35 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine und Cafeteria als Rückzugsort vor dem Vorgesetzten und seinem persönlichen Attacken.
Es besteht Verbesserungsbedarf insbesondere bei Führung, Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsbelastung, Vergütung, Einarbeitung, Prozessorganisation, Fehlerkultur und Wertschätzung. Viele Probleme wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie strukturelle Defizite, die nur durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Entscheidungen und eine ernsthafte Einbindung der Mitarbeitenden behoben werden können
Ich glaube ALLES müsste man mal deutlich ändern: Kommunikation, Erwartungsmanagement, Führung (das nur überhaupt seine Rolle einnehmen), Praktikanten einarbeiten und nicht auf Wunder warten, Offenheit, Klarheit, Vertrauen, Respekt, Menschlichkeit, Mülltrennung von genetisch veränderten Materialien und Hausmüll, Organisation, Struktur, konstruktive Kritik statt persönlicher Kritik, Toilettenanlagen sauber halten, nicht an Toilettenpapier sparen - die Liste ist sehr lang
Alle sehr freundlich und offen etwas einem zu erklären. Aber ohne einem es zu sagen, wird erwartet dass man sofort seine eigenen Forschungsideen auf Knopfdruck serviert und diese dann von jemand anderem verwendet werden können (No Go Nummer 1). Sofort im Thema drin sein zu müssen und dann noch bahnbrechende Ideen haben zwingend haben zu müssen, macht Druck, den man sich sparen kann (No Go Nummer 2)
International angesehen
Wenn man als Praktikant bis 9 Uhr abends bleibt und eine 14 Stunden Schicht schiebt, wird das überhaupt nicht anerkannt. Es sei ganz normal und „zeige überhaupt schon recht, dass man generell kein Interesse hätte“
Weiterbildung mit viel „Du bist unqualifiziert und bleib morgen zuhause - ich hab keine Verwendung für dich“ Kommentaren durchgehalten.
Nicht vorhanden für Praktika
Mülltrennung nicht in Takt, aber Bewusstsein zur Mülltrennung vorhanden. Sollte sich die Polizei mal anschauen!
Jeder Mitarbeiter macht sein eigenes Projekt. Support gibt es eigentlich nicht, denn jeder hat keine Zeit für so „unwichtige Sachen“ (deine eigenen Probleme).
Interessanterweise ist es auch so, dass Laborchefs einfach einmal nachfragen, wie es so läuft über eine Dauer von 3 Monate und wenn es nicht läuft, dann wirst du fertig gemacht.
Viel Respekt
Der Vorgesetzte wurde laut, verbal aggressiv handelnd und hat sich wiederholt im Ton vergriffen. Man ist mehr auf der Flucht vor ihm als dass er einen unterstützt mit seinem Projekt voranzukommen- sehr unangenehm.
Unter diesen Arbeitsbedingungen könnte ich nie wieder arbeiten. Kein Budget für die eigene Forschung, extrem hoher Druck Forschungs-Ergebnisse zu liefern und eine Umgebung die keine Fehler verzeiht. Arbeitskollegen und Vorgesetzte extrem unfreundlich.
Mangelhaft. Einem wird gesagt, schreib alles auf - du schreibst alles am Handy wie abgesprochen auf. Später wirst du angeschrien, warum du immer am Handy seist.
Die Ausdrucksweise mancher Angestellten ist so unverständlich, dass man überhaupt nicht versteht was die Aussage überhaupt sein soll. Nachfragen sind nicht erwünscht und nerven.
Wenn man etwas im Lab machen will, dann sagt die Betreuerin mach so und du machst genau das - später heißt es: Was fällt dir überhaupt ein?! Ich hab gesagt, du sollst es anders machen! (Du befolgst dabei nur die Anweisungen aus dem Lab eigenen Lehrbuch)
Kommunikation wird zunehmend aggressiv und genervt, wenn etwas nicht nach Lehrbuch läuft.
