17 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine und Cafeteria als Rückzugsort vor dem Vorgesetzten und seinem persönlichen Attacken.
Es besteht Verbesserungsbedarf insbesondere bei Führung, Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsbelastung, Vergütung, Einarbeitung, Prozessorganisation, Fehlerkultur und Wertschätzung. Viele Probleme wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie strukturelle Defizite, die nur durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Entscheidungen und eine ernsthafte Einbindung der Mitarbeitenden behoben werden können
Ich glaube ALLES müsste man mal deutlich ändern: Kommunikation, Erwartungsmanagement, Führung (das nur überhaupt seine Rolle einnehmen), Praktikanten einarbeiten und nicht auf Wunder warten, Offenheit, Klarheit, Vertrauen, Respekt, Menschlichkeit, Mülltrennung von genetisch veränderten Materialien und Hausmüll, Organisation, Struktur, konstruktive Kritik statt persönlicher Kritik, Toilettenanlagen sauber halten, nicht an Toilettenpapier sparen - die Liste ist sehr lang
Alle sehr freundlich und offen etwas einem zu erklären. Aber ohne einem es zu sagen, wird erwartet dass man sofort seine eigenen Forschungsideen auf Knopfdruck serviert und diese dann von jemand anderem verwendet werden können (No Go Nummer 1). Sofort im Thema drin sein zu müssen und dann noch bahnbrechende Ideen haben zwingend haben zu müssen, macht Druck, den man sich sparen kann (No Go Nummer 2)
International angesehen
Wenn man als Praktikant bis 9 Uhr abends bleibt und eine 14 Stunden Schicht schiebt, wird das überhaupt nicht anerkannt. Es sei ganz normal und „zeige überhaupt schon recht, dass man generell kein Interesse hätte“
Weiterbildung mit viel „Du bist unqualifiziert und bleib morgen zuhause - ich hab keine Verwendung für dich“ Kommentaren durchgehalten.
Nicht vorhanden für Praktika
Mülltrennung nicht in Takt, aber Bewusstsein zur Mülltrennung vorhanden. Sollte sich die Polizei mal anschauen!
Jeder Mitarbeiter macht sein eigenes Projekt. Support gibt es eigentlich nicht, denn jeder hat keine Zeit für so „unwichtige Sachen“ (deine eigenen Probleme).
Interessanterweise ist es auch so, dass Laborchefs einfach einmal nachfragen, wie es so läuft über eine Dauer von 3 Monate und wenn es nicht läuft, dann wirst du fertig gemacht.
Viel Respekt
Der Vorgesetzte wurde laut, verbal aggressiv handelnd und hat sich wiederholt im Ton vergriffen. Man ist mehr auf der Flucht vor ihm als dass er einen unterstützt mit seinem Projekt voranzukommen- sehr unangenehm.
Unter diesen Arbeitsbedingungen könnte ich nie wieder arbeiten. Kein Budget für die eigene Forschung, extrem hoher Druck Forschungs-Ergebnisse zu liefern und eine Umgebung die keine Fehler verzeiht. Arbeitskollegen und Vorgesetzte extrem unfreundlich.
Mangelhaft. Einem wird gesagt, schreib alles auf - du schreibst alles am Handy wie abgesprochen auf. Später wirst du angeschrien, warum du immer am Handy seist.
Die Ausdrucksweise mancher Angestellten ist so unverständlich, dass man überhaupt nicht versteht was die Aussage überhaupt sein soll. Nachfragen sind nicht erwünscht und nerven.
Wenn man etwas im Lab machen will, dann sagt die Betreuerin mach so und du machst genau das - später heißt es: Was fällt dir überhaupt ein?! Ich hab gesagt, du sollst es anders machen! (Du befolgst dabei nur die Anweisungen aus dem Lab eigenen Lehrbuch)
Kommunikation wird zunehmend aggressiv und genervt, wenn etwas nicht nach Lehrbuch läuft.
