220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht pure Ausbeutung Verachtung gegen Ausländer und Inder
Alles Bonus wird nicht ausgezahlt zwei Chefs wurden gekündigt Weil die Bonus selber ausgezahlt hat betrügen und lugen nur dass gibt es da von der Führung bis die Leute HR pure vitamin B Leute lugen die Firma und alles …
Gibt es nicht versuchen Leute aus Bangladesch als Führung Position zu machen der nicht mal richtig lesen kann
Zentrale Lage
Die Führung an den Standorten.
Da sich der AG dafür eh nicht interessiert wäre hier jedes Wort zuviel
Es wird ständiger Druck erzeugt. Die LOV wird ständig geändert um am Ende dem AN so wenig wie möglich zu zahlen.
Ich suche immer noch die Familie von der immer gesprochen wird
Alles am Minimum. Wenn du nicht spurst entziehen sie dir sogar das Home Office.
Es wird dir viel versprochen solange du ruhig bist. Wenn du genauer nachfragst bist du unten durch. Es werden Leute befördert weil sie der Freund vom standortleiter sind.
Ein Witz. Mindestlohn und dafür soll man das auch noch dankbar sein. Die Zusatzvergütung wird ständig geändert um möglichst wenig zu bezahlen.
Kann ich nichts zu sagen
Auch hier gibt es solche und solche. Da viele unter permanenten Druck stehen die Vorgaben zu erreichen kann sich hier auch nicht viel entwickeln
Kaum welche gesehen. Junge Menschen lassen sich halt einfacher beeinflussen und biegen.
Unfähigkeit beschreibt es wohl am besten. Neuer Standortleiter hat seine Freunde und der Rest wird nicht beachtet. Es findet keine Kommunikation statt.
Altes Equipment und schlechte Ausstattung. Da kann man seine Ziele kaum erreichen und guckt dann finanziell in die Tonne.
Viele tuen auf freundlich bis du etwas ansprichst was ihnen nicht passt. Dann merkst du das wahre Gesicht dieses Unternehmens. Man wird ausgeschlossen und nicht mehr ernst genommen
Wird gerne gesehen aber sich darüber im kleinen Kreis lustig gemacht
Eintönig
Obst Wasser kostenlos
Unfaires Verhalten
Mehr Gehalt für mehr Leistung. Mehr Augenhöhe. Mehr respekt .
Diversität nach außen
Umgang mit Urlaub, Krankenzeit, Beschwerden, Umzügen.
Belästigung ernst nehmen. Beschwerden ernst nehmen. Arbeitsrecht ernstnehmen.
Standort Essen hat nice Stimmung
modern und jung
flexibel
alles möglich, führungskräfte waren früher selber agents
für callcenter top
sehr sozial
das beste von der welt!
top
ehrlich auf augenhöhe und viel verständnis
schöner standort
ehrlich und transparent ohne beschönigen
steht beim chef ganz oben
macht spaß und es gibt beförderungen
Tolle Atmosphere am Standort in Essen. Man kommt gerne ins Büro!
Mehr Urlaub
Tolle Kollegen, toller Standort
jung dynamisch und familier
Man kann immer über Schichten reden
Leute aus dem Team werden gefördert
Mehr geht immer
Ich liebe mein Team!
Die ich kenne werden wertgeschätzt
Führungswechsel im Sommer seitdem top!
Standort wie ein Wellnesshotel
Nach Startschwierigkeiten jetzt top!
Anfangs flop, heute keine Sonderbehandlung mehr!
Ich mag den Job!
Bewerbungsphase ist mehr als schnell. Nach dem Interview erfolgt alles weitere in Stunden und ggf. noch am gleichen Tag.
Arbeitsklima empfinde ich als sehr freundlich, hilfsbereit und entspannt.
Variante bei der Gehaltsauszahlung kommt den Bedürfnissen der AN entgegen.
Möglichkeit zum Homeoffice und hier wirbt man nicht nur damit.
Einmal pro Woche wird gekocht.
Lounge mit toller Ausstattung ( Getränke, Müsli....... )
Könnten etwas näher an meinem Wohnort sein. : )))
Aber dafür gibt es die Möglichkeit des Homeoffice.
