14 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Auch in kritischen Phasen hält das Unternehmen an Mitarbeitenden fest (Corona/schwächelnde Konjunktur)
- Work-Life-Balance
- Arbeitsumfeld & Kollegen
- Kommunikation bei zukünftiger strategischer Ausrichtung
Einführung einer Du'z-Kultur fördert das Gemeinsamkeitsgefühl und wäre zeitgemäß.
Absolut in Ordnung. Gibt gute sowie stressige Phasen.
Genießt einen guten Ruf als Arbeitgeber im Umkreis.
Gleitzeit und Homeoffice ermöglichen eine super Work-Life-Balance.
Für Urlaubswünsche oder Gleittage wird immer eine Lösung gefunden.
Man muss proaktiv auf den Vorgesetzten zugehen.
Dann allerdings relativ unbürokratisch und problemlos.
Gehalt in Ordnung - teilweise allerdings fragwürdige Eingruppierungen.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Größtenteils kann man sich auf die Kollegen auch Abteilungsübergreifend verlassen. Vereinzelte negative Beispiele gibt es überall.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt und gehört.
Bisher immer konstruktiv und respektvoll
Grundsätzlich gut ausgestattete, helle und große Büros.
IT-Technik hinkt gerne hinterher.
zu wenige Besprechungsräume / Rückzugsräume.
Hat noch viel Potential.
Man ist stets bemüht, doch der Durchbruch fehlt bisher.
Oftmals werden die wirklich interessanten Themen hinter verschlossenen Türen besprochen.
Habe bisher keine Probleme wahrgenommen.
Das Thema genießt beim Betriebsrat hohe Priorität.
In der richtigen Position hat man viele abwechslungsreiche Herausforderungen, an denen man wachsen kann.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen macht mir echt Spaß.
Nach meiner Wahrnehmung handelt unser Management in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten verantwortungsvoll und umsichtig.
Wirklich schlecht ist für mich gar nichts.
Ich wünsche mir ein offeneres Mindset auch für die digitale Transformation für das tägliche Lernen und nicht nur im Bereich Technik und Vertriebstools.
Ich erlebe ein angenehmes Miteinander, sowohl im Kollegium als auch im Umgang mit Vorgesetzten und Management.
Mir wird Vertrauen entgegengebracht, sodass ich selbständig und eigenverantwortlich arbeiten kann.
Ich mag unsere freiwillige Teilnahme am "Kaffee-Roulette": 2x im Jahr wird mir ein lieber Mensch aus einem ganz anderen Bereichen für ein Kennenzulernen zugelost.
Seit meinem Eintritt in die Firma sind über 25 Jahre vergangen, die Anzahl der Mitarbeitenden hat sich bis heute vervierfacht. Das bringt natürlich Herausforderungen für die Unternehmenskultur mit sich. Einige langjährige Kolleginnen und Kollegen trauern "den alten Zeiten" noch nach. Ich denke auch gerne daran zurück, freue mich aber über die positive Entwicklung von HellermannTyton und versuche, tagtäglich an einem guten Miteinander und immer noch familiären Umgang mitzuwirken. Ich komme sehr gerne ins Büro!
Bzgl. der Work-Life-Balance ist natürlich jeder für sich selbst verantwortlich. HellermannTyton macht so einiges möglich, egal ob Arbeitszeitmodelle (temporäre oder langfristige Anpassungen), ad hoc Lösungen für Akutsituationen, Urlaubsplanung etc.
Vorgesetzte und Management hatten immer ein offenes Ohr und zeigten große Bereitschaft, auf meine Wünsche einzugehen. Ich bin rundum zufrieden.
Passt
Passt!
Wir halten zusammen, wir helfen uns gegenseitig. Etwas anderes kenne ich bei HellermannTyton nicht.
Wertschätzend!
Ich habe bei HellermannTyton sehr gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten, sowohl als Mitarbeitende wie auch in meiner Zeit als Führungskraft.
Ich mag unsere hellen Räume und die gute Arbeitsplatzausstattung inkl. höhenverstellbarer Schreibtische für den Wechsel zwischen Arbeiten im Sitzen oder Stehen.
