmäßige Team- und firmeninterne Events für eine positive Stimmung und stärken den Zusammenhalt.
Das Unternehmen steht für eine sehr gute Qualität. Ich selbst kaufe regelmäßig Heidemark Produkte in unserem Shop.
Da das Unternehmen in einer ländlichen Gegend liegt, haben viele Kolleginnen und Kollegen eine längere Anreise. Dem wird jedoch aktiv durch Homeoffice-Tage entgegengewirkt, was für eine gute Balance sorgt. Darüber hinaus gibt es eine Gleitzeit Regelung. Überstunden können auch nach Absprache abgebaut werden.
Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt – im Gegenteil: Eigeninitiative und Engagement werden ausdrücklich begrüßt. Wer sich stärker einbringen möchte, wird durch Fort- und Weiterbildungsangebote unterstützt und gefördert.
Das Gehalt ist fair.
Der Zusammenhalt im Team sowie mit anderen Abteilungen ist ausgezeichnet. Bei Fragen oder Herausforderungen findet sich immer jemand, der weiterhelfen kann. Besonders die Präsenz vor Ort erleichtert die Zusammenarbeit, da Kolleginnen und Kollegen jederzeit erreichbar sind.
Die Vorgesetzten begegnen sich stets mit Respekt und legen großen Wert darauf, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Das ist besonders wichtig, da es einen hohen Kommunikationsbedarf zwischen den Abteilungen gibt und regelmäßig abteilungsübergreifende Projekte durchgeführt werden.
Kostenlose Getränke, ein Mitarbeiter-Bistro sowie ein hauseigener Geflügelshop zählen ebenfalls zu den angenehmen Benefits für die Angestellten
Es wird offen zwischen allen Abteilungen kommuniziert. Dies wird sowohl von der Geschäftsführung bis zu den einzelnen Führungskräften in den jeweiligen Teams so gelebt.
Es gibt zahlreiche spannende Projekte und Aufgaben. In meinem normalen Arbeitsalltag wird es selten langweilig.
So verdient kununu Geld.