11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
diesen Arbeitgeber kann ich absolut weiterempfehlen
Gar nichts
Bleibt so wie Ihr seid !
sehr gut und sehr hilfsbereit
finde ich sehr gut
wird genau darauf geachtet
wenn man sich weiterentwickeln möchte, hat man hier sehr gute Chancen
gibt nichts zu meckern, klar es sind 40 Stunden Wochen aber die ganzen Benefits die man bekommt sind auch nicht zu verachten.
der Papieraufwand wird um ein Vielfaches weniger - toll
ziehen durchaus alle an einem Strang
jeder/jede ist gleich...respektvoller Umgang
respektvoll und hat immer ein offenes Ohr
für freie Wirtschaft echt super, gleitende Arbeitszeiten und Entwicklungsmöglichkeiten
gute Kommunikation, durch die Bindung an die Zentrale in Amerika dauert es zwar ein bisschen, aber man wird nicht vergessen
ist vorhanden
durch die Vielfältigkeit innerhalb des Konzern definitv gegeben
Das Potential. Die Marke. Das Investment der letzten Jahre ins Geschäft. Die Linecard. Einzelne Personen, die das ganze trotz der unterschwelligen Stimmung am laufen halten.
Schlecht ist, wenn man Fehler nicht erkennt, obwohl sie genannt wurden. Nur zuhören hilft nicht. Das Corporate Management würde gut daran tun, einmal mit dem europäischen mittleren Management alleine zu sprechen.
Man sollte sich genau das oberste Management anschauen. Hier gibt es Optimierungspotential. Eine gewisse Selbstreflexion tut manchmal gut.
Skeptisch kein richtiger Teamzusammenhalt. Gerade von Top Level Upwärts wird dieses eher gefördert
Noch gut. Aber es muss sich was ändern.
Sehe hier keine Probleme. Eine Kernarbeitszeit statt Vertrauensarbeitszeit. Aber ok. 28 Tage Urlaub nicht zeitgemäß in Deutschland. 30 wäre Standard. Aber dafür Heilig Abend und Silvester frei, statt der halbe Tag, wie in anderen Unternehmen.
Es gibt keine Prozesse dafür. Aber könnte mir vorstellen, das es möglich ist, wenn man einen Vorgesetzten hat, der sich einsetzt.
Orientiert sich im Sales Bereich nicht am Marktstandards. Daher versucht man durch junge, Berufsanfänger oder Quereinsteiger zu kompensieren.
Keine ISO 14001. Die gelebte Wertekultur entspricht aus meiner Sicht nicht dem kommunizierten Selbstbild. Internationale Strukturen funktionieren nur, wenn kulturelle Unterschiede auch im HR- und Führungsverständnis berücksichtigt werden.
Innerhalb der einzelnen Teams in verschiedenen Ansätzen gut. Aber eher im verborgenen. Im Unternehmen herrscht eher eine Angstkultur.
Gegeben, auf mittlerer Führungebene.
Es gibt die guten. Die dann auch wieder schnell weg sind. Ansonsten im mittleren Management keine Beständigkeit. Das deutet auf ein Problem weiter oben hin.
In Ordnung.
Kommunikation in Form von Ankündigungen und Vollzugsmeldungen gut. Es bleibt aber der Eindruck, das man keine konträren Meinungen (auch wenn sie begründet sind) hören will
Alles im grünen Bereich.
Selbstverständlich. Heilind bietet unglaubliche Potentiale, die jedoch nicht abgerufen werden. Hier muss das Corporate Management besser hinschauen.
Vertrauen und Flexibilität.
k.a.
Die Systemeinarbeitung könnte besser organisiert sein.
Entspannt aber doch konzentriert.
Dynamisch, mittelständisch, international, kundenorientiert.
Wird ernst genommen und angewendet.
Entspricht voll den Erwartungen.
Wird sehr ernst genommen.
Man steht füreinander ein, lässt den anderen nicht hängen.
Disponibel und kommt mit guten Lösungen und Ratschlägen.
Angenehme Büros, sauber, hell, ruhig.
Kurze Wege.
Keiner wird ausgegrenzt.
Kundenkontakte.
Zur Zeit leider gar nichts.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Micormanagment und Mobbing seitens des Managements und die USA Führung schaut nur teilnahmslos zu. Zudem werden Mitarbeiter die was bewirken können und auf Dinge hinweisen entweder gekündigt oder zur eigenen Kündigung getrieben.
