37 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier kann ich natürlich nur meine Abteilung und Aufgaben zu Grunde legen, dann komme ich zu dem Schluss "der beste Arbeitgeber den ich in 45J hatte." Leider habe ich hier viel zu spät angefangen. Wie sagt man so schön: "im Nachhinein ist man immer schlauer."
Als wirklich slecht müsste ich mir jetzt etwas aus dem Daum saugen. Daher belasse ich es bei den Punkt "Kommunikation" als konstruktive Kritik.
Arbeitet bitte an die interne Kommunikation, denn hiermit fängt eure Standarisierung an.
Dann noch ein Punkt, ihr bietet Frauenparkplätze an (sehr schön) aber viele Frauen habe junge Beine. Denkt auch mal an ältere Mitarbeiter die gesundheitlich angeschlagen sind.
Im Grunde genommen geht die Arbeitsatmosphäre völlig in Ordnung. Ich kenne auch andere Firmen, von daher passt das schon.
Das Image ist in der Regel gut und auch bei Georg kocht man nur mit Wasser. Image und Realität liegen hier nah beieinander.
Da ich zu ca. 50% im Außendienst tätig war, ist dieses Thema eine Sache für sich. Man hat aber Urlaubsplanung und/oder private Angelegenheiten stets respektiert.
Passt alles.
Da arbeitet man dran, aber bei sich ständig ändernde Vorschriften und Gesetze ist das keine einfache Aufgabe.
War oder ist in meine Abteilung grundsätzlich vorhanden. Jeder ist sich bewusst, dass er nur ein Glied einer Kette ist um Projekte erfolgreich zu meistern.
Kann ich nur positiv bewerten, die jüngeren Kollegen waren immer hilfsbereit.
Hatte nie ein Problem, dass nicht gelöst wurde.
Innerhalb der Firma kann man überhaupt nicht meckern. Als Außendienstler ist man auch anderes gewöhnt, nicht alle Länder haben die gleichen Standards wie in unsere Heimat. Also eigentlich durchwachsen, aber das wusste ich bereits vor den Eintritt bei Georg.
Hier muss man unbedingt dran arbeiten. Keine Inselbildung. Alle Beteiligten auf dem gleichen Stand halten. Vor allem die Leute auf der Baustelle als erste Instanz bei der Kommunikation und nicht "Georg spricht zuerst mit dem Kunden und der Monteur ist der letzer in der Kette, wenn überhaupt."
Sehr interessante Aufgaben, mit enorme Freiheiten diese Aufgaben zu erledigen.
Kollegialer Umgang und sichere Arbeitsplätze.
Manchmal fehlen Informationen oder Entscheidungen dauern lange.
Mehr Austausch zwischen Mitarbeitern und Führungskräften wäre hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen sowie mit den Vorgesetzten. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und unterstützt. Probleme können offen angesprochen werden, und die Zusammenarbeit funktioniert gut
Das Unternehmen hat ein gutes Image und ist bekannt für Qualität.
Die Work-Life-Balance ist gut. Arbeitszeiten sind fair, und Freizeit wird respektiert.
Es gibt gute Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und fair.
Gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Gute Zusammenarbeit im Team. Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Gute und respektvolle Führung. Man wird ernst genommen.
Gute Arbeitsbedingungen und angenehme Umgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend gut, manchmal könnten Informationen früher kommen.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt. Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Spannende Aufgaben und gute Lernmöglichkeiten.
They give new employees time to settle in, with flexibility, learning opportunities, and relocation support.
No structured onboarding for new employees, which makes it harder to quickly understand ongoing projects.
A structured onboarding program would help new employees feel more confident and quickly get up to speed with ongoing projects.
Pleasant and respectful work atmosphere with supportive and approachable colleagues. There is a strong sense of trust and flexibility, which is motivating. One star deducted because new employees could benefit from more initial structure and guidance.
Well-regarded in the industry for technical expertise and quality.
Good balance with flexibility in work hours.
Good opportunities to learn on the job and gain hands-on experience. A more structured onboarding and career path would help new employees grow faster.
Fair salary with good benefits, including relocation support.
Supportive and friendly colleagues who openly share knowledge. Great collaboration, though new team members sometimes need more guidance.
Older colleagues are respected and valued. Experience is appreciated and shared openly.
Supervisors are approachable, supportive, and trust employees with responsibility. Feedback is constructive, though clearer guidance for newcomers would be helpful.
