44 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen halten zusammen und unterstützen sich, vor allem in schwierigen Phasen.
Neue Teams haben teilweise ein gutes persönliches Miteinander, auch wenn die fachliche Zusammenarbeit noch hakt.
Die Unternehmenskultur ist toxisch: Überlastung, fehlende Wertschätzung, kein Respekt.
Es gibt keine Perspektiven für Weiterentwicklung.
Bezahlung und Sozialleistungen sind unfair und unterdurchschnittlich.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung, stattdessen bleibt die Last bei den Mitarbeitern hängen.
Hohe Fluktuation, ständig neue Gesichter – kein stabiles Arbeiten möglich.
Arbeitsbelastung fair verteilen: Statt gute Mitarbeiter mit Aufgaben zu überhäufen, sollte die Arbeit gleichmäßiger verteilt werden.
Echte Wertschätzung zeigen: Nicht nur Feier zum Jubiläum ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit oder jährlich eine nicht authentische Rede auf der Weihnachtsfeier, sondern Anerkennung im Alltag – auch durch kleine Dinge.
Klare Strukturen schaffen: Verantwortlichkeiten benennen und einhalten, statt Fehler nach unten durchzureichen.
Karriere und Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeiter durch Schulungen und Entwicklungsperspektiven fördern.
Faire Gehälter und Sonderleistungen: Weihnachts- und Urlaubsgeld sollten Standard sein, Boni nicht nur für Führungskräfte.
Kommunikation verbessern: Regelmäßige und transparente Infos statt Buschfunk.
Umweltbewusstsein zeigen: Mülltrennung und Nachhaltigkeit wären ein Anfang, der über das Symbolische hinausgeht.
Die Stimmung ist durchgehend angespannt. Es herrscht ständiger Druck, Überlastung und ein Klima der Resignation. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum Zusammenarbeit, oft arbeitet jeder für sich, und wenn Fehler passieren, werden diese gerne auf andere abgewälzt. Besonders frustrierend ist, dass gute Mitarbeiter mit zusätzlichen Aufgaben überhäuft werden, während Schwächere geduldet werden.
Das Image nach außen entspricht leider genau der Realität: Viele wissen schon vorher, dass Heidemark als Arbeitgeber keinen guten Ruf hat. Es ist schon oft vorgekommen, dass neue Mitarbeitende nach wenigen Monaten wieder kündigen.
Die 40 Stunden werden regelmäßig überschritten. Überstunden sind selbstverständlich. Eine Kontrolle der Zeiten durch die Personalabteilung geschieht nicht. Kollegen machen teilweise viele Überstunden und werden trotzdem noch kritisiert, wenn etwas nicht perfekt ist. Dazu kommt eine strenge Anwesenheitspflicht: mindestens eine Person pro Abteilung muss bis 17 Uhr im Büro bleiben, auch freitags. Flexibilität? Nur wenig.
Es gibt praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten. In meiner Abteilung konnte man nur aufsteigen, wenn die direkte Führungskraft gegangen ist – sonst gibt es keinen Weg.
Sehr enttäuschend: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Prämien für normale Angestellte. Boni gibt es nur für Führungskräfte. Für die Verantwortung und Belastung, die man trägt, ist die Bezahlung schlicht unfair. Ungleichheit bei der Zahlung von Sonderleistungen (wie zu Corona oder Inflationsausgleich) zwischen den Unternehmensbereichen. Das sorgt für viel Frust.
Von Umweltbewusstsein ist nichts zu spüren. In der Verwaltung gibt es nicht mal Mülltrennung.
Dazu kommt, dass Betriebszugehörigkeit ebenfalls nicht wertgeschätzt wird – man muss zehn Jahre durchhalten, bevor man überhaupt zu einem Essen eingeladen wird, und selbst da merkt man, dass die Geschäftsführung eigentlich keine Lust hat, anwesend zu sein.
