79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist grundsätzlich gut. Getränke werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Büroräume sind insgesamt ordentlich ausgestattet. Mit einzelnen Kollegen/innen bestand trotz der aktuellen Situation weiterhin eine angenehme Zusammenarbeit.
Personalabbau und Kostensenkungen haben aus meiner Sicht viele zuvor vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt. Gleichzeitig wirken aktuelle Neueinstellungen auf mich teilweise wenig strategisch und nicht nachvollziehbar an den tatsächlichen Bedarf gekoppelt. Ein langfristiges Konzept für Kompetenzaufbau, Wissenserhalt und Personalentwicklung ist für Mitarbeitende kaum erkennbar. Entscheidungen erscheinen häufig kurzfristig und reaktiv statt nachhaltig geplant. Besonders kritisch empfinde ich die Rolle der Personalabteilung: Statt als strategischer Partner der Belegschaft wahrgenommen zu werden, entsteht für mich zunehmend der Eindruck einer administrativen Begleitung bereits getroffener Managemententscheidungen.
* Eine erkennbare, unabhängige HR-Positionierung mit Fokus auf Mitarbeiterbindung, Entwicklung und Unternehmenskultur vermisse ich.
Die Personalabteilung sollte sich grundlegend von einer überwiegend administrativ wahrgenommenen Funktion zu einem tatsächlich strategischen und eigenständig agierenden HR-Bereich entwickeln. HR sollte wieder stärker Ansprechpartner für Mitarbeitende sein und nicht primär als verlängerter Arm bereits getroffener Managemententscheidungen wahrgenommen werden. Konflikte sollten professionell moderiert, dokumentiert und nachhaltig gelöst werden, statt sie lediglich zu begleiten. Führungsqualität sollte systematisch überprüft und entwickelt werden, auch auf den höchsten Führungsebenen. Es braucht eine nachvollziehbare Personalstrategie mit klaren Kompetenzbedarfen, Personalplanung und langfristiger Nachfolgeplanung. Transparente Karriere- und Entwicklungspfade sollten wieder aufgebaut werden. Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeitender sollte aktiv gesichert und wertgeschätzt werden. Vergütung und Benefits sollten transparent überprüft und marktgerecht weiterentwickelt werden. Strategische und personelle Entscheidungen sollten nachvollziehbarer kommuniziert werden. Flexible Arbeitsmodelle sollten als Vertrauensinstrument verstanden und nicht schrittweise zurückgenommen werden. Vor allem sollte das Unternehmen wieder eine Kultur schaffen, in der Kritik möglich ist, Führung Verantwortung übernimmt und Mitarbeitende nicht nur als Kostenposition, sondern als Grundlage des Unternehmenserfolgs betrachtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich inzwischen als stark von Unsicherheit, Druck und Misstrauen geprägt. Kontrolle wird aus meiner Sicht deutlich stärker wahrgenommen als Vertrauen oder Eigenverantwortung. Offene Kritik und das Ansprechen von Problemen fühlen sich nicht selbstverständlich an. Die zahlreichen Veränderungen und personellen Maßnahmen haben zu erheblicher Verunsicherung beigetragen. Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen haben darunter aus meiner Sicht deutlich gelitten. Von einer positiven Fehler- oder Feedbackkultur kann ich persönlich kaum noch etwas erkennen.
Zwischen gewünschtem Unternehmensimage und intern erlebter Realität besteht aus meiner Sicht mittlerweile eine erhebliche Diskrepanz. Häufig wechselnde Strukturen, Verantwortlichkeiten und strategische Ausrichtungen vermitteln wenig Kontinuität. Der wiederholte Einsatz externer Beratungsstrukturen verstärkt bei mir eher die Frage, warum eine klare eigene strategische Linie intern nicht stärker erkennbar ist. Der Verlust zahlreicher erfahrener Mitarbeitender und Ansprechpartner bleibt nach meiner Wahrnehmung auch außerhalb des Unternehmens nicht unbemerkt. Kontinuität und Vertrauen bei Kund:innen leiden unter häufig wechselnden Ansprechpartnern und Strukturen. Ein positives Arbeitgeber- und Unternehmensimage lässt sich aus meiner Sicht langfristig nur herstellen, wenn zunächst die internen Probleme nachhaltig gelöst werden.
Die ursprünglich positive Flexibilität hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Homeoffice wird zunehmend kritisch betrachtet, obwohl flexible Arbeitsmodelle zuvor etabliert waren. Statt Vertrauen entsteht der Eindruck einer zunehmenden Präsenzorientierung. Individuelle Lebenssituationen und Vereinbarkeit scheinen dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen. Ein ehemals positiver Arbeitgeberfaktor wird dadurch schrittweise zurückgenommen. Für mich ist die Work-Life-Balance inzwischen deutlich schlechter als noch zu Beginn.
