17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt sehr gute Bereiche wo die partiellen auch gerne wieder kommen
Wenn genug Personal da ist kann man sich gut weiterbilden
Der Zusammenhalt ist toll nur der Kollegen wegen würde ich immer wieder kommen
Sehr gut es ist ein eher familiärer Umgang
Wenn genug Personal da ist und keine volle Belastung ist kann man dort sehr gut arbeiten
In der ZNA sieht man viele und es ist sehr interessant
Die Weiterbildungsmöglichkeiten dahingehend wird der Arbeitnehmer stark gefördert und das Potenzial auch gestärkt. Da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen.
Kein Betriebsrat. Überlastunganz anzeigen werden nur halbherzig wahrgenommen.
Kommunikation mit Personalabteilung könnte durchaus besser sein. Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut.
Entspanntes Klima
Man hört oft schlechtes - allerdings finde ich nicht, dass dies gerechtfertigt ist, da die Ärzte wirklich super sind! Die Pflege auch trotz aller Belastung!
Könnte besser sein aufgrund der Dienste im Krankenhaus.
Gute Möglichkeiten! Arbeitgeber unterstützt einen dahingehend sehr
Könnten etwas besser sein, da Gehaltsfragen schwer zu verhandeln. Benefits sind okay.
Vorhanden
Guter Zusammenhalt - man kann sich auf seine Kollegen immer verlassen. Bekommt Unterstützung. Gute Kommunikation untereinander
Respektvoller umgang
Vorbildlich- natürlich gibt es auch manchmal an den Vorgesetzten was zu bemängeln aber diese erweisen sich als Lösunsorientiert
In Ordnung
Gute Kommunikation - vereinzelt verbesserungswürdig
Gegeben
Röntgen, CT und mobiles Röntgen auf Intensivstation ermöglichen einen interessanten und spannenden Arbeitsablauf im Krankenhaus
Fällt mir nichts ein.
Siehe oben.
Tariflöhne einführen. Dann wird auch die Mitarbeiter- Fluktuation nicht so groß.
Streß ohne Ende
Existiert nicht.
Da nicht Tarifgebunden sind die Gehälter um einiges schlechter als in anderen Krankenhäusern; Lohnerhöhungen, wenn sie überhaupt kommen, werden um Monate verschoben. Nachtzuschläge sind ein Witz (3 mal niedriger als in tarifgebundenen Krankenhäusern).
Gruppen und Untergruppen.
Egal, ob du 20 oder 65 bist. Man nimmt keine Rücksicht auf das Alter; eher die Älteren machen mehr als die Jüngeren
Keine Zeit für die Mitarbeiter Fragen werden nach Tagen, Wochen oder (meistens) gar nicht beantwortet.
Digitalisierung auf dem Stand der 90-er Jahren.
Das Parken auf den Krankenhaus-Parkplätzen müssen von den Mitarbeiter bezahlt werden, was um 30-40 euro mindert den schon bescheidenen Verdienst.
Es gibt keine. Die meisten Informationen werden als Gerüchte verbreitet.
Das einzig funktioniert
Im Vergleich zu anderen Ländern sehr schlecht. In D ist die Krankenschwester „Mädchen für alles“: Pflegerin, Putzfrau, Zimmermädchen, Verwaltungskraft, Telefonistin Service-Personal.
Damals wenig bis gar nichts
Das der Dienst kürzer war, dadurch aber auch statt einer fünf Tage eine Sechstagewoche gearbeitet worden
Leitung der Station sollten auf Fortbildung in diesem Bereich haben.
Kollegen aus anderen Bereichen verstecken sich hinter der Chefärztin, anstatt sich mit den Kollegen, die sie kritisieren, zusammenzusetzen
Eine bessere Abdeckung der Stationen mit Fachkräften,gegebenenfalls durch Leasing Kräfte, anstatt auf einer 40 Betten, Station, zwei Fachkräfte und ein Praktikanten arbeiten zu lassen, von denen eine Fachkraft auch noch die Arbeit der Station Sekretärin übernehmen musste
familiäres Arbeitsumfeld, mit „kurzen“ Wegen & „flachen“ Hierachien
Wann ist bemüht, dass das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Einige Mitarbeiter Veranstaltungen lassen eine Verschmelzung zwischen privater und beruflicher Umgebung zu.
Wodurch ein teaminterner Zusammenhalt, weitesgehend gefördert und gewünscht ist.
Kollegium ist teilweise sehr nett und freundlich.
Fast jeder ist auf seine Art und Weise bemüht.
Ausnahmen gibt es immer.
Vorgesetzte müssen hier in indirekte und direkte Vorgesetzte unterschieden werden.
Direkte Vorgesetzte sind an dem Mitarbeiter beziehungsweise nur an der Arbeitskraft interessiert.
Zwischenmenschliche Strukturen werden hierbei oft nur sporadisch angenommen.
Indirekte Vorgesetzte (Geschäftsführung, etc.) sind oftmals nicht greifbar beziehungsweise vertrösten ihre Mitarbeiter oft auf unbestimmte Zeit.
Kommunikation wird nicht gerade großgeschrieben. Gerade was administrative Vorgänge anbelangt.
Die Leistung der Arbeitnehmer mehr zu schätzen wissen. Nicht nur das Mindestmaß an sämtlichen Zahlungen oder Urlaubstagen bieten. Mehr Personal einstellen für die Fachabteilungen um das Personal durch chronische Unterbesetzungen nicht noch mehr zu strapazieren.
Familiäre Atmosphäre
Von der Führungsebene werden Entscheidungen ohne Rücksprache mit der betroffenen Abteilung getroffen, kaum Benefits für den Mitarbeiter
Endlich einen festen Tarifvertrag nehmen, vermögenswirksame Leistungen anbieten, ZVK anbieten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld (welches nicht monatlich mitbezahlt wird)
Vieles wird ohne Absprache entschieden.
Keinerlei Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Minimales Gehalt.
Auf seine Angestellen eingehen. Wenn Verbesserungsvorschläge gemacht werden diese anhören.
Jeden Tag mindestens 2 Stunden länger arbeiten, damit die Arbeit halbwegs erledigt ist.
Im Team wird nicht miteinander gesprochen. Es wird sich gegenseitig ausgespielt. Kein Teamwork.
Das Haus ist frisch renoviert und hat Wohlfühlatmosphäre.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung findet nur schlecht oder gar nicht statt. Es werden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten.
So verdient kununu Geld.