Rückblickend kann ich nur sagen "hier würde ich wieder anfangen."
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier kann ich natürlich nur meine Abteilung und Aufgaben zu Grunde legen, dann komme ich zu dem Schluss "der beste Arbeitgeber den ich in 45J hatte." Leider habe ich hier viel zu spät angefangen. Wie sagt man so schön: "im Nachhinein ist man immer schlauer."
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als wirklich slecht müsste ich mir jetzt etwas aus dem Daum saugen. Daher belasse ich es bei den Punkt "Kommunikation" als konstruktive Kritik.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitet bitte an die interne Kommunikation, denn hiermit fängt eure Standarisierung an.
Dann noch ein Punkt, ihr bietet Frauenparkplätze an (sehr schön) aber viele Frauen habe junge Beine. Denkt auch mal an ältere Mitarbeiter die gesundheitlich angeschlagen sind.
Arbeitsatmosphäre
Im Grunde genommen geht die Arbeitsatmosphäre völlig in Ordnung. Ich kenne auch andere Firmen, von daher passt das schon.
Image
Das Image ist in der Regel gut und auch bei Georg kocht man nur mit Wasser. Image und Realität liegen hier nah beieinander.
Work-Life-Balance
Da ich zu ca. 50% im Außendienst tätig war, ist dieses Thema eine Sache für sich. Man hat aber Urlaubsplanung und/oder private Angelegenheiten stets respektiert.
Gehalt/Benefits
Passt alles.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da arbeitet man dran, aber bei sich ständig ändernde Vorschriften und Gesetze ist das keine einfache Aufgabe.
Kollegenzusammenhalt
War oder ist in meine Abteilung grundsätzlich vorhanden. Jeder ist sich bewusst, dass er nur ein Glied einer Kette ist um Projekte erfolgreich zu meistern.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nur positiv bewerten, die jüngeren Kollegen waren immer hilfsbereit.
Vorgesetztenverhalten
Hatte nie ein Problem, dass nicht gelöst wurde.
Arbeitsbedingungen
Innerhalb der Firma kann man überhaupt nicht meckern. Als Außendienstler ist man auch anderes gewöhnt, nicht alle Länder haben die gleichen Standards wie in unsere Heimat. Also eigentlich durchwachsen, aber das wusste ich bereits vor den Eintritt bei Georg.
Kommunikation
Hier muss man unbedingt dran arbeiten. Keine Inselbildung. Alle Beteiligten auf dem gleichen Stand halten. Vor allem die Leute auf der Baustelle als erste Instanz bei der Kommunikation und nicht "Georg spricht zuerst mit dem Kunden und der Monteur ist der letzer in der Kette, wenn überhaupt."
Interessante Aufgaben
Sehr interessante Aufgaben, mit enorme Freiheiten diese Aufgaben zu erledigen.