Good on-site facilities and equipment. Flexible arrangements make work easier, though some processes could be better structured.
Communication is generally open and transparent. Colleagues and managers are approachable and give helpful feedback. Sometimes information could be shared more proactively, especially for new team members.
Fair and respectful treatment for all employees.
Projects are technically challenging and engaging, like development and commissioning of the roll grinding machine. Great hands-on learning, though deeper onboarding would help new starters dive in faster.
Das freundliche Team, die fairen Arbeitszeiten und die modernen Arbeitsplätze.
Einige Abläufe könnten klarer strukturiert und vereinheitlicht sein, und beim Umwelt-/Sozialbewusstsein ist noch Luft nach oben.
Wenn man auf hohem Niveau meckern möchte: Die Struktur und Vereinheitlichung mancher Abläufe könnte noch etwas verbessert werden.
Die Atmosphäre ist sehr gut, geprägt von einem freundlichen Miteinander. Man hilft sich gegenseitig, wo man kann.
Georg hat ein gutes Image und ist in der Region sehr bekannt. Es wird zudem viel in Marketing investiert, um die Präsenz weiter zu stärken.
Dank des Tarifvertrags mit 35 Stunden ist die Work-Life-Balance ausgezeichnet. Kolleginnen und Kollegen mit 40 Stunden haben es etwas unausgewogener, aber insgesamt wird das durch den Tarif sehr gut geregelt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, aber aufgrund der mittelständischen Struktur etwas begrenzt im Vergleich zu großen Konzernen.
Gibt es nicht viel zu sagen, Tarif eben. Wer mehr verdienen möchte muss sich weiterentwickeln (höhere EG) oder in die Chemieindustrie ;)
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial. Mülltrennung und Recycling könnten konsequenter umgesetzt werden, und auch bei den Maßnahmen zur Energieeinsparung sehe ich Luft nach oben.
Aus meiner Sicht, ist der Zusammenhalt vorbildlich, kann selbstverständlich nicht jede Abteilung beurteilen.
Es gibt keinen strikten „Ich bin der Chef, es wird gemacht“-Stil. Vieles wird über Kommunikation und Absprache geregelt, was insgesamt positiv ist.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Wer etwas benötigt, dem wird in der Regel versucht, bestmöglich nachzukommen.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und funktioniert zuverlässig.
Könnte keinen Punkt nennen, in der ich eine ungleiche Behandlung erkenne.
Sondermaschinenbau - sehr vielseitig und erfordert Flexibilität. Von daher können die Aufgaben nicht uninteressant sein ;)
Relative gute Work Life Balance.
Unfair zur Bezahlungen und der Umgang
Gehalt wieder anheben.
Kommt auf die Abteilung an
Wie früher, aber nicht mehr so wie es war.
Besser geworden
Kaum vorhanden.
Normal Bezahlung.
Mit dem eine besser und dem andren schlechter
Gut
Schlecht
Gar nicht vorhanden.
Endeffekt immer wieder das selbe. Aber trotzdem von einrichten, programmieren und laufen lassen ist alles dabei.
Alles
Nichts
/
Balance zwischen Familie und Arbeit
Leistungen wie E-Bike Leasing
Gesundes Frühstück
Weiterbildungen, Besuch von Seminaren oder auch mal Besuch der Tochtergesellschaften bleibt aus.
Leistungsbeurteilungen jedes Jahr vollziehen. Auch vllt in manchen Dingen auf persönliche Schwierigkeiten und Situationen der Mitarbeiter eingehen.
Es wird schon viel gemacht, das man sich wohlfühlt
Überstunden können sehr schwer in Freizeit umgewandelt werden
Kaum Aufstiegschancen
Mehr Gehalt? Weit gefehlt, Gespräche werden gekonnt abgelehnt.
