41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Gehalt wird pünktlich bezahlt
2. Für die Menge an Arbeit und Verantwortung könnte das Gehalt
angemessener sein
Arbeitsatmosphäre, Aufgabenbereich, Bereitstellung von Pool Autos, Firmenevents
Digitalisierung voranbringen. Fair bleiben und offen gegenüber den Mitarbeitern kommunizieren. Wertschätzung zeigen, auch bspw. in Form einer Gehaltserhöhung.
Unter den Kollegen meist sehr gut!
Es werden wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Auch berufliche Entwicklungsperspektiven blieben aus, da weder Aufstiegsmöglichkeiten eröffnet noch interne Abteilungswechsel ermöglicht werden. Entsprechende Wechselwünsche werden meist ohne nachvollziehbare Begründung abgelehnt.
Gehalt könnte definitiv mehr sein, bei dem Arbeitspensum, welches man leistet. Bei bestimmten, einfachen Benefits wird eher abgelehnt.
Die Kollegen halten untereinander sehr gut zusammen!
Eine klare Führung und ein korrigierendes Eingreifen bei Fehlentwicklungen bleiben aus. Mehr offene Kommunikation gewünscht!
Zwischen HR & Führungsebene an Mitarbeiter definitiv ausbaufähig
Gleichberechtigung ja / Wertschätzung nein
Arbeitszeiten sind flexibel. Homeoffice Möglichkeit. Abwechslungsreiche Projekte. Kollegen sind sehr nett.
Kommunikation der Führungsebene. Einige Führungskräfte führen nicht sondern deligieren nur. Mehr Gehalt wünschenswert.
Mehr Kommunikation bzgl. Kollegen die das Unternehmen verlassen oder eingestellt werden. Offizielle Mail vom GF wären angebracht.
Könnte besser sein, wenn Kollegen das Unternehmen verlassen wird dies nur per Flurfunk kommuniziert
Dass Versprechen aus dem Vorstellungsgespräch gehalten werden und man sofort als vollwertiges Teammitglied auf Augenhöhe geschätzt wird
Aktuell gibt es absolut nichts zu bemängeln - ich bin rundum zufrieden
Den Onboarding-Prozess für neue Kollegen noch weitere digitalisieren
Von Tag eins an herzlich aufgenommen
Man spürt, dass Heinrich Bossert Immobilien in der Branche hoch angesehen ist
Homeoffice-Regelungen werden super gelebt
Individuelle Weiterbildungswünsche wegen voll unterstützt
Sehr faire und pünktliche Vergütung / sehr großzügiger Zuschuss zum Deutschlandticket
Digitales Büro verzichtet fast komplett auf Papier / Regionale und soziale Projekte werden aktiv unterstützt
Keine Ellenbogenmentalität im Alltag
Respektvoll und auf Augenhöhe
Vertrauen statt Kontrolle / Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr
moderne Ergonomische Ausstattung / Arbeitsplatz lädt zum wohlfühlen ein
Flache Hierarchien sind spürbar
Vielfalt wird als echte Stärke geschätzt
Aufgaben passen perfekt zu meinen Stärken / Ich kann mich aktiv einbringen und mitgestalten
Leider wird konstruktive Kritik der Mitarbeitenden meist bewußt nicht ernst genommen. Der Mitarbeiter wird nicht afs Mensch gesehen, sondern als Objekt das zu funktionieren hat. Personal wird eher verbrannt und abgebaut.
Auch die Einbindung der Geschäftsleitung führt zu keiner nachhaltigen Verbesserung. Das könnte an der privaten Verbindung liegen.
Ein Hervorheben des Teamgeistes und einer sozialen Firmenphilosophie auf der Homepage ist zwar sehr lobenswert, sollte aber auch umgesetzt werden. Um dies zu erreichen, müsste der Prozeß extern und professionell begleitet werden.
Es ist auch nicht hilfreich die Bewertungen im Nachgang verharmlosend zu kommentieren.
Auf den ersten Blick kann man nicht so schnell überreißen, wie es tatsächlich läuft. Es wird gerne auf Wohlfühlen, sozialen Arbeitgeber und Team gemacht; nach außen muss es erstmal gut aussehen. Insbesondere wenn man frisch im Unternehmen ist, wird für den ein oder anderen auch mal ein Frühstück organisiert.
Das Unternehmen genießt mittlerweile weder nach innen noch nach außen einen guten Ruf.
Auf eine ausgewogene Balance wird in der WEG-Abteilung kein besonderer Wert gelegt. Die Belastung war immer sehr hoch, da ständig am Personal gespart wurde. Ausgeschiedene Kollegen wurden nicht adäquat nachbesetzt. Nicht selten werden Kollegen in ihrem Urlaub mit Arbeitsthemen konfrontiert oder es wird einem ein schlechtes Gewissen dafür gemacht, dass man überhaupt Urlaub in Anspruch nimmt.