Derzeit keine.
Sowohl Führungskräfte, als auch Kollegen/innen machen Spaß. Unternehmenskultur weicht stark von anderen Unternehmen dieser Art ab und dies im positiven Sinn.
Soweit ich das beurteilen kann.....
Soweit das in einer Leistungsgesellschaft möglich ist, wird sehr viel möglich gemacht.
Vom AN abhängig.
Entsprechend der Aufgabe gerecht. Auszahlung des Gehalts ist eine positive Variante in dieser Branche.
....... hier müssen natürlich auch die AN ihren "Beitrag" leisten
Sehr hilfsbereit, auch bei großen Altersunterschieden.
Auch hier ein Ja!
Teamleiter und Operation Manager, gibt es überhaupt nichts zu beanstanden.
Gute Arbeitsbedingungen
Sehr Ofen und "just in time".
Ja. Zu keinem Zeitpunkt einen anderen Eindruck.
Ja.....
- Man benötigt keine Qualifikationen und es wird jedem eine Chance gegeben.
- Lockerer Umgang miteinander, auch mit höherrangigen Kollegen.
- Firmenevents wie Sommerfest und Weihnachtsfeier.
- Teamleiter, die keine Ahnung von zb. Arbeitsrecht haben aber sich aufspielen als hätten sie 30 Jahre Arbeitserfahrung.
- Man hat zum Teil das Gefühl, dass Leute, die untereinander „befreundet“ sind, höhere Aufstiegschancen haben.
- Teilweise druck der Teamleiter, wenn man nicht auf die 100%ige Leistung kommt. Sie stellen es immer so dar, als wäre das gut für einen selbst, weil man dann mehr Geld verdient aber eigentlich machen sie das, weil sie selbst was davon haben, da sie dadurch ebenfalls eine Prämie bekommen…
Mehr Gehalt, nur Mindestlohn ist wirklich traurig für eine Firma die ja wohl genug Umsatz macht ;)
Grundsätzlich gut, es herrscht eine Du-Kultur, selbst mit dem CEO. Die Atmosphäre ist grundsätzlich eher locker.
Homeoffice Möglichkeit, ansonsten wird auch Rücksicht darauf genommen, wenn man zu bestimmten Zeiten nicht arbeiten kann, zb wegen Kinderbetreuung etc. dies muss jedoch DIREKT am Anfang vereinbart werden, da es sonst heißt „reguläre Arbeitszeiten sind zwischen 7-23 Uhr“.
Wenn man es will, kann man definitiv aufsteigen. Ob zum Fachansprechpartner, zum Teamleiter oder zur Teamleiterassistenz. Man muss dazu jedoch auch sagen, dass eine gute Beziehung zu den Vorgesetzten von Vorteil ist, da man dadurch eher hervorsticht.
Mindestlohn + Leistungsorientierte Vergütung. Wenn man schon länger dabei ist und vernünftig arbeitet, kommt man ganz gut auf seine LOV. Zu Anfang waren die Ansprüche sehr hoch, so dass es schwieriger war, die Projektleiter haben jedoch immer versucht so viel wie möglich für einen raus zu holen. Man muss jedoch sagen, dass man davon ausgehen kann, dass man am Anfang wenn man grade beginnt eher schlechte Chancen auf eine LOV hat, da man sich erst einarbeiten muss und somit nicht sofort auf die gewünschte Leistung kommt. Wenn man außerdem krank ist oder Urlaub hat, bekommt man natürlich keine LOV und somit für die Zeit nur den Mindestlohn, man fühlt sich dann ein bisschen so als würde man bestraft wenn man mal Urlaub macht…
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, obs mal um einen Schichttausch geht oder wenn man einfach nur Hilfe braucht.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngerer, obwohl die meisten Mitarbeiter natürlich eher im jüngeren Bereich liegen.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich nett und gehen auch auf einen ein (wenn man lange genug nachhakt..). Leider gibt es einige TL, die ihren Job nicht richtig machen und es dann so drehen, als wäre man selbst Schuld. Sie spielen sich auf als wären sie ganz hohe Tiere, dabei benötigt man für die Position keinerlei Qualifikationen.
