38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Setzt sich prinzipiell für das gute ein.
Bessere Benefits einführen. Das man nicht mal gratis Kaffe bekommt ist eigentlich ne Frechheit. Da ist die Privatwirtschaft deutlich besser.
Arbeitsatmosphäre war chillig. Viel Platz im Büro.
TvÖD halt
Hatte wenig mit den Kollegen zu tun aber waren nett.
Sehr nette Chefin.
Bodenlos, dass man für jeden Kaffe 50 ct in ne Kasse packen musste.
Tätigkeit war verwaltend und monoton. Daher langweilig und wenig abwechselnd aber muss halt auch von jemandem gemacht werden.
Das gesamte Team, Sinn in der Arbeit, Inspirierendes Umfeld, Spannende Aufgaben, Transparente Gehaltspolitik durch Anlehnung an den TVöD, Transparentes Arbeitszeit-Tracking durch digitales Stempeln und und und
Mehr Benefits, wie z.B. Urban Sport Club, Dienstradleasing oder eine finanzielle Unterstützung beim Mittagessen anbieten
Inspirierend
Sehr gutes Image bei allen, die demokratische Werte vertreten
Mehr als Top, Man ist sehr flexibel mit den Arbeitszeiten und es ist viel Homeoffice möglich (60%)
Individuelle Weiterbildungen und stiftungsweite Weiterbildungen werden angeboten. Karrieremöglichkeit u.A. durch interne Ausschreibung aller Stellen
Konkurrenzfähig
Alle haben ein hohes Umweltbewusstsein, Mülltrennung etc. passt. Die Arbeit könnte noch papierloser werden :)
Alles m.E. sehr rücksichtsvoll und fair - egal welches Alter Kolleg*innen haben
Haben immer ein offenes Ohr, sind erreichbar und transparent
Gute technische Umgebung (wird wohl zukünftig noch moderner), höhenverstellbare Tische, Flex-Desk Regelung, Sauberes Büro
Gute Kommunikation durch regelmäßige Jour fixe, Teammeetings, All Hands, Betriebsversammlungen, Mails
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt - das wird unterstützt von einer super HR Abteilung, einem stiftungseigenen Diversity-Team, einem ansprechbaren Betriebsrat und der Schwerbehinderungsvertretung
Man kann neben den Routineaufgaben selbst Projekte verfolgen bzw. neue Ideen einbringen
Die Kollegen
Das ich leider nicht die möglichkeit hatte von Ihnen übernommen zu werden, allerdings wurde dies auch von Anfang an so Kommuniziert.
Die Kommunikation im Unternehmen sollte entschlackt werden, da viele Prozesse zu lange brauchen.
Sowohl die Kollegen als auch die Vorgesetzte super nett.
Sehr flexible Möglichkeiten von wo man Arbeiten möchte.
Es gibt viele Angebote sich weiterzubilden man muss jedoch auch danach Fragen.
Kann ich nicht viel zu sagen, da ich über Überlassung gearbeitet habe.
Wurde herzlich Begrüßt und sofort ins Team aufgenommen.
Sehr nett und zuvorkommend und notwendige Dinge werden immer erläutert.
Im Team schnell und unkompliziert nur in der Firma etws schleppend.
Sehr abwechslungsreich.
Sehr flexible Arbeitszeiten
Mittagessen anbieten, Hundee am Arbeitsplatz erlauben
Innerhalb von Teams je nach Zusammenstellung sehr gut, aber die Leitung trägt nicht zur Lösung von Konflikten bei oder in irgendeiner Weise zur nachhaltigen und gesunden Arbeitsatmosphäre bei
Mehr Schein als sein
Das einzig gute, was der laissez-faire Führungsstil zur Folge hat
Aufstiegschancen existieren nur in der Theorie. Höhere Positionen werden noch immer eher mit externen Personen anstatt mit internen besetzt.
