126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So - also zunächst möchte ich mal betonen, dass absolute Kritikunfähigkeit herrscht. Man äußert sich zu einem Problem wie eine unzureichende PRÜFUNGSVORBEREITUNG mit Protokollen die laut früheren Lehrjahren (die auch schon ihren Abschluss haben) noch nie funktioniert haben.
Mängel werden nicht rechtzeitig behoben und wenn man Eigeninitiative zeigt und sich dafür einsetzt dass die Praktikumszeit verlängert wird - kommt ein kurzes unhöfliches "Nein". Wenn man sich mal mit verschieden Lehrjahren unterhält (auch die die bereits arbeiten und nicht meht in der Ausbildung sind) fragt man sich doch was mit der Ausbildungsführung eigentlich falsch läuft und warum es anscheinend keine höhere Ebene des Helmholtz zentrums interessiert, dass sie Chefin der Berufsausbildung ihre Pflichten vernachlässigt. Betriebsrat und co geben echt ihr bestes, können aber auch nun mal nicht alles.
Es ist offensichtlich, dass die Personen die für die Berufsausbildung in einer strengen Hierachie arbeiten und teilweise einfach parteiisch sind. ehrlich gesagt fand ich es auch schon abstoßend zu sehen wie sie mit ihren eigenen Kollegen rumspringt. Abgesehen davon fehlt es auch an einfach Manieren wie mal morgens einfach Hallo zu sagen. Stattdessen gibt es eine lautstarke Ansage weil in der Küche ein Glas rumstand. Ich könnte ewig so weitermachen… Letztenendes muss man sich drauf vorbereiten dass im 1. lehrjahr viele Versprechungen gemacht werden aber letztenendes man sich nicht darauf verlassen sollte.
- Ausbilderteam komplett auswechseln
mit guten Kontakten
ich empfehle dort keinem zu vertrauen
wenn man in einer guten Abteilung ist
kommt drauf an in welche Abteilungen man eingeteilt wird
kommt drauf an in welche Abteilungen man eingeteilt wird
von der Ausbilderin? nein. Sie sagt vllt man kann sich duzen - aber auf der selben Ebene ist man noch lang nicht
Die Kantine und Cafeteria als Rückzugsort vor dem Vorgesetzten und seinem persönlichen Attacken.
Es besteht Verbesserungsbedarf insbesondere bei Führung, Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsbelastung, Vergütung, Einarbeitung, Prozessorganisation, Fehlerkultur und Wertschätzung. Viele Probleme wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie strukturelle Defizite, die nur durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Entscheidungen und eine ernsthafte Einbindung der Mitarbeitenden behoben werden können
Ich glaube ALLES müsste man mal deutlich ändern: Kommunikation, Erwartungsmanagement, Führung (das nur überhaupt seine Rolle einnehmen), Praktikanten einarbeiten und nicht auf Wunder warten, Offenheit, Klarheit, Vertrauen, Respekt, Menschlichkeit, Mülltrennung von genetisch veränderten Materialien und Hausmüll, Organisation, Struktur, konstruktive Kritik statt persönlicher Kritik, Toilettenanlagen sauber halten, nicht an Toilettenpapier sparen - die Liste ist sehr lang
Alle sehr freundlich und offen etwas einem zu erklären. Aber ohne einem es zu sagen, wird erwartet dass man sofort seine eigenen Forschungsideen auf Knopfdruck serviert und diese dann von jemand anderem verwendet werden können (No Go Nummer 1). Sofort im Thema drin sein zu müssen und dann noch bahnbrechende Ideen haben zwingend haben zu müssen, macht Druck, den man sich sparen kann (No Go Nummer 2)
International angesehen
Wenn man als Praktikant bis 9 Uhr abends bleibt und eine 14 Stunden Schicht schiebt, wird das überhaupt nicht anerkannt. Es sei ganz normal und „zeige überhaupt schon recht, dass man generell kein Interesse hätte“
Weiterbildung mit viel „Du bist unqualifiziert und bleib morgen zuhause - ich hab keine Verwendung für dich“ Kommentaren durchgehalten.
