12 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Kollegen, Parkplatz
Zu wenig Transparenz und Kommunikation.
Die Gleitzeit lockern und ein bisschen transparenter in Sachen Unternehmenserfolg werden. Und vielleicht etwas mehr Geld und Professionalität ins jährliche Sommerfest investieren. Im schmutzigen Lager ist es etwas ungemütlich.
Mir gefällt es hier
In letzter Zeit ein bisschen besser geworden, glaube ich.
Gibt es nicht wirklich. Die „Gleitzeit“ ist ein schlechter Witz!
Muss man sich selbst drum kümmern, wird dann aber meistens unterstützt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich nicht schlecht. Wenn es so bleiben soll, muss man aber selbst die Initiative ergreifen und regelmäßig eine Erhöhung verhandeln. Sonst bleibt es beim Einstiegsgehalt.
Papierlos ist noch ein Fremdwort.
Klar, komische Menschen gibt es überall…
Weiß ich nicht, habe seltsame Gerüchte von früher gehört. Kann aber selbst nichts dazu sagen.
Ganz okay
Kein Internet am Arbeitsplatz!
Leider wird dem Personal kein Feedback über die Entwicklung der Firma gegeben.
Ich habe den Eindruck, dass vor allem im Vertrieb Frauen klein gehalten werden. Im Außendienst haben die jedenfalls nichts zu suchen. In anderen Abteilungen gibt es allerdings auch weibliche Führungskräfte.
Als ich gekündigt habe
Die ganzen Überstunden immer mindestens 40 plus im Monat gehabt
Wie man es sieht absolut schlecht kaum einer hat da gute Laune
Ja die ist perfekt bei 10 Stunden am Tag von Montag bis Freitag und Samstag alle zwei Wochen
Naja geht nach Nase mit Überstunden nichtmal gut
6-
Was will man da sagen 40% reden mehr über andere als über die Arbeit eigentlich nur gelästert
Der war Katastrophe ging nur nach Nase
6-
Wenn man Fehler gemacht hat konnten sie auf einmal reden
Kennen die nicht
Interessant wurde es beim Container entladen aber sonst sehr monoton und alles veraltet
Modernisierung geht langsam voran. Neue Geschäftsführung steht hinter den Mitarbeitern.
Es wird leider wenig für ein gutes Miteinander getan.
Teambuilding-Maßnahmen/Mitarbeiter-Events einführen - wenigstens 1x im Jahr!
Ich komme gern zur Arbeit.
Ich glaube, dass das Image früher zu recht sehr gelitten hat. Als Arbeitgeber hat die Firma einen eher schlechten Ruf. Die langsam anlaufende Modernisierung und die besser werdende Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren wird außerhalb des Unternehmens leider eher schleppend wahrgenommen.
Es wurde Gleitzeit eingeführt!
Was anfangs wie ein großer Schritt in die richtige Richtung aussah, wird leider wieder drastisch eingeschränkt. Dieser Schritt sorgt für große Enttäuschung, Unmut und schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern.
Homeoffice war leider nur für wenige Mitarbeiter zur Corona-Zeit möglich. Ohne Pandemie legt man leider keinen Wert darauf.
Das Unternehmen sollte sich z. B. bei Ausbildungsmessen präsentieren. Oder auch im SocialMedia-Bereich. Die jungen Leute kennen das Unternehmen einfach nicht, daher kaum eingehende Bewerbungen für die offenen Ausbildungsplätze.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Allerdings bleibt das Gehalt unverändert, wenn man nicht ab und zu um eine Erhöhung bittet. Hier wäre eine freiwillige jährliche Anpassung an die Inflationsrate oder die Erfolgssituation des Unternehmens sehr wünschenswert.
Vom halbjährlichen Bonus sollte jedoch niemand komplett ausgeschlossen werden. Etwas hat doch jeder verdient, oder? Schließlich wirken wir alle am guten Erfolg des Unternehmens mit. Da sollte keiner leer ausgehen!
Der Weg zum papierlosen Büro ist noch weit…
Ich kann nicht klagen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!
Aus eigener Erfahrung recht gut, jedoch hört man auch immer wieder von sehr unerfreulichen Ereignissen.
Ausstattung und Technik wurde modernisiert, leider aber noch immer kein Internet am Arbeitsplatz. Und wegen eines fehlenden Workflow-Programms wird zu viel auf Papier gedruckt. Dadurch wäre auch Homeoffice für viele Mitarbeiter gar nicht möglich.
Informationen über Erfolge und Gewinne muss man leider vermissen. Auch die geplante Nachfolge innerhalb der Geschäftsleitung wird nicht kommuniziert. Daher gibt es Spekulationen, Gerüchte und viel Gerede in der Belegschaft. Hier fehlen klare Worte.
