40 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind soweit nett, es wird sich geholfen, die Vorgesetzten hören zu.
Es kann nicht sein, dass das Personal 45 bis teils 50 Stunden die Woche arbeitet ohne zeitnahen Ausgleich in Freizeit. Auch wenn die Überstunden bezahlt werden ändert es nichts daran, dass man nach 10 Tagen durcharbeiten nur EINEN freien Tag hat, statt zwei. Hier sollte ggf. noch wirklich nachgebessert werden.
"Entwicklung erfordert Mut". Mut bedeutet auch, auch mal Schritte zu gehen, die Fehlschläge sein können. Aber es wäre schon gut, wenn die Bürokratie abgebaut wird, Stichwort: Papierkram, Rundschreiben etc. Mit steuerlich absetzbaren Investitionen in die Digitalisierung könnte das Unternehmen auch für jüngere Interessant werden. Zudem sollte akkurater auf die Stunden geachtet werden.
Die Atmosphäre schwankt, je nach Position und Bereich. Grundsätzlich kann ich, von meinen Erfahrungen ausgehend, sagen: Die Atmosphäre hängt stark von den Kollegen ab, mit denen gearbeitet wird. Neben einer herzlichen Atmosphäre sind mir auch eiskalte Ignoranz begegnet.
An jedem Ort gibt es mindestens 2 bis 3 Filialen, das Netz der Filialen ist stark präsent. Allerdings reden die Mitarbeitenden intern nicht besonders gut über die Arbeitsbedingungen oder über den Arbeitgeber.
Hier wirds komplizierter: Je nach Position und Stunden, je nach Position, merkt man leider schon, dass einige deutlich mehr Freiheiten genießen. Tatsächlich gab es wenig Anrufe oder Planänderungen, sodass ich das Leben Planen kann. Allerdings sind die kurzfristigen Arbeitspläne, die nur wöchentlich geplant werden, für die Zukunftsplanung wirklich schwierig.
Wer Karriere machen will, kann es auch schaffen. Allerdings ist die Leitung relativ dünn besiedelt, sodass auf einzelne Bedürfnisse der Weiterbildung nicht eingegangen werden kann.
Durch den Betriebsrat und Tarifverträge wird das Personal überdurchschnittlich bezahlt. Auch die Benefits sind völlig okay, aber nichts außergewöhnliches, welche nicht auch woanders zu finden sind. Allerdings werden Altverträge nicht berücksichtigt, sodass einige Leute, grade die älteren, da benachteiligt werden.
Mülltrennung ist leider sehr optional. Papier, Pappe, Restmüll und Bio werden in einen Topf geworfen.
Gut und gleichzeitig schlecht. Die Vorgesetzten sind schnell greifbar, Probleme werden sich angehört, aber es folgten selten Konsequenzen. Da steht die Frage im Raum, ob die Vorgesetzten es aus Gewohnheit dulden, es wirklich nicht wissen (grade strukturelle Herausforderungen) oder gezielt wegschauen.
Für dein modernes Unternehmen sind die Ausstattungen relativ stehen geblieben. Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet, Rundschreiben und ähnliches alles komplett in Papierform sowie auch die Dienstpläne, obwohl es sehr viele digitale Möglichkeiten und Alternativen gibt. Viele Abläufe machen relativ wenig Sinn.
Die Kommunikation nach Oben ist generell gut und schnell. Unter den Kollegen schwankt es, je nachdem, mit wem man zusammenarbeitet.
Wie die meisten Bäckereifachbetriebe wird der Verkauf von Frauen dominiert, geführt und geleitet. Man kann zu starken, unabhängigen Frauen hochschauen und viel von ihnen lernen, sofern man es möchte.
Wer sich Aufgaben sucht und über den Tellerrand schaut, oder sich einfach neue Aufgaben selbst sucht, findet viele neue Aufgaben. Es kann aber auch damit Enden, dass einige die Theke festhalten und rumstehen, je nach Motivationspegel.
