19 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein solides Handwerksunternehmen aus der Region und bietet auf jeden Fall einen sicheren Arbeitsplatz.
Dass er keine Investitionen in Führungskompetenz macht und dass sich Chefs teilweise aufspielen können wie sie wollen.
Verbesserungen auch ernst zu nehmen. Es wird viel Aufwand betrieben um Dinge auszuwerten, aber sie werden dann nicht verbessert weil dies bedeuten würde dass man sich von alten Abläufen trennen müsste.
Man hat noch nicht verstanden dass Motivation keine Charakter-Eigenschaft des Angestellten ist sondern das Resultat von Anreize die geschaffen werden sollten.
Das Unternehmen verkauft sich erfolgreich als kompetent und innovativ.
In vielen Bereichen oder Abteilungen kann man wichtige private Dinge vor die Arbeit stellen. Da gibt es eher selten Probleme.
Diverse Kollegen versuchen mit Weiterbildungen an interessantere Aufgabenstellungen zu kommen. Leider ist das meist vergeblich. Zudem ist es oft nicht nachvollziehbar wie die Auswahl bei Beförderungen vorgenommen wird.
Wenn man hier gelernt hat ist es mühsam an ein Gehalt zu kommen welches vergleichbar in der Branche ist. Ansonsten wird sich an den Tarif weitestgehend angelehnt, wenn auch mit etwas Verzögerung.
Es ist nicht ersichtlich dass spezielle Bemühungen vorgenommen werden um die Umwelt zu schonen. Allerdings arbeitet man eng mit umliegenden Schulen zusammen und bietet hier ein paar Einblicke in das Firmengeschehen.
Wie so oft wenn es an Führung fehlt sind zumindest die Angestellten kollegial zueinander. Es sei denn, dass es dazu führt dass die Kollegen gegeneinander ausgespielt werden.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt behandelt. Viele jüngere schätzen auch die Erfahrung die sie mitbringen.
Es gibt nur bei ganz wenigen Führungspersonen auch die entsprechende Kompetenz zum führen. Motivation, Förderung oder Unterstützung wird nicht geboten. Druck, fragwürdige Entscheidungen und Machtdemonstrationen hingegen am laufenden Band.
Die Arbeitsbedingungen sind Standard. Man bekommt eine gute technische Ausstattung und bei Bedarf entsprechende Firmenfahrzeuge.
Man hört von vielen Kollegen unterschiedliche Aussagen zu gewissen Dingen, jedoch nie offizielles. Viele Vorgesetzte behalten Informationen gerne für sich um Angestellte klein zu halten.
Frauen werden solange gleich berechtigt behandelt bis sie schwanger werden. Danach sind sie eher lästig und werden selten wieder dort eingestellt wo sie in Elternzeit gegangen sind.
Das kommt stark drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Sind aber wenig spezielle Aufgaben dabei die man woanders nicht hätte.
flexible Arbeitszeiten, Arbeitsumfeld, Aufgabenbereich
k.A.
Cross Selling Potential
Die Familie wird geschätzt und die Arbeit wird gut entlohnt.
Wenig Toleranz für Fehler und hohe Erwartungen.
große Selbständigkeit und verantwortungsvoller Umgang
erhöhte Erwartungen und wenig Toleranz für Fehler
Die Mitarbeiter werden nicht in die Ziele und Planungen des Unternehmens mit eingebunden
Familiengeführt! Deckt alle Bereiche der Elektrotechnik ab!
Keine Auslandsbaustellen / bzw. Niederlassungen
Auslandsniederlassung
Wie es in einem familiengeführten Betrieb so ist. :-) Machte Spaß!
Natürlich ist dies auch personenabhängig!
Die Firma Heldele verdient zurecht ein gutes Ansehen am Markt!
Es gibt tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, welche in Zusammenarbeit mit einem großen regionalen Anbieter und der eigenen Stiftung durchgeführt werden.
Wer sich weiterbilden will, wird gehört!
Wer seinen Job macht wird bei der Firma gerecht entlohnt. Leistung wird bezahlt.
Nie etwas gegenteiliges mitbekommen.
Vermisse meine Kollegen schon etwas :-(.
In meiner Abteilung stets hervorragend. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen, mir ist aber auch nichts bekannt.
Ordentlicher und respektvoller Umgang, in beide Richtungen!
Ist selbstverständlich!
Tolle Projekte, tolle Kunden! Werde ich vermissen!
Ich fand gut:
Die vielen hilfsbereiten Kollegen, Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden welche das Rad am laufen hielten
Firmenfahrzeuge, die Arbeit der Stiftung, Kantine und einiges mehr
Eigene Ausbildung
Ich fand weniger gut:
Der ausgeprägte Wettbewerb unter den Abteilungen als zentraler Faktor welcher Fortschritt verhindert
Die Führungskultur
Die veralteten Strukturen
Die 70er und 80er Denkweise
Das die jungen Leute das Unternehmen verlassen um sich weiterzubilden und nicht wieder kommen
Nachdem ich nun einige Zeit weg bin und sehe wie es in ähnlichen Betrieben funktioniert, empfiehlt es sich über den Tellerrand zu schauen und zu lernen.