Personalentwicklung gehört für mich mittlerweile zu den größten Schwachstellen des Unternehmens.
Durch Personalabbau und Kürzungen wurden zahlreiche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten eingeschränkt. Transparente Karrierewege oder nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden. Eine strukturierte Talententwicklung oder langfristige Nachfolgeplanung ist für mich nicht erkennbar. Gleichzeitig erscheinen aktuelle Neueinstellungen teilweise nicht eingebettet in eine nachvollziehbare langfristige Personalstrategie. Besonders kritisch ist für mich, dass gerade die Personalabteilung hier kaum als gestaltende Kraft wahrnehmbar ist.
Von einer professionellen HR-Funktion würde ich erwarten, Kompetenzbedarfe frühzeitig zu identifizieren, Talente gezielt zu entwickeln, Wissen im Unternehmen zu sichern und nachvollziehbare Karrierewege zu schaffen. Stattdessen entsteht für mich der Eindruck, dass HR überwiegend auf Entwicklungen reagiert, anstatt Personal- und Organisationsentwicklung aktiv zu gestalten. Wer langfristige Entwicklungsperspektiven sucht, findet derzeit aus meiner Sicht nur wenige verlässliche Strukturen.
Die Vergütungsstruktur empfinde ich als wenig ausgewogen und nicht ausreichend transparent. Besonders zwischen oberen Führungsebenen und operativen Funktionen entsteht aus meiner Sicht ein deutliches Gefälle. Die Vergütung verschiedener operativer Positionen erscheint mir im Vergleich zu ähnlichen Funktionen am Markt wenig attraktiv. Gleichzeitig wirken die nach außen dargestellten Benefits umfangreicher, als sie sich im Arbeitsalltag tatsächlich anfühlen. Ein großer Teil besteht aus Rabattangeboten oder mittlerweile weit verbreiteten Standardleistungen. Wirklich substanzielle Benefits, die das Unternehmen deutlich vom Wettbewerb abheben, vermisse ich. Anspruch im Employer Branding und tatsächlich wahrgenommener Mehrwert liegen für mich deutlich auseinander.
Insbesondere beim sozialen Bewusstsein sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf. Konflikte und problematische zwischenmenschliche oder führungsbezogene Situationen werden aus meiner Sicht nicht konsequent genug aufgearbeitet. Gerade hier sehe ich erhebliche Defizite bei der Personalabteilung. HR-Gespräche habe ich teilweise als wenig strukturiert und nicht ausreichend lösungsorientiert wahrgenommen. Statt Ursachen konsequent aufzuarbeiten und nachhaltige Lösungen zu etablieren, entsteht für mich teilweise der Eindruck, dass Konflikte eher administrativ begleitet beziehungsweise verwaltet werden. Von HR würde ich erwarten, in schwierigen Situationen einen professionellen, neutralen und verlässlichen Rahmen zu schaffen. Ebenso sollte eine Personalabteilung aus meiner Sicht auch gegenüber Führungskräften klare Grenzen setzen, wenn Führungsverhalten oder Konflikte die Zusammenarbeit nachhaltig belasten. Genau diese eigenständige und regulierende Rolle ist für mich derzeit nur eingeschränkt wahrnehmbar. Eine starke HR-Funktion sollte nicht nur Prozesse begleiten, sondern Unternehmenskultur aktiv mitgestalten. Davon ist für mich momentan zu wenig zu erkennen.
Der frühere Zusammenhalt hat durch die vergangenen Personalmaßnahmen erheblich gelitten. Viele erfahrene und verbindende Kolleg:innen sind nicht mehr im Unternehmen. Gleichzeitig wird eine deutliche Nähe bestimmter Personen zur Geschäftsführung wahrgenommen. Dadurch entsteht aus meiner Sicht zunehmend eine Zwei-Gruppen-Struktur. Offener Austausch wird dadurch erschwert. Vertrauen und gemeinsames Arbeiten haben unter dieser Entwicklung deutlich gelitten.
Der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitenden gehört für mich zu den besonders enttäuschenden Entwicklungen. Im Zuge der Restrukturierungen ging erhebliches Erfahrungs- und Unternehmenswissen verloren. Eine besondere Wertschätzung langjähriger Betriebszugehörigkeit und aufgebauter Expertise war für mich bei verschiedenen Entscheidungen kaum erkennbar. Wissenstransfer und Know-how-Sicherung hätten wesentlich stärker berücksichtigt werden müssen. Kurzfristige strukturelle Ziele scheinen teilweise höher gewichtet worden zu sein als Erfahrung, Kontinuität und institutionelles Wissen.