Nicht vorhanden für Praktika
Mülltrennung nicht in Takt, aber Bewusstsein zur Mülltrennung vorhanden. Sollte sich die Polizei mal anschauen!
Jeder Mitarbeiter macht sein eigenes Projekt. Support gibt es eigentlich nicht, denn jeder hat keine Zeit für so „unwichtige Sachen“ (deine eigenen Probleme).
Interessanterweise ist es auch so, dass Laborchefs einfach einmal nachfragen, wie es so läuft über eine Dauer von 3 Monate und wenn es nicht läuft, dann wirst du fertig gemacht.
Viel Respekt
Der Vorgesetzte wurde laut, verbal aggressiv handelnd und hat sich wiederholt im Ton vergriffen. Man ist mehr auf der Flucht vor ihm als dass er einen unterstützt mit seinem Projekt voranzukommen- sehr unangenehm.
Unter diesen Arbeitsbedingungen könnte ich nie wieder arbeiten. Kein Budget für die eigene Forschung, extrem hoher Druck Forschungs-Ergebnisse zu liefern und eine Umgebung die keine Fehler verzeiht. Arbeitskollegen und Vorgesetzte extrem unfreundlich.
Mangelhaft. Einem wird gesagt, schreib alles auf - du schreibst alles am Handy wie abgesprochen auf. Später wirst du angeschrien, warum du immer am Handy seist.
Die Ausdrucksweise mancher Angestellten ist so unverständlich, dass man überhaupt nicht versteht was die Aussage überhaupt sein soll. Nachfragen sind nicht erwünscht und nerven.
Wenn man etwas im Lab machen will, dann sagt die Betreuerin mach so und du machst genau das - später heißt es: Was fällt dir überhaupt ein?! Ich hab gesagt, du sollst es anders machen! (Du befolgst dabei nur die Anweisungen aus dem Lab eigenen Lehrbuch)
Kommunikation wird zunehmend aggressiv und genervt, wenn etwas nicht nach Lehrbuch läuft.
Gleichberechtigung gefördert und vorhanden
Alles Rund um Biotechnologie
Grauenvoll. Erinnere mich daran wie man stets Angst vor Gesprächen mit den beiden Hauptausbilderinnen hatte. Reihenweise kamen Mit-Azubis weinend aus Gesprächen zurück. Habe selbst nach Mobbingerfahrung die Ausbildung abgebrochen. Bin durch die Ausbildung in eine tiefe Depression gerutscht.
Abhängig von Kollegen und Abteilung
Siehe Spaßfaktor
Je nach Abteilung meist wöchentlich gleichbleibende Arbeitsabläufe
Zwischen Kollegen meistens gut. Seitens der Ausbilderinnen gegenüber den Azubis kaum vorhanden.
Abhängig vom Betreuer kann man entweder viel Glück haben und ausgesprochen kompetent betreut werden, oder komplett auf sich allein gestellt sein. Zwar kümmern sich andere Studenten und PhDler so gut wie möglich um die jenigen, die Pech dabei hatten, aber das ersetzt halt keinen direkten betreuer
Equipment
Felx working time
Power abuse
Blaming tone
High pressure
No favorization
Equal chance for each department
No power abuse
High pressure
i dont see exiting future for ordinary scientist
expectation to be 24/7 available
good portfolio
for the amount of work, considering limited contracts, is not well paid
no social events, everything is organised and supported exclusively by the employees, including christmas party, excursion, everything you need to pay on your own.
support eachother
they feel superior, but are friendly, still need more then year to accept you. They want to control everything.
rude
No task delegation, no trust, blaming tone is huge. Modern equipment
5 to 12, no clear goals
interesting, but limited as the PI wishes, no trasparency
Kollen unterstützen. Betriebsrat tut alles was er kann
GF Verhalten.