Ignoranz und Arroganz und Selbstbeweihräucherung sind out!
Mehr Zeit für eure Mitarbeiter, Gespräche und einfach mal zuhören.
Weniger Überraschungen und mehr Offenheit.
Mehr Innovation statt Abwicklung
Eines ist Klar, in diesem Forum zu stänkern ist einfach. Das zu tun ohne ein ehrliches Feedback hilft keinem. Dieses ist auch ein Grund warum ich diese Forum regelmäßig besuche und mich heute entschieden habe meine Meinung zu sagen auch wenn ich nicht mehr dabei bin.
Denkt dran, der Grund warum Ihr Umsatz macht sind Eure Mitarbeiter.
Was in den 80ern funktioniert hat muss heute nicht mehr so sein.
Eure Mitarbeiter freuen sich über mehr Führung, überlasst das Schrauben zählen den anderen.
Mehr Spezialisten und Know-how, das erwarten die Kunden von euch.
Auch hier, das kollegiale Verhalten vieler Mitarbeiter motiviert. Das war ein wichtiger Grund für mich so lange zu bleiben.
Nach extern hervorragend. Bedingt durch die Arbeit der Stiftung, den Kooperationen mit Schulen und Hochschulen und den Einzelnetzwerken vielen engagierter Kollegen
Ist ein Fremdwort
Nach welchen Kriterien, war mir zu meiner Zeit nicht immer bekannt
Auch das wurde bereits mehrfach gesagt. Wie im Handwerk üblich
4 von 5 Punkten durch die Arbeit der Stiftung deren Engagement.
Das die Kollegen zusammen halten ist nicht der Verdienst von Führung. Die Kunden und Kollegen stehen im Mittelpunkt und das fördert den Zusammenhalt
Es wurde hier schon mal erwähnt. Ein alternder Handwerksbetrieb.
Doch warum bleiben die Jüngern nicht ?
Ein Unternehmen ist keine soziale Einrichtung und funktioniert wie eh und je nur über Ziele wie Umsatz und Ertrag. Das war in den 70er und 80er auch nicht anders wie heute. Doch mit Denen mit welchen der Umsatz gemacht wird sind nicht mehr die Gleichen. Und das ist der Fehler im System. Autoritär und Patriarchalisch als Methode der 80er ist geblieben.
Für mich der Grund zu gehen.
Wurde bereits in diesem Forum mehrfach erwähnt. Im Hause gut, auf den Baustellen verbesserungswürdig.
Unter den Kollegen gut, von oben nicht. Das lässt Spielraum für Spekulationen, Gerüchte und Tratsch.
Noch ein Betätigungsfeld mit vielen Möglichkeiten
Neben dem Kollegen- Zusammenhalt der wichtigste Grund warum noch Viele da sind
Der starke Zusammenhalt der Kollegen
Die Arbeit der Stiftung
Liebe und altgediente Kollegen, menschlich gebliebene Vorgesetzte
Es gib Entwicklungen für neue Ideen und Produkte (leider zu wenige)
Das Verhalten der oberen Führungsliga. Gewinnmaximierung steht vor Mitarbeiterführung
Der Wettbewerb unter den Abteilungen, der wird immer schlimmer
Keine Zukunftsperspektiven für Azubis und junge Monteure
Warum bildet man diese Menge aus ?
Das was auch schon zu lesen war, der alternde Betrieb. Nicht nur die Menschen sondern auch die Ideen muss man sagen
Wo geht die Reise hin ? Für mich, für uns für alle ?
Mehr miteinander sprechen, öfters mal zuhören, jeden ernst nehmen und vor allem mehr Wertschätzung des einzeln.
Ehrlichkeit im Umgang miteinander und weniger überraschende Entscheidungen.
Jüngere als Vorgesetzte
Mehr miteinander als gegeneinander.
Die Firma wieder als ein ganzes sehen und nicht als einzelne Gmbh´s.
Führungskräfte im Umgang mit Leuten schulen.
Fehlentscheidungen beim Einstellen von Personal schnell korrigieren.
Was brauchen unsere Kunden und wo geht die Reise hin? Wäre beruhigend gewesen zu wissen.
Dank der hervorragenden Kollegen, gut
Nach außen hui. Das ist die Arbeit der Stiftung.
Uns nicht bekannt
Zu Karriereplanung ist nichts bekannt. Die Personalentwicklung hat keine wirklichen Möglichkeiten. Bei Weiterbildungen muss man unterschreiben. Geht man wird der Restbetrag vom Gehalt einfach abgezogen
Wie im Handwerk üblich
Hier macht die Stiftung einiges. Genaues ist uns nicht bekannt
Hervorragend
Es gibt keinen Unterschied ob alt oder jung, G´schäft ist G´schäft und muss erledigt werden
In unserer Zeit kamen und gingen 5 Vorgesetzte.
Befriedigend
Gibt es nicht
Ja, kann man so sagen
Lohngerechtigkeit, Arbeitszeitmodelle, Umgang Führungskräfte mit Mitarbeiterinnen. - negativ
Sehr gutes Team. - positiv