4 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Kollegen, Parkplatz
Zu wenig Transparenz und Kommunikation.
Die Gleitzeit lockern und ein bisschen transparenter in Sachen Unternehmenserfolg werden. Und vielleicht etwas mehr Geld und Professionalität ins jährliche Sommerfest investieren. Im schmutzigen Lager ist es etwas ungemütlich.
Mir gefällt es hier
In letzter Zeit ein bisschen besser geworden, glaube ich.
Gibt es nicht wirklich. Die „Gleitzeit“ ist ein schlechter Witz!
Muss man sich selbst drum kümmern, wird dann aber meistens unterstützt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich nicht schlecht. Wenn es so bleiben soll, muss man aber selbst die Initiative ergreifen und regelmäßig eine Erhöhung verhandeln. Sonst bleibt es beim Einstiegsgehalt.
Papierlos ist noch ein Fremdwort.
Klar, komische Menschen gibt es überall…
Weiß ich nicht, habe seltsame Gerüchte von früher gehört. Kann aber selbst nichts dazu sagen.
Ganz okay
Kein Internet am Arbeitsplatz!
Leider wird dem Personal kein Feedback über die Entwicklung der Firma gegeben.
Ich habe den Eindruck, dass vor allem im Vertrieb Frauen klein gehalten werden. Im Außendienst haben die jedenfalls nichts zu suchen. In anderen Abteilungen gibt es allerdings auch weibliche Führungskräfte.
Die Mittagspausen.
Einiges außer der Mittagspause.
Vieles.
Tip Top, besser geht fast nicht! Man fühlt sich rundherum wohl
Feldtmann hat leider kein Ansehen.
Super, Gleitzeit wurde gerade eingeschränkt da es Zuviel war.
Passt.
Voll ok.
Einzelverpackungen abgeschafft.
Spitze! Einige widerliche Knechte aber sonst gut.
jo, auch auf die wird Rücksicht genommen. Es wird versucht, sich zeitnah zu trennen.
Vorgesetzte haben mehr Rechte.
Super! Man bekommt spätestens vor Bekanntgabe einer Entscheidung die Info.
Daily Business.
Flexibilität, am Image arbeiten und Zukunftsorientierter werden.
Es kommt sehr darauf an, wie man sich mit den Kollegen der eigenen Abteilung versteht. Meine Erfahrung sagt mir, dass man als ehemaliger Azubi es in der Regel leichter hat mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten, da man alle Abteilungen mal durchlaufen hat. Allgemein ist Stimmung aber häufig eher schlecht und man versucht seinen Tag schnell und ohne Konfrontationen rum zu bringen.
Das Image der Firma als Arbeitgeber ist echt mies. Das weiß man in der Region und auch in der Branche.
Ich habe allerdings die Hoffnung, dass sich die Bedingungen und folglich dann auch das Image in den nächsten Jahren deutlich besser können, wenn die neue G F die notwendigen Änderungen vornehmen werden.
Sorry, aber hier gibt es leider wirklich nicht viel positives zu erwähnen.
Täglich von 8:00 - 17:00 ohne Ausnahme oder Flexibilität. Homeoffice wurde nur gewährt, als es verpflichtend war und auch da hat man den Kollegen nicht vertraut und diese teils von heute auf morgen zurück ins Büro geholt und dafür wen anders ins Homeoffice geschickt... Die eigentliche Sauerei ist aber, dass alle männlichen Angestellten sich für die Samstags-Lagerbereitschaft eintragen müssen. Die Stunden bekommt man zwar gutgeschrieben aber wenn man sich streubt - die Lagerbereitschaft wird im Vertrag nirgends erwähnt - hat man keine Chance mehr auf einen Bonus oder irgendwelche Zugeständnisse.
Private Weiterbildungen werden unterstützt, wenn auch nicht gefördert.
Marktrelevante Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten auch wenn diese von den Mitarbeitern sehr unterschiedlich angenommen werden. Führungspositionen werden häufig von langjährigen Mitarbeitern besetzt. Da aber nicht viele Führungspositionen existieren, ist die Chance auch sehr überschaubar.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung würde ich allerdings als durchschnittlich und nicht überdurchschnittlich bewerten.
Überstunden werden nicht erfasst(außer am Samstag) und es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Die Boni sind auch nicht garantiert.
Was wirklich eine Sauerei ist, dass die Gehaltsumschläge in den Bonusmonaten mit einem Schreiben verteilt werden, sodass jeder direkt sehen kann, wenn ein Kollege keinen Bonus bekommen hat!!!!
Umweltbewusstsein wird zwar gepriesen aber leider nicht wirklich gelebt. Es wird noch viel zu viel ausgedruckt und auch sonst ist der CO2 Ausgleich eher nicht optimal. Aber hier habe ich zumindest zuletzt einiges an Veränderung miterlebt, sodass hier Verbesserungen folgen sollten.
