20 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges Team mit gutem Zusammenhalt
Top Arbeitgeber der sich seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern bewusst ist
Weiterbildung wird sehr groß geschrieben, jeder kann durch Engagement und Loyalität seinen Platz finden
Leistungsgerechte Bezahlung
Die Vorgesetzten sind sich ihrer sozialen Verpflichtungen bewusst
Gemeinsam Erfolgreich
Auch die Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen / Kolleginnen wird gelebt
Vorgesetzte haben im er ein offenes Ohr und eine offene Türe
Tolles Gebäude, gute technische Ausstattung auch bei Werkzeugen und Maschinen, eigentlich ist alles da was man braucht.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe egal ob Azubi oder Meister
Die Wertschätzung eines jeden Teammitglieds wird gelebt
Vielfältig, Elektrotechnik, Datentechnik und Sicherheitstechnik von kleinen bis zu großen Baustellen ist alles dabei.
eine große Familie
sehr familiär
Heldele ist bekannt
sehr flexibel
wer will, kann weit kommen
Leistung lohnt sich immer
Heldele Stiftung
ein großes Team
da gibt es keine Unterschiede
Zusammenarbeiten auf Augenhöhe
immer bestmöglich
immer offen
ja immer
Leistung lohnt sich immer
siehe oben :)
Die Zusammenarbeit mit den meisten Abteilungen ist sehr angenehm. Man begegnet sich auf Augenhöhe und ist höflich. Man bekommt Unterstützung und der eine oder andere Kollege denkt über den Tellerrand hinaus, was die Aufgaben immens erleichtert.
Man muss am Image immer arbeiten. Wir dürfen uns nicht auf einem guten Ruf ausruhen!
Es obliegt einem selbst, die Arbeit und das Private zu trennen. Die Möglichkeiten sind gegeben.
Selbstverständlich kann ich im Allgemeinen nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Meine direkten Kollegen sind super! Wir haben Spaß und ziehen am selben Strang.
Wertschätzung ist da! Respekt gegeben und man kann viel aus der Erfahrung und Lebensweisheit lernen.
Selbstverständlich kann ich im Allgemeinen nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Mein direkter Vorgesetzter, sowie unser Personalleiter als auch die Geschäftsführung stärken einem den Rücken, haben immer ein offenes Ohr und wenn der Schuh drückt, wird der direkte Weg gesucht.
Alles da was man braucht, ansonsten muss man nur fragen.
Seien wir doch ehrlich. Die Kommunikation ist immer ausbaufähig. Ich versuche es den KollegInnen vorzuleben in der Hoffnung, das wir uns in der Mitte treffen. Die meisten gehen darauf ein und lassen sich abholen und mitnehmen.
Da ich noch relativ neu bin, gehe ich davon aus, dass dies gegeben ist. Ich habe bisher keine andere Erfahrung gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wir begegnen jeden Tag neuen Herausforderungen. Zusammen schafft man viel.
Die Atmosphäre könnte besser nicht sein. Wenn Hilfe benötigt wird, bekommt man umgehend Unterstützung. Der Umgang miteinander ist immer sehr respektvoll und familiär.
Durch Gleitzeit und Überstundenkonto hat man immer die Möglichkeit auch außerhalb der Urlaubstage kurzfristig frei zu nehmen oder früher zu gehen. Bei privaten Terminen zeigen die Vorgesetzen und Kollegen Verständnis und es wird immer möglich gemacht, diese wahrnehmen zu können. Es wird für Alles eine passende Lösung gesucht.
Jedem Mitarbeiter werden Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt. Man kann sich bei der Firma Heldele auch persönlich stark weiterentwickeln und wird darin unterstützt seine Träume zu verwirklichen.
Gerechte Entlohnung. Lohn/Gehalt kommen immer sehr pünktlich. Es gibt verschiedene Zuschüsse z.B. VWL oder Zuschuss zur privaten Altersvorsorge.
Aus Kollegen werden hier Freunde. Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man fühlt sich sehr wohl und kommt somit auch gerne ins Büro. Das Team wird durch Firmenevents und Teambuildingmaßnahmen auch stark gefördert.
Ältere Kollegen sind sehr gut in die Gemeinschaft integriert und werden auch von den jüngeren Kollegen sehr geschätzt.
