14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung des Gehaltes
Firmenfeiern (Sommerfest, Weihnachtsfeier)
Work-Life Balance nicht gegeben. Keine richtige Gleitzeit. Keine weiteren Benefits außer Jobrad.
Absolut von der Abteilung und dem Vorgesetzten abhängig.
Ich denke nach Außen macht die Firma einen super Eindruck, aber hinter den Kulissen sieht die Sache anders aus. Aber man muss ehrlich zugeben, nicht die Firma ist Schuld, sondern teilweise manche Menschen, die in der Firma arbeiten. Diese verderben das komplette Arbeitsklima.
Äh what? Was soll das sein? Eher ein Fremdwort. Bzw. es wird nach Nasenfaktor entschieden. Diverse Führungspersonen dürfen ständig im HO/mobilen Arbeiten sein und anderen Kollegen wird es nicht gestattet, für die es hilfreich wäre zwecks der Entfernung zum Arbeitsplatz.
Nur für bestimmtes Personal.
Also nach einer Lohnerhöhung fragen brauch man nicht, denn je nach Vorgesetzten, kann man Glück haben und € 1,00 Stundenlohn mehr zu bekommen oder man wird ausgelacht vom Vorgesetzten. Ist sehr vom Vorgesetzten abhängig, ob dieser sich auch einsetzen würde.
Alles noch im Umschwung.
Absolut von der Abteilung abhängig und vom Vorgesetzten, da oft auch Vorgesetzte, dass Team gegeneinander aufhätzen und schüren.
Wird nicht beachtet, egal ob alt oder jung, nur die Zahlen zählen.
Also teilweise unterirdische Umgangsformen. Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter untereinander. Schlechtes reden über eigene Mitarbeiter im Team.
Teilweise in der Produktion übel, Mitarbeiter teilen es mit, jedoch wird es nicht angehört oder ignoriert. In Büros hat man teilweise günstige Bürostühle, PC-Bildschirme teilweise sehr veraltet genauso wie die Rechner und wiederum andere Kollegen bekommen, dass neuste vom neusten (alles von Apple etc.).
Teilweise überhaupt nicht gegeben. Ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Aber der Buschfunk und die „Tratschtanten“ im Unternehmen, auf die ist Verlass.
Gleichberechtigung? Ähm, Nop! Die Kollegen, die sich nicht wehren, sind gern gesehen. Aber wenn man seine Meinung vertritt, kann es sehr unangenehm werden für einen. Diverse Mitarbeiter bekommen die neusten PCs etc. und anderen bekommen nur den Restposten.
Ist auch von der Abteilung abhängig, aber sonst ist eher die Devise „Hauptsache die Arbeit ist gemacht“.
Helios sollte die 90er Jahre mal hinter sich lassen bei Führung, Work-Life, Gehältern und Arbeitsplatzausstattung. Allein, dass hier bei kununu überhaupt nichts kommentiert wird und die Punkte nicht aufgegriffen werden, spricht Bände…
Kommt auf die Abteilung an. In vielen Bereichen ist das Arbeitsklima unterkühlt.
Gute Marketingabteilung. Das war’s…
Starre Arbeitszeiten. Homeoffice möglich aber nicht einheitlich geregelt.
Wenn man willig ist, am besten selbst organisieren und bezahlen.
Absolutes Minimum, gerade so, dass überhaupt noch Leute zu Helios zum Arbeiten kommen.
Wenn man mit Umweltbewusstsein Geld sparen kann wird’s gemacht (PV).
Wenn sonst nichts gut ist, halten in den meisten Firmen die Kollegen zusammen.
Teilweise werden Mitarbeiter aus der Rente zurückgeholt.
Es gibt keine Erwartung an Führung, deshalb macht jeder Vorgesetzte was er für richtig hält. Der eine gut, der andere schlecht.
Es wird alles so lange verwendet, bis es nicht mehr geht. Teilweise museumsreife Ausstattung.
Holschuld statt Transparenz.
Da gibt es nichts negatives.
Gehalt kommt pünktlich.
Vorgesetztenverhalten, Projektplanung, ausgeprägte Fluktuation (vor allem in der IT). Es wird nicht versucht Azubis nach der Ausbildung langfristig zu halten.
Arbeitszeitregelungen verbessern. Mittagspause an die gesetzliche Zeit anpassen. Frühstückspause optional anbieten. Arbeitszeiten freiwillig sichtbar machen.
