9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Natur im Umfeld
Alles.
Menschlichkeit herstellen und Auszubildende wie Auszubildende behandeln, Psychologen in Ausbildung tatsächlich LEHREN und die Gruppentherapie mit weniger Patienten und mehr Psychologen leiten lassen, um das Dauerbelastungslevel zu senken!!!!
Jeder schaut nach sich selbst, Arbeitslast dauerhaft zu hoch und als "normal" angesehen, Arztbriefe schreiben in jeder freien Minute, unpersönliches Miteinander, da Büros im Haus verteilt, keine Zeit für Unterhaltungen, Leitung nie gesehen, Oberärzte verteilen Aufgaben an Psychologe*innen, zu hohe Verantwortung für zu wenig Gehalt und Erfahrung
Ich wurde gewarnt, die Klinik gilt für Psychologen als "Verbrennungsstation" dem stimme ich zu. Der Beruf zeigt dort die maximal schlechteste Seite.
Teilweise Gleitzeit von einer Stunde am Tag
Kein Mentor, schlechte Supervision, niemanden als Vorbild oder keine Rückmeldung zur Leistung. Alles macht jeder alleine - Improvisation!
Unter den Leidensgenossen sehr gut (andere Psychologen in Ausbildung)
Oberflächlich unterstützend, jedoch unterm Strich nicht vorhanden
die Klinik ist am See, ruhige Lage
Kommunikation findet selten statt, jeder kümmert sich um seine eigenen Patienten, Mails unpersönlich von der aktuellen Leitung - diese ist persönlich angegriffen bei der Verwendung von "Sie" statt "Du" bei Forderung des Arbeitszeugnisses
niedrig
nicht vorhanden
Nichts.
Alle genannten Punkte inkl. die extreme Überlastung bei gleichzeitig viel zu geringem Lohn. Zu starke Profitorientierung. Zu wenig Wertschätzung.
Mehr auf die MitarbeiterInnen achten, da die Überlastung auch bei den PatientInnen auffällt und eine sinnstiftende und für alle Seiten weiterbringen Arbeit so nicht mehr möglich ist. Faire Löhne. Nicht über schlechtes Gewissen argumentieren. Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeitenden. Mehr Sinn für Menschlichkeit und Gemeinschaft, statt maximaler Profitorientierung.
Durch die enorm hohe Arbeitslast, ist es leider schwer gewesen eine gute Arbeitsatmosphäre herzustellen. Ich hatte das Gefühl unter KollegInnen verstanden wir uns zwar sehr gut - jedoch hat jeder verständlicherweise irgendwie versucht einfach zu "überleben" und nicht unter dem hohen Arbeitsaufwand wegzubrechen, was meiner Meinung nach das Arbeitsklima sehr erschwerte. Von Vorgesetzten schien für mich der Druck durch die Leitungen gedeckt zu werden. Ich hatte das Gefühl, dass beim Besprechen der erreichten persönlichen Belastungsgrenzen von uns MitarbeiterInnen dies oftmals einfach abgetan wurde, als ob es an einem selbst läge, dass man unter Druck gerät, weil man u.a. kein gutes Zeitmanagement habe oder zu hohe Ansprüche an sich selbst stellen würde. Alles in allem empfand ich die Arbeitslast gemessen an der Arbeitszeit für die ich angestellt war unrealistisch zu hoch (z.B gleiche Arbeitslast für alle - unabhängig der Stunden, die wir angestellt waren, welche aber teils auch bei Vollzeit = 40 Stunden nur schwer abarbeitbar schien).
Nicht vorhanden oder eher nur Work-Balance. Ich hatte das Gefühl in der Zeit im der ich dort arbeitete keine Kraft mehr für anderes zu haben, da die Überlastung dort sehr hoch war, so dass die freie Zeit als Erholung mir gar nicht reichte und ein schlechtes Gewissen unter uns herrschte wenn man mal Urlaub hatte, da wir wussten, dass andere dann die Vertretung übernehmen müssen und gleichzeitig die Arbeit auch liegen blieb und nach dem Urlaub doppelt so hoch war = daher kaum Zeiten für Entlastung . Insbesondere im Nachhinein und im Vergleich zu meinem jetzigen Arbeitsverhältnis finde ich den Unterschied enorm.