Der Zusammenhalt ist gemischt. Früher gab es viel Streit und Mobbing, inzwischen verstehen sich die meisten neuen Kollegen untereinander etwas besser. Aber durch die hohe Fluktuation brechen Teams ständig auseinander. Auf fachlicher Ebene läuft vieles gar nicht rund.
Ältere Kollegen werden weder besonders respektiert noch gefördert. Sie müssen die gleiche Überlastung stemmen wie alle anderen. Oft verlassen gerade die Erfahrenen irgendwann das Unternehmen, weil sie die Bedingungen nicht mehr ertragen.
Die Führungskräfte sind größtenteils überfordert oder schlicht desinteressiert. Probleme werden ausgesessen, Verantwortung abgeschoben. Wer mit Ideen kommt oder Veränderungen anstoßen will, stößt auf taube Ohren.
Fehler bleiben meist an den Falschen hängen. Konstruktives Feedback oder regelmäßig Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Einmal pro Woche Homeoffice ist möglich, aber die Regeln sind willkürlich. Manche dürfen freitags ins Homeoffice, andere nicht. Es wird ständig suggeriert, man wolle zuhause sowieso nur faulenzen. Moderne Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Nach einem Führungswechsel hat sich die Kommunikation leicht verbessert, aber sie ist immer noch unzureichend. Viele wichtige Infos erfährt man über den Buschfunk. Es gibt keine Transparenz. Das führt ständig zu Missverständnissen und unnötigem Stress.
Mitarbeitende in Verwaltung und Produktion werden sehr unterschiedlich behandelt, vor allem bei Sonderzahlungen. Während die Produktion immerhin noch etwas bekommt, geht die Verwaltung meistens leer aus.
Grundsätzlich könnte es spannende Aufgaben geben, aber Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Ideen werden regelmäßig abgeblockt, man soll stumpf abarbeiten. Wer engagiert ist, bekommt am Ende einfach nur noch mehr Arbeit – als „Belohnung“.
Fairer Chef
Schlachthof
Mobiles Arbeiten passt
Gefällt mir gut
Gut
Seit ca. 2 Jahren hier und immer wöchentliche Teamrunden
Abwechslungsreich
Unser Team ist hervorragend aufgestellt und zeichnet sich durch eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre aus. Auch die Kommunikation mit den anderen Teams funktioniert reibungslos. Darüber hinaus sorgen regelmäßige Team- und firmeninterne Events für eine positive Stimmung und stärken den Zusammenhalt.
Das Unternehmen steht für eine sehr gute Qualität. Ich selbst kaufe regelmäßig Heidemark Produkte in unserem Shop.
Da das Unternehmen in einer ländlichen Gegend liegt, haben viele Kolleginnen und Kollegen eine längere Anreise. Dem wird jedoch aktiv durch Homeoffice-Tage entgegengewirkt, was für eine gute Balance sorgt. Darüber hinaus gibt es eine Gleitzeit Regelung. Überstunden können auch nach Absprache abgebaut werden.
Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt – im Gegenteil: Eigeninitiative und Engagement werden ausdrücklich begrüßt. Wer sich stärker einbringen möchte, wird durch Fort- und Weiterbildungsangebote unterstützt und gefördert.
Das Gehalt ist fair.
Der Zusammenhalt im Team sowie mit anderen Abteilungen ist ausgezeichnet. Bei Fragen oder Herausforderungen findet sich immer jemand, der weiterhelfen kann. Besonders die Präsenz vor Ort erleichtert die Zusammenarbeit, da Kolleginnen und Kollegen jederzeit erreichbar sind.
Die Vorgesetzten begegnen sich stets mit Respekt und legen großen Wert darauf, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Das ist besonders wichtig, da es einen hohen Kommunikationsbedarf zwischen den Abteilungen gibt und regelmäßig abteilungsübergreifende Projekte durchgeführt werden.