Auch hier hätte ich von der Personalabteilung eine deutlich stärkere strategische Rolle erwartet.
Professionelles HR sollte bei größeren Restrukturierungen nicht nur Personalmaßnahmen begleiten, sondern auch sicherstellen, dass kritisches Wissen erhalten bleibt und mit langjährigen Mitarbeitenden wertschätzend umgegangen wird. Diese strategische Perspektive konnte ich nur eingeschränkt erkennen.
Mehrere aus meiner Sicht fachlich und menschlich starke Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen. Die heutige Führungskultur empfinde ich deutlich stärker als top-down geprägt. Entscheidungen werden häufig in kleinen Kreisen getroffen und anschließend kommuniziert, statt Mitarbeitende frühzeitig einzubeziehen. Kontrolle und Hierarchie sind stärker wahrnehmbar als Vertrauen und Empowerment. Mitarbeiterentwicklung scheint gegenüber kurzfristiger Steuerung in den Hintergrund gerückt zu sein. Kritische Rückmeldungen scheinen nur begrenzt Einfluss auf Entscheidungen zu haben. Insgesamt empfinde ich die Führungskultur inzwischen als einen der wesentlichen Gründe für die negative Entwicklung des Arbeitsklimas.
Die materielle und technische Ausstattung ist grundsätzlich gut. Abseits davon haben sich die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht jedoch deutlich verschlechtert. Häufige organisatorische Veränderungen, Personalmaßnahmen und wechselnde Verantwortlichkeiten schaffen Unsicherheit. Entscheidungen aus kleinen Führungskreisen sind für Mitarbeitende teilweise schwer nachvollziehbar.
Verlässliche Strukturen und klare Zuständigkeiten fehlen zunehmend. Mitbestimmung und tatsächliche Einflussmöglichkeiten empfinde ich als deutlich eingeschränkt. Gute technische Ausstattung kann ein instabiles organisatorisches und kulturelles Umfeld letztlich nicht kompensieren.
Die zu Beginn vermittelte Offenheit und Transparenz ist aus meiner Sicht kaum noch vorhanden. Gerade während einschneidender Personalmaßnahmen hätte es einer besonders klaren Kommunikation bedurft. Stattdessen wurden Informationen teilweise spät, sehr allgemein oder gar nicht vermittelt. Konkrete Fragen bleiben nach meiner Wahrnehmung teilweise unbeantwortet. Kommunikation wirkt dadurch eher gesteuert als wirklich transparent. Zwischen offiziellen Botschaften und der von Mitarbeitenden wahrgenommenen Realität besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz. Das hat das Vertrauen in die interne Kommunikation nachhaltig beschädigt.
Formale Gleichberechtigung allein reicht aus meiner Sicht nicht aus, wenn tatsächliche Einfluss- und Entwicklungsmöglichkeiten unterschiedlich wahrgenommen werden. Nähe zu Entscheidungsträgern scheint teilweise einen erheblichen Einfluss auf Wahrnehmung und Beteiligung innerhalb der Organisation zu haben. Karriere-, Entwicklungs- und Beteiligungsmöglichkeiten sind für mich nicht ausreichend transparent. Gerade bei Personalentscheidungen wären einheitliche, nachvollziehbare Kriterien besonders wichtig. Hier sehe ich erneut die Personalabteilung in der Verantwortung. HR sollte für transparente Auswahl-, Vergütungs- und Entwicklungsprozesse stehen und sicherstellen, dass vergleichbare Maßstäbe für alle gelten.
Diese Rolle wird aus meiner Sicht derzeit nicht ausreichend sichtbar wahrgenommen. Dadurch fehlt mir teilweise das Vertrauen in die Transparenz und Nachvollziehbarkeit personalbezogener Entscheidungen.
Zeitweise vorhandene positive Entwicklungen wurden durch wiederholte Strategie- und Strukturwechsel ausgebremst. Gestaltungsspielräume haben sich aus meiner Sicht erheblich reduziert. Statt langfristiger Produkt- und Unternehmensentwicklung dominieren Umstrukturierungen und operative Reaktionen. Prioritäten verändern sich teilweise schneller, als Maßnahmen nachhaltig umgesetzt werden können. Dadurch gehen Motivation und Innovationsbereitschaft verloren. Insgesamt entsteht für mich derzeit eher der Eindruck von Verwaltung und Rückbau als von Aufbruch und Weiterentwicklung.
Die Stimmung im Team ist sehr angenehm und locker.