Gleichberechtigung gefördert und vorhanden
Alles Rund um Biotechnologie
Jeder kann machen, was er will
Mangelnde Führung
Kompetente motivierte Leute einstellen und die anderen befördern (hinaus!)
alles Fasade
nur für Manche
so gut wie nicht vorhanden
Gute Leistungen werden schlecht gelohnt, schlechte aber umso besser
nur am Rande
nur Show
Erfahrung zählt nichts
sehr viel Inkompetent
wie vor 30 Jahren
große Gerüchteküche, zu wenig Wichtiges
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher ?
sehr selten
teilweise gut, oft schlecht; kommt auf die Kollegen an;
kommt auf die eigene Einstellung zur Arbeit an. Man kann sich ein sehr lockeres Leben machen; wenn man allerdings seine Arbeit gut machen möchte, viele Überstunden.
im Team super, außerhalb viele Ellenbogen.
mein Chef war extrem entscheidungsschwach und konfliktscheu; das sind nicht alle. Aber generell schlechte Führungskultur, das liegt sicher auch an den vielen Ex-Wissenschaftlern, denen man Führungspositionen zuschanzt.
teilweise schöne, neue Gebäude, teilweise uralte mit großem Renovierungsbedarf
außerhalb des eigenen Teams extrem schlecht; keine Transparenz und damit eine unendliche Gerüchteküche.
nein!
man hat einen unheimlichen Gestaltungsspielraum, da wenig definiert und vorgegeben ist.
Grundsätzlich wertschätzender Umgang, freundliche Atmosphäre und Angebote zur Gesundheitsförderung (Werksarzt, Sportmöglichkeiten, Eingliederungsmanagement). Kantine und viele Parkmöglichkeiten (auch für Fahrräder, Ausbau in Arbeit). Führung zeigt vereinzelt Interesse an Verbesserungen und Mitarbeitenden, auch wenn strukturelle Veränderungen oft ausbleiben.
Ich sehe Potenzial für echte Entwicklung, wenn Führungskräfte mehr Support erhalten würden – sei es durch strategische Rückendeckung, mehr Kapazitäten (Budget) oder ein gestärktes Image des Einkaufs. Aktuell schlechtes Images des EKs im Unternehmen sorgt dafür, das man Bedarfsträgern hinterherrennen muss, teilweise wird man nicht ernst genommen.
Der Wille zur Veränderung scheint da zu sein, doch die Rahmenbedingungen fehlen bislang.
Wer eigenständig denkt, Verantwortung übernehmen will oder über das Tagesgeschäft hinaus Verbesserung anregen möchte, stößt hier schnell an Grenzen und läuft gegen Mauern. Vorschläge versanden, Eigeninitiative wird durch Mikromanagement gebremst. Die Führung kommuniziert oft von oben herab, widerspricht sich in der Priorisierung und setzt zu wenig Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft unreflektiert, Aufgaben werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – unabhängig von der tatsächlichen Belastung. Eine „Ja-Sager-Kultur“ hält das System am Laufen: Wer ohne Widerrede immer mehr übernimmt, wird geschätzt. Wer jedoch seine Kapazitätsgrenzen offen kommuniziert, eckt an oder erhält wenig Verständnis. Rückendeckung durch Führungskräfte fehlt ä, stattdessen wird Verantwortung regelmäßig nach unten delegiert, was zu zusätzlicher Belastung führt, da man zwar die Verantwortung für das Gelingen hat aber keinen Handlungsspielraum um das Chaos zu beseitigen hat.
Aufgaben wirklich priorisieren statt willkürlich verteilen. Digitalisierung und Agile Methoden hierfür einsetzen. Führungskräfte sollten Rückgrat und Verantwortung gegenüber anderen Abteilungen zeigen, um das Team zu entlasten. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Eine Fehlerkultur etablieren, die auf Offenheit basiert – nicht auf Abwehr. Und vor allem: Wer fähige Mitarbeitende einstellt, sollte ihnen auch die Möglichkeit geben, wirksam zu sein.
Eingeschränkt empfehlenswert – je nach Persönlichkeit und Anspruch.
Für Personen, die sich gern weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen möchten oder Wert auf Klarheit und Strategie legen, ist die Abteilung Einkauf aktuell nicht geeignet. Wer sich in einem hierarchisch geprägten, prozessorientierten Umfeld mit Kernarbeitszeiten wohlfühlt, findet hier jedoch ein freundliches Team und stabile Strukturen. Achtung vor Überlastung!! Besser nur in Teilzeit arbeiten.