IT-Leitung hat kein Vertrauen in die Mitarbeiter, fehlende Kommunikation, keine klare Führung.
Noch in Ordnung, nimmt stark ab. Mitarbeiter zunehmend unzufrieden.
Urlaub wird kurzfristig genehmigt. Work-Life-Balance nicht gegeben. Arbeitszeitregelungen dringend überdenken.
Keinerlei Entwicklung/Weiterbildung.
Gehalt im absolut unteren Bereich. So findet man keine guten Mitarbeiter.
Kollegen helfen einander.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht einbezogen. Prioritäten ändern sich fast täglich. Keine richtigen Ziele.
PCs in Ordnung. Internetsperre katastrophal. Richtig arbeiten ist so nicht möglich.
Jeden Freitag ein IT-Meeting, jedoch ohne nennenswerten Mehrwert. Als Mitarbeiter kann auf dieses Meeting verzichtet werden. Am besten nichts sagen und nicht zwischen die Fronten geraten.
Hauptaufgabe ist es, die Altsysteme am Laufen zu halten. Arbeitsbelastung unter den Mitarbeitern ist nicht gerecht verteilt. Wenn der Verantwortliche nicht will und sich nicht einarbeiten möchte, bekommt es jemand anders aufgedrückt.
Das ich da weg bin
Die Gesamtbewertung reicht als schlechter Eindruck
Will ich keine geben.
Theoretisch gut wenn da nicht immer diese gewissen Vorgesetzten wären, man kennt sie alle...
Hat man es aber mit Cholerikern zu tun dann hat man verloren.
Wegen der großen Marketing-Abt. gut. ABER...
Eher nicht. Die Kern-Arbeitszeit ist leider zu starr.
Vielleicht mal ne Schulung aus der Not heraus.
Da wo Du bist bleibst Du
Alles am Anfang, vielleicht wird's ja mal... ich glaube nicht :-)
Die Kollegen in selber Ebene und darunter sind in Ordnung. Aber was bringts wenn man von oben nicht unterstütz wird ? Außerdem ist darüber und darunter sowieso veraltet, bei Helios aber nicht.
Nur gut wenn es nicht die Vorgesetzten sind.
Siehe andere Kommentare. Und wenn ich anfangen würde mit schreiben könnte ich nicht mehr aufhören.
Entweder zu kalt oder zu heiß. Egal, die in der Produktion dürfen sowieso nicht über die Fenster entscheiden. Das wird dir wie im Kindergarten abgenommen.
Man soll mitentscheiden und gestallten. DAS GEGENTEIL IST DER FALL
Sicher nicht !
Eigentlich Nein
Sehr sozial
Arbeite gern bei Helios
Viele nette Leute, tolle Geschäftsleitung
Besser geht’s nicht!
Möbel könnten schöner sein
Gibt immer was zu tun, sehr abwechslungsreich
Den sicheren Arbeitsplatz und die flache Hierarchien.
In den meisten Abteilungen herrscht eine sehr nette und kollegiale Stimmung. Die meisten Kollegen und Kolleginnen sind sehr nett und hilfsbereit. Ausnahme bestätigen die Regel.
In manchen Abteilungen ist Homeoffice möglich.
Auch Abteilungsübergreifend hilft man sich und freut sich, wenn man sich beim Sommerfest oder bei der Weihnachtsfeier trifft.
Hier spielt das Alter keine Rolle.
Im Produktmanagement sind die Vorgesetzten sehr nett und haben immer ein offenes Ohr.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit immer neuen Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Urlaubsgeld und weihnachtsgeld
Keine flexiblen Arbeitszeiten, Lohn weit unter tarif
Flexible Arbeitszeiten, an des Lohn Niveau der heutigen Zeit anpassen, Gewinnbeteiligung, wer Fachkräfte will sollte halt auch für Fachkräfte zahlen und nicht wie für einen helfer
Nach aussen noch gut
Feste Arbeitszeiten 7 Uhr bis 16 uhr, ständig überstunden
Veraltete System wo jeder auftrag noch auf 10 Seiten Papier gedruckt wird
Weiterbildungen sind ein Fremdwort in der firma, man tritt 40 jahre auf der selben Stelle.