Das Image hat durch Probleme mit einigen Produkten in der Vergangenheit etwas gelitten.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen vieles einfacher.
Bei den Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es noch etwas Luft nach oben.
Das Gehalt ist in Ordnung und die Benefits sind gut.
Hier könnte das Unternehmen noch deutlich mehr machen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend.
Der Umgang ist meistens fair und auf Augenhöhe.
Die Ausstattung und die allgemeinen Bedingungen sind gut.
Wichtige Infos kommen leider nicht immer rechtzeitig an.
Grundsätzlich werden alle fair und gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und selten langweilig.
Fehlende Strukturen und Kommunikation
Mehr Struktur und keine Fehler in Gehaltsabrechnung
Atmosphäre im Team super, außerhalb des Teams eher nicht.
Teilweise noch unflexibel, aber alles mit dem Privatleben vereinbar.
Aufstiegschancen kann ich noch nicht einschätzen.
Eher dürftig. Gehalt muss man sich über Provision verdienen, häufig aber Fehler in der Gehaltsabrechnung.
Ausstatung mangelhaft
Viele Unklarheiten und viel durcheinander, auch wenn sich grade einiges tut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Der Umgang ist in dem gesamten Unternehmen sehr respektvoll.
Das Image ist sehr gut. Es leidet nur durch wenige ehemalige Mitarbeiter, die grundsätzlich und überall unzufrieden sind und über eine fehlende Selbstreflektion verfügen. Insbesondere den negativen Aussagen über die Geschäftsführung, Führungskräfte und Personalabteilung kann ich keinesfalls zustimmen. Die Türen sind immer für betriebliche und private Belange offen. Es findet kein Mobbing statt
Ist für jeden gegeben und geprägt von Vertrauen, flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Hat jeder Mitarbeiter selbst in der Hand.
Das Gehalt liegt in den meisten Bereichen bei dem marktüblichen Niveau. Jeder Mitarbeiter hat es selbst in der Hand sich weiterzuentwickeln.
Befindet sich schon auf einem gutem Niveau und wird stetig verbessert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Gemeinsame Pausen, gemeinsame Abende und gemeinsame sportliche Events prägen den Zusammenhalt. Jeder versucht bei Herausforderungen zu unterstützen.
Auf die Belange älterer Mitarbeiter wird jederzeit Rücksicht genommen.
Alle Vorgesetzten sind immer für die Mitarbeiter erreichbar und versuchen zu unterstützen, wo es möglich ist. In den meisten Bereichen haben sich Feedbackgespräche auf Augenhöhe etabliert und werden weiter ausgebaut.
Es wird ein neues Raumkonzept entwickelt, um möglichst alle Mitarbeiterwünsche abzudecken. Dennoch sind die Arbeitsbedingungen auch bereits jetzt sehr gut.
Die Kommunikation hat sich nach dem Stellenabbau sehr positiv entwickelt. Es findet wieder eine über die Abteilungsgrenzen hinaus, offene, wertschätzende und gewinnbringende Kommunikation statt.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen gelebt.
Die Aufgaben sind in den meisten Bereichen vielseitig und interessant. Zudem kommen auch immer wieder mal noch interessante Aufgaben dazu.
Die ersten beiden Jahre meiner Ausbildung waren leider eher unstrukturiert. Es gab nur wenige neue Aufgaben und begrenzte Möglichkeiten, verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Durch den Wechsel der Führungskraft hat sich zudem vieles verändert, sodass sich Abläufe und Zuständigkeiten immer wieder neu gestalteten. Ab etwa drei Monate vor der Prüfung konnte ich mich gezielt auf den Abschluss konzentrieren. Das dritte Ausbildungsjahr verlief sehr positiv: Ich konnte neue Aufgaben übernehmen, mein Wissen praktisch anwenden und mich fachlich weiterentwickeln. Insgesamt bin ich dankbar für die Erfahrungen, die ich während meiner Ausbildung sammeln durfte, und für die Unterstützung, die mir ermöglicht hat, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Fehler erkannt und ein Changemanagement eingeleitet um mit einem
schlagfertigem Team für die Zukunft gerüstet zu sein. Es tut manchmal weh, ist aber unumgänglich.
Es könnte mehr Mitarbeiterbenefits geben.
Ruhe und Kontinuität als Grundstein für den Erfolg bewahren.
Die Atmosphäre beruhigt sich nach diversen Abgängen wieder und entfacht neue Euphorie.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten, das Unternehmen hat sich dem entgegengestellt und sich neu aufgestellt und macht Hoffnung auf mehr.
....absolut gegeben! Mehranteilig Homeoffice gestattet. Variable Arbeitszeiten und auf private Termine wird geachtet. Weiter so!
