58 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann man über alles reden
Nichts
Mehr Gehalt
Es gibt interessante Projekte und Aufgabenstellungen. Die Arbeitsmittel-Ausstattung ist angemessen
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hab ich immer als sehr schlecht empfunden. Der Flurfunk ist meist Wochen schneller.
Meiner Meinung nach ist die Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Unternehmensführung auch nicht gegeben. Anzeichen dafür sind, dass Mitarbeitern die heiraten nicht gratuliert wird, Mitarbeitern in deren Urlaub gekündigt wird und Zeugnisse nicht ausgestellt werden.
Kommunikationswege etablieren und frühzeitig informieren
Der respektvolle Umgang miteinander sorgt dafür, dass man sich vom ersten Tag an wohlfühlt. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, geprägt von Teamgeist und Spaß, und auch kleinere Konflikte werden schnell gelöst. Die Ausbilder nehmen sich viel Zeit, erklären alles verständlich und sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben, so wird es nie eintönig.
Besonders positiv sind die faire Vergütung und die vielen Zusatzleistungen wie Studienmaterialien, iPad, Hansefit oder interner Unterricht. Auch die 40-Stunden-Woche ist gut organisiert und durch Zeiterfassung flexibel gestaltet. Zudem bietet das Unternehmen hervorragende Karrierechancen, da es stetig wächst und Mitarbeitende aktiv fördert.
Insgesamt ein Arbeitgeber, der Wertschätzung zeigt und echte Zukunftsperspektiven bietet.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, den Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen noch stärker zu fördern, damit man mehr voneinander lernen und Zusammenhänge besser verstehen kann. Außerdem wäre es hilfreich, wenn interne Informationen noch konkreter und klarer kommuniziert würden, um alle Mitarbeitenden optimal einzubeziehen und zu informieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel sehr angenehm und von viel Spaß geprägt. Das Miteinander im Team sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und die Arbeit motivierend bleibt. Natürlich kommt es hin und wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, wie es in jedem Betrieb vorkommen kann. Diese werden jedoch stets schnell und unkompliziert geklärt, sodass kein negatives Klima entsteht. Insgesamt herrscht ein respektvolles und positives Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet.
Die Karrierechancen im Unternehmen sind ausgesprochen vielversprechend. Allein in diesem Geschäftsjahr wurden mehrere Unternehmen übernommen, was zeigt, dass die Firma ehrgeizige Wachstumsziele verfolgt und große Ambitionen für die Zukunft hat. Dadurch eröffnen sich für Mitarbeitende zahlreiche Möglichkeiten: Wer bereit ist, engagiert und hart zu arbeiten, hat die Chance, gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen und seine eigene Position Schritt für Schritt auszubauen. Insgesamt vermittelt das Unternehmen somit nicht nur Stabilität, sondern auch eine klare Zukunftssicherheit und langfristige Perspektiven.
Die 40-Stunden-Woche ist fair und gut organisiert. Besonders positiv ist, dass durch ein Rotationssystem immer jemand bis 17 Uhr im Büro bleibt und die Verantwortung gegenüber Kunden und Produktion sichergestellt ist. Dank der Zeiterfassung bleibt die Arbeitszeit transparent, Überstunden werden vermieden und es gibt ausreichend Flexibilität, wenn man einmal später kommt oder früher geht. So ist die Arbeitszeitgestaltung sowohl zuverlässig als auch modern und mitarbeiterfreundlich.
Die Ausbildungsvergütung ist fair gestaltet und bietet die Möglichkeit, sich durch gute schulische Leistungen spürbar zu verbessern. Das schafft einen zusätzlichen Anreiz, sich im Unterricht zu engagieren und motiviert zu lernen. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen seine Auszubildenden mit zahlreichen Zusatzleistungen. Dazu gehören unter anderem die Übernahme von Studienmaterialien, ein iPad für das Studium, die Mitgliedschaft bei Hansefit sowie ein betriebsinterner Unterricht mit einer Berufsschullehrerin. All diese Angebote machen deutlich, wie sehr das Unternehmen seine Auszubildenden wertschätzt und sie auf ihrem Weg unterstützt. Gleichzeitig wird damit gezeigt, dass die Ausbildung nicht nur als Gegenwart, sondern auch als Investition in die gemeinsame Zukunft verstanden wird.
Die Ausbilder sind sehr fair und legen großen Wert auf das Wohlbefinden der Auszubildenden. Sie nehmen sich viel Zeit, um Dinge verständlich zu erklären, auch wenn sie selbst viel Arbeit haben. Dadurch fühlt man sich sehr gut betreut und lernt viel, wenn man die Bereitschaft dafür mitbringt.