Viele langjährige beschäftigte
Alles veraltet, Maschinen, Gebäude, keine belüftung
Kommunikation ist ein Fremdwort in der firma
Weit unter tarif
Die Geschäftsleitung ist stark in Aufgaben involviert und kennt so gut wie jeden Mitarbeiter im Unternehmen.
Dass man keine Veränderungen zulassen will.
Akzeptanz, dass der Arbeitsmarkt sich verändert hat und auch diese Bekannten Punkte umzusetzen. Das Alt bewährte war lange Zeit ausreichend, muss aber dringend überdacht werden.
Die Arbeit ist je nach Abteilung mehr oder weniger stressig, jedoch lässt sich im großen und ganzen Sagen, dass sich hier die wenigsten überarbeiten.
Das Image nach Außen ist schon immer hervorragend gewesen.
Die Gleitzeiten sind sehr veraltet, diese können heutzutage kaum mehr als Gleitzeit bezeichnet werden. Ansonsten kann man nicht meckern. Kaum einer muss Überstunden machen, in der Regel passiert dies Freiwillig.
Derzeit wird kaum in Weiterbildungsmöglichkeiten investiert.
Die Gehälter sind eher am unteren Ende des Branchenstandards und könnten ausgebaut werden.
Man arbeitet mit Refugio und anderen Organisationen zusammen. Umwelttechnisch ist man schon auf einem guten Stand, dieser könnte aber noch ausgebaut werden.
Die Kollegen sind in den meisten Fällen sehr nett, Freundschaften werden schnell geschlossen. After-Work Partys und treffen zur Mittagspause werden gerne zum Austausch genutzt.
Ältere Kollegen werden langsam in die Rente begleitet, was für die jeweiligen MA ja zum Vorteil ist, jedoch die Firma nicht voranbringt.
Leider häufiger Fall des Peters Prinzips… Langjährige Vorgesetzte, die kaum ein anderes Unternehmen von innen gesehen haben, stören die Wandlung zu einem modernen Unternehmen.
Kleiner Fleckenteppich an mal renovierten und mal veralteten Bereichen. Ist sicher noch ausbaufähig.
Könnte manchmal besser sein, da ab und zu wichtige Themen untergehen
Die wenigsten Vorgesetzten sind weiblich.
Wenn man Glück hat.
Vorgesetzte versuchen Mitarbeiter auf spielerische Art und Weise auszuspielen. Anstatt miteinander zum Erfolg, wird teilweise gegeneinander gearbeitet. Das Betriebsklima war früher viel besser. Heutzutage schaut jeder nur noch nach sich selbst, was ich sehr schade finde.
Die Mitarbeiter und Kollegen untereinander reden nicht so positiv über die Firma. Teilweise macht man sich da gegenseitig runter. Was aber nachvollziehbar ist. Die aktuelle Lage spielt dabei eine sehr große Rolle.
Anfangs 27 Tage Urlaubsanspruch, nach drei Jahren sind es dann 30 Tage. 40 Stunden pro Woche. Keine Gleitzeit in der Produktion. Sehr eingefahrenes System. Stempeln muss man am Morgen, Mittags 2x & Abends. Urlaub oder aufgebaute Überstunden konnte man jederzeit nehmen und abbauen. Bei Überstunden muss man jedesmal nervige Zettel ausfüllen. Das verstehe ich bis Heute noch nicht, warum da noch mit Papier gearbeitet wird.
Angesprochen wird es. Umgesetzt wird es vereinzelt. Wertschätzung eher weniger. Mit Vitamin B kann man hier schon weiter kommen. Geleistete Arbeit oder Verhalten wird nicht honoriert. Wird eher als selbstverständlich angesehen. Wenn man sich billig verkaufen mag, der steht an erster Stelle und ist gern gesehen.
Gehalt ist ok. Wer keine Geldsorgen hat, der kann hier arbeiten. Urlaubs- & Weihnachtsgeld wird gezahlt. Das Geld kommt meistens auch überpünktlich aufs Konto. Basketball- & Eishockey Karten gibt es auch ab und zu. Jobrad wird auch angeboten.
Das Verhältnis und der Umgang zwischen den Kollegen ist super. So wie man zu anderen ist, so kommt es auch wieder zurück…
Es gibt Mitarbeiter die schon 40 Jahre oder sogar länger im Unternehmen sind. Es kommt auch immer Mal vor, dass auch „ältere“ Arbeitnehmer eingestellt werden, was ich sehr positiv finde. Gemischtes Personal sowohl in der Verwaltung als auch in der Produktion.