Sehr gute Arbeitszeiten, lieber Chef, nette Kollegen
Viele Arbeit für wenig Geld
Bitte ein wenig mehr Gehalt auch an die Minijobber und bitte mehr auf die Mütter mit schulpflichtigen bzw Kindergarten Kinder eingehen
Sehr nette Kollegen, tolles Team
Diese Bäckerei gibt es schon seit mehreren Generationen und ist sehr beliebt
Alles top! :)
Man kann dort sehr gut seine Ausbildung absolvieren oder einfach als Quereinsteiger beginnen
Gehalt leider sehr wenig, da man viel steht und am Ende des Tages echt kaputt und erschöpft ist
Alte Kuchen und Brötchen werden am Tagesende zerkleinert, und daraus wird Strom produziert oder es wird an die Tafel gespendet
Wenn mal das Kind krank ist oder man einen Termin hat, kann man sich auf die Kollegen verlassen. Gern springt mal jemand für dich ein
Jeder geht mit jedem respektvoll um!
So wie man es in den Wald reinruft, so schallt es wieder raus! :) Chef voll in Ordnung! Immer für einen da!!
Sauber und ordentlich und dafür muss man selbst sorgen. Ein Platz mit Lebensmitteln muss immer sauber sein
Toller Chef, immer bereit für ein Gespräch und findet jeder Zeit für alles eine Lösung
Jede Kultur, Nationalität und Religion ist herzlich willkommen!
Im Verkauf wird es nie langweilig. Man hat viele Dinge zu tun. Lernt neue Leute kennen. Zwischenzeitlich bleibt auch mal ein Gespräch mit Kunden.
Sehr gut
Sehr gut
Perfekt
Sehr gut
Kam mit jedem gut klar
Alles
Schule und Studium lag im Vordergrund und dafür wurde Verständnis gezeigt
Kleinigkeiten
Bessere Kommunikation (Zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter), Einführung von „togoodtogo“ oder ähnlichen Möglichkeiten
Man lernst, dass das Frühaufstehen doch nicht so schlimm ist wie alle sagen. Wenn man 5-12 Uhr arbeitet hat man noch den ganzen Tag für dich Zeit (natürlich wenn man auch rechtzeitig schlafen geht)
Es wurde nie eine Weiterbildung angeboten (selbst als Student)
Sonn-&Feiertagsszuschuss
Leider keine „togoodtogo“ Einführung möglich..
Man lernt neue Sichtweisen das fand ich cool (ganz andere Gespräche wie mit Gleichaltrigen)
War nicht oft da. Aber wenn er da war, war es immer so komisch und man wurde ständig beobachtet ohne Feedback.
Kreatives Belegen und dekorieren von der Theke. So wie auch bedürftigen Menschen beim Einkauf helfen und Unterstützung leisten
Das Team in unserer Filiale ist super
Ich arbeite in Teilzeit mit genauer Zeitangabe. Kann super umgesetzt werden.
Wochenendzuschlag
Umgang mit Mitarbeitern.
Die Vertriebsleitung kümmert sich sehr sporadisch um die Belange der Mitarbeiter. Überstunden werden hier ganz klar als Selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter werden ohne Rücksicht auf persönliche oder gesundheitliche Belange in verschiedenen Filialen eingesetzt. Urlaub muss für das kommende Jahr im Dezember beantragt werden. Aber von den Mitarbeitern erwartet man absolute Flexibilität, da der Arbeitsplan erst eine Woche vorher bekannt gegeben wird, manchmal sogar nur wenige Tage vorher. Ein Privatleben lässt sich hier schwer gut gestalten. Aufgrund des Personalmangels kommt es nicht selten vor, dass man alleine in der Filiale ist. Mitarbeiter die offensichtlich Klauen (Geld oder auch Ware) werden einfach tolleriert. Maßnahmen werden selten ergriffen. Stattdessen steht die ganze Belegschaft der Filiale unter Generalverdacht. Die Bezahlung ist nicht gut, selbst ein Minijobler erhält nur ein. Paar Cent über dem Mindestlohn.
