45 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplätze für viele treuen Seelen
Strategie fehlt gänzlich
Bessere Abstimmung mit der Führungsmannschaft
Gehalt
Strukturlos
Interne Probleme intern lösen , bevor Geschäftspartner das zu spüren zu bekommen
Worklife
die Aufgaben
Kollegen
Kommunikation schlechter geht es nicht mehr, war aber auch immer ein Problem.
Zuviele Menschen die sich selber gern reden hören
Das die unterschiedlichen Gesellschaften als einzelne gesehen wurden und somit konnten kaum Synergieeffekte genutzt werden und keine Transparenz
Persönliche Beziehungen zu den Entscheidungsträgern sind wichtiger als Markt- und Fachkenntnisse bei der Vergabe von Spitzenpositionen.
Persönliche Kämpfe und beleidigtes Verhalten wenn man ein eigene Meinung hat.
Gewisse Positionen sollten mit Personen besetzt werden, die auch Ahnung von der Branche haben. Qualifikation, Kompetenz, Expertise und Erfahrung schaden nicht, wenn so ein großes Unternehmen geführt werden soll. Allen voran die oberste Spitze .
Im Team war diese bis zum Schluss super, darüber hinaus schlecht.
komplett an die Wand gefahren, einfach mal ehrlich sein..... wird nicht besser
In der Abteilung könnte es nicht besser sein auch in den andern Bereichen meistens gut, leider sind diese Kollegen bereits weg.
Welcher Vorgesetzter? Ich dachte schlimmer geht nicht aber mit HerrnKrekel an der Spitze ist die Firma leider dem Untergang geweiht.
Zum Schluss keine mehr da der Vorstand keine Ahnung vom bauen hat .
Die meisten Kollegen
Die 3 Tage Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten
Sodexo Karte
Die meisten Führungskräfte
Alles starr geregelt wie in einer Behörde
Bessere Kommunikation
Führungskräfte mal richtig auswählen/schulen
Gehalt anpassen und Tätigkeiten mal mehr wertschätzen!
Vorgesetzte handeln gerne so, dass sie selbst gut da stehen :)
War vorher schon nicht das beste, seit Insolvenz grausig!!
Man könnte ja mal freitags die Kernarbeitszeit auf 13 Uhr setzen…
Weiterbildungen wurden immer genehmigt bisher.
Seit 2021 keine Gehaltsanpassung mehr bekommen. Im Mitarbeitergespräch wurden gerade mal 100 mehr geboten obwohl mehr Bereiche übernommen worden sind. Hauptsache die Obrigkeiten bekommen genug vom Kuchen :)
In meiner Abteilung super habe auch gute Drähte in andere Abteilungen.
Früherer Abteilungsleiter Super gewesen. Seit 2023 direkt dem Vorstand unterstellt. Es ist ein Graus!
Der eine Stern ist für den funktionierenden Flurfunk ohne den man meist gar nichts wüsste
Seit Insolvenz nicht mehr
Zuletzt fast gar nichts mehr - bis auf meine Kollegen/innen
Die Null-Kommunikation
Mehr auf die - warnenden - Mitarbeiter hören. Weniger patriarchisch "regieren".
In den letzten Monaten meiner Beschäftigung war die Arbeitsatmosphäre geprägt von Sorge, Angst und Unfreundlichkeit - gerade vom Vorstand aus. Zwischen den einzelnen MA war es ok.
Durch die vorhersehbare Insolvenz ist das Image jetzt komplett schlecht. Zurecht!
Wenn du mehr Verantwortung übernimmst oder übernehmen musst, wurde das nur sehr, sehr wenig honoriert.
Eher Show als echtes Interesse
Auf Abteilungsebene sehr gut. Zu Vorgesetzten und anderen "Mitläufern" sehr schlecht.
war immer fair
War noch gut, es wurde aber auch nichts mehr investiert...
War zuletzt ganz schlecht zu der Vorgesetzten :-(
Alle waren gleichberechtigt
Gab es zum Schluss keine mehr, die Abteilung wurde - ohne ehrliche Ansprache - abgewickelt
Das Gehalt, die Benefits, die Aufgaben.
Umgang von Vorgesetzten, Management, bürokratische Prozesse.
Mehr Wertschätzung des einzelnen Arbeitnehmers, bessere Fördermöglichkeiten und Perspektiven.
aufgrund unnötig verkomplizierter Prozesse hat das Image gelitten.
HO möglich, aber ungern gesehen.
Es wurde direkt bei Jobantritt klar gemacht, dass Weiterbildungen bis auf weiteres nicht zur Verfügung stünden.
"Fair trade" sehe ich nirgends und es wird verschwendet noch und nöcher.
Viel Augenmerk auf Zahlen, wenig auf Mitarbeiter.
Einige sehr gute Benefits, einige essentiell mangelnde.
Entweder man sucht sich die Infos selbst oder man bekommt sie nicht.
Kommt auf die Position an. Ich fühlte mich annähernd gleichberechtigt, andere sehr wenig.
Wohnungsbau eben.
Möglichkeit zu Homeoffice/ Kollegen.
Das letzte Jahr und der Umgang mit der Kreise.
