Ok mit Verbesserungspotential
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freiheit in der Anwendung therapeutischer Methoden, Vielfalt, Toleranz für Minderheiten, teilweise unkonventionelle Ansätze.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Autoritärer Führungsstil von ganz oben, sehr schleppende Öffnung für moderne Ansätze und flexible Arbeitsbedingungen.
Verbesserungsvorschläge
Flexibler auf Wünsche der Mitarbeiter*innen eingehen, um den besonders bei Jungen unattraktiven Standort auszugleichen. Marktübliche Gehälter für die verantwortungsvollen Positionen, um bessere Führungskräfte zu rekrutieren und langfristig zu binden.
Dringend für ausreichend Parkplätz in der Nähe aller Kliniken sorgen, das ist ein ständiges Problem.
Vielleicht etwas mehr Geld in bessere Software investieren.
Arbeitsatmosphäre
Hängt sehr davon ab, in welcher Klinik oder Abteilung man landet.
Image
Blumige Werbung, ausgelobte Werte werden an der Basis aber wenig gelebt. Wirkt teilweise etwas "aus der Zeit gefallen".
Work-Life-Balance
Homeoffice wird nun sehr ungern gewährt. Man hat etwas Spielraum mit den Arbeitszeiten, aber es könnte mehr sein.
Karriere/Weiterbildung
Fast nur Fortbildungen durch klinikinterne Mitarbeiter*innen, es wird kein Geld für Externe ausgegeben.
Gehalt/Benefits
Mittelfeld, in den oberen Gehaltsgruppen kaum wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Kliniken.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das wird hier ganz groß geschrieben und beworben.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der eigenen Berufsgruppe guter Zusammenhalt, übergreifend grenzt man sich eher ab.
Umgang mit älteren Kollegen
Ebenfalls kein Problem.
Vorgesetztenverhalten
Kommt immer auf den Vorgesetzten an, es gibt wie überall solche und solche.
Arbeitsbedingungen
Teilweise sehr veraltete Räume und Geräte, schlechte Software.
Kommunikation
Innerhalb der eigenen Berufsgruppe gut, übergreifend wenig Interesse.
Gleichberechtigung
Das ist hier wirklich kein Problem, sehr große Toleranz.
Interessante Aufgaben
Auf jeden Fall, auch wenn der Verwaltungsaufwand und Zusatzaufgaben zu viel Zeit beanspruchen, zu Ungunsten der Therapie.