Der Spaßfaktor ist wirklich groß, da man neben der Arbeit mit den Kollegen immer etwas zu lachen hat. Gleichzeitig tragen auch die Vorgesetzten dazu bei, dass eine angenehme und freundliche Atmosphäre herrscht. Man fühlt sich nicht nur ernst genommen, sondern auch rundum wohl. Diese Mischung aus Professionalität und guter Stimmung macht die Zusammenarbeit besonders angenehm und motivierend.
Die täglichen Aufgaben für Auszubildende können natürlich manchmal etwas monoton sein. Allerdings bemühen sich die Ausbilder sehr, abwechslungsreiche und anspruchsvollere Tätigkeiten zu finden, um die Azubis sowohl zu fördern als auch zu fordern. Dadurch entsteht ein guter Mix aus Routine und neuen Herausforderungen. Besonders positiv ist, dass man auch die Möglichkeit bekommt, außerhalb des Unternehmens Erfahrungen zu sammeln und Aufgaben eigenständig zu erledigen. So wird der Alltag nie langweilig, und man fühlt sich stetig in seiner Entwicklung unterstützt.
Respekt wird in diesem Unternehmen wirklich großgeschrieben. Wer seinen Kollegen und Vorgesetzten respektvoll begegnet, erhält mindestens genauso viel Wertschätzung zurück. Besonders angenehm ist, dass auch die Führungskräfte den Auszubildenden mit Respekt begegnen und ihre Arbeit ernst nehmen. Dadurch fühlt man sich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied. Auch unter den Mitarbeitern herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Natürlich gibt es hin und wieder Diskussionen, doch diese verlaufen stets sachlich und konstruktiv und tragen am Ende dazu bei, die bestmöglichen Lösungen zu finden.
Manche Kollegen halten zusammen und unterstützen sich, vor allem in schwierigen Phasen.
Neue Teams haben teilweise ein gutes persönliches Miteinander, auch wenn die fachliche Zusammenarbeit noch hakt.
Die Unternehmenskultur ist toxisch: Überlastung, fehlende Wertschätzung, kein Respekt.
Es gibt keine Perspektiven für Weiterentwicklung.
Bezahlung und Sozialleistungen sind unfair und unterdurchschnittlich.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, stattdessen bleibt die Last bei den Mitarbeitern hängen.
Hohe Fluktuation, ständig neue Gesichter – kein stabiles Arbeiten möglich.
Arbeitsbelastung fair verteilen: Statt gute Mitarbeiter mit Aufgaben zu überhäufen, sollte die Arbeit gleichmäßiger verteilt werden.
Echte Wertschätzung zeigen: Nicht nur Feier zum Jubiläum ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit oder jährlich eine nicht authentische Rede auf der Weihnachtsfeier, sondern Anerkennung im Alltag – auch durch kleine Dinge.
Klare Strukturen schaffen: Verantwortlichkeiten benennen und einhalten, statt Fehler nach unten durchzureichen.
Karriere und Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeiter durch Schulungen und Entwicklungsperspektiven fördern.
Faire Gehälter und Sonderleistungen: Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten Standard sein, Boni nicht nur für Führungskräfte.
Kommunikation verbessern: Regelmäßige und transparente Infos statt Buschfunk.
Umweltbewusstsein zeigen: Mülltrennung und Nachhaltigkeit wären ein Anfang, der über das Symbolische hinausgeht.
Die Stimmung ist durchgehend angespannt. Es herrscht ständiger Druck, Überlastung und ein Klima der Resignation. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum Zusammenarbeit, oft arbeitet jeder für sich, und wenn Fehler passieren, werden diese gerne auf andere abgewälzt. Besonders frustrierend ist, dass gute Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben überhäuft werden, während Schwächere geduldet werden.
Das Image nach außen entspricht leider genau der Realität: Viele wissen schon vorher, dass Heidemark als Arbeitgeber keinen guten Ruf hat. Es ist schon oft vorgekommen, dass neue Mitarbeitende nach wenigen Monaten wieder kündigen.
Die 40 Stunden werden regelmäßig überschritten. Überstunden sind selbstverständlich. Eine Kontrolle der Zeiten durch die Personalabteilung geschieht nicht. Kollegen machen teilweise viele Überstunden und werden trotzdem noch kritisiert, wenn etwas nicht perfekt ist. Dazu kommt eine strenge Anwesenheitspflicht: mindestens eine Person pro Abteilung muss bis 17 Uhr im Büro bleiben, auch freitags. Flexibilität? Nur wenig.
Es gibt praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten. In meiner Abteilung konnte man nur aufsteigen, wenn die direkte Führungskraft gegangen ist – sonst gibt es keinen Weg.
Sehr enttäuschend: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Prämien für normale Angestellte. Boni gibt es nur für Führungskräfte. Für die Verantwortung und Belastung, die man trägt, ist die Bezahlung schlicht unfair. Ungleichheit bei der Zahlung von Sonderleistungen (wie zu Corona oder Inflationsausgleich) zwischen den Unternehmensbereichen. Das sorgt für viel Frust.
