4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider kann ich persönlich nichts Positives berichten.
- Toxisches Führungsverhalten und fehlende Wertschätzung
- Respektlose Kommunikation – insbesondere bei Gehaltsverhandlungen
- Systematische Ersetzung qualifizierter Mitarbeitender durch billige Arbeitskräfte
- Keine Mitbestimmung oder Gleichbehandlung
- Veraltete Ausstattung, keine Investitionen
- Kein Sozialbewusstsein
- Deutlich zu niedriges Gehalt
- Einführung eines respektvollen und mitarbeiterorientierten Führungsstils
- Investition in Arbeitsbedingungen, Sicherheit und moderne Ausstattung
- Faire und transparente Gehaltsstrukturen
- Aufbau einer echten Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Vielfalt und Wertschätzung gelebt werden
- Förderung statt Druck: Mitarbeitende motivieren, nicht kontrollieren
Die Arbeitsatmosphäre ist dauerhaft angespannt und geprägt von Unsicherheit, Kontrolle und fehlender Wertschätzung. Vertrauen oder Motivation aufzubauen, fällt in einem solchen Umfeld schwer.
Das externe Image deckt sich mit den internen Erfahrungen. Viele Kunden sind unzufrieden, ebenso wie die Mehrheit der Mitarbeitenden. Versprochene Qualität bleibt oft aus, intern herrscht eine hohe Fluktuation.
Von Herbst bis Frühjahr gilt eine Urlaubssperre für alle Mitarbeitenden – mit Ausnahme der Geschäftsführung. Überstunden werden nicht vergütet, ein Ausgleich ist nur bei günstiger Personaldecke und außerhalb der Urlaubssperre möglich. Flexibilität wird nicht gefördert, sondern verhindert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Interne Entwicklung ist nur dann ein Thema, wenn kurzfristig eine vakante Position dringend besetzt werden muss. Persönliche oder fachliche Förderung findet nicht statt.
Stark abhängig vom direkten Team. Mit meiner Kollegin im Büro war die Zusammenarbeit durchweg positiv. Leider wird teamübergreifend wenig gefördert, was vor allem durch die Unternehmenskultur bedingt ist.
Unabhängig vom Alter werden Mitarbeitende häufig unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang ist nicht Teil der Unternehmenskultur.
Die Geschäftsführung zeigt ein äußerst dominantes und kontrollierendes Verhalten. Entscheidungen werden willkürlich und autoritär getroffen, Kritik oder Vorschläge sind unerwünscht. Mitarbeitende, die nicht "funktionieren", werden systematisch ausgegrenzt oder ersetzt. Das einst qualifizierte Team wurde nach und nach verdrängt und durch geringer qualifiziertes Personal zu Niedriglöhnen ersetzt – offenbar mit dem Ziel, Kosten zu senken und weniger Widerstand zu erfahren.
Gehaltsgespräche verlaufen oft respektlos: Bei Anfragen zu einer Erhöhung kommt es nicht selten zu persönlichen Angriffen und Abwertungen der eigenen Leistungen. Diese Form des Umgangs hat mit gesunder Führung nichts mehr zu tun.
Die Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungswürdig. Die Büros wirken kalt und unpersönlich, auf ergonomische oder sichere Ausstattung wird kaum geachtet. Die technische Infrastruktur ist veraltet und erschwert die tägliche Arbeit erheblich. Investitionen in Ausstattung oder Arbeitssicherheit bleiben aus.
Zwischen Kolleg*innen meist respektvoll und auf Augenhöhe – zumindest innerhalb der eigenen Abteilung. Die Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen ist schwierig, oft herablassend und intransparent. Konstruktive Gespräche sind kaum möglich.
Das Gehalt bewegt sich am unteren Ende des gesetzlichen Rahmens. Die Geschäftsführung zeigt wenig Bereitschaft zur Anpassung, selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit oder überdurchschnittlicher Leistung. Gehaltsverhandlungen verlaufen respektlos und oft verletzend. Eine faire Entlohnung ist nicht gegeben.
Mitbestimmung oder Gleichbehandlung existieren kaum. Die Meinung der Mitarbeitenden wird ignoriert, Entscheidungen kommen ausschließlich von oben – ungefragt und unumstößlich.
Die Aufgaben sind größtenteils monoton und wenig herausfordernd. Eigenverantwortung oder kreative Mitgestaltung sind nicht erwünscht. Viele Tätigkeiten folgen starren Vorgaben ohne Spielraum für eigene Ideen oder Entwicklung. Aufgrund der restriktiven Führungskultur und der fehlenden Förderung bleibt die Arbeit auf Dauer wenig erfüllend.
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siehe oben….
Ich glaube hier muss sich von Grund auf einiges verändern, angefangen bei dem bloßen Verhalten des Arbeitgebers, dem vielleicht bewusst sein sollte, dass die Firma ohne Mitarbeiter nichts wäre.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es gobt viele nette Kolleginnen/ Kollegen
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, solange man sich gut mit der Geschäftsleitung stellt. Sobald dem etwas nicht passt, werden Features wie z.B die Nutzung des hauseigenen Fitnesstudios untersagt. Das Angebot eines Mittagstisches ist super.