Auf mehrfachen Wunsch zwecks Seminare, Weiterbildungen, Messen teilzunehmen oder Gehaltsgespräche wird nicht eingegangen
Erst auf mehrfachen Wunsch kam es zu Gesprächen
Für die Menschen die Jeden Tag zu Hause sind ist die Firma Top
Mir ist aufgefallen, dass die Wertschätzung für verschiedene Teams unterschiedlich wahrgenommen wird. Während Ingenieure und Vertriebler oft im Fokus stehen, scheint es manchmal, als würde der Beitrag der Werkstatt weniger Anerkennung finden. Ich bin überzeugt, dass ein ausgeglichenes Miteinander und eine faire Wertschätzung aller Abteilungen nicht nur das Arbeitsklima verbessern, sondern auch den Gesamterfolg fördern könnten
Die Bewerbungsgespräche sowie die allgemeinen Verhandlungen verliefen reibungslos und professionell. Besonders positiv hervorzuheben ist die Sicherheitsunterweisung, bei der großer Wert auf Präzision und eine umfassende Einführung gelegt wurde. Es wurde deutlich, dass das Unternehmen viel Wert darauf legt, nach außen hin einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Jedoch stellte ich bereits nach kurzer Zeit fest, dass die ausgeschriebene Stelle und die tatsächlichen Aufgaben nicht übereinstimmten. Mein Vorgesetzter führte mich in verschiedene Abteilungen ein, um mich in einer anderen Position einzugliedern. Während der Einarbeitungszeit waren viele Kollegen freundlich und hilfsbereit, jedoch hatte diese Unterstützung wenig mit meiner eigentlichen Arbeit zu tun. Statt der in der Stellenanzeige beschriebenen Aufgaben waren ausschließlich mechanische Arbeiten auszuführen, die nicht meinem beruflichen Profil entsprachen. Tatsächlich existierte die ausgeschriebene Stelle in dieser Form gar nicht.
Ein weiterer kritischer Punkt war der fehlende Informationsfluss zum Vorgesetzten. Die Kommunikation war praktisch nicht vorhanden; die Gespräche mit meinem Vorgesetzten beschränkten sich auf ein „Guten Morgen“ oder „Guten Tag“. Ein persönliches oder konstruktives Gespräch fand nicht statt. Diese Distanz wirft die Frage auf, ob ein introvertierter Mensch für eine Führungsposition geeignet ist. Besonders auffällig war, dass ich meinen Vorgesetzten in den ersten vier Wochen nach meiner Einstellung gar nicht gesehen habe. Erst nach einem Monat, nachdem ich dies als Feedback an die HR-Abteilung weitergegeben hatte, kam er auf mich zu, fragte kurz, wie es mir geht, und ging direkt weiter.
Auch in anderen Bereichen zeigte sich eine klare Diskrepanz zwischen den Prozessen und den Erwartungen. Die Außendienstmitarbeiter beispielsweise arbeiten unter enormer Belastung, sind teilweise bis zu drei Monate ununterbrochen unterwegs und haben kaum die Möglichkeit, sich ausreichend zu erholen. Das Konzept der Firma lässt es schlichtweg nicht zu, dass sie ihre Überstunden in einer freien Woche abbauen können. Eine Work-Life-Balance existiert in diesem Bereich faktisch nicht.
Organisatorische Probleme traten ebenfalls auf: Meine Arbeitsmittel wurden nicht rechtzeitig bereitgestellt, was meine Arbeit erheblich erschwerte. Zudem entsprach die zur Verfügung gestellte Hardware nicht den zuvor angekündigten modernen Standards. Mein persönliches Tablet war in der Nutzung deutlich leistungsstärker als die bereitgestellten Geräte. Auch das "neueste" iPhone, das ursprünglich als Teil der Ausstattung kommuniziert wurde, erhielt ich nicht.
Trotz der Unterstützung durch Kollegen fühlte ich mich nicht in der Lage, das notwendige Know-how aufzubauen, da die Rahmenbedingungen fehlten. Dies führte schließlich zur Verlängerung meiner Probezeit mit der Begründung, man wolle meine Entwicklung weiter beobachten – ein deutliches Zeichen für fehlende Vorbereitung und klare Einarbeitung seitens des Unternehmens.
Nach ausführlichen Gesprächen entschied ich mich, gemeinsam mit dem Unternehmen, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Rückblickend war dies die richtige Entscheidung, da ich so die Möglichkeit hatte, mich beruflich neu zu orientieren. Diese Erfahrung war für mich ein wertvoller Weckruf, wie wichtig Transparenz, Verlässlichkeit und realistische Erwartungen im Arbeitsumfeld sind.
Ich danke für die Lektionen, die ich aus dieser Zeit mitnehmen konnte, und betrachte sie als einen wichtigen Schritt in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung.
Auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern ist es hier absolut gut. Ich fühle mich in allen Belangen sehr wohl.