Fangt komplett von vorne an. Trennt Ost und Westeuropa. Stoppt das Micoromanagement. Führt Prozesse ein, stellt "qualifizierte" Mitarbeiter ein, auch wenn diese etwas mehr kosten, orientiert euch an den anderen großen Unternehmen mit einer 35h Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und werdet attraktiv.
Stimmung auf dem Tiefpunkt. Jeder duckt sich und hofft woanders einen Job zu finden. Führungsstil: Micro Management und Mobbing von dem komplett europäischem Führungsteam und das Management aus den USA schaut nur zu. Zudem trifft das Management keine Entscheidungen, nichts wird kommuniziert und man arbeitet wie in den 80ziger Jahren. Das US Management schaut zu, wie immer mehr mehr gute und fähige Leute kündigen oder aus haltlosen Gründen gekündigt und durch polnische Neueinstellungen ersetzt werden. 99% der Zeit arbeitet man nur mit Excel, da es kein brauchbares System gibt, bzw. eines, welches man als Museumsstück bezeichnen kann. Zudem muss jede kleinste Entscheidung in den USA abgesegnet werden.
Ganz schlecht. Die ganze Branche sieht aktuell das Kommen und Gehen der Leute und weiß ganz genau, dass diese Firma in die komplett falsche Richtung geht.
Kommt auf die Abteilung an. In machen Abteilungen wird es mehr oder weniger gelebt, in anderen wieder gar nicht. Dort gibt es Urlaubssperren und es dürfen keine Gleittage als Ausgleich der Überstunden genommen werden. Auch darf / sollte man privat keine Termine einschieben. Und wenn es doch nicht anders geht, so wird dies von den Vorgesetzen abgelehnt. Hinzu kommt, dass es in dieser Firma noch eine 40h Woche gibt, die in vergleichbaren Unternehmen nicht mehr zu finden ist. Ebenso gibt es nur 28 Tage Urlaub (24.12. & 31.12. gibt es zwar on Top, aber wenn diese auf ein Wochenende fallen..... Pech gehabt). Ebenfalls gibt es noch eine sehr veraltete Kernzeit und eine Anwesenheitspflicht bis zu einer bestimmten Uhrzeit für jede Abteilung für mindestens 1 Mitarbeiter bzw. mehr Mitarbeiter, wenn die Abteilung mehr Leute hat.
"Beförderungen" gibt es regelmäßig nur auf der polnischen Seite. Weiterbildung gibt es auch nicht, da zu teuer und "unnötig". Man soll stattdesssen auf die interne LMS Plattform zurückgreifen.
Es gib kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt Bonusvereinbarungen, die aber nur bei Sales und den PM mehr oder weniger greifen. Der Rest hat Pech.
Keine Umweltzertifizierung, da die entsprechende Vorgesetzte, wie so alles, nicht für notwendig empfindet.
Vereinzelt halten die Kollegen untereinander noch zusammen. Aber dies ist kaum noch spürbar.
Katastrophal. Nur Mobbing und Micromanagement. Keine lobenden Worte, nur Vorwürfe und Unterdrückung.
Die Ausstattung ist so lala und durchschnittlil. Alle Systeme die man benötigt und heutzutage nutzen sollte, um mit der Konkurrenz mitzuhalten, sind in den 80iger Jahren stehengeblieben.
Es gibt keinerlei Kommunikation vom Management nach unten. Das einzige was regelmäßig veröffentlicht wird, sind die "Beförderungen" und Neueinstellungen, hauptsächlich bei den polnischen Kollegen.
Wären möglich, wenn man dürfte.
War sehr angenehm hat Spaß gemacht .
Man hat sich sehr beobachtet gefühlt und man durfte nicht miteinander sprechen während der Arbeit .
Netter zu einem sein . Jeder macht im Leben Fehler . Und immer ehrlich miteinander sein .
War alles neu gebaut . Beim Aufbau mitgeholfen .
Die Mitarbeiter waren alle sehr nett nur der Teamleiter hat auf Kollege gemacht aber hintenrum war er leider sehr enttäuschend .
Man hat keine Chance bekommen sich zu verbessern .
Man konnte nicht wirklich miteinander reden . Hintenrum waren sie leider anderst :/
Nix
Es werden immer mehr polnische Mitarbeiter eingestellt, weil diese "billiger", aber nicht besser sind. Deutschland ist nicht Polen und Polen nicht Deutschland.
