9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man funktioniert ist alles gut aber wehe wenn man nicht mehr so funktioniert
Es werden Kündigungen angenommen und es wird nicht hinterfragt warum oder weshalb man den Schritt gemacht hat danach wird man ignoriert
GF und PDL sowie auch Chefärzte sollten mehr auf die Mitarbeiter eingehen und auch deren Meinung mal gelten lassen.
Zu wenig Personal wird aber von der pdl auch ignoriert. Man wird gezwungen das Personal zu reduzieren
Häufiges Einspringen belastet den Körper und die verdiente Freizeit
Gut
So lange sie funktionieren ist es relativ gut aber wehe wenn sich durch Krankheiten Änderungen ergeben dann bekommt man es zu spüren
Pdl und GF sehen ihre Dinge und mischen sich in Bereiche ein wo sie keinerlei Ahnung von haben
Teilweise Täume ohne Fenster , Temperaturen zu hoch ,
Man bekommt nicht alle Infos die man benötigt.
Abwechslungsreich durch die einzelnen Abteilungen
Gut
Könnte besser sein
Insgesamt passend...Homepage Office geht aber noch nicht
Ende der Fahne
Passt
Hoch
Sehr gut
Gut
Naja...
Läuft
Könnte schneller sein
S.o.
Sind vorhanden. Jeden Tag
Man arbeitet unter druck
Arbeitnehmerunfreundlich
Leider kann man niemanden vertrauen
Werden fertig gemacht
Verlass dich nur auf dich selbst
Unterbesetzt
Alles was man anspricht, wird sofort klein geredet oder Anregungen werden abgelehnt
Egal welcher Stand, alle sind gleich
Abwechslungsreich
Mitarbeiter Veranstaltungen
/Veränderungen werden bemüht umzusetzen
Kommunikation
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Mehr qualifiziertes Personal einstellen anstatt Aushilfskräfte einzustellendie wenig Fachwissen besitzen.
Wichtige Abteilungen gleich behandeln / nicht eine Abteilung bevorzugen
Der Schichtdienst schlaucht(F/S/ND) POS: Einführung 12std Dienste
Fort & Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Könnte mehr sein. Viel Verantwortung/ Gesundheitsrisiken durch Schichtdienst und keine Pausen für wenig Geld. Leider aber in jedem Krhs. gleich ..
Jeder setzt sich für den anderen ein. Zumindest in meiner Abteilungen. So bislang nirgendwo sonst erlebt.
Respektvoller Umgang, jedoch auch anders rum erlebt.
Fachlich gut, jedoch als Leitungsposition ungeeignet.
Verbesserungsvorschläge werdendurch Ärzliche Leitung großteils umgesetzt.
manchmal etwas dürftig. Bei RF bzgl Verbesserungsvorschlägen kommt meist ein Schulterzucken/ das haben wir immer so gemacht. Selten wird einen selbst gesagt, was man verbessern kann. Sorgt oftmals für Diskussion.
Kommunikation mit Ärzten auf Augenhöhe
Viele Ärztliche Tätigkeiten (durch Delegation) werden übernommen/ ausgeführt. Je nach Abteilung
Modernes Krankenhaus
Digitalisierung
Dass sich die oberste Leitungsetage eher wenig für die Mitarbeiter interessiert und teilweise sehr unfreundlich dabei ist
Personalmangel
Anstatt dass man versucht Mitarbeiter zu halten (z.B. möglicher Stationswechsel/ Funktionsbereiche anbieten) wird einem vorgeworfen man würde die Station im Stich lassen. (Von PDL)
Weniger Zeitarbeitskräfte einstellen - mehr um die eigenen Mitarbeiter kümmern
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen und habe mich sehr wohl im Team gefühlt.
Aufgrund von Personalmangel und den Bedingungen in der Pflege (häufiges Einspringen aufgrund von vielen Krankmeldungen) nur bedingt möglich
Man wird gefördert wenn man es möchte
Tarifvertrag, man verdient nicht schlecht, für die Aufgaben die man tagtäglich übernimmt aber viel zu wenig.
Prinzipiell schon gut, allerdings haben immer wieder Leute gekündigt und danach kam nur mäßig guter Ersatz. Grade in schwierigen Zeiten hat man schon schlechte Stimmung gemerkt.
Alles in allem kam es darauf an mit welchen Kollegen man Dienst hatte, wenn es gute Kollegen waren konnte man super im Team arbeiten und hatte Spaß bei der Arbeit. Bei anderen ist dann die ganze Arbeit an einem selbst hängen geblieben.
Bei uns auf Station sehr gut, auf anderen Stationen eher semi gut.
Unsere Stationsleitung war super und hat sich immer für die Kollegen eingesetzt.
Viele Informationen gehen innerhalb der Station verloren, unsere Stationsleitung hat uns aber immer auf dem laufenden gehalten und war top informiert.
