Ein Königreich der Ungerechtigkeiten- kein Respekt im Umgang mit festangestellten Mitarbeitern -
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produktentwicklung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, die sich unermüdlich mit Verbesserungsvorschlägen einbringen und als Querulant behandelt werden.
Fehlende sachliche Reflexion von problematischen Prozessen ( Analyse um zu optimieren )
Das negieren von offensichtlichen Führungsfehlern - Treu und Gehorsam war gestern, destruktive Kritik auf der persönlichen Ebene ein no Go
kooperativer, wertschätzender und vorallem respektvoller Umgang mit festangestellten Mitarbeitern ist der Schlüssel der Motivation - sollte Grundvoraussetzung bei der Besetzung dieser verantwortungsvollen Positionen sein - das ist Haltung und nicht erlernbar
Verbesserungsvorschläge
Anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen und extern auswerten lassen, damit nicht sanktioniert werden kann und offensichtlich für Zentrale wird, wie weit man von HH Philosophie entfernt ist
zentrales Portal für Mitarbeitervorschläge die festangestellt sind,
Whishtleblowing als Chance sehen
fehlendes QM System für Gesamtprozess, indem von Verkauf bis Montage Regularien und Ablauforganisation klar geregelt sind,
Arbeitsatmosphäre
Unterliegt der Ignoranz der Transformationsnotwendigkeit einfachster Prozesse, die die tägliche Arbeit der unsichtbaren Mitarbeiter einfacher machen und die Kundenzufriedenheit fördern würden
Image
Der Versuch dieses öffentlich in Portalen zu polieren, zeigt sehr deutlich dass man sich nicht mit Lösungen beschäftigen möchte. Viele der Abweichungen über die sich auch Kunden beschweren sind die Wurzel dessen, was HH abhält ein positives Image ohne weiteres Zutun zu erhalten,
Work-Life-Balance
Freie Zeiteinteilung existiert logischerweise lediglich für die selbstständigen Verkäufer, Arbeitszeiterfassung existiert nicht für alle festangestellten Berufsgruppen, Ungleichbehandlung beginnt schon an dieser Stelle
Karriere/Weiterbildung
Man schwimmt im Eigenen Saft, externes Input zu Kommuikation, Organisation und Teamerfolg ist aus Sicht der Entscheider nicht notwendig
Gehalt/Benefits
Nutzung von AG Möglichkeiten steuerfreier Sachbezüge wäre toll, auch hier keine Gleichbehandlung, keine leistungsgerechte und faire Bezahlung, oder irgendeine Form von Anerkennung, Nasenprinzip
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Wege zum Transport oder Klärungen könnten bei Organisationsoptimierung vermieden werden, auch ein wiederkehrendes Thema aus Meetings das nicht angegangen wird
Kollegenzusammenhalt
prinzipiell vorhanden, nur ist eben jeder froh nicht im Fokus der Vorgesetzten zu stehen, denn da ist man mit verbalisierten Unterstellungen nicht kleinlich, Sündenbock Prinzip der öffentlich gemacht wird, Exempel statuiert, damit jeder sehen kann was passiert, wenn man sich für sich und seine Rechte als Arbeitnehmer einsetzt
Umgang mit älteren Kollegen
nicht getadelt ist Lob genug
Vorgesetztenverhalten
Im Becken der Eitelkeiten fischt man, Ignoranz, Arroganz, fehlendes Verantwortungsbewusstsein und Verweigerung täglich wiederkehrende Probleme im Prozess der Kundenaufträge lösungsorientiert anzugehen, um nachhaltig die immer gleichen chaotischen Auffälligkeiten in der Ursache abzustellen. Fairness und Selbstreflexion scheint unter Selbstüberschätzung vergraben zu sein. Höflichkeitsfloskeln bitte, danke, gut gemacht …. wahrscheinlich verboten bei Vorgesetzen mit Mitarbeiterverantwortung,
persönliche Anliegen egal wie oft vorgetragen gelten als Majestätsbeleidigung und werden nicht geklärt. ( Fehler bei Lohnabrechnung, Urlaub, Arbeitsvertragliche Anpassungen, Verbesserungsvorschläge nach Fehleranalyse ) Sachebene wird boykottiert und endet auf der persönlichen Ebene
Arbeitsbedingungen
ständige IT Ausfälle, für mobiles Arbeiten kein IT Support auf den Geräten möglich, bei Ausfall, fehlendes Netz, Geodatenabgleich ungenau, ist das eingeführte digitalisierte Verfahren nicht nutzbar und somit Verzögerungen in der Bearbeitung vorprogrammiert, ist bekannt „ wir arbeiten dran „ -
ist man im Fokus der Majestäten wird dies noch für Nachweis von Fehlverhalten benutzt,
Kommunikation
Wenig Klärung in Telefonaten, wegen fehlender Erreichbarkeit bei Entscheidern, Mails finden selten inhaltliche Klärung, oft einschüchternde und herablassende Kommunikation, Meetings überfrachtet mit schon bekanntem, Probleme werden nicht gelöst und bei hartnäckigen Lösungsversuchen sanktioniert
Gleichberechtigung
Leider überhaupt nicht gegeben, Urlaub, Gehalt, Freizeitausgleich, Prämien, Arbeitsverteilung alles Nasenprinzip, Jahresgespräche finden zwar statt, aber stets unvorbereitet und ohne Wertschätzung der Jahresleistung, oder Zielvereinbarung und Protokollierung,
Interessante Aufgaben
gibt es zu Hauf, nur landet es eben nicht dort wo es Fachexpertise aufgrund von Erfahrung im operativen Bereich geben könnte, sondern im Topf der Eitelkeiten, während der Kunde wartet, dass es losgeht,


