31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein tolles Team, mit dem das Arbeiten immer wieder Spaß macht und es auch während der Arbeitszeit immer etwas zu lachen gibt. Die Produkte sind sehr lecker und werden aus regionalen Zutaten hergestellt.
Ich arbeite nun schon seit vielen Jahren in der Bäckerei und arbeite gerne mit dem Team zusammen.
Der Verkauf macht mir Spaß, denn jeder Tag ist unterschiedlich. Auch nach vielen Jahren gibt es immer noch vieles Neues zu lernen.
Wir ziehen alle an einem Strang und arbeiten als Team. Die Arbeit mit meinen Kollegen und Kolleginnen macht einfach Spaß!
Die Kommunikation ist vertraut und zuverlässig
Bei uns werden alle gleich behandelt und jeder kann sich willkommen fühlen
Das Team, in dem Jung und Alt miteinander auf einer Ebene arbeiten!
Durch meinen Job habe ich viele tolle Personen aus verschiedensten Bereichen kennengelernt
Sehr angenehm!
Ein tolles Team, das sich immer gegenseitig unterstützt!
Regelmäßige und freundliche Kommunikation
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich!
Mir fällt nichts positives ein.
unwürdiger Umgang mit dem Personal.
ständiges Anrufen / Nachrichten schicken.
Dienstpläne mit denen man nicht planen kann, weil sie täglich umgeworfen werden.
Zickiges Verhalten der Vorgesetzten.
Dauerhaftes entsenden in fremde Filiale, die irgendwo in Nordhessen liegen.
mehr Personal,
besser mit dem Personal umgehen (Wertschätzung und Anerkennung der Lesitungen), keine ständige Erreichbarkeit vorraussetzen,
Mitarbeiter mehr einbeziehen,
bessere Arbeitsbedingungen schaffen
Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel.
Wenn man ein paar Schlagworte nennen will:
dauerhafter Stress, Druck von oben, ständig wechselnde Dienstpläne, Entsendungen in fremde Filialen in ganz Norhessen (ohne Auto problematisch, weil man dann Öffis nehmen soll), schlechte Absprachen, schlechte Stimmung in den Teams, kein Mitedenken erwünscht, schlechte Einarbeitung,.....
Eigentlich könnte der Beruf Spaß machen, aber so wie es hier gestaltet ist, ist es echt eine Zumutung.
Leider nicht gut.
Dieser Begriff ist ein Fremdwort im Unternehmen. Es wird erwartet, dass man immer zur Verfügung steht, unabhängig davon ob man an dem Tag bereits gearbeitet hat, frei hat oder im Urlaub ist. Anrufe und Nachrichten kommen zu jeder Tag und Nachtzeit, sodass man schon keine Lust mehr hat, auf sein Telefon zu gucken. Wenn man mal nicht erreichbar ist, wird man angezickt und einem wird dann noch nen schlechtes Gewissen verpasst, dass man mal ein paar Stunden anderweitig beschäftigt war.
keine Möglichkeiten
nur gesetzlich vorgeschriebene Leistungen.
Es entsteht viel Müll.
Es kommt auf die Filiale an. Der Umgang mit Kollegen ist teilweise ganz okay aber auch teilweise nicht vorhanden. Häufig wird rumgezickt und über Kollegen gelästert.
Solange sie was von einem wollen, super freundlich. Hat man selber ein Problem, wird man damit alleine gelassen. Ständig nur Druck und noch mehr Aufgaben, die man erledigen soll. Außerdem wird man ständig kontrolliert. Wennn man nicht genau nach Protokoll handelt, gibts wieder Gemeckere.
Es wird wenig in den Filialen gemacht. Es gibt keine vernünftigen Klimaanlagen. Im Winter friert man, im Sommer ist es heiß. Man ist viel auf sich alleine gestellt. In fremden Filialen fühlt man sich unwohl, weil man Räumlichkeiten nicht kennt und auch nicht weiß, wo etwas liegt.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Sowohl die Kommunikation im Team als auch zu Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Wichtige Infos erhält man per anonymen Rundschreiben. Man selbst soll immer erreichbar sein. Wenn man aber mal ein Anliegen hat und das mit jemandem Besprechen will, wird man abgewimmelt oder einfach nur dumm angemeckert.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
zu viele Aufgaben für zu wenig Personal. Immer der gleiche standardisierte Ablauf.