Kostenlose Getränke, ein Mitarbeiter-Bistro sowie ein hauseigener Geflügelshop zählen ebenfalls zu den angenehmen Benefits für die Angestellten
Es wird offen zwischen allen Abteilungen kommuniziert. Dies wird sowohl von der Geschäftsführung bis zu den einzelnen Führungskräften in den jeweiligen Teams so gelebt.
Es gibt zahlreiche spannende Projekte und Aufgaben. In meinem normalen Arbeitsalltag wird es selten langweilig.
Putenschlachter halt
Weiterbildungen werden aktiv gefördert
Angemessenes Einstiegsgehalt
Kollegen halten zusammen
Direkte Kommunikation
Rabatt im Geflügelshop & Klimaanlage – das war’s auch schon.
Schlechte Kommunikation, keinerlei Wertschätzung und eine schreckliche Arbeitsatmosphäre.
Extrem niedrige Gehälter.
Führungskräfte, die arrogant und nicht kritikfähig sind.
Grundlegende Veränderungen in der Führungskultur. Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre toxisch, und es fehlt jegliche Wertschätzung.
Erhöhung der Gehälter und Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.
Flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Homeoffice-Regelung sind dringend nötig.
Mitarbeiter endlich ernst nehmen und nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Tägliche Spannungen und keinerlei Wertschätzung prägen den Alltag. Lob? Fehlanzeige. Zuletzt gab es einige Kündigungen in der Verwaltung. Es scheint, als ob niemand daran interessiert ist, ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Es kündigen aktuell vermehrt langjährige Mitarbeitende, die schon 10-20 Jahre im Unternehmen sind. Der Ersatz dieser Mitarbeitenden gestaltet sich schwierig. Stellen bleiben länger offen und wenn sie ersetzt werden, dann herrscht Chaos, weil neue Mitarbeitende überlastet werden.
Das Image des Unternehmens ist genauso schlecht wie die internen Zustände. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma spricht niemand gut über das Unternehmen. Es herrscht eine ständige Fluktuation, und niemand bleibt lange.
Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden fallen schnell mal an und man hat gar nicht die Möglichkeit sie abzubauen. Homeoffice wird auf lächerliche 12 Tage im Jahr begrenzt. Flexible Arbeitszeiten? Nur auf dem Papier, in der Realität wird mit langen Kernarbeitszeiten strikt auf Anwesenheit gepocht.
Wer hier Karriere machen will, sollte lieber gleich woanders hingehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die sich dem veralteten System anpassen.
Das Gehalt ist ein Witz. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. In den letzten Jahren gab es (ausnahmsweise aufgrund der hohen Inflation) jährliche Gehaltserhöhungen in Höhe von 4% während die Inflation 2022 bei 6,9% und 2023 bei 5,9% lag. Inflationsausgleichszahlungen gab es zweimal in Höhe von jeweils 500€. Es gab Gerüchte, dass eine weitere Zahlung im Dezember 2024 ausgezahlt werden sollte. Jedoch gab es dann doch nichts. Sonderzahlungen und Gehaltserhöhungen werden auch nicht kommuniziert oder bekannt gegeben - als Mitarbeiter ist die eigene Gehaltsabrechnung also immer eine Überraschung. Mitarbeitende in der Produktion haben mehr Inflationsausgleichszahlungen bekommen. Sozialleistungen? Es wird nur das angeboten, was mittlerweile jedes Unternehmen bietet. Andere Sozialleistungen kann man hier vergeblich suchen.
Die wenigen Initiativen, die auf Nachhaltigkeit abzielen, bekommen keine Priorität und werden nur sehr langsam weiterentwickelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. Es kommt ab und zu Konkurrenzdenken und Missgunst auf. Es gibt keinerlei Förderung von Teamarbeit – jeder kämpft für sich alleine, was das Betriebsklima weiter vergiftet.
Immerhin verbindet die gemeinsame Unzufriedenheit.