Ehrgeizige Mitarbeiter haben dauerhaft die Chance neue Felder und Zuständigkeiten zu betreten.
Für die zur Zeit angespannte Lage in nahezu allen Bereichen und Märkten verhältnismäßig absolut in Ordnung. Besser / mehr geht immer...
Hohes Umwelt und Sozialbewusstsein. Auf Bedürfnisse einzelner Personen wird acht gegeben. Umweltaspekte sind präsent und werden vorangetrieben.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams hat das Unternehmen durch die "stürmischen" Zeiten getragen und ist somit sehr gut.
Respektvoller Umgang und Aufgabenverteilung bei älteren Kollegen in einem jungen, zielstrebigen Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind zumeist sehr frisch in Ihren Ämtern und versuchen die fehlende Struktur herzustellen der es bedarf. Viele positive Veränderungen und ein klares Leitbild prägen mit hoher Durchschlagskraft.
...Gute Arbeitsbedingungen, mondernen, leider etwas hellhöriges Büro. An der Aufteilung könnte gearbeitet werden. Alles andere TOP... Kaffee, Wasser, Obst inkl. der zentralen Lage runden das Bild ab.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist nicht perfekt aber auf einem sehr gutem Wege dahin. Die Grundlagen dafür sind geschaffen.
Gleichberechtigung wird durch alle Abteilungen GROßGESCHRIEBEN.
Viele interne und externe Projekte in einem innovativem Markt. Stillstand ist Rückstand und somit gilt es, alle Standards dauerhaft auf höchstem Niveau zu halten.
Kolleginnen und Kollegen auf operativer Ebene sind größtenteils engagiert und bemüht, trotz schwieriger Rahmenbedingungen ihre Arbeit gut zu machen. Die Lage des Standorts ist in Ordnung. Mehr positive Aspekte lassen sich leider kaum benennen.
Die internen Strukturen sind unklar, ineffizient und wirken nicht durchdacht. Führungspositionen kommen ihren Aufgaben nicht nach, Entscheidungen sind intransparent und Kommunikation findet kaum statt. Wichtige Informationen werden eher über den Flurfunk als offiziell weitergegeben.
Die Personalabteilung erfüllt ihre Rolle als neutrale Anlaufstelle für Mitarbeitende nicht. Statt Unterstützung zu bieten, wird überwiegend im Sinne der Geschäftsführung agiert. Mobbing ist ein relevantes Thema, insbesondere in Verbindung mit Führung und HR, ohne dass wirksam dagegen vorgegangen wird.
Strategische Entscheidungen, inklusive externer Workshops und Meetings, bleiben ohne messbare Ergebnisse. Gleichzeitig werden engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende, die Veränderungen anstoßen möchten, nicht gefördert oder sogar aussortiert. Ein kleiner innerer Kreis bleibt unangetastet, unabhängig von Leistung oder Beitrag zum Unternehmen.
Ideen und Innovationen werden eher ausgebremst als gefördert. Budgets fehlen, Prozesse blockieren, und im Anschluss wird mangelnder Fortschritt kritisiert. Die Stimmung im Unternehmen ist entsprechend schlecht und von Frustration geprägt.
Vergütung liegt bei vielen unter dem Marktniveau. Zusatzaufgaben oder höhere Positionen werden häufig ohne entsprechende Anpassung der Bezahlung vergeben. Benefits sind kaum vorhanden oder wurden gestrichen, selbst einfache Leistungen wie ein bezuschusstes Mittagessen.
Nach außen wirkt das Unternehmen unprofessionell, was auch von Kunden und Partnern wahrgenommen wird. Gleichberechtigung und Wertschätzung sind nicht erkennbar.
Klare Strukturen, Verantwortlichkeiten und funktionierende Führung etablieren
Personalabteilung neu ausrichten: neutral, mitarbeiterorientiert und vertrauenswürdig
Offene, regelmäßige und transparente Kommunikation einführen
Leistung, Engagement und Kompetenz objektiv bewerten und fördern
Mobbing ernst nehmen und konsequent unterbinden
Marktgerechte Vergütung und echte Benefits bieten
Strategische Maßnahmen an messbaren Ergebnissen ausrichten und umsetzen
Unternehmenskultur auf Respekt, Gleichberechtigung und Professionalität aufbauen
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, von Misstrauen geprägt und wird durch fehlende Wertschätzung sowie Unsicherheit verstärkt.
Das externe Image leidet spürbar unter internen Missständen, was auch bei Kunden und Partnern zunehmend negativ wahrgenommen wird.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird nicht aktiv unterstützt, Mehrarbeit wird stillschweigend erwartet.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden in Aussicht gestellt, Absprachen jedoch nur teilweise oder gar nicht eingehalten.