Am besten man schlägt in der Filiale ein Zelt auf und lebt da, denn man wird auch an freien Tagen mit Anrufen terrorisiert.
Mindestlohn
In der Filiale in der ich eingearbeitet wurde war es total schön aber danach wurde ich an den Hauptbahnhof versetzt. Was soll ich sagen Schichtbeginn um 4:30 Ende der Arbeitszeit 16 Uhr und das für den Mindestlohn mit abgeschlossener Berufsausbildung! Es werden einfach ohne Absprache Mitarbeiter abgezogen und in andere Filialen gesteckt und das erfährt man dann nebenbei das man den Nachmittag komplett alleine ist. Wenn man dann mal
Auf die Toilette muss, muss man sich total beeilen weil im Verkaufsraum ja die Kasse und die Ware unbewacht sind oder man hält einfach 6 stunden alles zurück. Im Winter war es in der Filiale so kalt das ich kaum das Wechselgeld aus der Kasse greifen konnte. Wertschätzung? Dieses Wort existiert bei dieser Firma nicht. Überstundenabbau? Wie denn wenn keine Leute da sind.
Frei nach dem Motto ich Chef du nix
Im Winter eine Jacke drüber ziehen weil es keine Heizung gibt? Um Gottes willen... Dann sieht man ja das apel Logo nicht mehr.
Nichts
Alles
Neue Unternehmensleitung
Habe in den ersten beiden Monaten 90 Überstunden gemacht ..
Als ich im dritten Monat gesagt habe, dass ich so nicht weiter machen will und kann, wurde ich angemeckert und weiterhin so viel eingeplant.
Den gibt es nicht wirklich. Jeder beschwert sich beieinander über das Unternehmen und den Umgang mit den Arbeitgebern. Aber Hilfe bekommt man am Ende keine weil sich die Meisten nicht mit dem Büro anlegen wollen.
In der Filiale selbst haben wir auf Augenhöhe gearbeitet. Das war gut.
Sobald aber die Gebietsverkaufsleitung oder das Personlbüro etc sich gemeldet haben, hat man gemerkt dass man als einfacher Mitarbeitern nichts wert war.
Man darf nicht seine Meinung sagen. Tut Man das doch, wird man mit einem schlechten Arbeitszeugnis belohnt.
Jeden Tag 9 std Schichten und eine Pause von 30 Minuten. Diese musste bereits nach 1,5 - 2 Std genommen werden, da man danach den ganzen tag alleine war.
Man wird sogar im Urlaub angerufen ob man arbeiten kann. Wenn man dann nein sagt, wird man pampig angemacht.
Als ich meinen vertrag von einem Teilzeitjob auf Aushilfsjob umgeändert habe, wurde ohne es mit mir abzusprechen, mein Gehalt auf Mindestlohn gekürzt (Also ca 1 Euro weniger). Das habe ich nicht mehr mit mir machen lassen und gekündigt.
Wir sollten die Fliesen hinter dem Ofen putzen und als Beweis ein Foto per WhatsApp schicken. Als Antwort kam: „nochmal putzen, ist nicht sauber genug“
Fallen mir ehrlich gesagt nicht so viele Worte ein. Ich kann es mir vorstellen, dass es schwierig ist ein so großes Unternehmen zu führen, allerdings wie oben schon erwähnt bleiben eben einige Dinge auf der Strecke.
Ja, man muss eben immer und überall erreichbar sein oder auch einsatzbereit sein. Egal ob man beim Zahnarzt sitzt oder im Garten die Hecke schneidet. Man muss IMMER an sein Telefon gehen. Und ich wiederhole es gerne noch einmal, wenn ich einen Bereitschaftsdienst hätte haben wollen, wäre ich Ärztin oder Krankenpfleger geworden. Es wird keine Rücksicht genommen. Man muss eben funktionieren. Wenn man sagt, man kann nicht, werden alle direkt pampig. Man wird andauernd in andere Filialen versetzt und das nervt tierisch. Das ist als würde man ständig den Arbeitsplatz wechseln. Ich hab würde mich hier nur noch wiederholen. Ich habe bereits oben alles weitere genannt und erläutert.