Tendenziell angenehm. Der Umgang ist freundlich, man fühlt sich sicher.
Aber: Die Arbeitslast dauerhaft hoch und steigert sich, was sich auf die Stimmung auswirkt. Die Atmosphäre ist eher angespannt. Es herrscht hoher Druck, besonders bei Ausfällen. Auch kranke Kolleg:innen erledigen manchmal Aufgaben von zuhause, um das Team nicht im Stich zu lassen. Aufgabenverteilung geschieht oft unausgesprochen, verbunden mit einem subtilen Erwartungsdruck. Wer sich diesem entzieht, muss mit ablehnenden Blicken oder Kommentaren rechnen. Rücksichtnahme bleibt dadurch oft auf der Strecke. Eine offene Kommunikation über Grenzen oder Belastung findet kaum statt. Und wenn doch, wird er eher normalisiert nach dem Motto „wir sitzen alle im selben Boot.
Nach außen gutes Image. Nach innen veraltete IT, schlechte Infrastruktur, wenig Weiterentwicklung eigener Mitarbeiter, Überlastung, Hierarchie (Ja-Sager bekommen Anerkennung, wer differenziert denkt und zu viel hinterfragt wird eher zurechtgewiesen.
Durchgängig sehr schlecht im gesamten Jahr im Einkauf. Am schlimmsten in der Phase von September–Dezember. Kaum Energie fürs Privatleben, besonders in dieser Phase.
Positiv: sehr flexible Homeoffice-Regelung (4-5 mal HO pro Woche möglich), hohes Verständnis bei privaten Angelegenheiten (z.B. bei Kindern oder Familienangehörigen).
ABER: Auf dem Papier ist die Work-Life-Balance sehr gut. 4 bis 5 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, kurzfristige Urlaube werden unterstützt und private Anliegen werden meist mit Verständnis behandelt. In der Realität relativiert sich das stark: Die Arbeitsdichte ist so hoch, dass man trotz Homeoffice kaum zur Ruhe kommt. Aufgaben werden immer weiter verdichtet, bei gleicher Zeit. Selbst mit großzügiger Homeoffice-Regelung bleibt kaum Energie fürs Privatleben.
Wenig echte Weiterbildungsangebote. Eine einzige Schulung in mehreren Jahren. Abwechslung möglich durch Teamwechsel. Karriereentwicklung durch Aufstieg vom Lager in die Administration. Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv angeboten. Wer mehr will, wird eher gebremst.
Natürlich sind die Gehälter hier durch Tarife gedreckelt. Für öffentlichen Dienst jedoch trotzdem fair durch die Möglichkeit von Leistungsbezogenen Anteilen. VBL-Rente positiv.
Thema Nachhaltigkeit noch stärker vorangebracht werden z.B. in Rahmen von Vergaben etc.
Positiv: Guter Zusammenhalt im Team, hilfsbereite Atmosphäre.
Negativ: Kaum tiefgehender Austausch. Unterschiedliche Denkstile führen zu Missverständnissen und fehlendem Zuhören. Wer differenziert denkt, läuft hier eher gegen Mauern.
Sehr guter, respektvoller Umgang mit älteren Kolleginnen. Wertschätzung vorhanden, tendenziell profitieren ältere Kolleginnen vom hierarchischen System.
Freundlicher Ton und gute Erreichbarkeit, aber fehlende Rückendeckung und wenig Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden (Mkromanagement).. Entscheidungen sind widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar. Verantwortung wird eher nach unten weitergereicht. Entwicklungspotenzial wird nicht gefördert- eher eingehegt.
Keine regelmäßigen Entwicklungsgespräche. Sie verlaufen ohne echte Klarheit oder Verbindlichkeit. Statt direkt zu sagen: „Wir haben aktuell keine Kapazität für Weiterbildung, weil wir dich operativ brauchen“, wird auf Nebenschauplätze ausgewichen. In meinem Fall wurde mein Privatleben zum Thema gemacht. Nach dem Motto: „Du bist ja eh ausgelastet, du musst erstmal zur Ruhe kommen“ und damit indirekt begründet, warum keine Weiterentwicklung möglich sei. Diese Art der Kommunikation wirkt manipulativ (Gaslighting) und lenkt davon ab, dass es strukturell schlicht keine Perspektiven gibt. Wenn man sich nicht in die vorgegebene Richtung einfügt, wird das eigene Verhalten problematisiert, statt Ursachen offen zu besprechen. Es fehlt eine professionelle Feedbackkultur und der Mut zur ehrlichen Auseinandersetzung.