Bislang fällt mir da nichts Nennenswsertes ein. Dafür habe ich schon zu viel Anderes in anderen Firmen erlebt.
Da habe ich nur Kleinkram, der aber am Ende nicht relevant ist.
Ich fühle mich sehr viel wohler als bei meinem vorigen Arbeitgeber. Es ist ein gutes Miteinander. Offene Ohren und Hilfsbereitschaft, wenn man mal - auch privat - einen Durchhänger hat.
Der gute Ruf eilt dem Unternehmen voraus. Ist meiner Meinung nach aber auch weitestgehend gerechtfertigt, vor allem im Vergleich zu den meisten Unternehmen, die ich kenne.
Es wird sehr viel verlangt. Aber auch Rücksicht genommen, wenn man mal nicht so kann. Die Auftragslage ist glänzend, da muss man halt mehr reinklotzen. Die Belastung ist da schon hoch. Ist mir aber lieber als in einem Unternehmen zu arbeiten, das wenig Arbeit hat und die Stelle nicht so sihcer ist.
Ist nach meiner Einschätzung okay. Kann ich aber noch nicht richtig beurteilen.
Na ja, Geld könnte immer mehr sein, gerade weil die Kosten in den letzten Jahren explodiert sind
Habe nichts zu bemängeln. Würde mir vielleicht wünschen etwas mehr über das Umweltbewusstsein der Firma zu erfahren, da kriegt man auf meiner Ebene wenig mit.
Geht meiner Meinung nach nicht besser.
Finde ich ebenfalls absolut auf Augenhöhe.
Finde ich bei mir völlig okay. Ich möchte mit meinem Chef nicht tauschen :-)
Es wird sehr viel getan, um gute Bedingungen zu haben. Ein kleiner Wunsch: etwas mehr Klarheit und Flexibilität bzgl Homeoffice
Da ist zwar noch Luft nach oben. Aber verglichen mit meinem vorhergehenden Arbeitgeber finde ich das gut. Für meinen Geschmack muss man zu oft selbst aktiv werden, um Infos zu bekommen.
Finde ich hier okay.
Absolut spannende Aufgaben. Ich kann auch selbst viel machen und entscheiden
Die Firma Georg ist ein gutes mittelständiges Unternehmen. Vieles läuft gut, einiges verbesserungswürdig. Also so wie bei den meisten Unternehmen hier in der Region.
Gehalt, Anerkennung für zusätzlich geleistete Arbeit (Wird leider oft als selbstverständlich angesehen)
Das Gehalt der Tätigkeit anpassen.
Gibt viele kleine Gruppen von Kollegen die untereinander gut können. Sich mit allen zu arrangieren ist oft schwer, aber ein Kompromiss findet man immer irgendwie.
Image nach außen ist gut! Leider etwas zu gut, wenn man weiß wie es ist dort zu arbeiten. Das scheut oft leider auch bekannten das Unternehmen weiter zu empfehlen.
In der aktuellen Situation schwer. Es werden zwar nicht direkt Überstunden angeordnet, jedoch bekommt man schonmal Kommentare wenn man mal pünktlich nach hause geht.
Schwer bis unmöglich. Fast alle Weiterbildungen müssen aus eigener Tasche gezahlt werden. Mit vitamin B ist das einfacher.
Ist in der Regel gut. Es gibt viele Team-Building Maßnahmen. Leider nehmen oft gefrustete Kollegen nicht daran teil. Der Arbeitgeber selber sorgt trozdem für genug Möglichkeiten.
Aus persönlicher Sicht gut!
Viele Dinge bekommt man erst kurz vor "Tag X" mitgeteilt. Eine arbeitsplanung ist oft schwer.
Gehalt ist tatsächlich der Größte Minuspunkt. Junge Leute werden oft mit unterdurchschnittlicher Bezahlung eingestellt, obwohl der Aufgabenbereich eine deutlich höhere Bezahlung rechtfertigt. Ich denke viele Probleme der Firma könnten gelöst werden, wenn man das Gehalt in den Bereichen in denen das Geld verdient wird anhebt.
Kollegen wie Kolleginnen werden in der Regel gleich behandelt.
Die Arbeit ist vielfältig und kurzweilig. Schwere Aufgaben sind Herausforderungen, aber es gibt immer jemanden der einen unterstützt.
So verdient kununu Geld.