Verbessert sich stetig.
Passt!
Ich hatte die Chance, mich innerhalb der Firma zu verändern und somit immer wieder interessante Aufgaben in neuen Verantwortungen zu übernehmen. Mir gefällt besonders die Projektarbeit auf europäischer und globaler Ebene.
Es gibt schon einige gute Angebote wie egym oder auch Jobrad
Mitarbeiter werden selten mit einbezogen. Grundsätzlich ist alles noch recht altmodisch
Mehr Kommunikation mit den Angestellten und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit und Homeoffice (z.B. Arbeiten im Ausland)
War sehr gut, wird immer weniger gut
Ok
Alles noch recht unflexibel
Grundsätzlich ok
Grundsätzlich gute Bezahlung. Außerhalb der tariflichen Gehaltserhöhung gibt es aber keine weiteren
Ganz ok, nichts besonderes
Im Team gut, im kompletten Unternehmen nur noch teilweise
Keine Anerkennung der Treue außer der Jubiläen alle 5 Jahre
Wenig Kommunikation
Grundsätzlich ok
Hat in den letzten Jahren stark nachgelassen
Ist ok
Bringt der Job mit sich
- Führungskultur noch weiter vereinheitlichen
- Ergänzend zum Betriebssport noch Wellpass (QualiTrain) anbieten
Trotz der knapp 1.000 Mitarbeiter ein freundliches und "familiäres" Miteinander. Auch unbekannte Kolleg*innen auf dem Flur und in den Hallen zu grüßen, ist üblich und kulturell gewünscht. Hilfreich ist es natürlich immer, auch selber allen Leuten offen zu begegnen.
Einer der besten Arbeitgeber im Kreis Pinneberg / Umgebung.
Die meisten Mitarbeiter haben 35-Stunden-Verträge, einige auch 40. Wo möglich, gib es Gleitzeit (06:00 - 09:00 Uhr Kommen; ab 15:00 bzw. freitags ab 13:00 Uhr Gehen möglich). Es gibt - wo möglich - zwei Tage pro Woche Home Office. Ich persönlich empfinde dies als ausreichend, es gibt aber natürlich auch Kolleg*innen, die sich mehr wünschen.
Je nach Job und Abteilung unterschiedlich. Ich selber bin sehr zufrieden und kenne genügeng gute Entwicklungsbeispiele im Unternehmen. Natürlich ist dies aufgrund einiger Strukturen schlichtweg nicht überall möglich. Wenn es 20-30 Sachbearbeiter gibt und darüber einen Teamleiter, dann kann nicht jeder 2. Teamleiter werden. Über moderne Möglichkeiten, in solchen Fällen trotzdem Anreize / Perspektiven zu schaffen, könnte noch nachgedacht werden.
Durch den IG Metall Tarifvertrag insgesamt gute bis sehr gute Gehälter. Regelmäßige Tarifverhandlungen sorgen für Gehaltserhöhungen, Sonderzahlungen etc. Der Betriebsrat setzt sich für eine faire Bezahlung im Vergleich der Abteilungen ein. Ich kenne auch Unternehmen/Konzerne in Großstädten, die noch besser zahlen. Diese als einzigen Vergleich heranzuziehen, wäre allerdings unfair.
In letzter Zeit wurde an den Benefits viel verbessert (bspw. JobRad und kostenloser Sprachunterricht). Einen Zuschuss zum Deutschlandticket und zum Kantinenessen, Corporate Benefits, Sommerfest & Weihnachtsfeier etc. gibt es schon länger.
Es wird schon viel gemacht, bspw. vermehrte Anschaffung elektischer Maschinen, Nutzung von Strom aus regenrativen Energien, Verwendung von Rezyklaten im Produktionsprozess. Inzwischen gibt es auch eine Sustainability Managerin, das Thema bekommt also zunehmend Gewicht. Luft nach oben ist hier auf jeden Fall auch noch vorhanden.