Man sollte mehr auf Menschen hören und zugehen. Wir sind keine Roboter die 24/7 erreichbar, funktionierbar oder einsetzbar sind. Jedes Mal wenn ein Anruf kommt, bekommt man ein schlechtes Gefühl, weil man eben auch mal Termine oder Verabredungen hat.
Wir sind Menschen. Wir machen Fehler! Und ihr braucht uns mehr als wir euch. Hört dich hart an, aber bei dem Personalmangel würde ich mir 10x überlegen wie ich mit meinem Personal umgehe. Es geht nicht nur um den Verkauf, ganz oft sind wir Ansprechpartner für Kunden, die vllt sonst niemanden haben. Wir haben immer ein offenes Ohr für alle, also habt ihr das bitte auch. Und ich möchte euch gerne mal sehen, wie ihr unter Druck seid morgens bei der Backschicht mit Maske natürlich. Ihr seid auch mal zuhause und seid froh, wenn ihr mal einen freien Tag habt und das Handy mal zu Seite legen könnt. Vergesst nicht, dass wir das eben auch mal brauchen und wir nicht immer erreichbar sein können.
An sich die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Natürlich gibt es immer wieder Kunden die sehr unhöflich sind, aber an sich macht der Verkauf sehr viel Spaß.
Ich glaube das Image ist geteilt. Also als Bäckerei hört man nicht so viel schlechtes auch nicht über die Produkte, aber als Arbeitgeber ist Apel einer der schlechtesten auf den Markt bekannten Arbeitgeber. Man wird von den Kunden angesprochen oder direkt bedauert, weil man bei Apel arbeitet oder ähnliches.
Eigentlich habe ich einen 48 Stunden Job (Im Monat!!!). Gefühlt bin ich allerdings in Rufbereitschaft. Man bekommt Ärger wenn man mal nicht innerhalb von 15 Minuten antwortet oder nicht ans Telefon geht. Das finde ich geht deutlich zu weit. Ich arbeite ca. 80 Stunden pro Monat, weil die Leute fehlen und man immer eingesetzt wird. Termine? Verabredungen? Soziales Leben ? Urlaub? Das ist fehl am Platz. Man muss abrufbereit da stehen, sonst bekommt man irgendwann den Anruf, was denn los wäre und warum man sich so wenig engagieren würde. Ich sag ihnen was. Bei einer 48 Stunden Kraft 80 zu arbeiten, nenne ich auch immer „nicht engagiert“.
Dies kann ich leider nicht bewerten, da ich nur eine Aushilfsjob habe und auch behalten möchte
Ein Stichwort: Mindestlohn und das auch an Samstagen oder Sonntagen!
Es wird dermaßen viel Müll produziert, dass es mich echt graut. Mülltrennung ist bei unsere Filiale vorhanden. Allerdings werden alle Sachen, die nicht verkauft oder weiter verarbeitet werden können, weg geschmissen. Anstatt, dass man es an Bauern abgibt oder am die Arche, Obdachlosenheime oder von mir aus auch am nächsten Tag noch für die Hälfte verkauft. Nein alles kommt weg!
Ich habe zum Teil sehr nette Kollegen. Mit denen macht es echt Spaß und man lacht. Aber letztendlich will da jeder nur seinen eigenen A**** retten und wenn was falsch läuft werden andere in die Pfanne gehauen, weil man sich seine eigenen Fehler nicht eingestehen kann.
Unter dem Team für eine Filiale wird Rücksicht genommen, ob es das Alter ist, verletzungsbedingt oder irgendwelche anderen Probleme. Aber den anderen ist es echt egal. Die würden da auch eine 90 jährige mit Rollstuhl hinsetzen, solange der Umsatz stimmt.
Geht gar nicht. Mitarbeiter, das psychische Wohl, und alles was einen Menschen betrifft ist denen scheiss egal. Man wird angemeckert, wenn der Umsatz nicht stimmt. Was können wir Verkäufer dafür, wenn an einem regnerischen Tag einfach 20% der Kunden ausbleiben. Sie haben recht. Nämlich gar nichts. Urlaub Word dauernd abgelehnt und warum? Weil die Vorgesetzten den Urlaub machen und bei einem dann „zu viel Urlaub im Gebiet“ ist. Dass aber alle Mitarbeiter bis zu 40 teilweise sogar 60 Überstunden haben, geht denen (sorry) regelrecht am A***** vorbei !
