Ihr Unternehmen?

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Heiz24 
Inhaber 
Matthias 
Falkenberg 
e.K.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Eine Reise ins toxische Paradies

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Beschaffung / Einkauf in Pinneberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider kann ich persönlich nichts Positives berichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Toxisches Führungsverhalten und fehlende Wertschätzung
- Respektlose Kommunikation – insbesondere bei Gehaltsverhandlungen
- Systematische Ersetzung qualifizierter Mitarbeitender durch billige Arbeitskräfte
- Keine Mitbestimmung oder Gleichbehandlung
- Veraltete Ausstattung, keine Investitionen
- Kein Sozialbewusstsein
- Deutlich zu niedriges Gehalt

Verbesserungsvorschläge

- Einführung eines respektvollen und mitarbeiterorientierten Führungsstils
- Investition in Arbeitsbedingungen, Sicherheit und moderne Ausstattung
- Faire und transparente Gehaltsstrukturen
- Aufbau einer echten Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Vielfalt und Wertschätzung gelebt werden
- Förderung statt Druck: Mitarbeitende motivieren, nicht kontrollieren

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und geprägt von Unsicherheit, Kontrolle und fehlender Wertschätzung. Vertrauen oder Motivation aufzubauen, fällt in einem solchen Umfeld schwer.

Kommunikation

Zwischen Kolleg*innen meist respektvoll und auf Augenhöhe – zumindest innerhalb der eigenen Abteilung. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen ist schwierig, oft herablassend und intransparent. Konstruktive Gespräche sind kaum möglich.

Kollegenzusammenhalt

Stark abhängig vom direkten Team. Mit meiner Kollegin im Büro war die Zusammenarbeit durchweg positiv. Leider wird teamübergreifend wenig gefördert, was vor allem durch die Unternehmenskultur bedingt ist.

Work-Life-Balance

Von Herbst bis Frühjahr gilt eine Urlaubssperre für alle Mitarbeitenden – mit Ausnahme der Geschäftsführung. Überstunden werden nicht vergütet, ein Ausgleich ist nur bei günstiger Personaldecke und außerhalb der Urlaubssperre möglich. Flexibilität wird nicht gefördert, sondern verhindert.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung zeigt ein äußerst dominantes und kontrollierendes Verhalten. Entscheidungen werden willkürlich und autoritär getroffen, Kritik oder Vorschläge sind unerwünscht. Mitarbeitende, die nicht "funktionieren", werden systematisch ausgegrenzt oder ersetzt. Das einst qualifizierte Team wurde nach und nach verdrängt und durch geringer qualifiziertes Personal zu Niedriglöhnen ersetzt – offenbar mit dem Ziel, Kosten zu senken und weniger Widerstand zu erfahren.
Gehaltsgespräche verlaufen oft respektlos: Bei Anfragen zu einer Erhöhung kommt es nicht selten zu persönlichen Angriffen und Abwertungen der eigenen Leistungen. Diese Form des Umgangs hat mit gesunder Führung nichts mehr zu tun.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind größtenteils monoton und wenig herausfordernd. Eigenverantwortung oder kreative Mitgestaltung sind nicht erwünscht. Viele Tätigkeiten folgen starren Vorgaben ohne Spielraum für eigene Ideen oder Entwicklung. Aufgrund der restriktiven Führungskultur und der fehlenden Förderung bleibt die Arbeit auf Dauer wenig erfüllend.

Gleichberechtigung

Mitbestimmung oder Gleichbehandlung existieren kaum. Die Meinung der Mitarbeitenden wird ignoriert, Entscheidungen kommen ausschließlich von oben – ungefragt und unumstößlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Unabhängig vom Alter werden Mitarbeitende häufig unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang ist nicht Teil der Unternehmenskultur.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungswürdig. Die Büros wirken kalt und unpersönlich, auf ergonomische oder sichere Ausstattung wird kaum geachtet. Die technische Infrastruktur ist veraltet und erschwert die tägliche Arbeit erheblich. Investitionen in Ausstattung oder Arbeitssicherheit bleiben aus.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende des gesetzlichen Rahmens. Die Geschäftsführung zeigt wenig Bereitschaft zur Anpassung, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder überdurchschnittlicher Leistung. Gehaltsverhandlungen verlaufen respektlos und oft verletzend. Eine faire Entlohnung ist nicht gegeben.

Image

Das externe Image deckt sich mit den internen Erfahrungen. Viele Kunden sind unzufrieden, ebenso wie die Mehrheit der Mitarbeitenden. Versprochene Qualität bleibt oft aus, intern herrscht eine hohe Fluktuation.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Interne Entwicklung ist nur dann ein Thema, wenn kurzfristig eine vakante Position dringend besetzt werden muss. Persönliche oder fachliche Förderung findet nicht statt.

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