Die Pflege ist ein super schöner Job, man kann jeden Tag etwas dazu lernen.
Ich habe tolle Kollegen gefunden. Das war es aber auch.
Verbesserungsvorschläge werden sofort abgewunken mit den Worten "Wir machen das seit Jahren so".
Arbeitszeiten sind verdammt unflexibel. Kein entgegenkommen.
Für Teilzeitkräfte und Familien bessere ARBEITSZEITEN UND Verbesserungsvorschläge annehmen.
Durch die Unzufriedenheit mancher Kollegen ist es anstrengend.
Man muss viel aufarbeiten
Gibt es nicht. Nach jedem Dienst ist am am Ende seiner Kräfte
Pflege halt
Kommt drauf an wer da ist
Es wird von der Vorgesetztenseite viel geredet. NOGO. Es gibt Menschen, die niemals hätten Leitung werden dürfen. Absolut inakzeptabeles Verhalten und keinen Respekt gegenüber Kollegen aus dem Team.
Man wird verheizt.
Funktioniert eher semi.
Egal ob KPH, MFA ODER GUK, das ist toll.
Man lernt viel!
In der Pflege abhängig vom Team und Stationsleitung.
Arbeitnehmerwünsche bei der Dienstplanung werden berücksichtigt
Auch hier stark von der Station abhängig, im Allgemeinen aber gut
Es wird versucht, Rücksicht zu nehmen
Gute Kommunikation mit PDL und Stationsleitung
Könnte manchmal besser sein, wie wahrscheinlich fast überall
AVR Tarif
Absolute Gleichstellung der Geschlechter
Jeder Tag ist anders und interessant
Der Stress dominiert hier
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben. Wenn man hier in der Pflege arbeitet, kann man sich vom Privatleben verabschieden. 12 Dienste am Stück sind schon fast Standard und dann nur spätdienste. Wechseln vom spät auf früh, die ruhezeiten zwischen der Arbeit werden nicht eingehalten. Pausen gibt es auch so gut wie nie.
Die Stimmung ist im Keller durch die Überarbeitung eines jeden einzelnen Mitarbeiters
Kriegen leider genauso schlechte Dienstpläne.
Man hat leicht das Gefühl, hier wird regelrecht nach Fehlern beim Personal gesucht. Beschweren sich Patienten, darf man vor die Leitung treten und kriegt einen auf den Deckel, bevor man erst seine eigene Perspektive schildern darf.
Bei den Patientenbetten fährt man sich den Rücken kaputt und manche Geräte könnten erneuert werden. Würde es einem leichter machen
Wäre okay wenn man nicht so viel Aufopfern würde (Freizeit, Pause, Stress).
Stimmt zwischen Geschlechtern. Doch Gehaltlich hinken die Mfas den Krankenschwestern leider hinterher.
Die Arbeit ist ist doch sehr vielfältig und interessant. Von der Assistenz der Wundversorgung bis hin zur Reanimation.
Die räumliche Anbindung ist sehr gut. Ebenso die Räumliche Ausstattungen sind sehr modern und komfortabel.
Ich wurde systematisch in meinem Büro rausgemobbt. Es erfolgte keine systematische Einarbeitung. Es wurde ständig zu Unrecht kritisiert, Tatsachen bewusst verfälscht und degradiert. Man hat sich vielmehr auf ein sinnloses 360-Grad-Feedback verlassen, was vom Mobber ausgenutzt wurde. Die ganze einarbeitende Phase war eine mit reizüberflutende psychische Tortur. Es wurde auch hinterrücks gelästert und Tatsachen verfälscht und verdreht.
- Mobbing frühzeitig erkennen und gegen Mobber vorgehen, da sie langfristig den Ruf des Unternehmens schädigen können und einen hohen Kostenfaktor darstellen.
- ausreichende, individuelle und systematische Einarbeitung; jeder Mensch ist anders und lernt anders
- sich nicht auf ein 360-Grad-Feedback verlassen, da Eindrücke stets subjektiv sind und auch ausgenutzt werden kann (wie in diesem Fall)
Arbeitsklima in meinem Büro war sehr schlecht und unerträglich. Arbeitsergebnisse durch Zuarbeiten im Rahmen der Einarbeitung wurden ständig kritisiert und niedergemacht, völlig überzogen und überwiegend zu Unrecht.
Ich wurde in meinem (Personal-)Büro systematisch rausgemobbt. Meine fachliche Kompetenz wurde ständig angezweifelt, obwohl die gleiche Qualifikation vorhanden war. Vorurteile und Voreingenommenheit standen an der Tagesordnung und führte zu Unsicherheiten.
Die Personalleitung war sehr nett und verständnisvoll.
Das Gehalt war zufriedenstellend.
Kann ich nicht bestätigen, da es keine systematische Einarbeitung gegeben hat.