13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Transparenz
Keine offene Kommunikation
Keine Zusammenarbeit
Kein Interesse an den Kindern und der realen Arbeit
Der Aufgaben ( nämlich schwerstmehrfach behinderte und zum Teil auch komplex erkrankte Kinder versorgen und fördern!) angemessene Mitarbeiter Fürsorge betreiben, das heisst gute transparente Kommunikation, Möglichkeiten zur Reflexion und Supervision schaffen
Derzeit nicht viel. Die Klienten sind gerade der einzige Grund hier zu bleiben! Aber der soziale Bereich ist gerade zum Glück ein Arbeitnehmerarbeitsmarkt.
Ich habe das Gefühl, dass die in der Vergangenheit gemachten Fehler auf die geldgebenden Akteure abgewälzt werden. Anders kann ich mir manche Aufstände nicht erklären.
Zudem wird auch unter Mitarbeiteten, häufig in die Vergangenheit geschaut. Jeder hat seinen eignen Schuldigen gefunden. Aber von einer Aufarbeitung bekommt man wenig mit.
Die MitarbeiterInnen nicht nur vor vollendete Tatsachen stellen, sondern im Vorfeld informieren. Gerade jetzt transparent sein. Geht es weiter und wenn ja wie?
Welche Maßnahmen wurden seit den Insolvenzantrag ergriffen?
Wurden Versäumnisse der Vergangenheit aufgearbeitet?
Kommt immer darauf an in welchen Team man arbeitet
Sehr schwierig zu bewerten. Das Image war schon einmal besser.
Aber irgendwie gleicht es ja auch schon fast Hohn, dass jeder kritischen Bewertung,auf dieser Internetseite, eine sehr sternenreiche aber dafür inhaltlich sparsame Bewertung folgt
Wohnheim mit Schichtdienst. Soziales Engagement außerhalb der Arbeitszeit wird zwar nicht eingefordert aber erwartet. Teilweise schlechte Besetzung durch Krankenstände
Teilweise aufgrund des Kostendrucks nicht möglich. Das Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Es wurden Verbesserungen angestoßen. Man wirbt um Azubis
Abhängig vom Standort und Team
Wechselhaft
Schichtdienst, teilweise marode Gebäude, Im Wohmheim und der Förderstätte ist man nicht vor Wassereinbräuchen bzw. einbrechenden Dielen der Terassen gefeit.
Die MitarbeiterInnen erfahren zuletzt von für sie durchaus relevanten Umständen.
Es wird an die soziale Einstellung der Mitarbeitetenden appeliert, um die Interessen der Leitungen bzw. Geschäftsführung durchzusetzen.
Das übliche Gehalt nach TvöD.
Derzeit Insolvenzgeld über die Agentur für Arbeit (Dies soll aber nur drei Monate so sein)
Einzigartiges Klientel zumindest in Süddeutschland. Physisch und psychisch ist der Job anstrengend
Familiäres Umfeld immer offenes ohr
Ich musste leider gesundheitlich aufhören
Bleibt wie ihr seit
Es war super dort
Wird langsam. Der Chef arbeitet dran.
Dienstpläne werden nach Bedürfnisse der MA erstellt.
Werden wieder angeboten.
Kann mich nicht beklagen
Normal ist, dass nicht immer alles gut läuft.
Bei uns ist jeder gleich
Suuuuper
Besser geht's nicht.
Chef ist für jeden, für alles da.
Weiß nicht, was die männlichen MA verdienen.
Es werden in erster Linie Stellengesuche intern bekannt gegeben. Darunter auch vetantwortungsvolle Jobs.
Entscheidungen
Schlechter seit neuer Leitung
Seit Jahren keine Fortbildungen von Mitarbeitern
Selten werden Mitarbeiter was gefragt
Arbeitszeit, Kollegen
Management
keine Seilschaften zulassen!!
Es gibt immer neue Prozesse, die das Arbeitsklima verbessern und Änderungen, wenn es nicht gut läuft - flache Hierarchien!
"Du"-tzen in allen Etagen!
Zerrt immer noch von seinem ehemals gutem Ruf. War mal (vor etwa 5-6 Jahren) eine tolle Einrichtung, mit guter Versorgung und Förderung der Zubetreuenden und engagierten Mitarbeitern.
Hohe Mitarbeiterfluktuation auf alle Hierarchie-Ebenen. Dadurch personelle Unterbesetzung. Keine Planung über den Tag hinaus. Mitdenken und konstruktive Vorschläge sind unerwünscht. Frustrierte und resignierte Kollegen. Förderung der Zubetreuenden bleibt auf der Strecke.. Hoher Zeitdruck und Stress durch unterschiedlichen Pflegebedarf auf den Gruppen. Praktikanten arbeiten häufig als Zweitkräfte. Fehlendes Problembewusstsein. Wer Kritik äußert, muss gehen.
Strukturen verändern, Kommunikation fördern, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern entwickeln, Transparenz in den Entscheidungen, Supervision
Geregelte Arbeitszeiten,
Kommunikation, fehlende Transparenz zwischen Mitarbeiter und Leitung, Mitarbeiterhygiene
Reflexion
Aussenwirkung gut, persönliches Empfinden dass Probleme verschleiert werden
Geregelte Arbeitszeit, Urlaub nach Absprache, festgelegte Schließzeiten
Kollegialen Umgang vorhanden
Betriebsfeste mit Ehrungen langjähriger Mitarbeiter
Gute Hilfsmittelausstattung, Vernetzung und Pc 's
Kaum Reflexion
Organisation von Mehrbelastung möglich
Kollegialität, Transparenz, Mitbestimmung, Meinung aller wird wertgeschätzt
zu viele Überstunden (wie überall im sozialen Bereich)
So verdient kununu Geld.