40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mann kann gut mit den Vorgesetzten reden.
Das Personal wird immer weniger und es wird mehr auf die anderen Mitarbeiter aufgeteilt. Dadurch wird die Arbeit auch deutlich anstrengender.
Mehr Kommunizieren und mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion eingehen.
Mitarbeiter motivieren sich weiterzubilden und auch anbieten.
Es wird besser mit den Jahren seid der Insolvenz.
Leider werden keine Weiterbildungen angeboten.
Gehalt ist gut aber zulagen oder sonstiges sehr gering.
Kommt auf die Abteilung an.
Im Winter geht es aber im Sommer ist es sehr heiß in der Halle und es wird immer weg geschaut und gesagt das die es ja Wasser gratis gibt.
Zwischen den Abteilungen könnte es mehr sein.
Eigentlich gut gibt immer arbeit die man nicht so gerne macht.
Nichts
Alles
Handeln statt Labern
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für mich und für jedes Problem wurde bisher immer eine Lösung gefunden.
Also Überstunden stehen an der Tagesordnung. Diese kann ich aber ebenso als Freizeitausgleich nehmen.
Der Lohn wird nach Era bezahlt.
In unserer Abteilung sehr gut.
Auf die älteren Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Mein Vorgesetzter hat mich stets fair und mit Respekt behandelt.
Aktuell wird in der Produktion viel zum positiven verändert.
War in der Vergangenheit nicht so gut,aber die monatliche Mitarbeiterkommunikation ist schon mal ein guter Anfang. Dies sollte nur kontinuierlich weitergeführt werden.
Die Aufgabengebiete sind breit gefächert.
Nichts
Alles
Schlüssel rumdrehen und zu mache
Lächerlich
War einmal
geht so
Jeder denkt nur an sich
Ältere Kollegen sind rar gesät
Ernten gerne Lorbeeren Anderer
Lächerlich
Gibt es nicht
Jeder spielt den Boß
Gibt es
An sich alles! Passt!
Meinungen werden nicht immer wahrgenommen!
Müsste mal ein bisschen in den Maschinenpark investiert werden.
Durch die Insolvenz bisschen nachgelassen.
So wie man es will. Jeder kann sich das selbst aussuchen
Es gibt ein paar Kollegen die zusammenhalten, aber es wird besser
Unserer neuer Geschäftsführer ist top!
Paar Sachen müssten erneuert werden.
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein
Tägliches Geschäft in der Automobilbranche ist es immer spannend!
Man kann alles ansprechen und der Zusammenhalt in den Abteilungen ist gut.
Durch die Zukäufe in der Gruppe wird man anders Wahrgenommen.
In Notsituationen steht der Mensch und die Familie im Vordergrund und der WLB wird so gut gelebt wie es geht.
Wird gefördert.
Kann man sich nicht darüber Beschweren.
Wir haben hier Sommer wie auf Weihnachtsfeste in der Gruppe
In den Letzten Jahren viele Veränderungen auf den Positionen, aber jetzt schneit man auf den richtigen Weg zu sein.
Alter Maschinenpark, aber auch da wurde in der Vergangenheit viel Geld für die Instantsetzung Investiert.
Wir werden Regelmäßig über Meetings Informiert. Es gibt auch eine Zeitschrift wo alle Werke berichten, dass finde ich sehr Interessant.
Es werden über das Intranet diverse Schulungen angeboten bzw. kann man zum Vorgesetzten gehen und Schulungen ansprechen, die dann auch wenn der Bedarf da ist auch gemacht werden.
Jeder denkt nur an sich selbst - Einzelkämpfermodus ist gewünscht
Es steht zwar ein starker Investor hinter der Gruppe, aber auch der kann den nicht alleine auf polieren. Der Ruf ist regional schon länger stark geschädigt [auf dem Land kennt halt jeder jeden]
Duz-Ebene - es sollte einfach manchmal auch beim Sie bleiben
Es ist gut, dass es regelmäßige Meetings gibt. Oft sind es aber zu viele und diese sind auch oft zu lang. Mehr machen, statt reden!
Man sollte immer das Kollektiv betrachten und nicht nur einzelne Ergebnisse.
