Cooles Team, aber wenig MA-Benefits
Gut am Arbeitgeber finde ich
Starker Teamzusammenhalt: Kollegialer Umgang und gegenseitige Unterstützung im Team, man hält zusammen und hilft sich.
Kurze Entscheidungswege: Entscheidungen werden schnell getroffen, wenig Bürokratie, man kommt zügig ins Handeln.
Entwicklung aus Eigeninitiative möglich: Wer Motivation zeigt und selbst Verantwortung übernimmt, bekommt Chancen zur Weiterentwicklung und kann sich einbringen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Abhängigkeit von Eigeninitiative: Wer sich nicht aktiv selbst pusht, bleibt leicht auf der Strecke.
Zu wenig Mitarbeiterfokus: Bedürfnisse, Belastungen und emotionale Themen der Mitarbeitenden werden oft nicht ausreichend berücksichtigt.
Schwacher Führungsstil: Teilweise wenig Empathie, Machtgehabe und unprofessioneller Umgang, inklusive öffentlicher Kritik oder Anprangern.
Mangelnde Feedback- und Entwicklungskultur: Unregelmäßige oder fehlende Entwicklungsgespräche, wenig strukturierte Förderung.
Unzureichende Benefits: Vor allem im Verhältnis zum „Health Company“-Anspruch deutlich ausbaufähig.
Hohe Arbeitsbelastung: Unrealistische Erwartungen, Stress und wenig Ausgleich.
Wenig Transparenz: Entscheidungen und strategische Änderungen werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert.
Verbesserungsvorschläge
* **Mehr Fokus auf Mitarbeitende statt nur auf Zahlen:** Stärker auf soziale und emotionale Bedürfnisse eingehen, echte Wertschätzung zeigen und nicht ausschließlich wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund stellen.
* **Regelmäßige Entwicklung & Feedback:** Verbindliche monatliche oder zumindest strukturierte jährliche Entwicklungsgespräche einführen, um Perspektiven, Weiterentwicklung und offene Themen frühzeitig zu klären.
* **Bessere Benefits & gelebte Gesundheitskultur:** Deutlich mehr Benefits anbieten und den Anspruch als „Health Company“ auch intern leben – mit echtem Interesse an Gesundheit, Work-Life-Balance und dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
* **Respektvoller Führungsstil auf Augenhöhe:** Weniger Machtgehabe, mehr soziale Kompetenz. Kein öffentliches Anprangern oder Bloßstellen, sondern wertschätzende Kommunikation und Kritik unter vier Augen.
* **Nachhaltige Arbeitskultur schaffen:** Mehr Transparenz, bessere interne Kommunikation, realistische Arbeitsbelastung, echte Fehlerkultur sowie Angebote wie Sabbaticals zur langfristigen Bindung von Mitarbeitenden.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Team, angenehme Zsammenarbeit
Umgang mit älteren Kollegen
nicht so viele
Vorgesetztenverhalten
wenig Zeit
Kommunikation
Schwierig - es werden nicht immer alle eingefangen zu wichtigen Informationen