4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Premium-Marken Jaguar & Land Rover, das tolle Team, starke Provisionen, offene Chefs, coole Schulungen und dass man richtig stolz sein kann.
Ehrlich gesagt fast nichts – vielleicht dass manche Prozesse noch etwas altmodisch sind (Programme). Kann aber die Firma nichts für.
Ehrlich gesagt fast nichts – vielleicht noch mehr Hybrid-/Elektro-Schulungen für die Zukunft (liegt aber auch an der Marke)
Brilliantes Team und spannende Kunden - war immer motivierend.
HSC hat ein richtig starkes Image – premium, zuverlässig und exklusiv in der Region. Dazu die tollen Events wo man mit den Kunden zusammen kommt.
Für Autohandel mehr als fair!
Richtige Chancen für Weiterbildung – Jaguar & Land Rover Schulungen, Verkaufstrainings und Events.
Für Premium perfekt!
Bei Jaguar und Land Rover gibt's schon Elektro- und Hybrid-Modelle, Recycling läuft, aber der Fokus ist mehr auf Luxus als auf grünem Image – solide, aber nicht überragend.
gute Chemie.
Die älteren Kollegen haben uns immer geholfen und alles über JLR beigebracht. Toll!
Keine Micromanager mit konstrukiven Feedback!
Moderne Showroom, top Ausstattung – saubere Büros, guter Pausenraum, alles auf Premium-Niveau.
Sehr offen und schnell.
Total fair und modern.
Den ganzen Tag mit Land Rover und Jaguars arbeiten. Kunden von diesen Auto begeistern. Wird nie langweilig.
Vielfältigkeit und die Kunst neue Märkte zu finden. Heute noch.
Bei Mitarbeitern wurde nie Profit bei Fahrzeugkäufen gemacht, sondern im Gegenteil. Man unterstützt das in einem Maße, wie es fast unüblich ist.
Das sind nur wenige Beispiele.
Heister Special Cars war für mich, was strukturierte Vertriebsarbeit angeht, die beste Schule, die man haben kann, wenngleich auch eine harte!
Heute nichts, was meine Person betrifft.
Durch Fleiß konnte man sich hier Lob und Anerkennung erarbeiten. Auch und vor Allem von den Kollegen, die in ähnlichem Leistungslevel waren.
Das spiegelte sich sofort im Gehalt wieder.
Da wurde immer fieberhaft dran gearbeitet. Die Google Bewertungen sprechen für sich
Hier gibt es immer Verbesserungspotential. Aber im Großen und Ganzen war das echt OK.
Man konnte durch Leistung überzeugen. Somit auch aufsteigen. Dass ich in einer Führungsposition nicht überzeugen konnte lag u.a. auch an mir. Die Chance gab man mir trotzdem. Danke dafür. Auch das war eine sehr gute Schule.
Das Gehalt entsprach meiner Leistung und war angemessen. Gesprächsbereitschaft bestand seitens der Geschäftsleitung jedoch immer, wenn etwas nicht passte. Es gab Anpassungen.
Meist hat das ganz gut funktioniert. Aber nicht immer...
Es wurde auch gerne mal in der Freizeit Zeit zusammen verbracht oder mal ein Bierchen nach Feierabend getrunken.
Teilweise sind hier Freundschaften entstanden, die bis heute anhalten.
Beste Schule, die man als engagierter Verkaufsberater haben kann. Er hatte immer Recht. Das ist mir heute bewusst. Ohne diesen Mann wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Das war mir leider nicht immer bewusst.
Dienstwagenwünsche wurden bei mir meist berücksichtigt, es mangelte aber auch sonst an nichts.
Es wurde sehr transparent über Vertriebsthemen gesprochen.
Jeder hatte die gleiche Chance.
Das war ein Privileg in diesem Unternehmen. Es gab immer spannende Aufgaben. Sei es im Marketing, Präsentationen oder auch Veranstaltungen (Sponsoring,...) Da war es immer abwechslungsreich.
Das die Grenzen der eigene Leidensfähigkeit einmal aufgezeigt werden. Danach kann ihnen nichts mehr passieren.
Durch gezielte Demontage zweifelt man irgendwann an sich selbst.
Management Handbuch Seite 1. Abschnitt 1. Satz 1.
Das Wertvollste an Ihrer Firma sind Ihre Mitarbeiter. Behandeln Sie sie auch so.
Gutes Klima ist nicht gewünscht.
Einfach die Bewertungen / Kundenmeinungen lesen
Nicht vorhanden. Rang 1 Firma. Dann lange nix. Dann Firma. Dann lange nix.
Die e-learnings (weil Margenrelevant) ja. Am liebsten aber abends daheim zu machen.
Unter dem Branchendurchschnitt. Zugesagte Boni werden einfach nicht gezahlt oder durch an den Haaren herbei gezogenen Argumentationen ausgehebelt. Ertragskalkulation nicht nachvollziehbar. Lassen sie ggf. den Arbeitsvertrag rechtlich prüfen (zwinker, zwinker)
Zero.
Mit bisschen Glück findet man einen Verbündeten.
Die bekommen halt nur 3 Mal anstatt 5 Mal am Tag einen Einlauf.
Mieser geht es nicht. In einem Nicht-Heister-Konstrukt hätten diese Personen absolut keine Chance.
Wenn die Möbel schon aus der Fundgrube kommen oder die CI von 1982 erfüllen.
Obligatorische, intransparent, unverbindlich, blumige Mails.
Ja.
Selbst wenn man Interesse und Lust an etwas hat wird man demontiert.