Deutlich unter dem TVÖD, deutlich unter dem was für meine Branche üblich ist und gemessen an der Arbeitslast, der Verantwortung und der Fülle der Aufgaben, die man trägt, deutlich zu wenig, was ich besonders im Nachhinein als absolut nicht wertschätzend und nicht akzeptabel empfinde. Habe ich im Anschluss auch bei keinem Arbeitgeber mehr so erlebt.
Ist finde ich schwierig einzuordnen, da wir alle so überlastet vom Arbeitspensum waren, dass jeder für sich versucht hat zu überleben und seine Berichte, sowie die Patientenversorgung unter einen Hut zu bringen. Untereinander haben wir uns jedoch in der Regel gut verstanden.
Dies empfand ich leider wenig schützend, wenig auf uns MitarbeiterInnen achten, hauptsächlich am Profit orientiert und darauf konzentriert, dass die Arbeit bloß gemacht wird, die Therapien alle stattfinden und die Berichte am Ende fertig werden.
Schien für mich teilweise undurchsichtig und erschwert bzw. je nach Absichten der Leitungen inkonsistent, trotz regelmäßiger Teambesprechungen, da die Absprachen auch von den Leitungen abhängen und die waren nicht immer mit dabei. Es schien jedoch Bemühungen zu geben, manches zumindest im Nachhinein zu klären.
Nein, je nach Sympathie mit Vorgesetzten und Vorhaben der Leitungen fand ich dies ungerecht. Manche MitarbeiterInnen bekamen frei, obwohl anderen dies nicht gewährt wurde, wenn es überhaupt möglich war. Die Dauer des Arbeitsverhältnisses im Unternehmen spielte hier nicht unbedingt eine Rolle.
Leider alles eher nach Schema F und wie "durchgenormt", da der Arbeitsaufwand mir viel zu Hoch erschien, als dass hierbei noch auf Individualität geachtet werden hätte können. Daher empfand ich die Aufgaben eher als notwendiges Abarbeiten, anstatt interessant und zur Weiterentwicklung anregend.
Alle oben genannten Punkte. Nicht zu empfehlen außer man möchte mit einer eigenen psychischen Erkrankung gehen.
Nur von Druck bestimmt, fehlender Wertschätzung, viel zu enger taktung bei Terminen. Arbeitnehmer werden eher wie Produkte behandelt als wie wertgeschätzte Mitarbeiter
Viel zu viele Vertretungen, dauernd Überstunden.
Jeder versucht irgendwie zu überleben. Die Leitungen geben den Druck nach unten weiter ohne Angestellte zu schützen.
Fehlende Kommunikation und Wertschätzung, Arbeitnehmer sind nur austauschbare Güter
Praktisch nicht existent. Teilweise wird nicht mal über Vertretungen informiert.
sozialer Zusammenhalt unter den KollegInnen
Extremes Gefühl der Ausbeutung, wenig bis keine Rücksicht auf die psychische Gesundheit der MitarbeiterInnen, extreme Profitorientierung, seit Jahren steigende Arbeitsbelastung (größere Gruppen von inzwischen 12 Leuten pro PiA, längere und häufigere Gruppentherapie-Termine ohne Entlastung an anderer Stelle), permanenter Druck bezüglich der Abschluss-Berichte
Viele wirken belastet und kurz vorm Burnout, hohe Fluktuation
Unnötig komplizierte Urlaubs- und Vertretungsregelungen, es wirkte so als würden Überstunden erwartet werden
Gute Unterstützung untereinander
Ignoranz der Führungskräfte und Druck von oben. gelegentliches Lob um die Wogen zu glätten aber lang bekannte Probleme werden kaum angegangen.
Wechselnd, teilweise viel zu heiße, unklimatisierte Räume im Dachgeschoss mit nem alten Ventilator
Das notwendigste wird Kommuniziert, in der Regel wird darüber informiert das sich erstmal nichts an den Problemen ändert.
Unterdurchschnittlich
Tolle Lage, tolle Menschen, man wird freundlich aufgenommen
Tarifliche Gehälter, Dienstbefreiung für Alleinerziehende
Gutes Betriebsklima und hilfsbereite, nette Kollegen. Sehr digital, aber wenn man die richtige Ausstattung an Hardware hat, macht das richtig Spaß. In Computer, Bildschirme wird aktuell investiert und es kommt eine neue Software, die ich nicht mehr beurteilen kann.
Ich hatte eine Empfehlung und es war so wie beschrieben.
