Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 127 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 127 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Kantine
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Homeoffice
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Abhängig vom Betreuer kann man entweder viel Glück haben und ausgesprochen kompetent betreut werden, oder komplett auf sich allein gestellt sein. Zwar kümmern sich andere Studenten und PhDler so gut wie möglich um die jenigen, die Pech dabei hatten, aber das ersetzt halt keinen direkten betreuer
Kollen unterstützen. Betriebsrat tut alles was er kann
Flexible Arbeitszeiten, viele verschiedene Nationen, Home Office
stetiges (für meinen Beruf auch gutes) Gehalt + Weihnachtsgeld
Support with bureaucracy at the beginning.
Was Mitarbeitende schlecht finden
So - also zunächst möchte ich mal betonen, dass absolute Kritikunfähigkeit herrscht. Man äußert sich zu einem Problem wie eine unzureichende PRÜFUNGSVORBEREITUNG mit Protokollen die laut früheren Lehrjahren (die auch schon ihren Abschluss haben) noch nie funktioniert haben.
Mängel werden nicht rechtzeitig behoben und wenn man Eigeninitiative zeigt und sich dafür einsetzt dass die Praktikumszeit verlängert wird - kommt ein kurzes unhöfliches "Nein". Wenn man sich mal mit verschieden Lehrjahren unterhält (auch die die bereits arbeiten und nicht meht in ...
Manchmal zu viele Meetings. Ist aber oft der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und dem Home Office geschuldet.
Es besteht Verbesserungsbedarf insbesondere bei Führung, Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsbelastung, Vergütung, Einarbeitung, Prozessorganisation, Fehlerkultur und Wertschätzung. Viele Probleme wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie strukturelle Defizite, die nur durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Entscheidungen und eine ernsthafte Einbindung der Mitarbeitenden behoben werden können
Wer eigenständig denkt, Verantwortung übernehmen will oder über das Tagesgeschäft hinaus Verbesserung anregen möchte, stößt hier schnell an Grenzen und läuft gegen Mauern. Vorschläge versanden, Eigeninitiative wird durch Mikromanagement gebremst. Die Führung kommuniziert oft von oben herab, widerspricht sich in der Priorisierung und setzt zu wenig Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft unreflektiert, Aufgaben werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – unabhängig von der tatsächlichen Belastung. Eine „Ja-Sager-Kultur“ hält das System am Laufen: Wer ohne Widerrede immer mehr ...
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube ALLES müsste man mal deutlich ändern: Kommunikation, Erwartungsmanagement, Führung (das nur überhaupt seine Rolle einnehmen), Praktikanten einarbeiten und nicht auf Wunder warten, Offenheit, Klarheit, Vertrauen, Respekt, Menschlichkeit, Mülltrennung von genetisch veränderten Materialien und Hausmüll, Organisation, Struktur, konstruktive Kritik statt persönlicher Kritik, Toilettenanlagen sauber halten, nicht an Toilettenpapier sparen - die Liste ist sehr lang
Transparency in decision-making. A willingness to honestly reframe or terminate projects on early stages if the available data and research design do not support them.
Mehr Transparenz, faktische/objektive Beurteilung von Leistung und Restrukturierung der Organisatorischen Leitung.
No favorization
Equal chance for each department
No power abuse
- Ausbilderteam komplett auswechseln
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Helmholtz Zentrum München ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Gleichberechtigung gefördert und vorhanden
Keine auffällige Benachteiligung beobachtet. Führungsebene der Abteilung ausschließlich weiblich. Gleichberechtigung scheint gegeben.
Männer verdienen mehr als Frauen (zumindest im direkten Vergleich im gleichen Projekt)
Mein Kollege (Mann) verdient für den identischen Job mehr, als ich (Frau).
Faule Menschen werden noch entlastet wenn sie sagen, sie haben zu viel zu tun. Unterschiedliche Eingruppierungen sind auch normal, hat aber nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Helmholtz Zentrum München ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Mangelhaft. Einem wird gesagt, schreib alles auf - du schreibst alles am Handy wie abgesprochen auf. Später wirst du angeschrien, warum du immer am Handy seist.
Die Ausdrucksweise mancher Angestellten ist so unverständlich, dass man überhaupt nicht versteht was die Aussage überhaupt sein soll. Nachfragen sind nicht erwünscht und nerven.
Wenn man etwas im Lab machen will, dann sagt die Betreuerin mach so und du machst genau das - später heißt es: Was fällt dir überhaupt ein?! Ich hab gesagt, ...
Von GF wird gemobbt und in Sachen Finanzen mit zweierlei Maß gemessen
5 to 12, no clear goals
Transparenz nahezu nicht vorhanden, wichtige Infos werden vorenthalten, bis man wirklich Druck macht
Leuchtturmprojekte und Aussenkommunikation immer da und sehr schön gemacht. Wenn es aber knirscht wenig bis keine Information oder erst wenn schon sehr fortgeschrittene Sorgen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Ein Aufstieg ist fast nur durch Kontakte möglich, ehrgeizige Arbeit wird dafür nicht als Maßstab genommen. Weiterbildungen in diversen Bereichen werden angeboten, können aber aufgrund der Zeiten oftmals nicht wahrgenommen werden.
mit guten Kontakten
Weiterbildung mit viel „Du bist unqualifiziert und bleib morgen zuhause - ich hab keine Verwendung für dich“ Kommentaren durchgehalten.
Wenig echte Weiterbildungsangebote. Eine einzige Schulung in mehreren Jahren. Abwechslung möglich durch Teamwechsel. Karriereentwicklung durch Aufstieg vom Lager in die Administration. Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv angeboten. Wer mehr will, wird eher gebremst.
Bietet viele Fortbildungsmöglichkeiten, aber die Auswirkungen auf die Karriere sind eher zufällig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Helmholtz Zentrum München wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Helmholtz Zentrum München schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Helmholtz Zentrum München als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 120 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Helmholtz Zentrum München als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Kollegen helfen.


