Redet mit euren Mitarbeiter offen und ehrlich. Lasst Fragen zu, beantwortet sie in einem offenen Gespräch und verhindert so Gerüchteküche
War mal besser. Die Gesamtsituation wirft hier ihre negativen Schatten.
Homeoffice an 2 Tagen möglich. Flexibel Arbeitszeiten. Freitags etwas früher Feierabend machen zu können wäre noch das I-Tüpfelchen.
Die, die noch da sind, müssen jetzt zusammenhalten.
Denke ok.
Verweis auf die schlechte Kommunikation.
Es wird nicht auf den Mitarbeiter bzw. Menschen geachtet, sondern über diese hinweggegangen ohne Rücksicht.
Es wird kaum kommuniziert. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter hingehalten und mit Fragen alleine gelassen werden. Informationsfluss erfolgt größtenteils durch „Flurfunk“.
Kann mir ich nicht beurteilen
Zur Zeit macht der Job keinen Spaß
Die alten Zeiten....
Persönliche Beziehungen zu den Entscheidungsträgern sind wichtiger als Markt- und Fachkenntnisse bei der Vergabe von Spitzenpositionen.
Wahrscheinlich zu spät..... Man hätte in der obersten Führungsebene schon vor Jahren auf Fachleute mit Branchenkenntnissen setzen sollen. Qualifikation, Kompetenz, Expertise und Erfahrung schaden nicht, wenn so ein großes Unternehmen geführt werden soll.
Aufgrund der anhaltenden Krise und der Ungewissheit natürlich im Keller.
Aktuell katastrophal. Das Vertrauen der Interessenten und Bauherren ist nicht mehr vorhanden.
In den einzelnen Abteilungen in Ordnung. Darüber hinaus eher nicht....
Von Person zu Person natürlich unterschiedlich. Aber wenn die eigene Führungskraft hauptsächlich an sich und die eigene Position denkt, sowie erhebliche Probleme mit der Wahrheit hat, dann wird es problematisch und macht keinen Spaß mehr..
Die Kommunikation bei HELMA war schon immer ein Problem. Zuletzt wurde sie seitens des Vorstandes in Richtung Belegschaft aber komplett eingestellt. Der Flurfunk und die Gerüchteküche funktionieren aber tadellos.
Work-Life-Balance und Arbeitsausstattung
Mehr und häufiger kommunizieren und potentiell leistungsfähige Mitarbeiter fördern und versuchen diese an das Unternehmen zu binden.
Innerhalb der Abteilung ist es gut.
Für mich persönlich stimmt die Work-Life-Balance
Kommt auf den Kollegen bzw. die Kollegin an
Hängt individuell von der Person ab
Ausbaufähig
Gehalt ist vergleichsweise gut, könnte aber besser sein. Leider fallen zusätzliche Zahlungen aktuell weg.
Sehr hohe Investitionen in Digitalisierungsprojekte. Hart, aber fair. HELMA hat schon was… Positives
Kantine. Bitte noch mehr Kommunikation.
Noch mehr Transparenz gegenüber den MA üben. Noch mehr Vertrauen in die MA setzen. Den Kantinenbetreiber austauschen!
Insgesamt gut. Unterschiedliche Sichtweisen unter einen Hut zu bekommen ist auch nicht immer einfach.
Auch wenn es aktuell nicht einfach ist. HELMA schafft das.
Eigentlich knapp 4 Sterne. Hohe Anforderungen des Vorgesetzten auf der einen Seite. Andererseits wird versucht für persönliche, familiäre Herausforderungen pragmatische Lösungen zu finden.
Weiterbildungsangebote werden kostenmässig übernommen, wenn es zur Aufgabe passt.
passt!
Schon frühzeitig keine Gasheizungen mehr angeboten. Vorreiter bei der Energieautarkie. Unterstützung für soziale Projekte z.B. Kindergarten in Lehrte.
Mehr als gut, auch wenn es sehr unterschiedliche Charaktere gibt.
Aus meiner Sicht sehr wertschätzend.
Eigentlich eine 3,85. Aber: hat auch in den wichtigen Situationen einen Blick für die persönlichen Belange der Mitarbeiter/innen - dehnt dann die Regularien zu Gunsten der MA.
Auf der anderen Seite „knüppelhart“ in der Sache. Die Grenzen weiß ich manchmal nicht wirklich einzuschätzen.
Sehr gute Ausstattung - sowohl in Sachen IT, als auch Büroausstattung. Wer da klagt, klagt auf sehr hohem Niveau. Das habe ich auch schon ganz anders erlebt.
Ist schon sehr viel besser geworden.
Habe manchmal den Eindruck, dass seitens der Führung ein wenig die Sorge, da ist, dass zuviel Flurfunk vorhanden ist. Kann aber schon verstehen, dass nicht immer alles 1:1,kommuniziert werden kann bzw. will.
Durchaus sehr viele „ältere“ Kollegen.
Bedeutet aber auch eine Herausforderung.
Die digitalen Projekte sind schon sehr spannend. Komplex, herausfordernd und anspruchsvoll. Nicht immer einfach, zumal die Entscheidungsspielräume begrenzt sind.
So verdient kununu Geld.