Flexible Arbeitszeiten - gut vereinbar mit Familie
Die Leitungspositionen sind alle schon langjährig da und es macht nicht den Eindruck, dass hier eine Stelle in absehbarer Zeit frei wird. Ärztliche Weiterbildungen werden übernommen, weiter kann ich es nicht beurteilen.
Übernahme von Kindergartenkosten, Gehalt könnte besser sein, es gab aber aktuell eine Erhöhung, das war dann ok
Wenig Papier im Einsatz und es wird auf sparsamen Umgang geachtet
Es gibt wie überall solche und solche..... Überwiegend habe ich gute Erfahrungen gemacht, das liegt aber wie immer an jedem selbst "wie man in den Wald hineinruft"
Sind alle sehr bemüht, auf die Bedürfnisse der einzelnen einzugehen. Alles ist nie möglich.
Wenn alle alten PC's und Monitore ausgetauscht sind, dann ist es wirklich super. Ich hatte Glück und war eine der ersten mit neuer Technik. Einzelbüro mit schönem Ausblick.
Offene Kommunikation, man kann alles nachlesen wenn man nicht da war. Tägliche Teambesprechung (wenn auch teilweise wegen Corona nur telefonisch), Anfragen werden schnell und individuell beantwortet.
Gruppentherapiekonzept und interdisziplinäre Teamarbeit! Ist super!
Kommunikation. QM lebt. Respektvoll. Teamgefühl.
Parkplatzsituation im Winter.
Mehr HomeOffice möglich machen.
Alle Mitarbeiter gehen sehr respektvoll mitei anders um.
Es gibt immer was zu meckern. Aber erst wenn man woanders war, weiß man wie toll es ist.
Gearbeitet muss überall werden. Hier wird aber auf individuelle Bedürfnisse so wie es möglich ist auch eingegangen. Tolle Organisation der Abteilungsleiter.
Wird angeboten, wenn es möglich ist.
Es ist eine Klinik. Aber dafür hat man individuelle Arbeitszeiten, Work-Life Balance und unbezahlbare Kollegen. Aktives BGM
Digitalisierung und paperspaten wird ganz groß geschrieben - sehr vorbildlich
Einzigartig
Rücksichtsvoll und emphatisch
Pro Mitarbeiter
Es könnte vieles moderner sein. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
Neue Informationen und Anweisungen werden schnellstmöglich an alle nachvollziehbar weitergeleitet
Keine Frage... Alle gleich
Stellenbeschreibung gibt es. Wenn "Not am Mann" ist, wird auch mal Abteilungsüberfreufend unterstützt
Flexible Aufgaben Gestaltung.
Keine abgegrenzten Bereiche. Immer alles machen auf Zuruf. Was gerade wichtig ist.
Umdenken im Verhalten gegenüber Menschen und Mitarbeiterführung.
Flexible Arbeitszeiten
Planung, Ansprechbarkeit für Mitarbeiter, Wertschätzung der Mitarbeiter, Arroganz und Intoleranz der Führungskräfte, unnötige Falsch aussagen bzgl. Dienst strukturen und Löhnen, Karriere
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber dem Arbeitgeber. Mehr Wertschätzung der fachlichen Qualifikation.
Bessere, angemessene Bezahlung.
Mehr Struktur, weniger starre Strukturen
Die Klinik ist neuwertig und gut gestaltet. Mitarbeiter können die eigenen medizinische Angebote nutzen. Für Schwangere wird gut gesorgt.
Die Arbeit wird durch karriereorientierten Kolleginnen negativ belastet. Neue Ideen werden nicht wahrgenommen. Mobbing am Arbeitsplatz wird durch fehlende Teamleitungen unterstützt.
Jedes Team eine Leitung und genauso sollten regelmäßig Teamsitzungen gehalten werden, sowie sollte die Leitung wechseln und ein Supervisor eingeführt werden. Kommunikation der Mitarbeiter mit der Leitung intensivieren.
Wenn man den psychischen Stress unterschlägt gibt es harmonische kurze flexible Arbeitszeiten.
MIt Eigenfinanzierung möglich, sorgt jedoch dann zu Diskrepanzen im Team.
Da keine Leitung in den Feingruppen existiert wird hier die Ellenbogengesellschaft gefördert und für offene Ohren ist kaum Zeit.
Die Leitungsabteilung hört sich Probleme an, ist jedochnicht in der Lage diese Mitarbeiterfreundlich zu lösen.
Besonders zwischen den einzelen Teams.