Die Führungskräfte sind arrogant, autoritär und haben keinerlei Interesse an den Belangen der Mitarbeiter. Kritik wird nicht geduldet, und Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeiter auch nur ansatzweise einzubinden.
Die Büromöbel sind meist alt und höhenverstellbare Tische gibt es nur als Ausnahme mit medizinischer Begründung. Die EDV streikt regelmäßig und die Software ist deutlich veraltet. In der Nähe der Produktion stinkt es konstant.
Kommunikation ist bei Heidemark ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, sodass Fehler und Missverständnisse vorprogrammiert sind. Es gibt keine klare Struktur, alles läuft über Buschfunk. Es werden Führungsentscheidungen nicht kommuniziert. Uns wird nicht mal gesagt, wenn ein neuer Geschäftsführer ernannt wird.
In der Geschäftsführung gibt es keine Frauen, auf Abteilungs- und Teamleitungsebene gibt es vereinzelt weibliche Führungskräfte.
Zwar gibt es interessante Aufgaben, aber jede Motivation, sich damit auseinanderzusetzen, wird durch die ständige Überlastung und fehlende Unterstützung von Vorgesetzten erstickt. Kreativität und Eigeninitiative sind unerwünscht.
Gehaltsniveau
Veraltete Organisation und ebenso veraltete Prozesse
Keinerlei Wille sich anzupassen und zu verändern
Es sollten die Meinungen der Mitarbeiter wertgeschätzt und überhaupt erstmal angehört werden.
Es gibt keine Verbesserungen in der Personalführung, obwohl ein Großteil der Mitarbeiter Mängel anspricht.
Die einzige Lösung, die ich noch sehe, ist die Gründung eines Betriebsrates.
Führung nach dem Prinzip "Jeder ist austauschbar". Nach einigen Kündigungen ist die Motivation nun komplett im Keller. Die Nachfolger werden nur sehr schlecht eingearbeitet, was zusätzlich für Mehrarbeit sorgt. Durch die entstandenen Lücken und den hohen Arbeitsdruck bleibt kaum jemanden die Zeit, die neuen Kollegen richtig anzulernen. Ironischerweise bestrafen die Kündigungen ausschließlich Schlüsselpositionen, die ohnehin bereits starkem Druck von oben ausgesetzt waren. Der Geschäftsführung sind die Kündigungen und Engpässe egal.
Die Gleitzeit ist ganz nett, da die Kernarbeitszeit von 8:30 - 16:00 Uhr bzw. freitags von 08:30 - 14:30 ist. Es gibt aber die Regelung, dass alle Büros/Abteilungen von 8:00 - 17:00 Uhr besetzt sein müssen, was in bestimmten Abteilungen und kleinen Teams teilweise schwierig ist (insbesondere wenn sowieso schon Teilzeitkräfte im Team sind, die von der Regelung befreit sind).
Homeoffice-Möglichkeiten werden beworben. Dabei handelt es sich aber um lächerliche 12 Tage im Jahr, die mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden müssen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Angemessene Gehaltsanpassungen bekommt man nur sehr schwierig (i. d. R. nur durch Androhung der Kündigung aufgrund eines anderen Angebots).
Sonderleistungen fallen in der Verwaltung sehr gering aus. Die Produktionsmitarbeiter haben mehr Corona- und Inflationsboni bekommen als die Verwaltungsmitarbeiter.
In meiner Abteilung geht es respektvoll zu. Es gibt aber auch mehrere Abteilungen, in denen Konflikte herrschen.
Die meisten Vorgesetzten haben selbst die Motivation verloren und machen nur noch das Minimum. Auf Unterstützung wartet man häufig vergebens.
Büros sind teilweise extrem eng bzw. sogar überfüllt. Fenster können häufig nicht aufgemacht werden, weil es durch die Schlachtung vor Ort stinkt.