Kollegen reden schlecht übereinander. Zusammenhalt fast nicht vorhanden
Sehr schlecht. Arbeitsplan kommt nur eine Woche oder sogar nur wenige Tage im Vorfeld. So kann man kein Privatleben führen
Lebensmittel werden am Abend einfach weg geschmissen. Mitarbeiter dürfen Reste nicht einmal mit nach Hause geben. Man könnte die Lebensmittel zumindest an die Tafel spenden.
Sehr schlecht. Jeder redet schlecht über den anderen. Jeder denkt er ist der einzige der es richtig macht und alle anderen machen es falsch
Vertriebsleiter interessiert sich nicht für Belange der Mitarbeiter. Diebstahl wird geduldet. Mitarbeiter müssen in weit entfernte Filialen arbeiten obwohl sie zb aktuell nicht Auto fahren dürfen wegen einer Operation. Urlaubsanfragen von Mitarbeitern werden einfach ignoriert
Nicht gut. Arbeitsplan müsste viel früher versendet werden. Pro Schicht werden zu wenige Mitarbeiter eingeteilt.
Vertriebsleiter gibt wichtige Infos nicht weiter. Mitarbeiter beschuldigen sich dann bei Fehlern gegenseitig. Vorschriften gibt es viele. Unterstützung gibt es fast keine
Es wird nur etwas mehr als der Mindestlohn gezahlt
Job im Verkauf ist sehr eintönig und langweilig
Nichts.
Fast alles.
Hat keinen Sinn, wird so oder so nicht berücksichtigt.
Absolut kalt da Alle unzufrieden.
Unterirdisch
Die Freizeit des Mitarbeiters interessiert nicht, Hauptsache der Laden läuft.
Wird nicht groß geschrieben.
Entspricht absolut nicht den Arbeitsbedingungen.
Hier stimmt alles nicht. Wird sehr viel in den Müll geworfen.
Es werden überwiegend nur Gerüchte verbreitet und hinter einem hergezogen. Angefangen bei der Geschäftsleitung über die VL.
Ebenso nach gewisser Zeit ausnutzen ohne Rücksicht auf Verluste.
Man wird nur angelogen und keine Wertschätzung.
Absolut unterirdisch.
Gleich null, durch Zufall erfährt man was oder zu Spät.
Am Anfang alles soweit gut, danach geht's los mit Ausnutzen von Seiten der Geschäftsleitung und Vorgesetzten.
Man kann sich nicht entfallten da man nicht einmal wegen fehlender Mitarbeiter seine Pause machen kann egal ob 8 Std. Oder 10.
Vieles wird digital geklärt. Pläne können auch kurzfristig geändert werden. Auf wünsche wird geachtet. Gehalt immer pünktlich.
Zu wenig finanziellen benefits. Personalmangel- oft wird man unterbesetzt eingesetzt.
Finanzielle benefits wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Weniger Lebensmittelverschwendung.
War sehr gut zwischen Kollegen
Könnte besser sein
Hängt von Kollegen ab
Immer professionell
Schnell mit dem Vorgesetzen
Eher Routine Aufgaben
stellt auch Quereinsteiger ein
Leider keinen Bezug zu seinen Mitarbeiter
zu viele Filialen eröffnet, meist nur 1er Besetzung
Dienstpläne werden sehr spät rausgegeben und nur für max 2 Wochen
keine freien Wochenenden
viel Druck ausgeübt, schlechtes Gewissen gemacht wenn man mal krank war.
teilweise Doppelschichten ohne Ausgleich
Stempelzeiten werden ohne Wissen des Mitarbeiters korrigiert
Leistungsorientierte Bezahlung wäre eventuell eine Motivation
Personal mehr wertschätzen
Die Gebietsleiter haben leider so viele Filialen, keine Zeit für Mitarbeiter
Personal sollte deutlich besser geschult werden z.B. Zutaten
Filialleiter besser in Mitarbeiterführung schulen
oft sehr stressig, da zu wenig Personal eingesetzt werden
leider überwiegend unzufriedenes Personal
könnte deutlich verbessert werden, durch Schicht-,und Wochenendarbeit.
Trotz Familienunternehmen wird eher weniger auf Familie Rücksicht genommen.