Die Möglichkeit an Weiterbildung. Man versucht Möglichkeiten zu schaffen, dass Berufliches und Privates zumindest weitestgehend in Einklang gebracht werden können.
Früher war man ein Mitarbeiter in einem Familienunternehmen, heute ist man ein Mitarbeiter in einem Konzert. Ich empfinde es als schade, dass die engere Bindung seit der Konzernstruktur verloren gegangen ist.
Durch einige neue Führungskräfte wurde langjährige Mitarbeiter zum Gehen animiert, welche in manchen Augen als Gute- Kollegen betitelt wurden.
Man sollte sich mehr für Gleichberechtigung und Fairness einsetzen.
Die Idee von einem innovativen unternehmen sollte weiter verfolgt und gefestigt werden.
Durch die vielen Änderungen der Übernahme war es manchmal schwierig sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen.
Aufgrund der Vergangenheit hat das Image bei Huhn stark abgebaut, jedoch ist es auf dem Weg der Besserung.
Im allgemeinen würde ich es als fair bewerten.
Möglichkeiten für Weiterbildungen werden gegeben.
Das Unternehmen ist zertifiziert.
Die Kollegen und Kolleginnen haben meiner Meinung nach gut zusammen gehalten. Zumindest die, die man kannte. Die neuen Kollegen muss man auch erstmal kennen lernen, un einen Zusammenhalt zu schaffen.
Meiner Auffassung nach, gibt es hier nichts zu beanstanden.
Meiner Auffassung nach ist das Verhalten nicht immer fair und aufrichtig. Toleranz, Fairness und Gleichberechtigung ist laut meiner Meinung etwas ausbaufähig.
Etwas in die Jahre gekommen, aber alles funktioniert wie es soll/muss.
Die Kommunikation empfinde ich als etwas, was ausbaufähig ist.
Das empfinde ich als nicht fair, zum mindest im Bereich Bezahlung.
Mein Bereich umfasst viele neue und interessante Aufgaben.
Betriebsklima ist Top
Liefert gute Qualität, leider nicht so gut angesehen, da die Mitarbeiter ständig in der QS wechseln. Wie ich mitbekommen habe jährlich und das über mehrere Jahre.
Aufgrund der Gleitzeit Okay
Karriere nicht möglich, da man damit rechnen muss am Ende der Probezeit gekündigt zu werden
Leider ist es in dieser Firma anscheinend üblich die Mitarbeiter am Ende der Probezeit zu kündigen. Ich selber habe es bei drei Mitarbeitern mitbekommen. Ich selber war einer von denen.
Überlegt es euch gut dort anzufangen. ich war total begeistert von der Firma, bis 4 Tage vor Ende der Probezeit. Da wurde mir ohne Vorwarnung und angabe von Gründen gekündigt.
Fehlt an notwendiger Software in der QS. Ist alles noch Excel basiert.
Junges Führungsteam, Kurze Entscheidungswege, flexible Arbeitszeiten.
Ich habe das Gefühl, dass man über alles sprechen kann. Man hilft sich gegenseitig.
Der Name hat durch die Insolvenz sicher gelitten aber ich habe das Gefühl , dass sich danach eine ganz neue Unternehmenskultur entwickelt hat.
Nach der Insolvenz gilt es viele Themen aufzubereiten und das verlangt viel vom Team ab. Ich habe aber noch nicht mitbekommen, dass jemand nicht frei machen konnte, wenn danach gefragt wurde
Ich denke, dass man sich hier vielfach weiterentwickeln kann, Schulungen werden überwiegend freigegeben
Iso 14001, wird auch gelebt
Ich habe das Gefühl, dass man sich gegenseitig hilft, die Zusammenarbeit untereinander kann man durch die Ebenen sicher noch weiter verbessern.
Offerne Tür, offenes Ohr und Kritikfähigkeit, was will man mehr.
Alter Maschinenpark und altes Gebäude, lange Wege. Aber es wird sehr auf Sicherheit geachtet.
Mehr geht ja immer, aber man wird über grundlegende Themen regelmäßig informiert.
Die Spielwiese ist gigantisch, man lern viel Neues kennen und wird gefordert und gefördert.
So verdient kununu Geld.