Gehalt und Sozialleistungen liegen bei den meisten Mitarbeitern unter dem üblichen Marktniveau, während zugesagte Leistungen oder Verbesserungen nicht zuverlässig umgesetzt werden.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist kaum vorhanden, Nachhaltigkeit spielt im operativen Alltag keine sichtbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden entsteht eher aus gemeinsamem Frust als durch eine positiv geförderte Teamkultur.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden kaum wertgeschätzt und spielen bei Entscheidungen offenbar eine untergeordnete Rolle.
Vorgesetzte agieren überwiegend passiv, vermeiden Verantwortung und treffen Entscheidungen nicht nachvollziehbar oder gar nicht.
Arbeitsbedingungen sind uneinheitlich geregelt, Homeoffice wird restriktiv gehandhabt, während Ausnahmen für einen privilegierten Personenkreis selbstverständlich sind.
Kommunikation findet selten, unstrukturiert und meist erst dann statt, wenn Gerüchte bereits die Runde machen.
Gleichberechtigung ist nicht konsequent umgesetzt und hängt stark von Position, Nähe zur Führung und internen Netzwerken ab.
Potentiell interessante Aufgaben verlieren durch fehlende Ressourcen, Entscheidungsstau und mangelnde Unterstützung schnell ihren Reiz.
Die zentrale Lage.
Unerfahrene aber dafür stark auf sich konzentrierte Führungskräfte, fehlende Offenheit, fehlende Kritikfähigkeit, fehlende Unterstützung durch die Personalabteilung, wechselnde Strategien und Zuständigkeiten....
Von Angst, Unsicherheit und Hintergehen geprägt.
Sehr angeschlagen und durch den massiven Stellenabbau und Weggang langjähriger Kollegen sind Kunden und Partner verunsichert. Hinzu kommt die präzise Marktpositionierung. Viele Themen werden angeschnitten aber nicht zu ende gebracht.
Die geltenden Homeoffice Tage werde regelmäßig als Druckmittel in Frage gestellt.
Für die Allgemeinen nicht vorhanden.
Durch den massiven und teilweise nicht nachzuvollziehenden Stellenabbau stark beeinträchtigt. Kollegen sind sehr verunsichert und
ängstlich.
Keine Wertschätzung und grundsätzlich sind ältere und erfahrene Kollegen nicht gewünscht.
Keine Weitergabe von relevanten Informationen. Konzepte sollen umgesetzt werden, welche jedoch von Führungskräfte ohne Erfahrung erstellt wurden.
Statt Vertrauen herrscht Kontrolle, konstruktive Kritik wird geahndet, Lob nur an den inneren Zirkel.
Durch Führungsebene nicht vorhanden.
Sehr schwankend und ungleich verteilt. Innerer Zirkel profitiert und andere MA verdienen nicht das branchenübliche Gehalt.
Durch den umfangreichen Stellenabbau und gleichzeitige Kürzungen wurden bestehende Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten nachhaltig eingeschränkt. Zwar werden inzwischen wieder neue Mitarbeitende eingestellt, jedoch ohne erkennbare strategische Ausrichtung auf die tatsächlichen Bedarfe des Unternehmens. Die Besetzung erfolgt häufig in Funktionen oder mit Qualifikationsprofilen, die keinen klaren Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung oder Zukunftsfähigkeit der Organisation leisten.
Eine systematische Personalentwicklung, gezielte Förderung oder nachvollziehbare Karrierepfade sind nicht erkennbar. Statt nachhaltigem Kompetenzaufbau entsteht der Eindruck kurzfristiger Personalmaßnahmen, die weder Wissen sichern noch langfristige Perspektiven für Mitarbeitende bieten
Die Atmosphäre ist von Angst und Druck geprägt. Führung erfolgt über Kontrolle statt Vertrauen, was zu Unsicherheit und ständiger Anspannung führt. Offene Kommunikation findet kaum statt, Fehler werden sanktioniert. Das Arbeitsklima ist belastend und demotivierend.
Das Image des Unternehmens ist sowohl intern als auch extern erheblich beschädigt. Innerhalb der Organisation ist die Marke stark belastet, da über einen längeren Zeitraum weder stabile Strukturen noch klar definierte Prozesse oder eine konsistente Strategie erkennbar sind. Vertriebs- und Marktansätze wechseln wiederholt und kurzfristig, ohne nachvollziehbare Einbettung oder langfristige Ausrichtung. Der wiederholte Einsatz externer Beratungsstrukturen verstärkt den Eindruck fehlender eigener Orientierung, da eine klare Positionierung des Unternehmens nach innen weiterhin ausbleibt.