Schaut wie die Konkurrenz es macht und schätzt die Mitarbeiter. Asonsten verliert ihr. Lasst Mitarbeiter mitentscheiden und vor allem die veralteten Strukturen beseitigen. Tretet einer Gewerkschaft bei und zahlt zeitgemäße Löhne.
Sehr schlecht, Management und Kollegen fast ausschließlich aus Osteuropa. Daher sehr veraltete Strukturen mit Mikromanagement. Keiner will Entscheidungen treffen oder Verantwortung tragen. Die USA Führung schaut nur zu.
Wird immer schlechter. Vorallem durch das obere Management. Stimmung spricht sich in der Branche rum und die großen Konkurrenz ist meilenweit voraus.
Kommt auf den jeweiligen Manager an. Von gut bis gar nicht. Leider immer noch eine nicht mehr zeitgemäße 40h Woche.
Polnische Kollegen fliegen teilweise für 1 Tag nach Deutschland ohne wirkliche Gründe. Lagerchef pendelt regelmäßig zwischen Polen und Deutschland. Keine Umweltzertifizierung.
Wieder abgelehnt. Nur interne online Schulungen.
Das Osteuropäische Team wächst immer mehr und daher auch das Konkurrenzdenken gegen die deutschen Kollegen.
Mikormanagement auf höchstem Niveau. Mitarbeiter die etwas zum positiven verändern wollen und nicht dürfen, kündigen oder werden gekündigt.
Unterirdisch. Es wird rein gar nichts vom Management kommuniziert. Täglich werden getroffene Entscheidungen wieder zurück genommen.
Nur 28 Tage Urlaub. Weihnachten und Silvester als zusätzliche Tage geschenkt, aber wenn diese auf ein Wochenende fallen, schaut man in die Röhre. 40h, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, stattdessen eine Bonusvereinbsrung, die kaum bei jemanden greift, da es immer eine Ausrede gibt, warum Ziel nicht erreicht wurde. Es gibt zwar die Edenred Karte, aber das war's. Es gibt noch eine veraltete Kernarbeitszeit.
Kaum, da alles in den USA abgesegnet werden muss.
Aktuell nichts.
Die Ignoranz und der Egoismus des Managements.
Tauscht das Management aus. Gebt den Leuten 30 Tage Urlaub und Urlaub und Weihnachtsgeld. So würde man wenigstens Personal finden.
Angespannt, nur frustrierte Kollegen und ein desolates, nicht existierendesund sich selbst preisendes Management. Vorallem Deutsche Kollegen kündigen.
Wird durch die vielen Kündigungen immer schlechter
Ganz ok. Kommt darauf an, wer die Vorgesetzten sind. Jeder Vorgesetzte hat eine eigene Meinung dazu.
Es wird zwar Werbung gemacht aber es gibt keine echte Weiterbildung.....nur eine eigene Lernplattform.
Als Sozialleistung gibt es lediglich 50€ Steuerfrei als Eden Card. Es gibt KEIN Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Der im Vertrag genannte mögliche Bonus wird bei keinem seit Jahren ausbezahlt. Keine Betriebsrente. Nur 28 Tage Urlaub bei einer 40h Woche. Heilig Abend und Silvester bekommt man zwar "zusätzlich " zu den 28 Tagen geschenkt, wenn diese aber jedoch auf ein Wochenende fallen, bringt es auch nichts.
Nicht vorhanden
Leider gar nicht mehr vorhanden. Viele deutsche Kollegen kündigen, dafür wird das polnische Team immer größer und leider funktioniert es fachlich und menschlich überhaupt nicht mit Polen.
Gibt kaum noch welche
Unterirdisch. Die Führung erfolgt hauptsächlich aus Polen. Jedoch fehlt ihr das fachliche Wissen nahezu komplett, genauso wie Sozialkompetenz. Die Führung dort setzt sich hauptsächlich aus " Bekannten" zusammen. Geht es so weiter, knallt das Unternehmen an die Wand.
Equipment zwar älter, funktioniert aber. Jedoch ist das CRM unter aller S...a..u... gefühlt von 1980 . Dadürch eine sehr hohe manuelle Arbeitsbelastunng. Man arbeitet fast nur mit Excel Listen.Es soll zwar ab nächstes Jahr Oracle eingeführt werden, aber irgwendwie wird niemand in die Planung für Deutschland eingebunden oder informiert.