Einen Tag 8 Stunden Theorieeinarbeitung. 8 Stunden da sitzen und nur etwas über Ordner und psychologische Verkaufsstrategien eingetrichtert bekommen ohne davor bezahlt zu werden. Dann folgte ein Tag zuschauen in der Einsatzfiliale und den Nächten Tag stand man da ganz alleine. Bei meiner ersten Frühschicht habe ich um 5.15 Uhr angefangen ( man wird erst ab 6 Uhr bezahlt) um alles hinzubekommen. Ich habe mich so dolle unter Druck gesetzt, dass ich mich die ganze Zeit übergeben musste.
Das gleiche Spiel bei der Spätschicht. 1 Tag zuschauen und dann direkt alleine.
Am liebsten hätte ich sofort hingeschmissen, ich bin allerdings ein Kämpfer und hasse es aufzugeben, also boxe ich mich da seid 1 1/2 Monaten durch. Man soll schnell funktionieren können. Wie es einem dabei geht oder ähnliches ist völlig egal.
Meistens bekommt man aus der Chefetage keinen ans Telefon. Man wird einfach eingeteilt ohne abwarten auf Zusage, obwohl man für andere Schichten oder Tage eingeteilt war und wird angemeckert wenn man absagen muss, weil man nicht kann. Freie Meinungsäußerung wird nicht akzeptiert.
Ja man wird gleich behandelt egal ob Studentin mit Nebenjob oder als gelernte Verkäuferin, denen ist es egal ob Vorlesung, klausur, Termine oder ob die Überstunden ins 3 stellige gehen. Hauptsache man arbeitet und funktioniert.
Der Arbeitstag besteht morgens aus sehr stressigem Backen, verkaufen, Unterlagen ausfüllen und zurecht machen und wenn die Spätschicht kommt zu putzen. Interessant ist davon nichts . Auch bei der Spätschicht ändert sich da nicht viel. Spülmaschine ein und ausräumen, Kaffee kochen, Brot und Brötchen backen, Verkaufen, putzen und halt am Schluss die Kasse und die retour machen.
Nichts.
Unehrlich, ausbeutend, interessiert sich nicht für seine Angestellten, sondern nur um den Umsatz.
An erster Stelle ehrlich sein. Verträge beginnen am 2. des Monats, auf Nachfrage wieso, mit der Begründung der 1. ist ja ein Sonntag. Beim Blick auf den Lohnzettel ( da steht der Urlaubsanspruch )und Nachfrage kommt die Wahrheit raus. Denn man hat nur für einen Monat Anspruch auf Urlaub wenn man komplett angestellt ist. Beginnt das Arbeitsverhältnis am 2. des Monats hat man keinen Urlaubsanspruch, verschenkt somit mehr als 2 Tage Urlaub. Heißt, man beginnt z.B. am 2. April hat man für den ganzen April keinen Urlaubsanspruch. Mag gesetzlich erlaubt sein, ist jedoch moralisch ganz unteres Niveau. Desweiteren, wurde mir vor Einstellung gesagt ich komme in meiner Filiale auf die vereinbarten Stunden. Was mir nicht gesagt wurde, dass man dazu mindestens 2 mal, besser noch 3 mal pro Woche ( bevorzugt Freitag und Samstag ) die Spätschicht bis 21 Uhr machen muss, weil diese die meisten Stunden hat. Alle anderen Schichten haben nur 6 Stunden.
Durch Corona wurden die Öffnungszeiten geändert, es gab nur noch 3 Schichten, die auch nur von jeweils 1 Verkäuferin bedient wurden, zu je 6 Stunden. So kommt eine Vollzeitkraft bei einer 6 Tage Woche niemals auf ihre Stunden, schreibt somit jede Woche mehr als 1 Stunde minus obwohl sie von Montag bis Samstag täglich arbeiten war. Kurzarbeitergeld wurde für die Zeit erst gezahlt nachdem ich bereits meine Kündigung eingereicht und dies gefordert hatte. Wäre dies nicht gewesen hätte ich in 2 Monaten ca 36 Stunden minus auf dem Zettel gehabt ( da ich auch zwischenzeitlich gezwungen war einige Tage zu Hause zu bleiben damit andere Kolleginnen auch arbeiten konnten ) , was man mir vom letzten Gehalt abziehen wollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Man erhält kaum Zeit zum einarbeiten ( 6 Stunden in Niestetal das wars ) und wird nach kürzester Zeit allein gelassen. Ich musste nach 2 Wochen schon Schichten ganz allein machen. Das heißt backen, Regale auffüllen, aufräumen, putzen, nebenher in 5 Stunden bis zu 180 Kunden bedienen und und und. Selbst die Kunden hatten Mitleid.