Gehalt kommt immer pünktlich
Super. Das Team muss ja zusammenhalten
Auf Bedürfnisse älterer Menschen wird nicht eingegangen
Unterirdisch. Und ehrlich gesagt auch Arbeitnehmerinnengefährdend.
Klarer Fall von: mal mit Glück die Stelle bekommen und dann nach Jahren oder Jahrzehnten einfach mental ausgecheckt.
mangelnde Führungsqualitäten, einzelne Personen aus dem Team werden aktiv fertig gemacht und an ihrer Arbeit behindert.
Keine Lobkultur.
Keine Nachwuchsförderung.
Team ist auf sich allein gestellt.
Keine Selbstreflexionsfähigkeiten.
Unfair.
Cringe.
Veraltete soft- und Hardware, unzählige Programme, die nicht miteinander kompatibel sind. Büros sind modern und hell
Leitung stiftet Chaos, ist vergesslich, folgt keinem einheitlichen Arbeitsflow, ständig wird neu über das Thema Kommunikation gesprochen und verhandelt… unsagbar wie anstrengend und ineffizient das ist
Mehr Schein als sein
Viel Bürokratie, starre Aufgabenteilung je Stelle. Wenig Abwechslung, gleichzeitig regelmäßige Mehrfachbelastung der gering verdienenden Mitarbeiterinnen
Große Flexibilität, die Arbeitszeiten individuell zu gestalten. Zentrale und gute Anbindung durch die Lage in Mitte. Zumeist tolle, fachlich kompetente Kolleg*innenschaft
Hund e dürfen nicht in die Büroräume mitgenommen werden, das ist wirklich alles andere als zeitgemäß.
Geringe bis keine Aufstiegschancen. Keine karrierefördernde Maßnahmen. Insbesondere Personen in höheren Ebenen verzeichnen auffällig oft Mangel in Zeitmanagement, Empathie, Selbstreflexion, lösungsorientierter Kommunikation. Man ist sich häufig selbst überlassen, Leitungen ziehen sich aus der Verantwortung oder übergeben sie an andere.
Externe Kontrollinstanzen für Leitungen und höhere Ebenen. Besseres Klimatisierungssystem der Büroräume.
Konservative 1990er-Atmosphäre. New work-Konzepte haben hier kaum vorbeigeschaut. Die Leitung kann das Team weder zusammenführen- oder halten, es gibt kein Zugehörigkeitsgefühl innerhalb des Teams. Es gibt keine wertschätzende, ehrlich gemeinte Lobkultur. Es wird sich mit der Arbeit und den Erfolgen Anderer geschmückt. Arbeitsdruck wird top-down weitergegeben.
Die Außenwirkung mutet vermutlich immer noch besser an, als die tatsächliche interne Realität ausschaut (selbstverständlich gibt es Referats- und Teamunterschiede). Jedoch tauchen spezifische Themen in allen Bereichen auf.
Meist sehr freie Einteilung der Arbeitszeiten, Vertrauen in die vorgeschriebene Regelung von HomeOffice/Anwesenheitspflicht.
Es besteht die Möglichkeit Bildungsurlaub zu nehmen. Aufstiegschancen sind kaum gegeben. Meist verharren Personen, insbesondere die am schlechtesten verdienenden, auf ihren Positionen.
Gehalt wird sehr pünktlich gezahlt, Anlehnung an TVöD, es gibt die Möglichkeit sich ein Firmen(Deutschland)ticket zu bestellen, es wird ein 13. Gehalt gezahlt, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge
Es gibt ein Umwelt- und Sozialbewusstsein. Letzteres wird jedoch oftmals nur in der Theorie angewandt.
Es wird nicht auf die Bedürfnisse älterer Mitarbeitende geachtet. Zu wenig Wertschätzung für langdienende Mitarbeitende.