Von Umweltbewusstsein ist nichts zu spüren. In der Verwaltung gibt es nicht mal Mülltrennung.
Dazu kommt, dass Betriebszugehörigkeit ebenfalls nicht wertgeschätzt wird – man muss zehn Jahre durchhalten, bevor man überhaupt zu einem Essen eingeladen wird, und selbst da merkt man, dass die Geschäftsführung eigentlich keine Lust hat, anwesend zu sein.
Der Zusammenhalt ist gemischt. Früher gab es viel Streit und Mobbing, inzwischen verstehen sich die meisten neuen Kollegen untereinander etwas besser. Aber durch die hohe Fluktuation brechen Teams ständig auseinander. Auf fachlicher Ebene läuft vieles gar nicht rund.
Ältere Kollegen werden weder besonders respektiert noch gefördert. Sie müssen die gleiche Überlastung stemmen wie alle anderen. Oft verlassen gerade die Erfahrenen irgendwann das Unternehmen, weil sie die Bedingungen nicht mehr ertragen.
Die Führungskräfte sind größtenteils überfordert oder schlicht desinteressiert. Probleme werden ausgesessen, Verantwortung abgeschoben. Wer mit Ideen kommt oder Veränderungen anstoßen will, stößt auf taube Ohren.
Fehler bleiben meist an den Falschen hängen. Konstruktives Feedback oder regelmäßig Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Einmal pro Woche Homeoffice ist möglich, aber die Regeln sind willkürlich. Manche dürfen freitags ins Homeoffice, andere nicht. Es wird ständig suggeriert, man wolle zuhause sowieso nur faulenzen. Moderne Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Nach einem Führungswechsel hat sich die Kommunikation leicht verbessert, aber sie ist immer noch unzureichend. Viele wichtige Infos erfährt man über den Buschfunk. Es gibt keine Transparenz. Das führt ständig zu Missverständnissen und unnötigem Stress.
Mitarbeitende in Verwaltung und Produktion werden sehr unterschiedlich behandelt, vor allem bei Sonderzahlungen. Während die Produktion immerhin noch etwas bekommt, geht die Verwaltung meistens leer aus.
Grundsätzlich könnte es spannende Aufgaben geben, aber Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Ideen werden regelmäßig abgeblockt, man soll stumpf abarbeiten. Wer engagiert ist, bekommt am Ende einfach nur noch mehr Arbeit – als „Belohnung“.
Nichts
Fast alles.
Es sollte auch was für die unteren (Arbeitern in der Aufzucht getan werden und uns nicht arbeiten lassen wie in der Steinzeit).
-Klimaanlage
-Rabatte im Shop
-die Büroausstattung ist veraltet. Es wird mit „moderner Ausstattung“ beworben.
-höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit Attest
-es wird mit „Home Office Möglichkeit“ geworben. Dies beschränkt sich auf lächerliche 12 Tage im Jahr.
-schlechte oder kaum vorhandene Einarbeitung. Erarbeitet man sich mühsam alles selbst, wird man als „undynamisch“ bezeichnet.
-Arbeitnehmer werden oft nicht ernst genommen.
-Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
- auf die Frage warum kein weiterer Inflationausgleich gezahlt wurde kam die Antwort „das haben wir oben so entschieden“.
- „Gleitzeit“ von 07:00 bis 08:30 Uhr
-Arbeitnehmer nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln
-nicht mit Dingen werben die nicht vorhanden oder nicht einhaltbar sind
-vernünftige Einarbeitungen
Rabatt im Geflügelshop & Klimaanlage – das war’s auch schon.
Schlechte Kommunikation, keinerlei Wertschätzung und eine schreckliche Arbeitsatmosphäre.
Extrem niedrige Gehälter.
Führungskräfte, die arrogant und nicht kritikfähig sind.
Grundlegende Veränderungen in der Führungskultur. Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre toxisch, und es fehlt jegliche Wertschätzung.
Erhöhung der Gehälter und Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.
Flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Homeoffice-Regelung sind dringend nötig.
Mitarbeiter endlich ernst nehmen und nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Tägliche Spannungen und keinerlei Wertschätzung prägen den Alltag. Lob? Fehlanzeige. Zuletzt gab es einige Kündigungen in der Verwaltung. Es scheint, als ob niemand daran interessiert ist, ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Es kündigen aktuell vermehrt langjährige Mitarbeitende, die schon 10-20 Jahre im Unternehmen sind. Der Ersatz dieser Mitarbeitenden gestaltet sich schwierig. Stellen bleiben länger offen und wenn sie ersetzt werden, dann herrscht Chaos, weil neue Mitarbeitende überlastet werden.
Das Image des Unternehmens ist genauso schlecht wie die internen Zustände. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma spricht niemand gut über das Unternehmen. Es herrscht eine ständige Fluktuation, und niemand bleibt lange.
Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden fallen schnell mal an und man hat gar nicht die Möglichkeit sie abzubauen. Homeoffice wird auf lächerliche 12 Tage im Jahr begrenzt. Flexible Arbeitszeiten? Nur auf dem Papier, in der Realität wird mit langen Kernarbeitszeiten strikt auf Anwesenheit gepocht.
Wer hier Karriere machen will, sollte lieber gleich woanders hingehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die sich dem veralteten System anpassen.
Das Gehalt ist ein Witz. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. In den letzten Jahren gab es (ausnahmsweise aufgrund der hohen Inflation) jährliche Gehaltserhöhungen in Höhe von 4% während die Inflation 2022 bei 6,9% und 2023 bei 5,9% lag. Inflationsausgleichszahlungen gab es zweimal in Höhe von jeweils 500€. Es gab Gerüchte, dass eine weitere Zahlung im Dezember 2024 ausgezahlt werden sollte. Jedoch gab es dann doch nichts. Sonderzahlungen und Gehaltserhöhungen werden auch nicht kommuniziert oder bekannt gegeben - als Mitarbeiter ist die eigene Gehaltsabrechnung also immer eine Überraschung. Mitarbeitende in der Produktion haben mehr Inflationsausgleichszahlungen bekommen. Sozialleistungen? Es wird nur das angeboten, was mittlerweile jedes Unternehmen bietet. Andere Sozialleistungen kann man hier vergeblich suchen.
Die wenigen Initiativen, die auf Nachhaltigkeit abzielen, bekommen keine Priorität und werden nur sehr langsam weiterentwickelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. Es kommt ab und zu Konkurrenzdenken und Missgunst auf. Es gibt keinerlei Förderung von Teamarbeit – jeder kämpft für sich alleine, was das Betriebsklima weiter vergiftet.
Immerhin verbindet die gemeinsame Unzufriedenheit.
Die Führungskräfte sind arrogant, autoritär und haben keinerlei Interesse an den Belangen der Mitarbeiter. Kritik wird nicht geduldet, und Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeiter auch nur ansatzweise einzubinden.
Die Büromöbel sind meist alt und höhenverstellbare Tische gibt es nur als Ausnahme mit medizinischer Begründung. Die EDV streikt regelmäßig und die Software ist deutlich veraltet. In der Nähe der Produktion stinkt es konstant.
Kommunikation ist bei Heidemark ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, sodass Fehler und Missverständnisse vorprogrammiert sind. Es gibt keine klare Struktur, alles läuft über Buschfunk. Es werden Führungsentscheidungen nicht kommuniziert. Uns wird nicht mal gesagt, wenn ein neuer Geschäftsführer ernannt wird.
In der Geschäftsführung gibt es keine Frauen, auf Abteilungs- und Teamleitungsebene gibt es vereinzelt weibliche Führungskräfte.
Zwar gibt es interessante Aufgaben, aber jede Motivation, sich damit auseinanderzusetzen, wird durch die ständige Überlastung und fehlende Unterstützung von Vorgesetzten erstickt. Kreativität und Eigeninitiative sind unerwünscht.
Rabatte im Shop, gute Atmosphäre, HEIDEMARK-App, Auszubildende werden stark unterstützt
Manchmal zu viele IT-Probleme
Die Atmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett
Leider werden oft viele übertriebene Bewertungen abgegeben, die das Image kaputt machen
26-30 Tage Urlaub und Home Office sollte jetzt eingeführt werden bzw. wurde teilweise schon eingeführt
Alle sind super hilfreich und nett.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und demütig
Die Technik ist gut und eine Klimaanlage ist vorhanden
Die Kommunikation ist durch Meetings und die HEIDEMARK-App ziemlich gut
Faires Gehalt
Immer wieder bekommt man neue Aufgaben, was die Arbeit erfrischt
Moderne Büroausstattung
z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch
Es gibt es kostenlose Heißgetränke .. und Wasser
Wir verstehen uns super
Respektvoll
Hat jeder Zeit ein offenes Ohr und ist immer erreichbar
Klimaanlage..
Wir haben regelmäßige Abteilungsmeetings, in den wir über alles Wichtige sprechen und wo Probleme gelöst werden
Angebot im Geflügelshop, Mitarbeiter-App, vollausgestattete Küchen sowie Heiß- und Kaltgetränke
Eine Einführung von Firmenfitness für die Mitarbeiter wäre neben den bereits bestehenden Benefits wünschenswert und super.
Durch Gleitzeit kann ich meinen Tag relativ frei gestalten.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super und locker.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und unterstützen bei Problemen und/oder Fragen.
Gut ausgestatteter und moderner Arbeitsplatz
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen und können Führungspositionen übernehmen.
So verdient kununu Geld.