Wahrend meiner Firmenzugehörigkşit habe ich keine Weiterbildungen erhalten. Karriere konnte ich auch keine im Unternehmen manchen; der Wechsel in andere Abteilungen werden ohne Begründung verwehrt.
Die Kollegen sind i.d.R. sehr nett. Hier kann man sich nicht beklagen.
In der WEG-Abteilung gibt es keine längerfristig tätigen Kolleginnen. Außer man berücksichtigt die Leitung.
Eine Führung bzw. korrigierendes Einschreiten bei Fehlentwicklungen findet nicht statt, da es in diesem Familienunternehmen leider keinen Platz finden darf.
Die äußeren Bedingung sind hingegen sehr gut. Es wird sehr viel Wert auf Qualität gelegt. Die IT-Abteilung ist extrem hilfsbereit und freundlich. Die IT-
Ausstattung ist professionell.
Auf eine wertschätzende Kommunikation wird m.E. mittlerweile kein großer Wert mehr gelegt. Sätze auf dem Niveau von: Schalt mal dein Hirn ein, oder hier wird nicht geheult, könnten in der WEG-Abteilung schon mal fallen.
Die Zahlungen erfolgen absolut pünktlich. Die Höhe der Gehälter ist Durchschnitt, wird mit dem Argument begründet, dass man froh sein könne den Namen Bossert im Lebenslauf zu haben.
Gleichberechtigung ja / Wertschätzung nein
Normale, durchschnittliche Verwaltertätigkeiten, oftmals mit Schwerpunkt Troubleshooting. Für alles Weitere über den Tellerrand hinaus hat man kaum Kapazitäten.
Kritisch sehe ich vor allem den Umgang mit bestehenden Problemen im Unternehmen. Herausforderungen werden aus meiner Sicht zwar erkannt, jedoch nicht konsequent angegangen. Trotz Gesprächen und Rückmeldungen von Mitarbeitenden entsteht der Eindruck, dass sich an grundlegenden Themen nur wenig verändert. Die Geschäftsführung wirkt dabei oftmals eher zurückhaltend, wodurch notwendige Verbesserungen ausbleiben.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation. Viele neue Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder, was aus meiner Sicht ein deutliches Warnsignal darstellt. Statt die Ursachen hierfür kritisch zu hinterfragen, werden diese teilweise relativiert oder nicht ausreichend berücksichtigt.
Zudem besteht nach meiner Erfahrung eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen, die im Bewerbungsgespräch vermittelt werden, und den tatsächlichen Gegebenheiten im Arbeitsalltag. Es wird vieles positiv dargestellt und versprochen, was sich später nicht immer in der Praxis wiederfindet. Mehr Transparenz und Authentizität im Bewerbungsprozess wären daher wünschenswert.
Die Arbeitsbelastung wird aus meiner Sicht ebenfalls nicht immer realistisch dargestellt. Hohe Arbeitsaufwände, personelle Engpässe und die tatsächliche Belastung der Mitarbeitenden werden teilweise heruntergespielt. Wer auf Überlastung oder Schwierigkeiten hinweist, fühlt sich nicht immer ernst genommen. Statt Verständnis oder Unterstützung zu erfahren, entsteht gelegentlich der Eindruck, man solle sich „nicht so anstellen“.
Hinzu kommt, dass einige Teams aufgrund von Unterbesetzung, hoher Arbeitslast und fehlender klarer Abstimmung häufig am Schwimmen sind. Mitarbeitende bemühen sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen, ihre Aufgaben zuverlässig zu erfüllen und den Betrieb aufrechtzuerhalten. Dafür erhalten sie jedoch aus meiner Sicht zu wenig Wertschätzung. Anerkennung für Engagement und Einsatz bleibt oft aus. Ein Dankeschön, positives Feedback oder aufmunternde Worte würden bereits viel zur Motivation und Mitarbeiterbindung beitragen.
Insgesamt wünsche ich mir einen offeneren Umgang mit Kritik, mehr Transparenz, eine stärkere Präsenz der Führungsebene sowie eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Gründen für die hohe Fluktuation und die Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender. Denn langfristig werden sich die bestehenden Probleme nur lösen lassen, wenn die Erfahrungen und Sorgen der Mitarbeitenden ernst genommen und entsprechende Maßnahmen daraus abgeleitet werden.**
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Unabhängig davon habe ich die Kolleginnen und Kollegen als sehr freundlich und unterstützend erlebt. Das zwischenmenschliche Miteinander ist angenehm und gehört zu den Stärken des Unternehmens.
Laut Ex-Kollegen genießt das Unternehmen kein besonders gutes Ansehen
Die Work-Life-Balance in der WEG-Abteilung ist aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Aufgrund von Unterbesetzung und den regelmäßig abends stattfindenden Eigentümerversammlungen ist die zeitliche Belastung hoch. Die hohe Fluktuation im Team spricht zudem für die bestehenden Herausforderungen.
