5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image und die Markenbekanntheit. Gute Lage
Stand der Büros ist alt, Investitionsstau in die Verwaltung, als neuer fast unmöglich dort sich einzufinden, Software noch auf DOS Basis
Nee.... aber gäbe viele
Die Atmosphäre begnügt sich auf Neid, Mißgunst und sichern der eigenen Pfründe um jeden Preis
Das außenimage ist der Wahnsinn! Wer kennt die Firma nicht. Innerhalb eher Verhalten aber Identifikation ist da
Keine bekannten Modelle gefunden.... Werkspausen fest vorgeschrieben.
Gerne ist man dort 30 Jahre + auf seinem Arbeitsplatz
Eher durchschnittlich und überschaubar. Die MA sind zufrieden
Sofern man nicht der Neue ist und schon 30 Jahre da .....
Altgediente MA sind dort einige zu finden... frischer Wind eher schlecht
Der Leiter an sich war recht nett und kompetent.... Wissenstransport findet nur schwer statt
Die Ausstattung der Offices ist nicht auf dem aktuellen Stand. Beleuchtung und Belüftung hätte besser sein dürfen
Leider keine Teammeetings oder entsprechende Kommunikation
Frauen haben dort auf jeden Fall die selben Chancen und stehen gut da
Aufgabenstellung einfach aber interessant
Modernes Innovatives Unternehmen,mit mehr als 2000 Mitarbeiter in Deutschland .Seit 2005 leitet Dr.Karin Kettler,die Tochter des Unternehmensgründers,als Inhaberin und Geschäftsführerin das Unternehmen mit Erfolg. Kettler Verfügt über eigene Vertriebsgesellschaften
in Europa USA Australien sowie über starke Vertriebspartner in 70 Ländern der Erde. Trotz Globalisierung wird der größte Teil der Produkte
nach wie vor in Deutschland produziert. - getreu dem Slogan QUALITÄT MADE IN GERMANY !! siehe unter www.Kettler .net
Mitarbeiter wurden nicht gefördert, Man hat versucht Mitarbeiter klein zu halten und keine Kritikt angenommen. Daher auch eine starke fluktuation bei jungen Mitarbeitern und neu dazugekommenen
Es wurde oft nach dem Motto "Wir machen halt das Beste draus" gearbeitet
Steht einfach "satt" da und wird immernoch als DAS Sportunternehemn gesehen
Kein zeitgerechtes Arbeitszeitmodell
Es werden Versprechungen zur Weiterentwicklung gemacht. Auch Karrierepläne erstellt, diese aber nicht erfüllt oder beachtet. Ein weiterkommen innerhalb des Unternehmens ist kaum möglich
Gehalt wurde von vielen, als sehr niedrig angesehen. Dies kann ich für meinen Teil so nicht bestätigen, wobei auch ich gerne mehr gehabt hätte
Keine Maßnahmen bekannt
Abteilungsintern und auch in den Abteilungen untereinander gab es ein gutes Verhältnis und Hilfsbereitschaft. Dies aber auch nur dann, wenn man sich mit dem Leitwolf der Abteilung verstand.
Der Großteil der Mitarbeiter ist über 45 Jahre alt!!!
Erster Vorgesetzter sehr sehr gut, danach wurde die Abtelung in eine andere integriert. Hier wurden Entscheidungen durch die Leitung getroffen, ohne die Argumente für oder dagegen zu hören und die Entscheidung wurde mit der Begründung getroffen: Ja aber ich bin der Chef und ich sgae wir machen das so... Immerhin halte ja auch ich den Kopf hin. Falsche Entscheidungen wurden dann aber doch häufig auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Schlechtes und altes Gebäude. Technik oftmals veraltet. Heizung im Winter öfters defekt dadurch friert man gerne auch mal drei Tage am Stück.
Sowohl intern, als auch extern sehr ausbaufähig. Über strukturelle Veränderungen hat man meist durch die Zeitung erfahren...
Habe hier keine Probleme gesehen
Die Position als Solches versprach viel, leider wurden Entscheiungsgewalten stark eingeschränkt und Kernaufgaben der Position an andere Stelle weitergegeben
Der Job an sich war interessant, man hatte viel mit anderen Abteilungen (auch in anderen Werken) zu tun, und bekam verantwortungsvolle Aufgaben aufgetragen.
Allgemeine Wertschätzung der Mitarbeiter war fehl am Platz. Kaum Lob, Druck von oben, auf Verbesserungsvorschläge höchstens die Antwort "dann gehen Sie doch, es stehen genug auf der Straße die auf den Job warten". Keine Überstundenvergütung, Arbeiten am Wochenende wäre okay gewesen wenn dies wenigstens in irgendeiner Form honoriert worden wäre. Stattdessen wird man schief angesehen, wenn man darum bittet dafür an einem anderen Tag früher gehen zu dürfen. Mehr Geld nur, wenn man dafür länger arbeitet (mehr Wochenarbeitsstunden), wodurch der Stundenlohn wiederum gemindert wurde.
Flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterförderung, Kantine, funktionierende Klimaanlage - all das war in unserem Bereich nicht vorhanden. Arbeit darf eben nichts kosten.
Investitionen tätigen, klare Führungsstruktur, vernünftige Entscheidungen treffen,Wertschätzung des Mitarbeiters, Geld aus dem Fenster werfen vermeiden, einen wirklichen Chef installieren, ...