Insgesamt gut. Abteilungsintern gut bis sehr gut, man hilft sich gegenseitig und es gibt nicht ständig eine "das ist nicht mein Thema"-Diskussion. Abteilungsübergreifend gibt es hier und dort auf jeden Fall auch Silo-Denken - das kann noch verbessert werden.
keine Unterschiede spürbar
Steht und fällt mit der eigenen Führungskraft. In meinem Fall gut. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass mehr proaktives Feedback eingeholt wird und kritische Themen angegangen werden. Einige FK führen noch nach älterem Vorbild und könnten noch kooperativer sein.
Insgesamt gut. Arbeitsplätze & Ausstattung modern und freundlich. Die Kantinen werden öfter mal kritisiert, weil nicht selber gekocht wird (es gibt eine Salatbar, Schnitzel, Würste, Kartoffelsalat, morgens Brötchen etc. sowie eine Auswahl an Bestellgerichten über externe Dienstleister). Es wäre definitiv besser, wenn es frisch gekochtes Essen gäbe, dies ist jedoch aus bautechnischen Gründen nicht möglich.
In meinem Bereich werden wir von der Führungskraft regelmäßig und transparent über die Themen informiert, die im Management besprochen wurden - auch, wenn diese fachlich nicht unmittelbar für uns relevant sind. Die Geschäftsführung versendet regelmäßig einen Newsletter mit Infos zu aktuellen Themen.
keine Unterschiede spürbar
In meinem Fall viel Eigenverantwortung und Abwechslung. Dies ist natürlich sehr subjektiv und hängt vom Job ab.
Höchstens das Geld, aber das war für mich zu wenig Anreiz noch länger da zu bleiben.
Arbeitszeiten, Überwachung, Schicht, Vorgesetzte, schlechte Kantine (Essen), Betriebsrat (wenig Unterstützung bei Problemen)
Den Mitarbeitern wieder vertrauen und nicht das Gegeneinander fördern.
Schluss mit dem Angstklima!
Mehr abwechslungsreiche Arbeitsabläufe.
Leider nicht mehr so gut...
eigentlich gut, aber wird schlechter
Schichtarbeit, aber immerhin noch 35 Stunden Woche.
Gleitzeit wurde abgeschafft.
6 Uhr Arbeitsbeginn ist nicht für jeden was.
unwahrscheinlich
Das Gehalt ist immer noch gut, aber mehr auch nicht.
Alles wird doppelt ausgedruckt, egal ob man es braucht.
Viel Verschwendung von neuen Kartons.
teilweise vorhanden
Wird schlechter, aber geht noch.
Es gibt wenige gute Vorgesetzte.
gut
Infos gibt es regelmäßig, aber auch viel Bla-bla...
Kann ich nicht wirklich beurteilen, da es keine Frauen in der Logistik gibt :-)
Eher langweilige Arbeitsabläufe. Die interessanten Aufgaben wurden gestrichen. Arbeiten wie am Fließband.
Metall-Tarif, Zusammenhalt unter gleichrangigen Kollegen.
Entwicklungsarbeit, Kompetenzmanagement, Perspektivlosigkeit auf aktueller Position
Personal ist eine Schlüsselressource für Erfolg. Beständiges Personal bzw. moderate Fluktuation bilden die Grundlage für Kompetenzerhalt und Zukunftsträchtigkeit. Investition in Weiterbildung bringt Fortschritt und keinen Rückschritt.
Kantinenangebot ist mehr als überschaubar. Im Vergleich zu anderen Unternehmen, die über eine Kantine verfügen, unzureichende Auswahl.
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Auch Covid, Halbleiterkrise und Ukrainekrieg sind hier keine Ausreden. Wer eine gute Atmosphäre gewährleisten will, der kann das auch zu Krisenzeiten.
Wahrscheinlich besser als ich für gerechtfertigt halte
Dank 35-Stunden-Woche eigentlich mehr als in Ordnung! Allerdings führt unzureichendes Personal dazu, dass Mehrarbeit geleistet werden muss.
