5 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Heizungsdiscount 24 haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
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5 Werkstudent:innen bei Heizungsdiscount 24 haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Besonders positiv fand ich die Arbeitsatmosphäre und den respektvollen Umgang im Team. Man bekommt als Werkstudent anspruchsvolle Aufgaben und wird nicht einfach nur „beschäftigt“. Auch der direkte Kontakt zur Geschäftsführung ist ein Plus – der Geschäftsführer ist nahbar, offen für Feedback und sorgt hin und wieder für kleine Extras wie kostenloses Essen oder Snacks. Die Möglichkeit zum Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten machen es außerdem leichter, Beruf und Privatleben gut unter einen Hut zu bringen.
Die technische Ausstattung könnte besser sein.. mein Arbeitsrechner war oft langsam und hat das Arbeiten teilweise erschwert.
Ein paar Punkte könnten definitiv optimiert werden. Zum einen wäre es wünschenswert, die technische Ausstattung auf den aktuellen Stand zu bringen. Außerdem sollte die interne Kommunikation klarer und strukturierter ablaufen, besonders bei der Projektvergabe. Die Einführung von Confluence war ein guter erster Schritt, aber da ist noch Luft nach oben. Auch die bestehenden Prozesse und Systeme könnten an einigen Stellen effizienter gestaltet werden
Die Arbeitsatmosphäre war super. Als Werkstudent habe ich interessante Projekte bekommen und konnte mich dadurch gut weiterbilden. Am Anfang hatten alle Geduld mit mir, sodass ich in Ruhe alles lernen konnte.
Es gibt strukturierte Prozesse zur Auswertung von Kundenbewertungen und ein klares Commitment zur Kundenzufriedenheit. Bei Beschwerden werden umgehend Maßnahmen ergriffen, um eine zufriedenstellende Lösung zu finden.
Die Work-Life-Balance war hier wirklich gut. Wenn man private Termine hat, konnte man problemlos im Homeoffice arbeiten. Auch früheres Gehen war kein Problem, solange die Arbeit erledigt ist.
Ehrlich gesagt: Wer bei HD24 nichts lernt, der lernt nirgendwo etwas.
Die Vergütung war angemessen: Als Werkstudent bekam ich 14€/Stunde, was für die Branche und Unternehmensgröße vollkommen fair ist. Besonders positiv überrascht war ich vom Praktikumsgehalt - mit rund 2.000€ netto liegt das deutlich über dem, was viele andere Unternehmen ihren Praktikanten zahlen.
In diesem Bereich besteht noch Entwicklungspotenzial. Zwar wird Müll getrennt, jedoch gibt es kaum aktive Initiativen oder Sensibilisierung für Umwelt- oder Soziale Themen. Ein stärkeres Engagement in diesen Bereichen wäre wünschenswert.
Ich bin eher zurückhaltend und trenne Beruf und Privatleben. Die Kollegen waren nett und die gemeinsamen Events haben Spaß gemacht
Es herrscht eine gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre für alle Mitarbeiter - unabhängig vom Alter. Die Zusammenarbeit mit erfahreneren Kollegen war stets positiv und bereichernd.
Mit Vorgesetzten hatte ich nie Probleme - im Gegenteil, Sie sind alle sehr nett und unterstützend.
Bei der Projektübergabe fehlen manchmal klare Anweisungen. Die Einführung von Confluence und bessere Dokumentation sollen die Kommunikation in Zukunft transparenter machen.
Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien. Obwohl ich "nur" Werkstudent war, wurde ich wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Spannende Projekte als Werkstudent, die mir viel beigebracht haben. Dadurch bekam ich später gute Jobangebote
Vorgesetztenverhalten, ÖPNV Anschluss, Arbeitszeiten
Super angenehm, man kann jederzeit fragenstellen
Arbeitszeit ist frei einteilbar und man kann während der Klausurenphase seine Stunden verringern
Knapp über Mindestlohn, Weihnachtsgeld
Moderner Arbeitsplatz, wenn etwas fehlt kann man Bescheid geben und bekommt alles wichtige innerhalb weniger Tage
Sehr viel Routineaufgaben
Meine Standort war sauber und ordentlich. Jedoch war der andere Standort an dem ich manchmal arbeitete, so unsauber und so unordentlich, dass es das eigentlich wieder aufhebt.
Unfreundliche Kollegen. Hinterhältigkeit des Vorgesetzten.
Mitarbeiter wertschätzen, dazu gehört eine simple Antwort auf eine Frage. Sich an den Arbeitsvertrag halten.
Man macht 8 Stunden am Tag ein und die selbe Arbeit. Fast wie am Fließband und wird regelmäßig einige Stunden früher nach Hause geschickt, was einem nicht zu Gute kommt wenn man nach Stunden bezahlt wird und seine Kosten dadurch nicht mehr decken kann.
Für einen Werkstudenten waren die Arbeitszeiten alles andere als flexibel.
Ich arbeite von Montag bis Mittwoch um meine 20 Stunden voll zu kriegen. Jedoch wird man wegen zu wenig Arbeit früher nach Hause geschickt und wenn du auf das Geld angewiesen bist, musst du halt Donnerstag nochmal kommen und da ist es auch schon passiert, dass ich früher heim geschickt wurde und wenn du dann auf das Geld wirklich sehr angewiesen bist, musst du Freitag für eine oder zwei Stunden kommen. Grundsätzlich hat man aber viel Freizeit bei einer 20 Stunden stelle.
Mir wurde regelmäßig gedroht mit, „wenn du das nicht machst, passiert …“ . Sollte vielleicht ein spaß sein. Fand ich eher lächerlich.
Es ist schwierig an einem Arbeitsplatz, an dem gleichgestellte meinen Denken zu müssen sie stehen über dir und wissen alles besser. Ich war jedoch immer Respektvoll und habe jede Aufgabe ohne zu hinterfragen gemeistert.
Keine Antworten auf Fragen. Unlustige Kommentare. Keine Wertschätzung. Keine Kompromissbereitschaft.
Der Logistik Standort war ordentlich und sauber, wofür ich zum großen Teil selbst sorgte.
Die Person an die ich mich bei fragen wendete, Liest die Nachrichten, sodass blaue Hacken da sind und außerdem trägt Sie eine Smartwatch, weshalb ihr wirklich nicht ein Anruf entgeht. Man wird also gekonnt ignoriert und im unwissenden gelassen.
Mir wurde im voraus ein unterdurchschnittliches Gehalt geboten, dieses lehnte ich ab und verhandelte auf ein immer noch unter dem durchschnitt liegendes Gehalt für Werkstudentenstellen in der Logistik.
Gabs leider keine.
freundlicher Umgang mit den Angestellten (keine Hierarchie), vermittelt das Gefühl, gebraucht zu werden und gut ins Team zu passen
zu wenig absprache zwischen den geschäftsführern und personalern, da könnte mehr organisation herrschen, ansonsten nichts.
keine. es ist alles wirklich gut.