Häufig wird sich der eigenen Verantwortung oder Aufgaben entzogen, bzw. diese an schlechter verdienende delegiert. Wenig bis keine Empathie, mangelhafte Führungsqualitäten, mangelhafte Kommunikationsfähigkeiten, inhaltlicher Stillstand, Positionen werden besetzt und nicht für junge, thematisch forciertere Menschen freigemacht, Personalgespräche müssen von Mitarbeitenden eigenständig eingefordert werden. Oft wird eine toxische Arbeitsatmosphäre kreiiert, die bei zu wenig Abgrenzung oder durch mutunter viel zu hoher Arbeitsauslastung auf das Team überspringt und die Mitarbeitenden konkurieren lässt. Gleichzeitig klopfen sich die Vorgesetzten auf die Schulter, weil sie tatsächlich glauben einen guten Job zu machen. Tendenz zu Micromanagement.
Veraltete Hardware. Zum Arbeitslaptop besteht die Möglichkeit ein Diensthandy mit anderem Betriebssystem zu bekommen? Userunfreundlich. Software häufig nicht miteinander kompatibel (bsp. doppelte, händische Kalenderführung priv./dienstl.), insbesondere während der Pandemie wurden nur schnelle Lösungen gefunden, welche sich zu immer mehr Inselsystemen potentieren. Es fehlt Einheitlichkeit. Pro: Möglichkeit, sich den HomeOffice-Platz individuell mit Hardware einrichten zu lassen. Schreibtische vor Ort mit zwei Monitoren ausgestattet.
Räume sind insbesondere im Sommer viel zu heiß, es fehlt ein wirklich funktionierendes Kühlungssystem.
Pro: Es gibt kleine Spinde vor Ort.
Mangelhaft. "Holschuld" für Mitarbeitende wird groß geschrieben. Keine schlüssigen Informationswege, große Unklarheit über Zuständigkeiten und workflows. Viel zu viele stundenlange online-meetings, auf die sich zu wenige sinnvoll vorbereiten.
Referent*innenstellen werden zumeist immer noch von (externen) weißen, nicht behinderten cis-Männern besetzt. Seltene Wertschätzung und wenn, dann in Form von unauthentischen Floskeln
Konstanter Kampf um Abgrenzung, die meisten Aufgaben werden nicht fair und sinnvoll aufgeteilt. Regelmäßig zu hohe Arbeitsauslastung. Überlastungsanzeigen werden häufig überhört, Mitarbeitende mit gleicher Stellenbeschreibung springen ein anstatt höher eingruppierte Personen. Grundlagen werden idR nicht von höherer Ebene vermittelt, sondern müssen sich mühsam selbst angeeignet werden.
Sehr gute Work-Live/Balance, viele Mitarbeiter-Events, spannende Aufgaben, angebotene Weiterbildungsmöglichkeiten intern/ extern bei meist voller Kostenübernahme
Hinweise auf “ungünstige” Führungsarbeit in einzelnen Bereichen verhallen im
Nirvana, eher lässt man dann den/ die (auch langjährige) unzufriedenen Mitarbeiter ziehen, als sich mit der betreffenden Führungskraft auseinanderzusetzen, dadurch gibt es in einigen Bereichen permanent eine hohe Fluktuation
Weiterhin unbedingt an den Kommunikationswege/ Zuständigkeiten arbeiten, die Wege sind immer noch zu lang und unübersichtlich, Vorgesetzte müssen besser/ laufend in ihrer Rolle als Führungskraft geschult werden, es gibt zu viele Vorgesetzte und zu wenige Projekt-/ Sachbearbeiter, das Verhältnis ist, bezogen auf die Aufgaben ungleich und entwickelt sich konstant zu Ungunsten der unteren Gehaltsgruppen, wodurch diese gefühlt nicht entlastet werden
Sicherlich Abteilungsabhängig, aber grundsätzlich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Gleitzeit, Home-Office, diverse Teilzeitregelungen … da sollte wirklich niemand meckern
Hier muss man zwischen Weiterentwicklung und Weiterbildung unterscheiden:
Zum Thema Personalentwicklung werden die Entscheidungen eher adhoc und dann individuell getroffen, man kann sich natürlich mit seiner geleisteten Arbeit vorher “in Stellung bringen”, um im Fall der Fälle gesehen zu werden, aber da es nur begrenzt neue oder frei werdende Stellen gibt, ist die Weiterentwicklung auch eher Glückssache.