Findet überhaupt nicht statt. Das Management kommuniziert rein gar nichts. Auch auf Rückfragen hierzu wird immer abgewunken. Jeder ist sich selbst überlassen.
Es entscheidet der Nasenfaktor und wer am Besten schleimt.
Kein selbständiges Arbeiten, da eine totale Überwachung staffindet, die keine Entfaltung und daraus resultierende interessante Aufgaben zulässt.
Sie sollten sich interlektuell weiterentwickeln.
Nicht schön
Die Führungsetage sollte sich mal einen Chakrakter aneignen.
Ich wurde bedroht und abgeschrien
Monoton
- der Kollegenzusammenhalt
- Gehalt
- eine "Du" Mentalität
- flexibles Arbeiten
- fehlende Einarbeitung
- Vorgesetztenverhalten
- CRM
Ich kann ich mich da nur auf meinen Fall beziehen. Es sollte definitiv eine Einarbeitung stattfinden. Im Einkauf findet die leider nicht statt. Dies kann mit der Auslastung zusammenhängen oder was auch immer. Eine Einarbeitung, in dieses doch sehr eigenwillige und komplexe Thema "muss" gegeben sein. Erklärungen mit "klick hier" und "klick da" sind da weniger hilfreich und leider auch absolut nicht motivierend geschweige denn zielführend. Eine Schulung am eigenen Arbeitsplatz wäre sinnvoll.
Abschließend, kann ich die Abteilung Einkauf für zukünftige Einkäufer aktuell nicht empfehlen. Dies kann sich aber ändern... und sollte es auch.
Ausgenommen des Einkaufs, ist das Unternehmen aktuell insgesamt zu empfehlen.
Teilweise schlechte und genervte Stimmung, liegt aber auch aktuell an den Verfügbarkeiten im Elektronikbereich. In der Abteilung Einkauf war nicht wirklich viel Atmosphäre... die länderübergreifende Zusammenarbeit funktionierte ganz gut, machte aber manche Dinge schwieriger...
Bezüglich des Images auf dem Arbeitsmarkt hierzu habe ich keine Ahnung, in der Industrie und im Handel ein bekanntes Unternehmen
flexible Arbeitszeit...
Weiterer Aufstieg im Unternehmen ist möglich.
Gehalt ist absolut zufriedenstellend und wird auch pünktlich gezahlt
war jederzeit Abteilungsübergreifend vorhanden
In meinem Fall, war es nicht besonders prickelnd. Es erfolgte leider keine Einarbeitung, irgendwie auch "gefühlt" keine Unterstützung und das Gefühl hängengelassen zu werden mit Altlasten. Dies bezieht sich allerdings allein auf den "Einkauf". Unterstützung wäre angesagt... und der Spruch ab demnächst ist das nicht mehr mein Thema sondern dein Thema, hilft nicht wirklich... dies nur am Rande
Für zukünftige Einkäufer sollte bei dem komplexen System, über eine vernünftige Einarbeitung nachgedacht werden, insbesondere mit dem Thema Produktion im Hintergrund.
Laptops sind überall vorhanden, die Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik... die Räume sind teilweise sehr laut, die Software bzgl. CRM und ERP ist sehr umständlich und auch veraltet... es gibt keine ausfahrbaren Tische
immer offen... naja fast immer
ob Jung oder alt, weiblich oder männlich, es wird jeder gleich behandelt
ja definitiv
Nichts
Über das geschriebene einfach mal nachdenken. Auch wenn es intellektuell schwer fallen sollte
Angst den Job zu verlieren prägt die Atmosphäre
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Vom Tellerwäscher zum Millionär gibt's hier nicht
Zum Leben zu wenig, zum sterben zuviel
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Man weiß nicht, wer einen bespitzelt und wer es ehrlich meint.
Habe hier Sachen erlebt, die man gar nicht glauben würde. Von Wertschätzung keine Spur
So etwas wie in dieser Firma habe ich in meinem Berufsleben noch nie erlebt. Die Unfähigkeit fachlich wie persönlich sollte manchen einfach die schamesröte ins Gesicht treiben! Selbst ein Stern ist hier zuviel.
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An einer Kommunikation sollten meines Wissens mindestens zwei beteiligt sein. Also gibt es sowas hier normal nicht.
Je besser man mit dem Vorgesetzten kann, desto besser ist die Berechtigung. Von gleich kann keine Rede sein.
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So verdient kununu Geld.