Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kantine und Cafeteria als Rückzugsort vor dem Vorgesetzten und seinem persönlichen Attacken.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es besteht Verbesserungsbedarf insbesondere bei Führung, Kommunikation, Personalplanung, Arbeitsbelastung, Vergütung, Einarbeitung, Prozessorganisation, Fehlerkultur und Wertschätzung. Viele Probleme wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie strukturelle Defizite, die nur durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Entscheidungen und eine ernsthafte Einbindung der Mitarbeitenden behoben werden können
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube ALLES müsste man mal deutlich ändern: Kommunikation, Erwartungsmanagement, Führung (das nur überhaupt seine Rolle einnehmen), Praktikanten einarbeiten und nicht auf Wunder warten, Offenheit, Klarheit, Vertrauen, Respekt, Menschlichkeit, Mülltrennung von genetisch veränderten Materialien und Hausmüll, Organisation, Struktur, konstruktive Kritik statt persönlicher Kritik, Toilettenanlagen sauber halten, nicht an Toilettenpapier sparen - die Liste ist sehr lang
Arbeitsatmosphäre
Alle sehr freundlich und offen etwas einem zu erklären. Aber ohne einem es zu sagen, wird erwartet dass man sofort seine eigenen Forschungsideen auf Knopfdruck serviert und diese dann von jemand anderem verwendet werden können (No Go Nummer 1). Sofort im Thema drin sein zu müssen und dann noch bahnbrechende Ideen haben zwingend haben zu müssen, macht Druck, den man sich sparen kann (No Go Nummer 2)
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Work-Life-Balance
Wenn man als Praktikant bis 9 Uhr abends bleibt und eine 14 Stunden Schicht schiebt, wird das überhaupt nicht anerkannt. Es sei ganz normal und „zeige überhaupt schon recht, dass man generell kein Interesse hätte“
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung mit viel „Du bist unqualifiziert und bleib morgen zuhause - ich hab keine Verwendung für dich“ Kommentaren durchgehalten.
Gehalt/Benefits
Nicht vorhanden für Praktika
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung nicht in Takt, aber Bewusstsein zur Mülltrennung vorhanden. Sollte sich die Polizei mal anschauen!
Kollegenzusammenhalt
Jeder Mitarbeiter macht sein eigenes Projekt. Support gibt es eigentlich nicht, denn jeder hat keine Zeit für so „unwichtige Sachen“ (deine eigenen Probleme).
Interessanterweise ist es auch so, dass Laborchefs einfach einmal nachfragen, wie es so läuft über eine Dauer von 3 Monate und wenn es nicht läuft, dann wirst du fertig gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Viel Respekt
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte wurde laut, verbal aggressiv handelnd und hat sich wiederholt im Ton vergriffen. Man ist mehr auf der Flucht vor ihm als dass er einen unterstützt mit seinem Projekt voranzukommen- sehr unangenehm.
Arbeitsbedingungen
Unter diesen Arbeitsbedingungen könnte ich nie wieder arbeiten. Kein Budget für die eigene Forschung, extrem hoher Druck Forschungs-Ergebnisse zu liefern und eine Umgebung die keine Fehler verzeiht. Arbeitskollegen und Vorgesetzte extrem unfreundlich.
Kommunikation
Mangelhaft. Einem wird gesagt, schreib alles auf - du schreibst alles am Handy wie abgesprochen auf. Später wirst du angeschrien, warum du immer am Handy seist.
Die Ausdrucksweise mancher Angestellten ist so unverständlich, dass man überhaupt nicht versteht was die Aussage überhaupt sein soll. Nachfragen sind nicht erwünscht und nerven.
Wenn man etwas im Lab machen will, dann sagt die Betreuerin mach so und du machst genau das - später heißt es: Was fällt dir überhaupt ein?! Ich hab gesagt, du sollst es anders machen! (Du befolgst dabei nur die Anweisungen aus dem Lab eigenen Lehrbuch)
Kommunikation wird zunehmend aggressiv und genervt, wenn etwas nicht nach Lehrbuch läuft.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gefördert und vorhanden
Interessante Aufgaben
Alles Rund um Biotechnologie