50 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einem persönlichen Gespräch und dem Verbleib im finalen Kandidatenkreis folgte zunächst eine Standardabsage. Als ich daraufhin eine sachliche und höfliche Nachfrage zu den Hintergründen stellte – schließlich bringe ich langjährige kaufmännische Berufserfahrung und fundierte Qualifikationen mit –, reagierte das Unternehmen völlig inakzeptabel: Statt einer professionellen Antwort oder einem konstruktiven Feedback wurde jegliche Kommunikation einseitig gekappt und der Account im System gesperrt.
Wertschätzung von Fachkräften: Recruiting-Verantwortliche sollten professionell geschult werden, um Bewerber mit fundiertem kaufmännischem Profil mit dem nötigen Respekt zu behandeln, anstatt Prozesse starr und intransparent abzuwickeln.
Fazit:
Ein solches Vorgehen lässt jeglichen Respekt vor qualifizierten Bewerbern vermissen. Wer nach einem fortgeschrittenen Gespräch auf eine einfache Rückfrage mit einer Kontaktsperre reagiert, zeigt ein absolut mangelhaftes Bewerbermanagement. Für erfahrene Fachkräfte, die Wert auf einen fairen Umgang legen, ist dieses Unternehmen nicht zu empfehlen.
Überhaupt zum zweiten Vorstellungsgespräch auftauchen...
Lov leistungsorientierte Vergütung
Abschaffen hier Zahlt der Arbeitgeber euch Hungerlohn und Loginprämien.
Hier muss man für 2000€ kämpfen sonst bekommt ihr knapp 1700€ mit mittlere Leistung
Lief angenehm
Ich fand der Prozess schnell, klar und vorallem Professionell.
Keine
Nichts
Keine
Heute hatte ich ein Bewerbungsgespräch mit der Firma Hello , das per Videocall stattfand. Dabei wurde nicht nur ich, sondern auch eine weitere Bewerberin gleichzeitig interviewt, was ich als äußerst ungewöhnlich fand.
Aus Datenschutzgründen und zum Schutz der Privatsphäre der Bewerbenden halte ich es für problematisch, Interviews zu zweit oder in einer Gruppensituation durchzuführen. In einem solchen Setting könnten persönliche und vertrauliche Informationen unbeabsichtigt geteilt werden, was den Datenschutz gefährdet. Ein Interview sollte in einem vertraulichen Rahmen stattfinden, um sicherzustellen, dass alle Bewerbenden ihre Daten und Informationen in einem sicheren und geschützten Umfeld teilen können.
Zudem war es irritierend, dass mehrere Bewerber gleichzeitig interviewt wurden, da dies den Fokus von den individuellen Stärken und Qualifikationen ablenkte. Es entstand durch das Setting keine persönliche Atmosphäre, und es fühlte sich eher wie ein Wettstreit zwischen den Bewerberinnen an. Der Ablauf des Gesprächs wirkte zudem chaotisch, da die Aufmerksamkeit der Interviewerin zwischen den beiden Bewerberinnen hin- und hersprang, was den Gesprächsfluss störte.
Es entstand der Eindruck, dass das Unternehmen nicht ausreichend Zeit für ein individuelles Gespräch investieren möchte, was unprofessionell wirkte.
Als mir schließlich noch suggeriert wurde, dass man sich Homeoffice im Vorfeld durch Leistung „verdienen“ müsse, habe ich das Interview abgebrochen. Diese Vorstellung, dass Homeoffice nur durch außergewöhnliche Leistung erlangt werden kann, hinterließ bei mir einen sehr negativen Eindruck. Es erschien mir überholt und zeugte von einem Mangel an Vertrauen in die Mitarbeitenden. Die Andeutung, dass Homeoffice ein Privileg ist, das sich Mitarbeitende „verdienen“ müssen, vermittelte das Gefühl, dass das Unternehmen nicht auf Flexibilität, Eigenverantwortung oder moderne Arbeitsmodelle setzt.
Abschließend wurde mir klar, dass dieses Unternehmen nicht mit meinen Werten und Vorstellungen von einer offenen, vertrauensvollen Arbeitsumgebung übereinstimmt. Da ich großen Wert auf eine Arbeitsumgebung lege, in der Flexibilität und Vertrauen gefördert werden, habe ich entschieden, das Interview zu beenden und mich nach Alternativen umzusehen.
Keine
So verdient kununu Geld.