Wenn du bei Apel arbeitest muss deine Familie, Hobbys und andere Interessen hinten anstehen.
Mindestlohn.
Keine Trennung von Müll. Es kommt alles in einen Sack und weg damit.
War okay.
Die Filialleitung war okay, aber durchsetzen oder sich für die Kollegen einsetzen ist nicht. Dafür scheint der Mut zu fehlen.
Sehr schlecht. Man ist ständig allein und kommt selbst mit 6 Tagen pro Woche arbeiten nicht auf seine Stunden. Das deprimiert. Wenn man für 37,5 Stunden eingestellt wird und trotz 6 Tagewoche nur auf 36 Stunden kommt ist das absolut deprimierend.
Komunikation ist bei Apel, dass die Verwaltung in Niestetal bestimmt, der kleine Verkäufer hat ohne Widerspruch zu folgen.
Personalrabatt und den Ruf.
Die Erwartungshaltung der Vorgesetzten, das ignorieren privater Angelegenheit, das ständige Einspringen in anderen Filialen, die Erwartung, dass ständig Überstunden gemacht werden müssen und dass man ständig angerufen wird.
Mehr Rücksicht auf das Privatleben nehmen, mehr Leute einstellen, sodass sich die Arbeit bewältigten lässt und nicht ständig Überstunden geschoben werden müssen, die sich fast unmöglich abbauen lassen. Nicht ständig die Mitarbeiter hin und her schicken und die Schichtpläne durcheinander werfen. Urlaub und Überstundenabbau zustimmen und nicht ständig ablehnen, der heutigen Zeit angemessen bezahlen. Fehler auch mal bei der Geschäftsführung suchen und nicht die Probleme auf die „kleinen“ Mitarbeiter schieben.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, man muss ständig damit rechnen angerufen zu werden, um zu Schichten gezwungen zu werden, es wird keinerlei Rücksicht auf das Privatleben und Überstunden genommen. Ständig muss man zu anderen Filialen fahren, wie man dorthin kommt ist der Geschäftsführung egal. Formulare zur Fahrtkostenerstattung werden ausgefüllt, das ist aber keine Garantie, dass man entstandene Kosten auch wirklich erstattet bekommt.
Mehr Schein als Sein, es wird nach außen viel für das Image getan, als Mitarbeiter bekommt man davon aber leider nichts zu spüren.
Nicht vorhanden. Von früh morgens bis spät abends, auch in Krankheit und im Urlaub muss man damit rechnen angerufen zu werden um zu arbeiten. Es werden ständig Überstunden gemacht, was aber scheinbar niemanden interessiert, Urlaubsanträge werden ständig abgelehnt.
Schulungen werden geboten und wer sich der Arbeit hingibt und Freizeitverzicht in Kauf nimmt, kann aufsteigen.
Gehalt durchschnittlich, Mitarbeiterrabatt von 50%.
Jeden Tag gibt es einen Warenrückgang, der meines Wissens nach weggeschmissen wird. Besonders extrem ist dies, wenn personalbedingt eine Filiale kurzfristig geschlossen wird, hier sollte man mal überlegen an eine Tafel, etc. zu spenden...
Von Filiale zu Filiale unterschiedlich.
Vorgesetzte interessieren sich nur für ein gutes Kundenbild und guten Umsatz.
Schichten müssen gezogen werden, Pausen können oft nicht eingehalten werden. Oftmals zu wenig Verkäuferinnen, sodass Kunden genervt gehen.
Kommunikation besteht fast ausschließlich aus Anrufen, die zur Mehrarbeit zwingen, persönliche Belange werden ignoriert.
Wenig abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.