Diese Unsicherheit hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend auch auf die Außenwirkung übertragen. Kund:innen nehmen die mangelnde Kontinuität, häufige personelle Veränderungen und den Verlust erfahrener Ansprechpersonen wahr. In der Folge verschlechtert sich das Vertrauen in das Unternehmen spürbar, wodurch sich ein zunehmend negatives Image am Markt etabliert
Die ursprünglich eingeführte Home-Office-Regelung hat sich in der Praxis deutlich verschlechtert. Im Zuge struktureller Veränderungen auf Geschäftsführungsebene wird diese Regelung zunehmend infrage gestellt und negativ bewertet. Gleichzeitig entsteht spürbarer Druck, von flexiblen Arbeitsmodellen abzurücken, ohne dass individuelle Bedürfnisse oder Vereinbarkeitserfordernisse berücksichtigt werden. Dadurch gehen vorhandene Gestaltungsspielräume verloren, was die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erheblich beeinträchtigt und die Work-Life-Balance nahezu zum Erliegen bringt.
Durch den umfangreichen Stellenabbau und gleichzeitige Kürzungen wurden bestehende Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten nachhaltig eingeschränkt. Zwar werden inzwischen wieder neue Mitarbeitende eingestellt, jedoch ohne erkennbare strategische Ausrichtung auf die tatsächlichen Bedarfe des Unternehmens. Die Besetzung erfolgt häufig in Funktionen oder mit Qualifikationsprofilen, die keinen klaren Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung oder Zukunftsfähigkeit der Organisation leisten.
Eine systematische Personalentwicklung, gezielte Förderung oder nachvollziehbare Karrierepfade sind nicht erkennbar. Statt nachhaltigem Kompetenzaufbau entsteht der Eindruck kurzfristiger Personalmaßnahmen, die weder Wissen sichern noch langfristige Perspektiven für Mitarbeitende bieten
Die Vergütungsstruktur wirkt insgesamt unausgewogen. Während im oberen Führungszirkel sehr hohe Gehälter etabliert sind, liegt die Bezahlung der Mitarbeitenden in operativen Bereichen wie Vertrieb oder Basisfunktionen deutlich unter dem marktüblichen Niveau für vergleichbare Positionen. Eine nachvollziehbare oder transparente Vergütungslogik ist nicht erkennbar.
Die auf der Unternehmenswebsite hervorgehobenen Sozialleistungen erweisen sich in der Praxis als äußerst begrenzt. Das beworbene Bonus- und Vorteilsprogramm beschränkt sich im Wesentlichen auf rabattbasierte Angebote in geringem Umfang sowie auf Standardleistungen wie Obstkorb und freie Getränke. Darüber hinausgehende, substanzielle Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Insgesamt stehen Anspruch und tatsächliche Ausgestaltung der Vergütung und Benefits in einem deutlichen Missverhältnis.
Der Umgang mit Konflikten und zwischenmenschlichen Spannungen ist äußerst problematisch. In mehreren Führungsebenen werden belastende Verhaltensweisen nicht konsequent adressiert oder unterbunden, wodurch sich destruktive Dynamiken verfestigen können. Unterstützende oder klar regulierende Führungsimpulse bleiben aus.
Die Personalabteilung erfüllt in diesem Zusammenhang ihre vermittelnde und lösungsorientierte Rolle nicht ausreichend. Gespräche wirken wenig strukturiert, Lösungen bleiben oberflächlich und führen nicht zu nachhaltigen Verbesserungen. Statt Klärung und Schutz der Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, dass problematische Situationen toleriert oder verwaltet, aber nicht gelöst werden.
In den vergangenen Jahren hat der umfangreiche Personalabbau den Kollegenzusammenhalt spürbar beeinträchtigt. Die frühere Kollegialität ist weitgehend verloren gegangen. Stattdessen ist eine klare Trennung zwischen einem engen inneren Kreis in unmittelbarer Nähe zur Geschäftsführung und der übrigen Belegschaft erkennbar. Diese Struktur erschwert den offenen Austausch, fördert Abgrenzung und wirkt sich negativ auf Kommunikation und Zusammenarbeit aus.
