29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität, der persönliche Umgang miteinander, Probleme werden ernsthaft angegangen. Und es ist erkannt, dass das lang anhaltende Wachstum gut ist, aber für die Organisation auch eine Herausforderung - es gibt aber auch schlimmere Probleme.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, große Hilfsbereitschaft untereinander und ein guter und respektvoller Umgang - Ausnahmen gibt's natürlich immer . . .
Das Image ist gut, aber der Bekanntheitsgrad passt irgendwie nicht zu der Größe und der Qualität der Firma - liegt aber vielleicht auch an dem Produkt..
Home Office ist möglich - auch kurzfristig. Flexible Arbeitszeit und gutes "Gesundheitsangebot" (kostenloses Rückentraining im Fitnesscenter in Tornesch).
Kein Problem, wenn die Weiterbildung zu den jetzigen oder zukünftigen Aufgaben passt.
Gehalt entspricht dem guten Industriestandard vergleichbarer Unternehmen.
Ist vorhanden, aber die Aluschalen in der Kantine nerven. Das Thema ist dem Grunde nach erkannt, aber noch nicht gelöst... Sehr faire Preise und gute Qualität in der Kantine, gutes Angebot.
Große Hilfsbereitschaft, kein Mobbing, sehr hohe Teilnehmerquote am Sommerfest und der Weihnachtsfeier, gute Atmosphäre und viel gemeinsamer Spaß bei diesen Feiern.
Das ist aus meiner Sicht überhaupt kein Thema, es zählt die Qualifikation. Und ich habe selten ein Unternehmen gesehen, in dem es so viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt.
Offenes und gutes Miteinander, konstruktives Jahresgespräch mit Rück- und Ausblick. Offen für Weiterbildung.
Gute Ausstattung im Büro, eigener IT-support im Haus und kein nerviges Shared Service Center! Gutes Angebot in der Kantine.
Ich fühle mich gut informiert, aber es macht sich bemerkbar, dass HellermannTytyon seit Jahren kontinuierlich wächst und immer mehr Mitarbeiter im Unternehmen sind. Und ich merke, dass die 400 m Produktion und Logistik zwischen den beiden Bürotrakten etwas verändert haben - ich muss mich mehr um Kommunikation und persönlichen Austausch kümmern.
Ich sehe keine erkennbaren Vorbehalte ggü. Frauen, viele Frauen in Führungspositionen, aber da ist noch Luft nach oben.
Insgesamt interessante Aufgaben durch ständig neue Anforderungen und auch durch Projektarbeit. Aber natürlich habe ich auch paar Aufgaben, auf die ich verzichten könnte, die aber gemacht werden müssen...
Betriebsversammlungen sind zwar zeitlich überzogen aber soweit in Ordnung, die Infos könnte man aber das ganze Jahr über besser an alle verteilen anstatt da gesammelt weiterzugeben, was gern mal > 3 Stunden dauert.
Veraltete Strukturen, es fehlt an festen Prozessen, SAP ist eine Kathastrophe da nicht richtig ausgenutzt
Führungskräfte hinsichtlich des Umgangs mit dem Personal prüfen, nur weil jemand durch interne Beziehungen Abteilungsleiter geworden ist, heißt es nicht, das er mit seinen Mitarbeitern umgehen, sie fördern und ihnen zuhören kann! Homeoffice endlich unkompliziert für mehr Leute möglich machen, es muß heutzutage nicht mehr jeder vor Ort sein! Wir haben 2020! Eine neue flexiblere Arbeitszeitenregelung wird seit Monaten gesucht, ist offenbar noch nicht mit den CEO's gefunden. Strukturen und Prozesse sind bitter nötig und müssen eingeführt werden. Nur weil etwas seit Jahren so läuft heißt es nicht, das es gut ist.
Viel Druck durch andere Abteilungen, denen man zuarbeiten muss. Es wird jeder Auftrag angenommen, ob und wie man den bewältigt - völlig egal. Nach oben hin buckeln, nach unten hin treten!
Dank 35 h Woche durch den Tarifvertrag ist hier nichts zu beanstanden!