Die erst kürzlich eingeführte Gleitzeit wurde ohne Angabe der Gründe wieder drastisch eingeschränkt.
Mehrere Abteilungen werden von Frauen geleitet. Die obere Ebene wird von Männern dominiert, dies liegt aber auch an der familiären Situation der Familie Feldtmann. Das sehe ich nicht als Kritikpunkt.
Die Mittagspausen.
Einiges außer der Mittagspause.
Vieles.
Tip Top, besser geht fast nicht! Man fühlt sich rundherum wohl
Feldtmann hat leider kein Ansehen.
Super, Gleitzeit wurde gerade eingeschränkt da es Zuviel war.
Passt.
Voll ok.
Einzelverpackungen abgeschafft.
Spitze! Einige widerliche Knechte aber sonst gut.
jo, auch auf die wird Rücksicht genommen. Es wird versucht, sich zeitnah zu trennen.
Vorgesetzte haben mehr Rechte.
Super! Man bekommt spätestens vor Bekanntgabe einer Entscheidung die Info.
Daily Business.
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Zuviel zum aufzuzählen, vielleicht mal überlegen, zumindest ein Benefit, was man hier auswählen kann, anzubieten. Wahnsinn.
Ein Essbereich mit ca 20 Plätzen für alle (ca. 110 Mitarbeiter), inklusive Lagermitarbeiter, da könnte man auch bestimmt etwas machen.
Während man in der untersten Etage war, hat man eigentlich nur die Tage gezählt, bis man die Abteilung wechseln kann.
Im Verkauf war es ganz ok, da die meisten etwas jünger sind und zumindest die männlichen Mitarbeiter auch mal ein bisschen Humor an den Tag legen. Da es aber riesige Großraumbüros waren, hat man am besten einfach nichts gesagt, bevor irgendjemand Falsches das mitbekommt. „Gossiping“ hat eine ganz neue Bedeutung in meiner Zeit da bekommen.
Ganz oben war es am besten, alle nett und haben einen auch mal in Ruhe arbeiten lassen, statt ständig zu kontrollieren was man wie macht.
Komplettes Handyverbot, kein Internet an den Rechnern.
Habe ich mich nicht mit auseinandergesetzt. Das einzige was ich weiß, dass die meisten A L Jahrzehnte in der Firma waren, bis sie das „Upgrade“ bekommen haben.
Keine Gleitzeit, extrem unflexibel. Werde die Mail, wo mir gesagt wurde, dass ich mich doch bitte nicht EINE (!!!) min vor Feierabend abmelden soll, nie vergessen. (auch wenn man schon die 3 Stunden vorher absolut nichts mehr zutun hatte, Sinn?)
Im Winter selbst freitags bis 17 Uhr.
Das was vorgeschrieben ist. Schulfahrten, Bücher, Schulungen, Schulzertifikate, Prüfungsvorbereitung usw. musste man alles selber bezahlen oder hat max. etwas dazubekommen (nur zu letzterem)
Kein Urlaubsgeld oder 13. Gehalt.
War in den meisten Ausbildungsfirmen normal, aber hey. Wir hatten gratis Kaffee und im Sommer sogar Wasser :o
Die für die Auszubildenden zuständigen Leute in den jeweiligen Abteilungen waren größtenteils jung und hilfsbereit. Die richtigen Ausbilder haben sich eigentlich nur darum gesorgt, dass die von der Geschäftsleitung vorgeschriebenen Regel von den Auszubildenden eingehalten werden. Man hat gemerkt, dass es Ihnen nur um die Position „Ausbilder“ ging um bei der G L einen Pluspunkt zu kriegen ;)
Man hat sich gefreut, wenn man mal Geld zur Bank bringen durfte. Muss man sich mal vorstellen.
Langweilig. In 90% der Abteilungen täglich 1:1 dasselbe. Kaum Kontakt zu Kunden, man bekommt keine Verantwortung oder spannenden Aufgaben übertragen, sondern macht eben die Drecksarbeit. Wobei man da auch sagen muss, dass das eben eine kaufmännische Ausbildung im Großhandel ist, da ist das eben nicht selten.
Wie oben erwähnt. Man wechselt immerhin alle 3-4 Monate die Abteilung (was aber auch so von der IHK vorgeschrieben ist)
Von der Mehrheit wird man respektvoll behandelt. Die schlechte Laune, die an einem von den älteren Damen ausgelassen wird, zähle ich mal als absolute Unzufriedenheit und Verbitterung und nicht als Respektlosigkeit.