Drei Sterne wegen des freundlichen Umgangtons.
Offiziell gibt es Gleitzeit. ABER: Faktisch gibt es starre Kernzeiten.
Wer nicht pünktlich um 9 Uhr erscheint, muss sich vorher melden – wie früher in der Schule. Kontrolle und Präsenzkultur dominieren. Mir wurde im Personalgespräch zum Verhängnis, dass ich nicht immer um Punkt 9 Uhr starte, obwohl ich jedes Mal vorher Bescheid gegeben habe. Begründung: Ich müsse ein Vorbild für die Azubis sein. Dass Azubis selbst Gleitzeit haben und eigenständig planen sollen, scheint dabei keine Rolle zu spielen.
Wenig Flexibilität, z. B. bei Pausen außerhalb der Büroräume oder im Homeoffice. Wer sich in der Mittagspause vom Zentrum entfernt (z. B. zum Mittagessen), dem wird automatisch die Abwesenheitszeit plus zusätzlich 30 Minuten vom System abgezogen – unabhängig davon, ob überhaupt 30 Minuten extra genommen wurden. Das verlängert den Arbeitstag unnötig und macht eine selbstbestimmte Pauseplanung schwer. Führung legt viel Wert auf digitale Sichtbarkeit im Homeoffice, was sich teilweise wie stille Kontrolle anfühlt. Längere Konzentrationsphasen ohne Verfügbarkeit sind kaum möglich. Auch die Gestaltungsspielräume bei Frei- und Gleitzeit-Profilen sind stark eingeschränkt.
Führungskräfte freundlich, aber Kommunikation oft oberflächlich. Wichtige Rückmeldungen kommen nicht an. Kollegiale Kommunikation häufig impulsiv oder voreilig. Zwischen Teams kaum Wissensaustausch.
Keine auffällige Benachteiligung beobachtet. Führungsebene der Abteilung ausschließlich weiblich. Gleichberechtigung scheint gegeben.
Grundsätzlich interessante Themen wie Vergaberecht und Schnittstellenklärung, Schulungen, Projektmanagement vorhanden, aber keine Umsetzung aufgrund hoher Arbeitslast und Stellenkürzungen. Fokus liegt auf Abarbeitung statt Entwicklung.
Statt bestehende Mitarbeitende fachlich zu fördern, wird eher versucht, erfahrene Externe ins Team zu holen – auch das zeigt, dass strukturell kein ernsthaftes Interesse an interner Entwicklung besteht. Mein Eindruck ist, das sich das durchs ganze Unternehmen zieht.
???
Dazu ist ein Buch erforderlich.
Grundlegende unternehmensrelevante Prozesse in der gesamten Unternehmensstruktur einführen.
chaotisch und ohne System
ohne Worte
Planen so gut wie nicht möglich, Balance finden ist nicht möglich
kaum Möglichkeiten vorhanden,
Geht so.
keinerlei Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, trotz GSF (Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)
es bilden sich Gruppen, aber kein Zusammenhalt, keine Führung von oben
Ältere werden systematisch hinausgedrängt
sehr schwache Führung, keine gemeinsamen Zielsetzungen, jeder macht mal
teilweise wie vor 30 Jahren, fehlende, total veraltete und dringend erneuerungsbedürftige Arbeitsmittel,
Wichtiges wird nicht komuniziert, unwichtiges wird wie Spam verbreitet
abhängig vom Wohlwollen des Vorgesetzten
keine Möglichkeit, neue interessante Aufgaben in Angriff zu nehmen und bis zum Erfolg durchzuführen im täglichen Ablauf.