Welche Weiterbildung, welche Karriere? Wehe man möchte weiterkommen und bewirbt sich intern, dann wird man sofort scharf gefragt, ob man denn mit seiner aktuellen Tätigkeit etwa nicht zufrieden sei? Weiterbildungen kosten Geld und werden nicht gern gesehen, es muß schließlich gespart werden. Andererseits wird bei teuren Dienstreisen deren Notwendigkeit nicht einmal in Frage gestellt, es werden sogar jährlich mehrere Mitarbeiter zu teuren Messebesuchen fahren gelassen - für das Geld wären Weiterbildungen sinnvoller gewesen aber das wird absolut nicht gesehen. Auch hier sind einige eben gleicher als gleich.
Dank Tarif absolut in Ordnung!
Verbessungen sind immer möglich, aus meiner Sicht ist es im Lot.
Ist in Ordnung!
Grottenschlecht. Leute ohne jegliche Führungserfahrung werden Vorgesetzte und haben keinerlei Ahnung von Personalführung!!! Das wird weder gesehen, noch verändert. Hauptsache der Laden läuft und alle ziehen mit, wenn nicht, gibt es sofort Gespräche mit dem nächsthöheren Vorgesetzten. Leider wird immer noch an alten Zöpfen festgehalten, bloß nichts modernisieren oder ändern!
Sind in Ordnung!
Findet kaum statt, seitens der Geschäftsführung hört man maximal etwas aus den Betriebsversammlungen.
Manche sind immer gleicher als gleich.. Einige dürfen Fehler machen und kommen damit permanent durch, bei anderen die am Ende der Kette sind, wird das gleich mit personellen Maßnahmen geahndet. Es wird grunsätzlich mit verschiedenerlei Maß gemessen!
Absolut nicht vorhanden, jeden Tag exakt dasselbe. Spricht man wiederholt an, das man sich verändern möchte, heißt es, man könne sich ja etwas anderes suchen... Oder es wird gleich gefragt, wer denn dann diese Arbeit stattdessen machen soll. Absolut keine Veränderungsmöglichkeit. Auch kein Willen seitens des Human Resource Teams, hier Hilfestellung zu leisten. Entweder macht man seinen Job, oder man kann gehen. Wehe man versucht sich einzubringen oder etwas zu verändern!
Relativ sicher
Der BR sollte mehr auf der Seite der Arbeitnehmer stehen
Angestellte die lange da sind auch mal hochstufen
Kollegen benutzen immer mehr die Ellenbogen und die Stimmung wird schlechter
Wird nicht besser
Immer noch recht gut
No chance
Keine Möglichkeit nach 10 Jahren mal mehr zu bekommen
Wird manchmal umgesetzt
Pffff
Wohl ganz gut, aber was ist älter?
Ohne Worte
Kaum Erklärungen
Existiert so gut wie gar nicht
Na ja
Gibt es nicht mehr, nur noch mach hinne
Faire Bezahlung.
Immer mehr Kostendruck, keine Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Generationswechsel. Quereinsteiger ins Management holen. Mehr mit der Zeit gehen: Stichwort Home-Office.
Kostendruck
Nur in der Region als Arbeitgeber bekannt
Es werden kaum noch Weiterbildungen mehr bezahlt - das war mal anders.
fair
Wird weniger
moderne Büros, wenig offen für Neues
Übernahmen erfährt man aus der Presse, CEO kommuniziert nicht zu seinen Mitarbeitern, oder nur sehr wenig
Je höher, desto weniger Frauen
- Bezahlung
- Urlaubsanspruch von 30 Tagen
- es wird auf die Höchstgrenze der Arbeitszeit von 10 Stunden geachtet, der Arbeitnehmer wird darauf hingewiesen, dass er an diese Grenze stößt.
- keine festgelegte Abgrenzung zwischen den Aufgaben der verschiedenen Abteilungen
- keine Weitergabe von wichtigen Informationen durch den Vorgesetzten
- keine nachvollziehbare Tranparenz bei Entscheidungen durch Abteilungsleiter
Arbeitsstrukturen festlegen und eine klare Angrenzung der Aufgaben jeder Abteilung aufstellen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Qualitätssicherung war sehr unzufrieden. Es fehlte an einer Struktur der Zuständigkeiten und Arbeitsprozesse.