Gleichberechtigung gefördert und vorhanden
Alles Rund um Biotechnologie
Equipment
Felx working time
Power abuse
Blaming tone
High pressure
No favorization
Equal chance for each department
No power abuse
High pressure
i dont see exiting future for ordinary scientist
expectation to be 24/7 available
good portfolio
for the amount of work, considering limited contracts, is not well paid
no social events, everything is organised and supported exclusively by the employees, including christmas party, excursion, everything you need to pay on your own.
support eachother
they feel superior, but are friendly, still need more then year to accept you. They want to control everything.
rude
No task delegation, no trust, blaming tone is huge. Modern equipment
5 to 12, no clear goals
interesting, but limited as the PI wishes, no trasparency
Kollen unterstützen. Betriebsrat tut alles was er kann
GF Verhalten.
Alles
Anstrengend, da Finanzen für nichts ausreichen
Gute Angebote, dringend notwendig bei der Lage
Fuhrungskräfte haben einen Maulkorb. Sonst: Kündigung
Von GF wird gemobbt und in Sachen Finanzen mit zweierlei Maß gemessen
stetiges (für meinen Beruf auch gutes) Gehalt + Weihnachtsgeld
zu viel für diesen Bereich, siehe alle Bewertungspunkte.
Mehr Transparenz, faktische/objektive Beurteilung von Leistung und Restrukturierung der Organisatorischen Leitung.
sehr monoton, wenig Transparenz (was man sich gerade nach mehreren Jahren Krise wünschen würde),
Das Image nach draußen ist gut, die meisten Mitarbeiter sind allerdings gerade in den letzten Jahren sehr enttäuscht.
Durch TVÖD in der Theorie sehr gut, in der Praxis sieht das Ganze leider wieder anders aus.
Für das Image werden ein paar Projekte gefahren, der Campus selber spiegelt dies jedoch nicht wieder.
Ein Aufstieg ist fast nur durch Kontakte möglich, ehrgeizige Arbeit wird dafür nicht als Maßstab genommen. Weiterbildungen in diversen Bereichen werden angeboten, können aber aufgrund der Zeiten oftmals nicht wahrgenommen werden.
Je nach Abteilung und Institut unterschiedlich, In meiner Abteilung recht gut (Ausnahmen bestätigen die Regel), Instiutstechnisch bei uns sehr schlecht
alten Kolleginnen und Kollegen wird weit mehr durchgehen gelassen, werden aber zu Dienstende gerne auch einfach abgesägt.
Schwer abhängig von den Vorgesetzten und den Entscheidungen die zu treffen sind.
Uralte Gebäude mit zerfallender Infrastruktur, auf neue (teilweise dringend benötigte) Technik darf man gerne ein Jahr warten. Internet steht nur in Büro und Labornähe zur Verfügung, Telefonsignal ist auch nicht überall gegeben.
Transparenz nahezu nicht vorhanden, wichtige Infos werden vorenthalten, bis man wirklich Druck macht
Bezahlung nach TVÖD (somit per se nicht schlecht), Höhergruppierungen werden abgelehnt trotz mehr als ausreichender Qualifikationen und Aufgaben.
Wer sich zusätzliche Arbeit sucht kann auch was interessantes machen, heißt aber nicht, dass man dadurch nicht auch viel mehr arbeitet, ohne etwas dafür zurück zu bekommen.
Keine Geldwerten-Vorteile wie Zuzahlung zum MVV/Deutschland-Ticket oder Wellpass etc. Auch die Leistungsorientierte Bonuszahlung wurde abgeschafft.
Keine Zuzahlung zur Mensa die ziemlich teuer ist.
Bei uns im Institut ist sie aehr gut, habe aber auch schon von anderen gehört
Wissenschaftlicher haben keine gute Work-Life-Balance aber als TA hat man Gleitzeit und eine 39 h/Woche
Fast nicht möglich hochgestuft zu werden als TA und nur wenige Fortbildungsmöglichkeiten
In unserem Institut ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend, aber es gibt auch Institute bei denen das anders ist.