Die Kommunikation durch alle Ebenen auf Augenhöhe
Strikte Arbeitszeitenregelung
Büros sind in puncto Größe und Einrichtung in Ordnung. An einigen Stellen ginge es sicher besser aber zum Arbeiten reicht es vollkommen aus.
Wer nach einiger Zeit mehr möchte muss i.d.R. selbst darum bitten. Ist etwas schade aber birgt auch Möglichkeiten über einen normalen Inflationsausgleich hinauszukommen.
Ich war sehr positiv überrascht, wie ernst das Thema Corona genommen wurde bzw. wird. Es werden Tests angeboten und Masken für alle Mitarbeiter in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt.
Alles prima - keine völlig abgehobenen Charaktere, aber man kennt es ja auch sonsts aus dem Leben - man kann nicht immer mit allen.
Habe durch eine Lehre in diesem Betrieb, anschließendem Studienversuch und letztendlicher Rückkehr zum Unternehmen jede EK-Abteilung durch und alles super. Habe von einzelnen Vorgesetzten sogar noch was lernen können.
Teilweise recht recht langsam von Statten gehend. Aber positiv daran zu bewerten ist in jedem Fall, dass man als Sachbearbeiter auf jeden Fall abgesichert ist von oben.
Hängt ein wenig von der Abteilung und der Position ab, die man ausfüllt. Grundsätzlich aber interessant und teils auch fordernd.
Leider nichts
So ziemlich alles
Neu denken
Überstunden werden bezahlt
So ziemlich alles
Endlich aus den 99ern kommen
Selbst nach langem überlegen fällt mir leider nichts ein.
- Sozialverhalten! Langzeitkranke werden sofort fallen gelassen und entsorgt, anstatt unterstützt!
- Führungsebene nutzt ausschließlich das Instrument "Druck" um Ergebnisse von ihren Mitarbeitern zu erhalten.
- Gehalt ist zwar Verhandlungssache aber es wird lieber in günstigeres Personal investiert!
- Überstunden ohne Ende und absolut gar keinen Ausgleich dafür!
Kommunikation sollte nicht nur in eine Richtung gehen! Die Führungsetage wäre gut damit beraten seine Angestellten mal zu zuhören! Die Technik aus dem 21. Jahrhundert sollte auch genutzt werden! Jahrzehnte alte Strukturen haben schon so manchem Branchenprimus das Genick gebrochen!
Wachstumspotenzial, langjährige Erfahrung und Marktpräsenz, gute Produkte
In der Geschichte eines jeden Individuums, Staates oder Unternehmens kommt die Zeit für größere Veränderungen. Das Unternehmen muss dringend in die richtige Richtung gesteuert werden. Es kann nicht alles immer so funktionieren wie es vielleicht jahrelang funktioniert hat. Generationswechsel = Managementwechsel!
Innovation, Miteinander, Wertschätzung, Respekt, Professionalität, Transparenz und mehr Verständnis für den Begriff Partnerschaft
Vom Vertrauen keine Rede, keine bösartige Kritik bedeutet schon Lob und Anerkennung.
Da sage ich lieber nichts...
Ein hochinteressantes Thema, welches künftig reformiert werden muss. Offensichtlich glaubt man hier immer noch dass die Quantität gleich Qualität bedeutet. Von flexiblen Arbeitszeiten ist hier keine Rede.
Finanzierte Weiterbildungen gibt es, interne Schulungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter wird oft freitags am späten Nachmittag angeboten, damit sich die MA nicht langweilen.
Gehalt ist in jeder Firma eine Verhandlungssache. Komplizierter ist das Thema Variable Vergütung. Hier gibt es keine Transparenz und kein Anspruch darauf. Nach welchen Kriterien bewertet wird, ist nicht jedem bekannt.
Branchenüblich ist das Thema hier nicht groß geschrieben.
Umgang miteinander funktioniert nur in engeren Kreisen gut, oft wird das Private von dem Geschäftlichen abhängig gemacht.
Entscheidungen in Konfliktfällen sind oft Fallentscheidungen nach Bauchgefühl für die auch Albert Einstein keine Formel erfinden kann. Entscheidungen oft unklar und ohne Rücksicht auf Mitarbeiter(ein Wort, welches hier eher als Arbeiter betrachtet wird).
Arbeitsbedingungen, vor allem Stand der Technik und Beachtung der modernen Arbeitsplatzvorschriften könnten verbessert werden.
Kommunikation heißt hier Anweisung aus gegebenem Anlass.
Umsetzung eigener Vorschläge begrenzt möglich, es besteht kein Vorschlagswesen.
So verdient kununu Geld.