Für die berufliche Weiterentwicklung ist das Unternehmen nicht zu empfehlen
Die Kollegen sind wirklich sehr lieb und menschlich ist es ganz nett!
Auf individuelle Belastungsgrenzen wird kaum Rücksicht genommen. Unabhängig von Alter oder persönlicher Situation wird stets Höchstleistung erwartet. Wer diese Erwartungen nicht erfüllt, muss mit Kritik oder Vorwürfen rechnen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an ein modernes und wertschätzendes Arbeitsumfeld. Hoher Leistungsdruck, fehlende Abstimmung und geringe Rücksichtnahme auf Mitarbeitende prägen den Arbeitsalltag
Die WEG-Abteilung ist aufgrund der mangelhaften Kommunikation nur eingeschränkt empfehlenswert. Entscheidungen der Abteilungsleitung und Stellvertretung wirken teilweise nicht ausreichend abgestimmt, was im Team zu Verunsicherung und widersprüchlichen Erwartungen führt.
Gehalt und Benefits könnten deutlich besser sein. Im Vergleich zu anderen Unternehmen gibt es hier noch Verbesserungspotenzial.
Typische Verwaltertätigkeiten
Gutes und lockeres Arbeitsklima. Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Kaum bis garkeine Gehaltserhöhungen. Fehlender Inflationsausgleich gerade jetzt.
Weitere Gehaltserhöhung um die Mitarbeiter wertzuschätzen und weiter zu motivieren. Zusatzlohn für plötzlichen Mehraufwand, welcher gefordert wird.
Weiterbildungen werden zwar gefördert aber kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Sommer viel zu warm.
Nette Kollegen.
Massivster Druck-Aufbau. Enorme Fluktuation von Mitarbeitern.
Kritik ernst nehmen. Toxische Führungskräfte austauschen.
Auch die Ausbildung muss man loben. Man wird durch sämtliche Abteilungen geführt und bei entsprechender Eigeninitiative und Bemühung wird einem auch folglich viel Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung zur Übernahme von eigenen komplexeren Tätigkeiten übergeben.
Fortbildungsmöglichkeiten sollten eher direkt beworben und dem Mitarbeiter direkt angeboten werden. Hier muss der Arbeitnehmern proaktiv tätig werden, was man jedoch im allgemeinem Trubel des Tagesgeschäftes schnell vergisst und folglich untergeht.
Das Arbeitsaufkommen ist relativ hoch, weshalb ein gutes eigenes Zeitmanagement zur Priorisierung von Themen vorhanden sein muss. Durch gute Zusammenarbeit und Unterstützung seitens von Kollegen und der Abteilungsleitung lässt sich dies jedoch stets immer irgendwie bewältigen.
Gleitzeit, Homeoffice an zwei Tagen pro Woche und eine 4,5 Tage Woche (Freitag nur bis 12:00 Uhr) sind gegeben. Gleitzeit und Homeoffice und sogar Urlaub kann problemlos auch relativ kurzfristig in Absprache mit den Kollegen beantragt werden.
Sehr kollegiales und offenes Zusammenarbeiten unter Kollegen. Man hilft sich soweit möglich immer aus und unterstützt sich gegenseitig. Man fühlt sich hier mehr als aufgehoben, nicht nur auf betrieblicher sondern auch auf freundschaftlicher Ebene.
Es gibt immer ein offenes Ohr und angesprochene Themen/Probleme werden stets ernstgenommen und gemeinsam nach zufriedenstellenden Lösungen/Kompromissen gesucht.
Die IT möchte ich besonders loben. Hier wird hardware-/ sowie softwaretechnisch stets gefeilt und optimiert um den Arbeitnehmern den Arbeitsalltag so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Bei auftretenden Problemen wird sich dessen sofort angenommen um diese schnellstmöglich zu lösen.
Die Büroräume sind allgemein sehr gut und modern ausgestattet.
Durch abteilungsinterne Jour-Fixes und regelmäßigen Bekanntmachungen/Infos der Unternehmensleitung ist für ein sehr guten Informationsfluss gesorgt.
In der Privatkundenabteilung sind sämtliche Aufgabenbereiche bei einer Immobilienverwaltung Teil des Tagesgeschäftes. Dadurch ist die Arbeit sehr abwechslungsreich, weshalb diese nie langweilig wird.
Ich bin seit über 13 Jahre in diesem Unternehmen tätig und schätze meine Zeit hier sehr . Besonders positiv hervorzuheben sind das angenehme Arbeitsklima und die gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten.
Das Unternehmen bietet stabile Arbeitsbedingungen und legt Wert auf eine langfristige Mitarbeiterbindung
So verdient kununu Geld.