Man ist gut ausgestattet, auch wenn die PCs nicht unbedingt die modernsten sind. Sie erfüllen ihren Zweck. Die Software hat ab und zu Probleme, das ist jedoch eher ein Problem beim Kunden und nicht von hello.
Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind nach einer gewissen Zeit, sehr eintönig und im Grunde immer das selbe.
Man kann seine Schichten so anpassen wie man es will
Das wenn man im Urlaub oder krank ist seine Prämie nicht bekommen kann.
Das man den durchschnittlichen Gehalt (also mit Prämie) auch für den Urlaub bekommt und wenn man krank ist.
Es ist sehr familiär
Wenn mal etwas dazwischen kommt, kann man sich freinehmen ohne wenn und aber bei Notfällen.
1x Woche essen
Am Anfang wirkte alles schön, und einem wurde die Stelle sehr positiv verkauft. Doch je länger man in dieser Firma arbeitet, desto deutlicher zeigt sich das wahre Gesicht.
Es gibt grundsätzlich nur das absolute Minimum: Mindestlohn und die gesetzlich vorgeschriebene Mindestanzahl an Urlaubstagen. Je nach Projekt wird zudem auch an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet.
Die Bezahlung ist äußerst unmenschlich. Man erhält lediglich den Mindestlohn, und alles darüber hinaus ist an Leistung gekoppelt. Allerdings sind die sogenannten LOV-Systeme sehr fragwürdig, und es wird häufig versucht, den Lohn zu reduzieren. Diese Systeme sind bewusst so konstruiert, dass es so aussieht, als könne man gut verdienen. In der Theorie klingt das verlockend – in der Realität ist es jedoch ganz anders.
Man arbeitet oft mit Teamleitern zusammen, die ihrer Position nicht gerecht werden. Probleme werden konsequent ignoriert, und es gilt als Tabu, Schwierigkeiten überhaupt anzusprechen. Wer zu lange krank ist, muss mit einer Kündigung rechnen. Einem Kollegen wurde sogar unterstellt, er sei gar nicht krank gewesen, und ihm wurde der Lohn verweigert.
Als Mensch darf man hier kaum existieren. Man wird in eine dunkle Box gesetzt, streng kontrolliert und muss nach einem vorgegebenen Skript sprechen. Das Arbeitsklima ist je nach Projekt unterschiedlich, aber selten wirklich angenehm.
Das einzig Positive waren für mich die Kollegen – die mir jedoch ebenfalls leidtun. Viele sind ungewollt in diesem Job gelandet und berichten von denselben Problemen.
Besonders befremdlich war für mich, dass einem nicht einmal ein Kaffee gegönnt wird. Es gibt nur einen billigen Automaten, an dem man jeden Kaffee selbst bezahlen muss.
Probleme, die man anspricht, werden nicht gehört. Die eigene Meinung ist unerwünscht. Selbst wenn man Missstände wiederholt zur Sprache bringt, besteht keinerlei Interesse, sie zu lösen. Das Wohlergehen der Mitarbeiter spielt absolut keine Rolle. Diese Firma raubt einem jegliche Kraft.
Auch die Büros sind alt, schäbig und meist in schlechteren Gegenden der Stadt gelegen. Die PCs und Laptops sind veraltet, ebenso die Software – was die Arbeit zusätzlich verlangsamt. Dadurch erreicht man kaum seine LOV-Ziele und bekommt am Ende fast immer nur den Mindestlohn.
Positiv hervorzuheben ist lediglich, dass es einmal pro Woche etwas zu essen gibt und dass die Homeoffice-Regelung (vier Tage Homeoffice, ein Tag im Büro – je nach Projekt frei wählbar) angenehm ist. Doch das war es auch schon mit der Liste an Vorteilen.
Seid also vorsichtig!
Damals, beim Bau der Pyramiden, wurde ein verstorbener Arbeiter einfach ersetzt und nicht beachtet – diese Firma operiert auf einem ganz ähnlichen Niveau.
Mehr Geld
Mehr Urlaub
Ehrliche Führungskräfte
So verdient kununu Geld.