bessere Kommunikation zwischen allen Ebenen
Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Chefs dazu verpflichten Kurse zur Supervision durchzuführen + Pädagogik
Beschwerden bezüglich Chefs zentral sammeln und Konsequenzen einführen (siehe Schweden)
Nach außen top
Jeder gegen jeden
Jegliche Aufgaben werden an die Studenten übergeben. Änderungsvorschläge werden nicht angenommen. Das Verhalten mancher Chefs gegenüber ihrer Mitarbeiter führt nicht selten zu Tränen auf der Arbeit und zu enormem psychischen Druck, um es noch nett zu formulieren....der unmenschliche Umgang bestimmter Chefs ist kein Geheimnis, es passiert trotzdem nichts
Vieles ist veraltete oder Defekt
die weiblichen Chefs gehen
Das zusätzliche Angebot des Betriebsarztes, der Sportmöglichkeiten und Aktionen.
Das wahllos Personen auf Positionen gesetzt werden, obwohl im eigenen Team perfekte Charaktere dafür vorhanden wären.
Transparente Kommunikation und Zuhören.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank dem grandiosen Team einwandfrei. Das einzige Problem sind die Führungskräfte, die einem vorgesetzt werden und durch ihre Inkompetenz die Atmosphäre zerstören.
Das Image ist denke ich ganz gut, aber auch nur im Forschungsbereich.
Wenn es ins Konzept passt, ist Homeoffice erlaubt, jedoch müssen bestimmte Meetings immer persönlich abgehalten werden. Aber immerhin gibt es Gleitzeit und Überstundenabbau.
Es wird einem direkt vom Vorgesetzten gesagt, dass es keine individuellen Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt und man auf der Position so bleiben wird. Versetzungen werden grundsätzlich untersagt und nicht unterstützt.
TVÖD leider. Die Mitarbeiter hätten sicher viel mehr verdient.
Naja, der Name Umweltzentrum sagt bereits alles aus.
Das Team ist 1a.
Ältere Kollegen gibt es leider selten. Und die älteren Kollegen, die da sind, sind Inventar und nicht flexibel gegenüber Neuerungen.
Der Fisch fängt immer oben an zu stinken. Es ist auch unglaublich demotivierend, wenn die Vorgesetzten mit dem Team reden, als wäre man im Kindergarten.
IT ist nicht auf dem neuesten Stand und auch bei Problemen wird ein örtlicher Admin zur Hilfe genommen anstatt jemanden direkt aus der IT Abteilung zur holen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist offen und transparent. Aber die Kommunikation zwischen den administrativen Bereichen genauso wie die Kommunikation der Team-Leads ins Team ist grottenschlecht bzw. garnicht vorhanden. Teilweise werden Maulkörbe verteilt, damit sich nicht ausgeatuscht werden kann.
Leider in dem Fall nicht. Wie in vielen Abteilungen des Zentrums wird die Eingruppierung unterschiedlich gehandhabt und jeder wird anders behandelt.
Interessant wären die Aufgaben, wenn die Optimierungsvorschläge umgesetzt und aufgenommen werden würde. Zu oft kommt das Gefühl von "wir haben das immer schon so gemacht"rüber und alte Verhaltensmuster werden als optimaler Weg aufgezeigt.
Überstunden können immer genommen werden, auf Urlaub und Freizeitausgleich wird geachtet
Es ist noch sehr viel Papier Vorhaben und wird viel gedruckt
Es könnte wesentlich mehr geboten werden
Unterschiedliche Gehälter für gleiche Aufgaben
Arbeitsumfeld sehr interessant
Nette Kollegen, bei denen einer auf den anderen achtet
Ich glaube, ganz gut!
Eigentlich kann man sich nicht beschweren, da man bisher ohne Probleme im Home-Office arbeiten kann. Überstunden sind vermeidbar und man kann selbst bestimmen, wann man seine Stunden erbringt.
Naja, man muss nur wissen was man will.
Geht, aber mehr geht immer!
Da könnte vielleicht noch ein wenig daran gearbeitet werden (kein Recycling von Papier)
Tolles Team
Gibt sich Mühe, wenn auch manchmal zu wenig Ahnung und Erfahrung vorhanden sind
Könnte vielleicht moderner sein
Naja, Möglichkeiten gibt es, genutzt werden muss es allerdings.