Es wurden des Öfteren Weiterbildungen/ Aufstiegschancen zugesagt, von denen man dann auf Nachfrage plötzlich nichts mehr wusste. Es wird einem bewusst das Blaue vom Himmel versprochen und sobald man darauf eingeht, wird man fallen gelassen.
Das Gehalt war in Ordnung. Jedoch darf man hier Gespräche über eine etwaige Erhöhung gar nicht erst anfangen.
Einen Stern muss man tatsächlich geben, obwohl dieser bereits zu viel ist. Leider gibt es in Deutschland keinen „Führerschein“ für einen Vorgesetzten, denn hier wäre dieser direkt durchgefallen. Hier werden Mitarbeiter stets von oben herab behandelt. Hier kann man tatsächlich auch den Begriff des Narzissmus einwerfen. Wenn man sich gutstellt/ einschleimt ist alles gut, ansonsten ist man unten durch. Auch schwanger werden sollte man in diesem Betrieb besser nicht, denn das Verhalten gegenüber schwangeren Mitarbeiterinnen ist nicht schön. Hier kam es am Ende der Schwangerschaft zu einem Psychoterror durch ständige Whatsappnachrichten, Telefonanrufe (man solle sich trotzdem kümmern, auch wenn man schwanger und krankegeschrieben zu Hause ist) Einbehalten des Gehaltes, so dass verfrühte Wehen (stressbedingt) und ein Krankenhausaufenthalt notwendig waren. Und das alles nur, aufgrund einer Krankschreibung zum Ende der Schwangerschaft. Das Arbeitsverhältnis wurde demnach beendet, dies konnte nur noch über einen Anwalt geklärt werden.
Die Kommunikation zur Geschäftsleitung ist nicht gut, man wurde hier oft abgewimmelt, es ist selten Zeit für offene Gespräche da. Wenn man Zeit da war, wurde man nicht ernst genommen/ abgetan.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden. Also Frau bekommt man auch des Öfteren frauenfeindliche Sprüche zu hören. Hier gab es einmal ein Problem mit einem anderen Kollegen. Nachdem dies in der Geschäftsleitung angesprochen wurde, kam nur zurück „meinst Du nicht, es liegt vielleicht einfach daran, weil du eine Frau bist?“
Das ist nur ein Beispiel von leider einigen solcher Äußerungen.
Die Entscheidung, vernünftiges Essen anzubieten, ist großartig. Absolutes Highlight. Wiegt leider die Defizite nicht auf.
Die oft respektlosen Umgangsformen, gerade für Führungskräfte ein "No go".
Menschen in leitenden Positionen sollten kein Mobbing unterstützen oder gar selbst praktizieren. Das ist ganz schlechter Ton.
Bitte Führungsstil überdenken und professioneller im Umgang mit Mitarbeitern werden.
Nette Kollegen, echt bemüht. Vor allem dahingehend, jedwede Reibungspunkte mit dem Vorgesetzten tunlichst zu vermeiden.
Nach außen cool und hip. 7 Monate Urlaubssperre kann man aber nicht mit zwei Flippern ausgleichen. Wer einmal in Ungnade fällt, meidet diese "Goodies"
wie Flipper und Fitnessraum automatisch.
Bei sieben Monaten Urlaubssperre stimmt definitiv etwas mit der Organisation nicht. Das kann man auch nicht mehr mit saisonalem Arbeitsaufkommen rechtfertigen.
Kommt pünktlich aber entspricht nicht dem Stressfaktor.
Nutzung von Solarenergie
Konnte nichts Negatives feststellen.
Seltsam, nicht konziliant und ziemlich befremdlich bei Problemen. Definitiv kein guter Führungsstil. Big Brother is watching you.. vertraut seinen Mitarbeitern "von 12 bis mittags" und hat ziemlichen Kontrollzwang. Macht das Arbeiten nicht leichter. Chef sein " geht anders ".
Helle und freundliche Büroräume, gut ausgestattet.
Unter Mitarbeitern wirklich gut, nach "oben " eher so gar nicht
Vordergründig ja. Am Ende jedoch herrscht eine ziemliche Macho Kultur.
Eher lockerer und persönlicher Umgang mit Personal.
- Nach Kündigung wurde das Gehalt -der bereits geleisteten Arbeit- erst auf Nachfrage mit Verzögerung von 4 Wochen gezahlt.
- "Rausschmiss" via Whatsapp und E-Mail.
- Oft schlechte Kommunikation.
Arbeitgeber sollte Professionalität im Umgang mit dem Personal wahren, möglicherweise sich in dieser Hinsicht schulen / beraten lassen.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Gehalt war gut, kam bis zur Kündigung auch pünktlich...
Nicht bewertbar, da kein Kollege über 50.
Keine Professionalität, Vorgesetzter verhält sich Bodenlos in Konfliktfällen!