Es dauert Recht lange bis Infos von oben weitergegeben werden. Der Betriebsrat ist allerdings sehr bemüht diese Infos unter die Leute zu bringen.
Bei uns im Wet-Lab gibt es viele verschiedene interessante Aufgaben, es gibt aber auch Jobs die sehr Monoton sind.
Das Verhalten der Mitarbeiter auf allen Ebenen ist Angst-getrieben.
Viele suche sich eine Nische. Wenn in anderen Forschungseinrichtungen die Labore oft Tag und Nacht bevölkert sind, suche viele Mitarbeiter hier nach 16 Uhr schnell das Weite.
Ja, auf dem Papier steht etwas von Green Campus Award. Aber in der Realität ist es so, dass man auf der grünen Wiese neue Prestige-Bauten errichtet, und 30 Jahre alte Gebäudesubstanz verrotten läßt oder gleich ganz abreißt. Von der Idee, des grauen CO2 Abdrucks hat hier noch niemand gehört. Denn von den öffentlichen Geldgebern gibt es ja nur zusätzliche Finanzierung, wenn man etwas neu errichtet, aber nicht wenn man bestehende Gebäude ertüchtigen oder sanieren will. Also unter Nachhaltigkeit stelle ich mir was anderes vor.
Es gibt primär eine Atmosphäre des Mißtrauens. Mit wem kann man wirklich offen sprechen? Oder läuft man nicht immer Gefahr, dass die weitergegebene eigene Meinung als Mittel gegen einen verwendet wird?
Leider machen gerade diejenigen Vorgesetzten am schnellsten Karriere, die sich bedingungslos einem Druck der GF nach blindem Gehorsam beugen.
Die Kommunikation funktioniert vor allem durch Hörensagen und stille Post. Leider ist daduch dem Wildwuchs von Gerüchten Tür und Tor geöffnet.
Die Forschungsaufgaben per se sind wirklich interessant. Doch wird vieles unter Sparzwang kaputtverwaltet.
Jeder kann machen, was er will
Mangelnde Führung
Kompetente motivierte Leute einstellen und die anderen befördern (hinaus!)
alles Fasade
nur für Manche
so gut wie nicht vorhanden
Gute Leistungen werden schlecht gelohnt, schlechte aber umso besser
nur am Rande
nur Show
Erfahrung zählt nichts
sehr viel Inkompetent
wie vor 30 Jahren
große Gerüchteküche, zu wenig Wichtiges
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher ?
sehr selten
angenehme Atmosphäre
sehr gut, Luft nach oben trotzdem vorhanden
sehr gut
Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden
könnte teilweise besser sein
je nach Engagement wird man sehr gefördert
In meiner Abteilung exzellent jedoch sehr anhängig von der Institutsleitung
In meinem Arbeitsbereich TOP
Öffentlicher Dienst Vertrag. Ob angemessen für München fraglich.
Too
Leuchtturmprojekte und Aussenkommunikation immer da und sehr schön gemacht. Wenn es aber knirscht wenig bis keine Information oder erst wenn schon sehr fortgeschrittene Sorgen.
teilweise gut, oft schlecht; kommt auf die Kollegen an;
kommt auf die eigene Einstellung zur Arbeit an. Man kann sich ein sehr lockeres Leben machen; wenn man allerdings seine Arbeit gut machen möchte, viele Überstunden.
im Team super, außerhalb viele Ellenbogen.
mein Chef war extrem entscheidungsschwach und konfliktscheu; das sind nicht alle. Aber generell schlechte Führungskultur, das liegt sicher auch an den vielen Ex-Wissenschaftlern, denen man Führungspositionen zuschanzt.
teilweise schöne, neue Gebäude, teilweise uralte mit großem Renovierungsbedarf
außerhalb des eigenen Teams extrem schlecht; keine Transparenz und damit eine unendliche Gerüchteküche.
nein!
man hat einen unheimlichen Gestaltungsspielraum, da wenig definiert und vorgegeben ist.
So verdient kununu Geld.