Männer verdienen mehr als Frauen (zumindest im direkten Vergleich im gleichen Projekt)
Herrlichste Aufgabe des Zentrums
Kollegenzusammenhalt, mitunter interessante Aufgaben, spannender Forschungsbereich und teilweise inspirierende Begegnungen mit Wissenschaftlern
Vorgesetzte sollten ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen, hinter ihren Mitarbeitern stehen, Interesse zeigen, Weitsicht und Standhaftigkeit bei den Entscheidungen, viele Prozesse und Schnittstellen müssen dringend hinterfragt und das Arbeitspensum realistisch entsprechend der dünnen Personaldecke angepasst werden. Erbst gemeinter Appell an die Geschäftsführung: Fragt nach und hört zu! Damit fängt Wertschätzung an!
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist wirklich phantastisch. Deswegen wenigstens 2 Sterne. Allerdings verursachen die allgemeinen Arbeitsumstände, der dauerhafte Stress und die Überlastung eine Atmosphäre der Frustration und teilweise Verzweiflung. Ich habe noch nie so viele Menschen (mit unterschiedlichen Belastungsgrenze und Charaktern) während der Arbeit in Tränen ausbrechen sehen...
Als Forschungsinstitut sehr gut. Aber die Vorurteile bzgl. des Öffentlichen Dienst treffen hier leider voll zu.
An sich schaut der Öffentliche Dienst ja schon darauf. Nur ist in der Forschung vieles anders. Manche Mitarbeiter schaffen es gut, sich abzugrenzen (teilweise Beamtenmentalität), der Großteil jedoch schiebt Überstunden um das Arbeitspensum und die Anforderungen zumindest halbwegs zu bewältigen. Hier müsste mehr getan werden, um die Mitarbeiter zu schützen.
Es gibt einen Weiterbildungskatalog.
Geht an sich, aber nicht für den Stress und die psychische Belastung, Fairness auch an einigen Stellen fraglich
An sich schon vorhanden in vielen Teilen des Unternehmens. Allerdings drucken wir immer noch alles auf Papier... Kurios.
Tip Top
Wenn man wertvoll fürs Unternehmen ist: ja! Sonst eben durchnittlich.
Viele schöne Motivatiosworte und Managementversprechen. Leider kein echter Veränderungswille und Selbstreflexion.
Stress, unklare Vorgaben, viel Druck, kein Rückhalt durch die Vorgesetzten, teilweise veraltete Technologie, Digitalisierung sehr schleppend (ich habe z. B. das erste Jahr von Corona an den Homeoffice-Tagen mit meinem privaten Laptop gearbeitet bis ich endlich einen von der Firma bekommen habe, telefoniert habe ich vom privaten Handy -ohne Kostenerstattung...), wenig Wertschätzung bis auf schöne Worte
Auch hier funktioniert die Kommunikation zwischen den Kollegen gut. Top down dagegen weniger. Aber -zugegeben- auch von unten nach oben müssten die Informationen besser bzw. direkter fließen. Wenn doch nur die Möglichkeit dafür bestünde und wenn doch "oben" jemand zuhören würde...?! Und besonders unterirdisch ist die Kommunikation bei Institutsschließungen oder anderen negativen Entscheidungen.
Bei Beförderungen oft sehr viel "Nasenfaktor". Auch das Gehaltsniveau wird individuell angepasst nach dem Motto "Wer am lautesten schreit" und in der Führungsriege eine Lobby hat... Trotz finanzieller Schieflage des Unternehmens scheint dafür genügend Geld vorhanden zu sein?
Es gäbe viel zu tun und viele Ansatzpunkte für interessante Veränderungsprozesse. Prinzipiell ist es auch erwünscht, dass man daran mitarbeitet. Nur im Alltagsstress gibt es dafür keine Freiräume. Viele Projekte versanden dann auch schnell wieder. Unter anderem auch, weil die notwendigen Entscheidungen auf Führungsebene nicht getroffen werden. Auf Dauer sehr frustrierend und es bleiben die Routineaufgaben. Die können durchaus auch sehr interessant sein (!), aber bieten letztlich wenig Entwicklungsperspektiven.
So verdient kununu Geld.