Der Umgang zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern ist immer sehr respektvoll. Für Sorgen, Probleme und Anmerkungen hat immer jemand ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büros sind großzügig und modern gestaltet. Die Büroräume sind klimatisiert und gut beleuchtet.
Abteilungsintern ist die Kommunikation gut. Notwendige Informationen zum eigenen Arbeitsbereich sind immer gegeben.
Jeder kann hier sein wie er/sie ist.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend. Man lernt nie aus.
Es wird sich um einen gekümmert. Trotz der Größe entsteht ein Zugehörigkeitsgefühl. Die Werkzeuge sind ebenfalls sehr gut.
Nichts ist wirklich schlecht.
Unbedingt die Fahrzeit irgendwie anrechnen. Sei es finanziell oder mit Freizeitausgleich. Ich denke, das würde viele Arbeitnehmer um ein vielfaches motivieren.
Wer sich in der Industrie wohl fühlt, fühlt sich bei Heldele auch wohl.
Imageist gut. Ich vermisse die gelben Firmenwagen.
Fahrtzeiten zu den Baustellen sind unbezahlt bzw. werden nicht mot Freizeit ausgeglichen. Das können am Tag problemlos 2 Stunden werden.
Heldele kümmert sich um seine Mitarbeiter. Gehalt geht sicher besser, aber im Grunde bin ich zufrieden.
Der passt!
Wird Rücksicht genommen. Sehr positiv!
Siehe Kommunikation.
Je nach Baustelle immer unterschiedlich. Ein Baucontainer ist halt kein Schloss.
Vorgesetzte wählen den Weg des "Nichts sagen, auflaufen lassen". Das muss natürlich nicht auf jeden zutreffen.
Alle sind gleich.
Keine Woche ist wie die andere.
das gute Betriebsklima
Teilweise noch bessere Kommunikation unter den Bereichen möglich
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, stets freundliche Führungskräfte
Die Firma legt viel Wert auch ein gutes Image und investiert hierzu sehr viel
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden, in Zeiten von Corona auch Homeoffice in vielen Bereichen möglich
Die Möglichkeit einer Weiterbildung ist gegeben
gerechte Entlohnung, Lohn/Gehalt kommt zu jederzeit sehr pünktlich,
aussertarifliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen über alle Bereiche und Abteilungen hinweg
Viele Mitarbeiter die ein Leben lang in der Firma aktiv sind
Die Vorgesetzte sind sehr freundlich und man kann jederzeit zu Ihnen kommen
Mitarbeiter wird in Entscheidungen mit einbezogen und die Entscheidungen werden auch zeitnah kommuniziert
Das Verhältnis zwischen den Kollegen, egal ob weiblich oder männlich, ist sehr kollegial
Auf das einzelne Aufgabengebiet kann Einfluss genommen werden
Sehr gute Abeitsatmosphäre mit einem lockeren Umgang unter den Mitarbeitern
Es wird grundsätzlich auf die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters Rücksicht genommen
Es wird sehr viel für die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter getan, es werden Inhouse-Kurse für die Weiterbildung angeboten und teils auch finanziell unterstützt
Der Mitarbeiter fühlt sich als Teil des Teams, eine Unternehmenshierarchie wird nicht in den Vordergrund gestellt
Im Unternehmen gibt es sehr viele langjährige Mitarbeiter, die das Wissen gerne auch an jüngere weitergeben
Die Vorgesetzten sind stets loyal und die Türen stehen für etwaige Probleme jederzeit offen
Auf die Arbeitsbedingungen wird großen Wert gelegt, überdurchschnittliche Bürofläche, klimatisierte Räumlichkeiten im Sommer
Anstehende Themen werden offen kommuniziert und um Probleme wird sich zeitnah gekümmert
gerechte Entlohnung
Abteilungsübergreifend sehr gut, in den einzelnen Abteilungen ist das Klima hingegen nicht immer Top!
Seitens des Unternehmen wurde schon viel getan aber Verbesserungsmöglichkeiten gibt es noch.
Da gibt es nichts zu kritisieren. Man hilft sich untereinander und als "Neuer Kollege" wird man herzlich in die Heldele-Familie aufgenommen.
Diese werden sehr geschätzt
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit sehr gut weiterentwickelt, Luft nach oben ist noch...
Grundsätzlich gut. Es gibt immer auch persönliche Differenzen, vor allem bei der Anzahl an Mitarbeitern. Aber insgesamt kommen meiner Meinung nach auch abteilungsübergreifend alle ganz gut miteinander klar.