Ist soweit in Ordnung - aber auch nicht sonderlich herausstechend
Absolut unterirdisch. Fehlendes Weiterbildungsangebot, keine Ambition seitens der Personalentwicklung oder Academy zu erkennen. Gefühlt hat der Arbeitgeber kein Interesse daran Personal zu halten. Das sieht man auch daran, dass viele gute Leute nach kurzer Zeit die Reissleine ziehen.
Es sitzen alle im selben Boot - daher trifft der Wille nach Austausch über den eigenen Unmut auf großes Verständnis bei vielen Kollegen. Auch sonst ein kollegialer Umgang miteinander, wobei auch dieser gefühlt schon besser gewesen ist.
Habe ich unterschiedliche Wahrnehmungen aus unterschiedlichen Bereichen zu - aber eher schlecht als gut
Fehlendes Rückrat und fehlender Einsatz für Fortschritt
Der Neubau ist einer von wenigen modernen Aspekten - über Fortschritt kann man nur mutmaßen
Oftmals schleppende oder auch unzureichende Informationen ... viel Flurfunk
Dank Metall-Tarif gut. Dieser ist seit 2018 aber auch nicht mehr angefasst worden. Alles andere wird aber teuer. Damit schwindet auch das was am Monatsende übrig bleibt.
Einfach Aufgaben, die leicht automatisiert werden könnten, werden nach uralten Prozessen abgewicklt.
Sommerfeste/Weihnachtsfeste sobald möglich, Parkplatz
starres Beinbehalten alter Muster von vor 10 Jahren, es wird nicht mit der Zeit gegangen,
flexible Arbeitszeiten!!! mehr Struktur und Prozesse, bessere Softwarelösungen als starres SAP und herumwursteln in Windwos Ordnern
An sich in der Abteilung gut. Generell merkt man, dass es keine Fortschritte oder gar Innovationen gibt. Es bleibt alles auf dem alten Stand.
Viele Fluktuationen in den letzten Monaten, es war mal besser.
Die Arbeitszeit ist ein leidiges Thema, das hier absolut nicht in Griff zu bekommen ist. Die Kernzeit ist sehr streng, von flexiblen Arbeitszeiten hat der AG immer noch nichts gehört, dabei wird auf der Karrieresseite der Firma damit geworben. Etwaige Veränderungen beim besten Willen durch den Betriebsrat nicht zu erreichen seit Jahren. HomeOffice ist auch in Corona Zeiten sehr schwer genehmigt worden und wird absolut nicht gern gesehen, hier geht es nach Nasenfaktor.
Beides nur möglich mit Nasenfaktor. Ansonsten bleibt die Arbeit unverändert und daher bedarf es natürlich auch keiner Weiterbildung. Seitens HR Team keinerlei Zuarbeit spürbar (außer natürlich für Führungskräfte und deren Entwicklung)...
Dank Metall-Tarif top.
Viel Papierverschwendung, die Digitalisierung hält hier keinen Einzug. Als Kunststoffunternehmen müsste man hier viel stärker agieren und deutlich mehr tun.
Gut!
Keinerlei Beschwerden, alles gut.
Schlecht, einige Vorgesetzte sitzen im Elfenbeinturm und hören nur, was sie hören wollen. Viel Günstlingswirtschaft!
An sich gut, aber Modernisierungen sind schwer durchsetzbar. Es fehlt weiterhin an Strukturen und Prozessen.
Schlecht, vieles nur durch stille Post. Auch Vorgesetzte kommunizieren gern über Dritte und wundern sich, warum am Ende ein anderes Ergebnis herauskommt als ursprünglich gewollt.
Manche sind leider gleicher als gleich dank der Günstlingswirtschaft ist es für andere schwer.
Die Aufgaben sind seit Jahren unverändert. Keine Neuerungen oder Erleichterungen trotz Vorschlägen in Sicht. Keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten, interne Bewerbungen werden ungern gesehen. Es sei denn natürlich, man hat Beziehungen und es war vorher abgesprochen, dann läuft es natürlich.
Vieles. Altersversorgung. Schüren Gemeinsamkeit (vor Corona: Gemeinsame Feste und Sportveranstaltungen, seit über 20 Jahren und sicher schon länger)
Nichts wirklich.