Da keine Überstunden vorgeschrieben waren, lag es im eigenen Ermessen eine Work-Life-Balance herzustellen. Wenn zu viel Workload vorhanden war, musste man selber entscheiden, wo die Prioritäten liegen.
Das Gehalt wurde durch einen Tarifvertrag festgelegt. Selbst ungelernte Angestellte haben eine hervorragende Bezahlung erhalten. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wurde bezahlt. Samstagsarbeit konnte entweder ausgezahlt oder als Überstunden abgebummelt werden. In der Regel wurde Anfang jedes Jahres eine Prämie ausgezahlt, sofern die Geschäfte gut liefen.
Der Kollegenzusammenhalt war im Großen und Ganzen gut, es gab jedoch wie immer ein oder zwei kleine Ausnahmen.
Der direkte Teamleiter war allgemein unbeliebt im Team. Es wurde bemängelt, dass er Verantwortung, die bei ihm lag, auf seine Angestellten abgewälzt hat. Seine eigene Arbeitsmotivation schien eher niedrig. Vor Auseinandersetzungen mit anderen Abteilungen oder dem Abteilungsleiter hat er sich mehrfach "gedrückt".
Das Büro war mit zwölf Leuten überfüllt und zu laut. Es wurde sehr lange darum gekämpft, dass ein zweiter Raum für die Abteilung zur Verfügung gestellt wird.
Die Kommunikation unter den Kollegen war gut. Zwischen Vorgesetzten und Untergebenen jedoch eher schwammig und nicht sehr präzise. Es wurden immer unterschiedliche Aussagen und Anweisungen vom Vorgesetzten übermittelt.
Der Aufgabenbereich in der Qualitätssicherung ist je nach Stellenbeschreibung mal mehr und mal weniger mit interessanten Aufgaben gespickt. Im Bereich der Standardartikel sind die Aufgaben eher monoton und wiederholend.
In meiner Einarbeitungsphase sind alle Kollegen freundlich offen und hilfsbereit auf mich zugekommen. Jeder war bemüht mich zu unterstützen.
Der Name HellermannTyton steht am Markt für Qualität rund ums Kabel.
Ich bin von meiner Firma defintiv überzeugt.
In meiner Position arbeite ich aus dem HomeOffice, kann mir für viele Themen meine Zeit frei einteilen. Daher wohl auch volle Punktzahl.
Kann ich noch nicht beurteilen.
Ich möchte das Feld aber trotzdem noch für einen Kommentar nutzen:
Als ich gerade noch einmal über die Ausführungen geflogen bin war ich überascht das ich eigentlich kaum Negative Punkte aufzeigen kann, und damit evtl. irgendwelche Zweifel an meiner Bewertung verursache. Es ist aber schlicht und einfach die Wahrheit.
Ich bin jetzt seit einem guten viertel Jahr ein Teil der HellermannTyton Familie und
kann sagen das ich in einem für mich perfekt passenden Unternehmen angekommen bin. Daher eine klare Empfehlung!
Absolut Marktgerecht und im Vertrieb logischerweise auch Zielorientiert.
Bestes Beispiel ist der neue Standort in UK, dort wird an guten Tagen die Produktion durch Solarstrom versorgt, Regenwasser wird durch unterirdische Becken gesammelt und verwertet.
Dürfte durch meine Erläuterung in Zeile 1 schon geklärt sein.
Da es hier auch Kollegen gibt die schon Ihre Lehre im Unternehmen gemacht haben und nun kurz vor der Rente stehen, klärt sich die Frage wohl auch von allein.
Besonders in meiner Einarbeitungszeit war mein Chef immer hinterher zu erfahren ob bei mir alles passt, oder ich Unterstützung oder Support brauche, es gab in den ersten Wochen ein, bis zwei Reibungspunkte, diese hat er schnell lösen können.