Alles
Anstrengend, da Finanzen für nichts ausreichen
Gute Angebote, dringend notwendig bei der Lage
Fuhrungskräfte haben einen Maulkorb. Sonst: Kündigung
Von GF wird gemobbt und in Sachen Finanzen mit zweierlei Maß gemessen
Flexible Arbeitszeiten, viele verschiedene Nationen, Home Office
Manchmal zu viele Meetings. Ist aber oft der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und dem Home Office geschuldet.
stetiges (für meinen Beruf auch gutes) Gehalt + Weihnachtsgeld
zu viel für diesen Bereich, siehe alle Bewertungspunkte.
Mehr Transparenz, faktische/objektive Beurteilung von Leistung und Restrukturierung der Organisatorischen Leitung.
sehr monoton, wenig Transparenz (was man sich gerade nach mehreren Jahren Krise wünschen würde),
Das Image nach draußen ist gut, die meisten Mitarbeiter sind allerdings gerade in den letzten Jahren sehr enttäuscht.
Durch TVÖD in der Theorie sehr gut, in der Praxis sieht das Ganze leider wieder anders aus.
Für das Image werden ein paar Projekte gefahren, der Campus selber spiegelt dies jedoch nicht wieder.
Ein Aufstieg ist fast nur durch Kontakte möglich, ehrgeizige Arbeit wird dafür nicht als Maßstab genommen. Weiterbildungen in diversen Bereichen werden angeboten, können aber aufgrund der Zeiten oftmals nicht wahrgenommen werden.
Je nach Abteilung und Institut unterschiedlich, In meiner Abteilung recht gut (Ausnahmen bestätigen die Regel), Instiutstechnisch bei uns sehr schlecht
alten Kolleginnen und Kollegen wird weit mehr durchgehen gelassen, werden aber zu Dienstende gerne auch einfach abgesägt.
Schwer abhängig von den Vorgesetzten und den Entscheidungen die zu treffen sind.
Uralte Gebäude mit zerfallender Infrastruktur, auf neue (teilweise dringend benötigte) Technik darf man gerne ein Jahr warten. Internet steht nur in Büro und Labornähe zur Verfügung, Telefonsignal ist auch nicht überall gegeben.
Transparenz nahezu nicht vorhanden, wichtige Infos werden vorenthalten, bis man wirklich Druck macht
Bezahlung nach TVÖD (somit per se nicht schlecht), Höhergruppierungen werden abgelehnt trotz mehr als ausreichender Qualifikationen und Aufgaben.
Wer sich zusätzliche Arbeit sucht kann auch was interessantes machen, heißt aber nicht, dass man dadurch nicht auch viel mehr arbeitet, ohne etwas dafür zurück zu bekommen.
Keine Geldwerten-Vorteile wie Zuzahlung zum MVV/Deutschland-Ticket oder Wellpass etc. Auch die Leistungsorientierte Bonuszahlung wurde abgeschafft.
Keine Zuzahlung zur Mensa die ziemlich teuer ist.
Bei uns im Institut ist sie aehr gut, habe aber auch schon von anderen gehört
Wissenschaftlicher haben keine gute Work-Life-Balance aber als TA hat man Gleitzeit und eine 39 h/Woche
Fast nicht möglich hochgestuft zu werden als TA und nur wenige Fortbildungsmöglichkeiten
In unserem Institut ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend, aber es gibt auch Institute bei denen das anders ist.
Es dauert Recht lange bis Infos von oben weitergegeben werden. Der Betriebsrat ist allerdings sehr bemüht diese Infos unter die Leute zu bringen.
Bei uns im Wet-Lab gibt es viele verschiedene interessante Aufgaben, es gibt aber auch Jobs die sehr Monoton sind.
kein respekt
keine Selbstreflektion
Geht gar nicht
So verdient kununu Geld.