Das Image ist erfahrungsgemäß recht gut. Man muss sich auf keinen Fall schämen, dass man bei Heldele arbeitet.
Klar gibt es auch stressigere Zeiten, es wird allerdings viel Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter ihre Überstunden möglichst abbauen, statt sich diese auszahlen zu lassen.
Urlaub wird meist problemlos genehmigt. Daher sind die Mitarbeiter (gefühlt) zum Großteil aber auch dazu bereit, wenn es Engpässe gibt einzuspringen.
Elternzeit, kurzfristiger Urlaub oder zwischendurch die eine oder andere Stunde wenn zu Hause "Not am Mann" ist, kein Problem.
Elternzeit z.B. war meines Wissens bisher nie ein Problem. Hier kommt auch der tolle Kollegenzusammenhalt zum tragen.
Wie bereits beim Punkt "Gleichberechtigung" erwähnt, könnte man leichte Vorteile bei den männlichen Kollegen vermuten.
Letztlich ist es aber so, dass jede/r die Chance hat voranzukommen und bekommt auch die entsprechenden Mittel für Schulungen und Weiterbildungen bereitgestellt. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass das erforderliche Engagement vorhanden ist.
Aber wo bekommt man heutzutage schon noch was geschenkt?
Die Entlohnung erfolgt entsprechend der erbrachten Leistung. Manchmal muss man vielleicht etwas kämpfen, aber es lohnt sich.
Hier fehlt es an Detailwissen. Grundsätzlich denke ich, ist man sich der Verantwortung hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz bewusst.
In den einzelnen Teams sehr gut. Auch abteilungsübergreifend ziehen die meisten an einem Strang. Dass bei der Anzahl an Mitarbeitern und unterschiedlichen Charakteren mehr möglich sein könnte, wage ich zu bezweifeln.
Mir ist nichts negatives bekannt. Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, der Umgang ist höflich und zuvorkommend. Wenn die fachliche Kompetenz vorhanden ist, werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Wenn man seine Sache gut macht, klopft einem auch schon mal einer auf die Schulter.
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern und geben so ein Gefühl von Sicherheit, wenn vielleicht beim Kunden auch mal etwas nicht optimal läuft.
Manchmal wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, oft aber auch in die Entscheidungsfindung eingebunden.
Grundsätzlich gibt es wenig zu klagen. Es wird das Gefühl vermittelt, dass man auch als Mensch wahrgenommen wird.
Es gibt sicherlich Optimierungsmöglichkeiten. Zu beachten ist natürlich, dass es unterschiedlich alter Gebäude gibt, und die Arbeitsumgebung daher nicht unbedingt den neusten Erkenntnissen entspricht.
Es wird allerdings viel Wert auf Ergonomie gelegt und Mitarbeiter mit körperlichen Beschwerden werden gesondert betrachtet. So gibt es z.B. bei Bedarf höhenverstellbare Tische.
Die technischen Ausstattung wird bei Bedarf auf Stand gebracht. An speziellen Arbeitsmitteln wird nicht gespart, wenn diese für die tägliche Arbeit benötigt werden.
Maßnahmen zur Lärmreduzierung, optimalen Beleuchtung und Belüftung im Rahmen des Möglichen wurden getroffen.
Manchmal stockt der Informationsfluss etwas. Wichtige Informationen erreichen betroffene Personen über Umwege oder gar nicht, bzw. man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das ändert aber nichts an dem im Allgemeinen gepflegten Umgangston.
Ein schwieriges Thema. Gefühlt würde ich sagen, dass männliche Mitarbeiter evtl. mehr gefördert werden als weibliche. Dies vor allem bei jüngeren Jahrgängen, da hier noch mit längeren Auszeiten aufgrund von Schwangerschaft, Elternzeit usw. gerechnet wird.
Wahrscheinlich ist aber auch aufgrund der technischen Ausrichtung der Anteil an männlichen Mitarbeitern einfach deutlich höher.
Je nach Abteilung, Gewerk und damit verbundenen Aufgabenbereich gibt es jedenfalls auch Frauen in gehobenen Positionen.
Letztlich kommt es glaub primär auf die eigenen Ziele, die erbrachten Leistungen an, das Geschlecht ist dann nicht weiter relevant.