Mitarbeiter werden nur selten gefördert
Es wird etwas über dem Mindestlohn gezahlt und die gesetzlichen Zuschläge für Sonntag-,Feiertagsarbeit.
LKWs teilweise mit Elektromotor, aber nicht die Mehrheit
leider sehr hohe Fluktuation zum Schluss, bei gleichbleibenden Teams guter Zusammenhalt
wird nur äußerst wenig auf die Gesundheit Rücksicht genommen
Teilweise sehr respektlos, teilweise keinerlei Ausbildung im Thema Mitarbeiterführung,
leider nicht in allen Filialen Klimaanlagen, dadurch teilweise sehr hohes Wespenaufkommen, sehr unangenehm
Es werden nur die nötigsten Infos weitergeleitet, keine Produktschulungen
Die Wertschätzung lässt deutlich zu wünschen übrig
kaum Weiterbildung, in 15Jahren lediglich nur 2 Seminare. Einarbeitung durch nicht ausgebildete Kollegen
-Sehr viele Freiheiten
-Flexible Arbeitszeiten
-Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
-Angenehme Arbeitsatmosphäre
- Selbstständiges Arbeiten (man kann in seinem Tempo arbeiten, man kann seine eigene Musik vor Ladenöffnung anmachen, hatte immer AirPods drin bevor wir aufgemacht haben, war iconic.)
-Wenn man sich gut anstellt kriegt man auch sehr viel Anerkennung und Wertschätzung
- Absolut unrealistisches Denken wenn’s um Umsätze/Verkaufszahlen etc geht
- Keine Rücksicht auf Mitarbeiter mit hohem Alter, chronischen Erkrankungen etc.
- Mehr Wertschätzung für die langjährigen Mitarbeiter des Unternehmens!!!!
- Sortiment variieren
- Mehr Kontrolle/Aufsicht von VL Seite aus wenn’s um Hygiene, Kassendifferenzen, Aushilfen und Einarbeitungen geht
Normalerweise immer sehr gut aber kommt natürlich auch auf Filiale, Kollegen und Kundenbetrieb an.
Extrem schlecht aber des sollte jedem bekannt sein. Sei es Aufgrund schlechtem Personal, geschlossenen Filialen, schwaches Sortiment, Ware mit Mängeln etc. etc.
Wenn man sich durchsetzt gehts fit.In den letzten 6 Monaten war ich eigentlich sehr zufrieden. Meine Arbeitszeiten waren flexibel, ich konnte immer Kompromisse mit meinem Verkaufsleiter machen. Sobald es aber bisschen bröckelt hat man sehr wenig Zeit für sein Privatleben.
Sehr stark. Es gibt eine Vielfalt an Angeboten (Ausbildung,Duales Studium).
Sogar ohne vorhandene Ausbildung hat mein VL mir angeboten Erstverkäufer zu werden was ich auch sehr stark finde.
Voll zufrieden tbh.
Jaa Gut ist jetzt nicht Alnatura oder so aber ist glaub ich schon alles sehr Umweltfreundlich bei Heitzmann.
10/10 keine Frage, wie eine Familie. In jeder Filiale wo ich bisher war war’s zu 99% eigentlich so. Gibt natürlich paar die richtig frech waren aber die waren dann auch schnell wieder weg :)
Von VL Seite aus meist sehr rücksichtslos.
Mein Verkaufsleiter kriegt 5 Sterne aber der Rest…schwierig. Die meisten VLs sind oft unprofessionell,nicht hilfsbereit und manchmal auch frech, oftmals weil die überfordert sind.
Haben sich in den letzten drei Jahren stark gebessert durch Installation von Klimaanlagen in allen Filialen und durch Renovierungen.
Bisschen schwach, hab zwar den Eindruck das es sich über die Jahre gebessert hat. Aber in jeder Abteilung haperts da manchmal trotzdem.
Passt.
Die Arbeit im Verkauf ist eine Routine Arbeit deshalb gibt es meist keine “Interessanten” Aufgaben. Aber man kann es sich spannend gestalten wenn man in andere Filialen hilft, andere Aufbauten und Routinen kennenlernt.
So verdient kununu Geld.