Weiter menschlich bleiben. Auch mal die Chefs fachlich weiterbilden. Auf Ellenbogen-Kollegen Augenmerk legen, die machen mehr kaputt als dass sie auf das gemeinsame Ziel einzahlen.
Teilzeit möglich. HomeOffice.
Super.
Sehr gut.
Meist super.
Interne Kommunikation der Verwaltung läuft super. Arbeitstechnisch zwischen den Abteilungen rucket es ab und an. In manchen Abteilungen gibt es ein paar wenige Ellenbogen-Kollegen und junge Emporkömmlinge, die sich profilieren - unprofessionelle Arbeit machen, die sie mit Federn anderer gut aussehen lassen.
Kollegialität, der persönliche Umgang miteinander, Probleme werden ernsthaft angegangen. Und es ist erkannt, dass das lang anhaltende Wachstum gut ist, aber für die Organisation auch eine Herausforderung - es gibt aber auch schlimmere Probleme.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, große Hilfsbereitschaft untereinander und ein guter und respektvoller Umgang - Ausnahmen gibt's natürlich immer . . .
Das Image ist gut, aber der Bekanntheitsgrad passt irgendwie nicht zu der Größe und der Qualität der Firma - liegt aber vielleicht auch an dem Produkt..
Home Office ist möglich - auch kurzfristig. Flexible Arbeitszeit und gutes "Gesundheitsangebot" (kostenloses Rückentraining im Fitnesscenter in Tornesch).
Kein Problem, wenn die Weiterbildung zu den jetzigen oder zukünftigen Aufgaben passt.
Gehalt entspricht dem guten Industriestandard vergleichbarer Unternehmen.
Ist vorhanden, aber die Aluschalen in der Kantine nerven. Das Thema ist dem Grunde nach erkannt, aber noch nicht gelöst... Sehr faire Preise und gute Qualität in der Kantine, gutes Angebot.
Große Hilfsbereitschaft, kein Mobbing, sehr hohe Teilnehmerquote am Sommerfest und der Weihnachtsfeier, gute Atmosphäre und viel gemeinsamer Spaß bei diesen Feiern.
Das ist aus meiner Sicht überhaupt kein Thema, es zählt die Qualifikation. Und ich habe selten ein Unternehmen gesehen, in dem es so viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt.
Offenes und gutes Miteinander, konstruktives Jahresgespräch mit Rück- und Ausblick. Offen für Weiterbildung.
Gute Ausstattung im Büro, eigener IT-support im Haus und kein nerviges Shared Service Center! Gutes Angebot in der Kantine.
Ich fühle mich gut informiert, aber es macht sich bemerkbar, dass HellermannTytyon seit Jahren kontinuierlich wächst und immer mehr Mitarbeiter im Unternehmen sind. Und ich merke, dass die 400 m Produktion und Logistik zwischen den beiden Bürotrakten etwas verändert haben - ich muss mich mehr um Kommunikation und persönlichen Austausch kümmern.
Ich sehe keine erkennbaren Vorbehalte ggü. Frauen, viele Frauen in Führungspositionen, aber da ist noch Luft nach oben.
Insgesamt interessante Aufgaben durch ständig neue Anforderungen und auch durch Projektarbeit. Aber natürlich habe ich auch paar Aufgaben, auf die ich verzichten könnte, die aber gemacht werden müssen...
Relativ sicher
Der BR sollte mehr auf der Seite der Arbeitnehmer stehen
Angestellte die lange da sind auch mal hochstufen
Kollegen benutzen immer mehr die Ellenbogen und die Stimmung wird schlechter
Wird nicht besser
Immer noch recht gut
No chance
Keine Möglichkeit nach 10 Jahren mal mehr zu bekommen
Wird manchmal umgesetzt
Pffff
Wohl ganz gut, aber was ist älter?
Ohne Worte
Kaum Erklärungen
Existiert so gut wie gar nicht
Na ja
Gibt es nicht mehr, nur noch mach hinne
So verdient kununu Geld.