Man schaut, dass Aufgaben gleichmäßig verteilt werden.
Mitarbeiter werden nach ihren Interessen gefragt, Aufgaben werden einem nicht einfach auf's Auge gedrückt. Sicherlich gibt es auch Aufgaben, die einem weniger zusagen als andere, aber das dürfte überall so sein.
flexible Arbeitszeit
wie oben genannt - 0 Kritikfähigkeit, die GF folgt blind den Abteilungsleitern und wenn Leute am laufenden Band in einer Abteilung gehen, denkt keiner darüber nach ob das an der Führung liegt. Man steht dann blind hinter der Leitung ohne etwas zu hinterfragen, obwohl das WIRKLICHE Problem im ganzen Haus bekannt ist. Aber GF unternimmt NICHTS.
Einfach die Menschlichkeit wie vor paar Jahren wieder herstellen. Mehr Zusammenhalt abteilungsübergreifend schaffen.
Keine Konkurrenz innerhalb der eigenen Firma schaffen. Nicht externe Firmen beauftragen für etwas was das eigene Unternehmen auch abwickeln kann, nur weil etwas teurer ist. Da heißt es sich gegenseitig zu stützen und gemeinsam als Unternehmen und nicht als Bereich ein Ziel zu erreichen.
Vorschläge annehmen, als GF den Mitarbeitern zuhören und nicht einfach nur blind hinter Abteilungsleitern stehen, sondern auch handeln, wenn Probleme im ganzen Haus bekannt sind.
Arbeite nun schon mehrere Jahre hier - anfangs gerne aber das hat sehr nachgelassen. Inzwischen duckt man sich eher vor den Vorgesetzten aus Angst was falsches zu sagen oder zu machen. Gespräche werden sofort unterbunden. Leute gehen in manchen Abteilungen am laufenden Band und es wird nicht reagiert.
Nach außen was die Ausbildung angeht sehr gut - der Rest eher schlecht.
Man wird im angesprochen, ob es stimmt, dass man beim Heldele wirklich so wenig verdient - wurde mir von Kollegen erzählt und einmal in der Mittagspause stand ich bei der Frage daneben. Also kein einmaliger Vorfall.
Kann man sich grundsätzlich nicht beschweren. Aber ist auch nicht der Renner. Manche haben Sonderrechte und arbeiten nur halbtags mit Verantwortung für einen ganzen Bereich und andere bekommen keinen Tag frei.
Ausbildung wie gesagt gut, da macht man auch viel. Weiterbildung lässt zu wünschen übrig.
Man spezialisiert sich immer nur in eine Richtung (Inhouse-Meister). Doch was ist mit denen die gerne in eine Techniker Richtung gehen wollen oder Kaufleute?
Gehalt ist vergleichsweise für die Branche ein Witz. Von einigen Mitarbeitern der Konkurrenz kenne ich ihr Gehalt welches weit über meinem/dem hier im Hause liegt.
Man achtet sehr auf ein sauberes Außenimage.
Innerhalb des Teams ganz gut - zur Abteilungsleitung grausam, da man 0 Kritik üben darf auch wenn sie sachlich ist.
Abteilungsübergreifend immer mehr auf Gewinn aus. Anstatt das gesamte Unternehmen zu betrachten achtet jeder aus seinen Bereich und man sieht sich intern als Konkurrenz
Viele langjähriger Kollegen da, die ihren Stand auch verdient haben.
Lassen keine Kritik zu, wer es wagt was zu sagen ist sofort weg. In manchen Bereichen gehen Leute wegen Vorgesetzten wie am Laufenden Band. Geschäftsleitung weiß das aber schaut nur untätig zu.
Man hat viele Freiheiten - flexible Arbeitszeiten zum Beispiel wo man auch mal einfach gehen kann, wenn das Wetter schön ist.
Wenn man sich traut was zu sagen ist man entweder auf der Abschussrampe oder aber innerhalb von paar Tagen weg (bei Kollegen genau so miterlebt)
Nachweislich bekommen Männer hier mehr Gehalt wie Frauen obwohl sie exakt den gleichen Job machen.
Aufgaben sind interessant aber Fachkenntnis wird untergraben. Wer eine Weiterbildung hat bekommt deshalb nicht mehr Verantwortung oder etwas mehr Aufgaben. Man bleibt immer der gleiche gleiche Punkt im Weltall.
So verdient kununu Geld.