Homeoffice durch die Firma ausgestattet. Daher genau wie ich es brauche.
Durch die größe des Unternehmens dauern manchen Prozesse etwas länger, man bekommt jedoch immer eine Antwort.
Kann ich nur begrenzt beurteilen, laut Organigram sind jedoch Frauen wie auch Männer gleichmäßig über alle Positionen verteilt...
Mein Aufgabenumfang ist im Vertrieb klar abgesteckt, durch meine freie Arbeit ohne große limitierung kann ich der Kundenaquise nachgehen wie es für mich und meine Firma am effektivsten ist.
bietet ein sehr gutes Gesamtpaket. Gutes Gehalt, gute Jobs im internationalen Umfeld. Wer bereit ist mehr zu leisten, kann auch aufsteigen. Durch Wachstum bieten sich viele Chancen.
Strukturen wachsen nicht gleich mit dem Umsatz. Einige Prozesse und Zuständigkeiten müssen nachgebessert werden um optimaler zu arbeiten.
Gute aber herausfordernde Atmosphäre.
HellermannTyton ist im Umkreis bestens bekannt, viele Mitarbeiter sind über Freunde und Bekannte zum Unternehmen gekommen, da der Ruf sehr, sehr gut ist!
Mitarbeiter können/dürfen sind entwickeln. Man muss natürlich auch Leistung zeigen. Regelmäßige Seminare möglich. Interner Wechsel bei 800 MA gut möglich.
Jahresgespräche um Perspektiven zu besprechen.
Tarifentgelt und teilweise Zulagen. Sehr gute Bezahlung.
Weihnachtsfeier wird immer noch kostenlos für alle Mitarbeiter ausgerichtet!
Firma ist zertifiziert und bemüht sich Abfall und Energie zu sparen.
Viele sind auch privat befreundet, das interne Netzwerk funktioniert bei vielen sehr gut.
Viele Jubilare - 20 Jahre sind keine Seltenheit. Erfahrung wird geschätzt!
Menschlich geblieben.
Aktuelle Arbeitsmittel, verstellbare Schreibtische, W-Lan, Laptops, alles da
Kann verbessert werden. Durch Wachstum und Umstrukturierung nicht immer klar, wer was macht.
Viele Wiedereinsteiger können direkt weiter machen, auch Eltern aus Elternzeit werden wieder gut integriert.
In vielen Abteilungen viel Abwechslung und durch das starke Wachstum oft etwas neues und neue Herausforderungen.
stabiles wachsendes Unternehmen, nette Kollegen
das manche Abteilungsleiter zu bequem geworden sind und nicht mehr mit der Zeit gehen, Entscheidungen im Marketing sind oft sehr undurchdacht
keine Verbesserungsvorschläge
Top Arbeitgeber, Top Partner
Gleitzeit
Ist in vielen Abteilungen beschränkt, jedoch ist es möglich in andere Abteilungen zu wechseln.
Kollegen arbeiten hier nicht selten über 40 Jahre und mancher arbeitete von der Lehre bis zu Rente bei "Hellermann"
wenn man Arbeitsmittel benötigt werden diese zugig beschaffen
Die Kommunikation zw. Abteilungen ist...ausbaufähig.
top, nach Tarif und darüber hinaus
nicht zuletzt der Betriebsrat achtet darauf
- soziale Unternehmensführung
- angenehme Arbeitsatmosphäre
- Vielzahl an Unternehmensbereichen / Abteilungen (abwechslungsreiche Ausbildung)
- der Standort Tornesch ist, sofern man von der Deutschen Bahn abhängig ist, ggfs. ein Minuspunkt (mit dem Auto aber gut zu erreichen)
Gleitzeit, Urlaub ist eigentlich immer möglich
Förderung wird individuell gefördert, sofern sinnvoll
tarifliches Gehalt, viele Sonderleistungen (insbesondere für Azubis)
Jubilare werden wertgeschätzt
moderne Büros; höhenverstellbare Tische für Personen mit Rückenproblemen; keine "sterile" Atmosphäre
auch Frauen in Führungspositionen