Kommunikation ist bei jeder Mitarbeiterbefragung, die nur alle drei Jahre stattfindet (solange bleiben viele gar nicht erst), der häufigste Kritikpunkt. Änderungen in der Kommunikation gab es bisher nicht. Die Mitarbeiter haben mittlerweile die Hoffnung auf Veränderungen aufgegeben.
Man wird teilweise überhäuft mit Aufgaben während andere Mitarbeiter nichts zu tun haben. Dadurch machen viele Aufgaben durch den konstanten Druck wenig Spaß, obwohl sie eigentlich interessant und vielzeitig sind.
Rabatte im Shop, gute Atmosphäre, HEIDEMARK-App, Auszubildende werden stark unterstützt
Manchmal zu viele IT-Probleme
Die Atmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett
Leider werden oft viele übertriebene Bewertungen abgegeben, die das Image kaputt machen
26-30 Tage Urlaub und Home Office sollte jetzt eingeführt werden bzw. wurde teilweise schon eingeführt
Alle sind super hilfreich und nett.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und demütig
Die Technik ist gut und eine Klimaanlage ist vorhanden
Die Kommunikation ist durch Meetings und die HEIDEMARK-App ziemlich gut
Faires Gehalt
Immer wieder bekommt man neue Aufgaben, was die Arbeit erfrischt
Moderne Büroausstattung
z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch
Es gibt es kostenlose Heißgetränke .. und Wasser
Wir verstehen uns super
Respektvoll
Hat jeder Zeit ein offenes Ohr und ist immer erreichbar
Klimaanlage..
Wir haben regelmäßige Abteilungsmeetings, in den wir über alles Wichtige sprechen und wo Probleme gelöst werden
Angebot im Geflügelshop, Mitarbeiter-App, vollausgestattete Küchen sowie Heiß- und Kaltgetränke
Eine Einführung von Firmenfitness für die Mitarbeiter wäre neben den bereits bestehenden Benefits wünschenswert und super.
Durch Gleitzeit kann ich meinen Tag relativ frei gestalten.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super und locker.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und unterstützen bei Problemen und/oder Fragen.
Gut ausgestatteter und moderner Arbeitsplatz
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen und können Führungspositionen übernehmen.
Die Atmosphäre in der Verwaltung ist momentan extrem schlecht. Alle sind unzufrieden, keiner ist motiviert. Auch nach einigen Kündigungen haben Geschäftsführung und Personalabteilung uns Angestellten gegenüber keinerlei Interesse an Veränderungen gezeigt. Die Probleme in der Unternehmenskultur und der Atmosphäre werden nicht mal besprochen. Es gab noch keine Mitarbeiterbefragung, um Gründe der Unzufriedenheit zu ermitteln.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten von 8:30 - 16:00 Uhr (Mo-Do) bzw. 08:30 - 14:30 (Fr), Urlaub je nach Betriebszugehörigkeit & Verhandlung (!!!) zwischen 24-30 Tagen pro Jahr, Homeoffice-Möglichkeit von nur 12 Tagen pro Jahr. Aktuell wird aufgrund der Fluktuation wieder mehr Überstunden gemacht.
Das Verhältnis zwischen den Kollegen war bis vor ein paar Monaten gut. Aktuell gibt es viele Streitereien.
Sehr unterschiedlich. Die meisten Vorgesetzten haben mittlerweile selbst die Motivation verloren. Konfliktfälle werden in letzter Zeit häufig ignoriert.
Hardware ist auf dem neuesten Stand. Software dagegen stark veraltet.
Büros sind in Ordnung, teilweise etwas eng. Leider haben nicht alle höhenverstellbare Tische.
Es gibt quasi keine Kommunikation im Hause Heidemark. Auch wichtige, arbeitsrelevante Informationen werden nicht (angemessen) kommuniziert.
Vereinzelt gibt es Team-Leiterinnen. Wiedereinsteiger bekommen in der Regel ihren alten Job zurück.
In der Regel sehr vielfältig.
So verdient kununu Geld.