Weiterbildungsangebote stehen intern sowie extern zur Auswahl. Im Rahmen eines individuellen Weiterbildungsbudget kann man seine Bedarfe anmelden und sich regelmäßig zu arbeitsplatznahen Themen weiterbilden. Vereinbarungen dazu werden meist im jährlichen Personalgespräch mit dem Vorgesetzten getroffen
Wie in jede anderen Unternehmen gibt es da von jeder “Sorte” Exemplare
Nicht immer optimal, aber auf einem guten Weg
Eingruppierung nach TVöD, allerdings als Mittelempfänger scheinbar sehr streng an dessen Vorgaben gebunden
Sicherlich abhängig vom
Arbeitsplatz
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr.
Mitarbeiter von jeder Abteilung sind offen und nett zu einander.
Es wird wegen Vorschriften noch etwas mehr Papier gebraucht als man in 2024 erwarten
Vorgesetzte haben kein Problem damit wenn man sich für persönliche Sachen mal frei nehmen muss. Wegen dem tollen HomeOffice Angebot ist es sehr leicht eine gute Balance zu halte.
Alle sind hilfsbereit und Unterstützen auch bei Aufgaben mit denen sie eigentlich nichts zu tun haben.
Gleichberechtingung ist Teil der Gemeinschaftsaufgabe an die jeder Mitarbeiter teil nehmen
Zahlreiche sehr engagierte Mitarbeitende
- Unklar Strukturen und Zuständigkeiten
- schwierige Führungskräfte
Weniger über Transformation sprechen und mehr Transformation machen.
Bürokratische Strukturen aufbrechen.
Den Mitarbeitenden vertrauen und sie mehr machen lassen.
Stark von der Abteilung abhängig. Teilweise gut, teilweise toxisch.
Das Bild nach außen würde ich als positiv beschreiben.
Sehr vom Individuum abhängig. Organisatorisches Versagen wird durch persönlichen Einsatz einzelner abgefedert.
Theoretisch sehr hoch, gelebt einige Abstriche
Es gibt keine Personalentwicklung. Fortbildungen werden nicht von Personalabteilung organisiert, weshalb eine personalisierte Weiterentwicklung schwierig ist.
Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen hoch, strenge Hierarchien und gelebte Abgrenzung zw Führung und Mitarbeitenden
Fehlende Führungskompetenzen
Hard- und Softwareausstattung in großen Teilen nicht zeitgemäß (Papierakten, etc).
Schönes Büro
-Kommunikation von Führung an Beschäftigte oft unklar
- Viel Flurfunk
Leistung spiegelt sich nicht im Gehalt wieder.
Betriebliche Altersvorsorge nur wenn man mehrere Jahre da bleibt
Formell/ theoretisch sehr gut, gelebt oft nicht
Stark vom Aufgabengebiet abhängig
Es sind einfach zu viele Probleme.
Bürokratie, Bürokratie und Bürokratie
"Flexibilität" heißt hier vor allem, dass der Arbeitnehmer flexibel sein soll.
Leider sehr hierarchisch und sogar diktatorisch. Der Vorstand sind hier die Götter, sowie die Bereichsleitung.
Kommunikation zwischen Fachabteilungen ist eine Katastrophe.
2200 netto in Berlin im Jahr 2023 sind schon etwas enttäuschend.
Leider nur ein paar Kolleg*innen mit Migrationshintergrund bzw. erste Generation Migrant*innen. Der Rest ist Deutsch
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