Im Zuge der Umstrukturierungs- und Neustrukturierungsmaßnahmen wurden langjährige und erfahrene Mitarbeitende ersichtlich nicht ausreichend berücksichtigt. Zahlreiche Kolleg:innen mit hoher Betriebszugehörigkeit und umfassendem Fachwissen sind durch die angewandten Strukturen und Entscheidungen faktisch aus dem System gefallen. Eine erkennbare Wertschätzung ihrer Erfahrung oder ein gezielter Einbezug ihres Know-hows fand nicht statt. Stattdessen wurden personelle Maßnahmen umgesetzt, die primär auf kurzfristige Entlastung ausgerichtet waren und den Verlust von Wissen und Stabilität in Kauf genommen haben. Diese Vorgehensweise war für viele Mitarbeitende nicht nachvollziehbar und hat das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt
In den vergangenen Jahren haben mehrere fachlich wie menschlich kompetente Führungskräfte das Unternehmen verlassen oder wurden nicht weiter gehalten. In der Folge hat sich die Führungskultur spürbar verändert. Die aktuell gelebten Führungsstrukturen, geprägt durch die Geschäftsführung und einen eng abgegrenzten inneren Führungskreis, sind stark top-down ausgerichtet. Entscheidungen und Führungsverhalten wirken überwiegend kontrollierend und wenig mitarbeiterorientiert. Eine unterstützende, entwicklungsfördernde Führung ist kaum erkennbar, was sich negativ auf Motivation, Vertrauen und Arbeitsklima auswirkt.
Die materielle Ausstattung der Arbeitsplätze ist grundsätzlich gut. Abgesehen davon sind die Arbeitsbedingungen jedoch insgesamt als stark negativ zu bewerten. Das Arbeitsumfeld wird maßgeblich durch verunsichernde Stimmungslagen, weitreichende personelle Maßnahmen sowie den Wegfall funktionierender Mitbestimmungsstrukturen geprägt. Die Führung erfolgt über stark abgeschottete Entscheidungszirkel, wodurch Transparenz, Verlässlichkeit und Orientierung verloren gehen. Zusätzlich verstärken instabile Führungs- und Organisationsstrukturen die Belastung im Arbeitsalltag. Insgesamt entstehen Arbeitsbedingungen, die wenig Stabilität bieten und sich nachhaltig negativ auf Motivation, Vertrauen und Leistungsfähigkeit auswirken
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses wurde eine offene und transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung vermittelt. Im Zusammenhang mit dem späteren, erheblichen Personalabbau sowie mehreren Kündigungen hat sich die Kommunikation jedoch deutlich verschlechtert. Wichtige Informationen werden nur eingeschränkt oder gar nicht weitergegeben, Rückfragen bleiben teilweise unbeantwortet. Wenn Kommunikation erfolgt, ist sie überwiegend allgemein, wenig konkret und bietet keinen verlässlichen Informationswert. Eine konsistente, transparente Kommunikationspraxis ist nicht erkennbar.
Im vergangenen Jahr war durch die Entwicklung und Herleitung neuer Produkte zeitweise ein inhaltlicher Aufschwung erkennbar. Dieser wurde jedoch durch umfassende Struktur-, Prozess- und Strategieänderungen vollständig ausgebremst. Inhaltliche Weiterentwicklung, Gestaltungsspielräume und innovative Aufgaben sind nahezu vollständig zum Erliegen gekommen. Stattdessen dominieren wechselnde Ausrichtungen, fehlende Kontinuität und operative Einschränkungen den Arbeitsalltag. Insgesamt entsteht der Eindruck eines sich selbst verstärkenden Abwärtsprozesses, der nicht auf inhaltlichen Fortschritt, sondern auf Rückbau und Stillstand ausgerichtet ist.
Sehr schlechte Büro Ausstattung, keiner geht gern ins Büro.
Mittlerweile sehr schlechter Ruf bei den Kunden und in der Branche allgemein.
Gibt es nicht.
Gehalt ist nicht fair verteilt.
nicht vorhanden
Wenn man die richtigen Kollegen gefunden hat ist der Zusammenhalt sehr gut. Sonst wir versucht über Verrat und Weitergabe an Informationen und Denunziantentum sich bei der GF oder den Vorgesetzten einzuschleimen. Machen besonders die jungen Mitarbeiter gern weil sie noch leicht manipulierbar sind und denken sich dadurch Vorteile verschaffen zu können.
Leider ist das Vorgesetzten Verhalten besonders schlimm. Es wird gelogen und Betrogen wo es nur möglich ist um der Geschäftsleitung zu gefallen oder seinen eigenen Job zu schützen. Kein Rückgrat, keine Loyalität gegenüber seinen Mitarbeitern.
Kaputte Büros und Ausrüstung.
So gut wie nicht vorhanden, einfach gesagt, die linke Hand weiß nicht was die rechte tut.
Nicht vorhanden. Wer schleimt der gewinnt.
Aufgaben sind interessant weil es die Produkte nicht normal auf dem Markt gibt.
So verdient kununu Geld.