Kaum bzw. teilweise keine Gespräche mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe möglich. Sie halten sich meistens für kluger. Auf niveaulose Sprüche muss man sich einstellen. Wer hier Respekt und die richtige Tonlage an Tag legt, ist hier an falscher Stelle… Mit blöden Geschwätz kommt man hier sehr weit.
Arbeitsmittel sind zwar gegeben, aber investiert wird nicht. Wozu ein Gerät mehr, wenn man schon eins hat? Das teilt man sich lieber unter 10 Leuten. Maschinen und Anlagen sind teilweise museumsreif. IT-Technik = reinste Katastrophe. Teilweise wird mit abgespeckten Programmen gearbeitet. Die höheren Leute haben Tip Top Programme und Geräte.
Kommunikation gleich null. Meistens bekommt man Dinge von anderen Leuten mit. Spricht man das Thema beim Vorgesetzten an, wird es zeitweise besser. Nach einem Monat steht man da wieder am Anfang und man bekommt nur Bruchteile von Informationen mit. Es wird auch viel Blödsinn in den Umlauf gebracht, was teilweise zur Unzufriedenheit und Frust führt.
Wird sehr drauf geachtet. Man kann aktuell nichts schlechtes sagen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Man kann nichts schlechtes sagen. Lieber so, als monotone Arbeit.
- Verlässlichkeit, da Helios ein erfolgreiches Unternehmen ist
- Beständigkeit bei den Aufgaben und Positionen
- die Leute arbeiten gerne bei Helios. Das spürt man. (Gute Zusammenarbeit auch zwischen den Abteilungen)
- das Arbeitszeitmodell könnte die nächste Stufe der Verbesserung vertragen
- Unternehmensziele sollten klarer definiert werden, sodass sie bei jedem ankommen
- Eine Vereinheitlichung der Führungskultur würde helfen.
- mehr Dynamik bei der Einführung neuer Produkte
Bei Helios ist der Umgang miteinander von Fairness und Menschlichkeit geprägt. Das schätzen auch sehr viele Mitarbeiter an der Firma.
In der Lüftungsbranche ein hervorragendes Image.
Das alte, teils negative Image als Arbeitgeber ist überholt, da sich in den letzten Jahren unheimlich viel getan hat. (Manche Nörgler verschließen vor Verbesserungen die Augen und wissen vermutlich nur insgeheim wie schön sie es bei Helios haben. Sind deshalb auch so treu.)
Urlaubswünsche werden immer berücksichtigt, auch kurzfristig. Es werden keine Überstunden erwartet.
Motivierte Mitarbeiter werden gefördert, interne und externe Weiterbildungen können in Anspruch genommen werden. Sofern es für das Unternehmen gut ist, werden interne Mitarbeiter beim Aufstieg berücksichtigt.
Faires Gehalt, kontinuierliche Anpassungen und sehr pünktliche Auszahlung.
In weiten Teilen agiert das Unternehmen ressourcenschonend und energiesparend, (PV-Anlage und Ladestation für E-Autos, etc.).
Der Angebotsprozess (wird derzeit digitalisiert) verschlingt aktuell noch sehr viel Papier.
Überwiegend guter Zusammenhalt und sehr kollegialer Umgang. Differenzen gibt es kaum und stellen eher eine Ausnahme dar, falls doch wird es geklärt.
Verantwortungsvoller und respektvoller Umgang mit langjährigen Mitarbeitern. Treue zum Unternehmen wird von der Geschäftsleitung sehr geschätzt. Hier wird niemand „abgesägt“.
Das hängt von der Abteilung ab, jedoch sind Entscheidungen in aller Regel nachvollziehbar und finden Akzeptanz. Die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr, macht sich Gedanken und trifft keine überstürzten Entscheidungen.
Hier hat sich die Firma in den letzten Jahren gut entwickelt. Die IT und Büroausstattung wurde verbessert. Nahezu jeder hat einen Laptop, mehrere Bildschirme und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Büros verfügen über Klimaanlagen und Luftreiniger. Vor ein paar Jahren war das noch anders!
Guter Informationsfluss - jedoch abhängig vom Vorgesetzten.
Motivierte Mitarbeiter können sich entwickeln und das Aufgabengebiet immer erweitern. Arbeitsumfang ist zu bewältigen.
So verdient kununu Geld.