Sozialbewusstsein kann ich nur einen Stern geben!
Krankmeldungen werden teils hinterfragt und auch sonst kann ich hier nichts positives nennen, was einen Stern verdienen würde. Die jährliche Spende zu Weihnachten für Projekte und Institute in der Umgebung aber der Umgang mit den Mitarbeitern ist teilweise wirklich nicht vertretbar.
Mit manchen versteht man sich besser als mit anderen aber zumindest im Team hat man i.d.R. gut zusammengearbeitet. über die Abteilungen hinaus war dies leider nicht immer der Fall.
Hier habe ich tatsächlich nichts zu bemängeln.
Eher, dass die Ideen und Arbeit von jüngeren Kollegen skeptischer begutachtet wurde, als die der "alten Hasen".
Seitens der A L habe ich nichts auszusetzen. Seitens der G F dafür umso mehr. Das war auch ein wichtiger Grund warum ich mich schlussendlich für einen Wechsel entschieden habe.
Wenn einem durch die Blume eine Abmahnung mitgeteilt wird, weil man mit chronischer Vorerkrankung zu viele Tage krank wäre (16 Tage im Kalenderjahr), dann hat man jeden Respekt des Mitarbeiters verloren!
Abgesehen von der nicht vorhandenen Flexibilität im Arbeitsmodell und der schon viel genannten Problematik, dass es kein Internet am Platz gibt, sind die Büros größtenteils ordentlich und die Systeme (Hardware + Software) funktionieren bzw werden ersetzt, wenn etwas nicht funktioniert. Hier muss man aber sagen, dass letzteres in den letzten 2 Jahren deutlich zum positiven entwickelt hat.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation i.d.R. wie man das erwartet.
Seitens der G F wird häufig druck ausgeübt. auch über die A L. Hier merkt man aber häufig, dass diese die Anweisung dazu bekommen haben und die Situation selber nicht so drastisch bewerten.
Langjährige Kollegen genießen teilweise zu viele Freiheiten und werden bei klarem Überschreiten von Grenzen nicht in die Schranken gewiesen.
Hier habe ich einige Gespräche mitbekommen, wo sich auch gegenüber von Vorgesetzten deutlich im Ton vergriffen wurde und die Vorgesetzten dies über Monate erduldet haben, da der Kollege/die Kollegin ja seit Jahren schon dabei ist und er/sie halt so ist.
Auch hat man leider das Gefühl, dass die Kollegen im Lager häufig als Kollegen zweiter Klasse angesehen werden. Zumindest von einigen Bürokollegen.
Für die Position des Einkäufers, habe ich viele Aufgaben gemacht, die nicht in den Aufgabenbereich des klassischen Einkäufers fallen. Nicht alle waren spannend aber es gab doch genug Vielfalt neben dem Tagesgeschäft, dass es an der Variation der Aufgaben nicht gemangelt hat.
Die Arbeitsatmosphäre könnte kaum besser sein. Es wird alles für den Mitarbeiter getan um diesem tolle Aufstiegschancen zu ermöglichen.
Das Image am Markt und innerhalb der Branche, auch unter den Wettbewerbern ist das wohl eins der Besten. Das Ansehen des Wettbewerbs ist als Mitarbeiter sehr hoch.
Das Sozialbewusstsein des Arbeitgebers ist immens und geht weit über den täglichen Job hinaus. Auch Unterstützung im "Privaten" wird vom Arbeitgeber angeboten. Das Umweltbewusstsein wird ständig gefördert und neu überdacht. Vermeidung von Verpackungen mit Plastik steht hier beispielsweise an oberster Stelle.
Karrieremöglichkeiten gibt es ohne Ende. Ein Grund wes wegen sehr viele Junge Menschen in den Führungspositionen sitzen und allein verantwortlich handeln können. Das wird durch wöchentliche Schulungen und Weiterbildungen in dafür eigenen und modernen Schulungsräumen forciert.
Der Kollegenzusammenhalt ist klasse und geht weit über die tägliche Arbeit hinaus.
Gerade ältere Kollegen gehören zur Säule des Unternehmens, da sich die sehr vielen jungen Mitarbeiter immer wieder den Ratschlag der älteren abholen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut fair,sozial und human. Der Angestellte kann sich jederzeit an seinen Vorgesetzten wenden. Gleichberechtigung wird hier gelebt und umgesetzt.
Mittlerweile modernste EDV an den einzelnen Arbeitsplätzen erleichtert den Job. Gerade während der Pandemie wird alles für den Mitarbeiter und dessen Gesundheit getan
Die Kommunikation ist äußerst umfangreich. Alle Abteilungen haben sehr kurze Wege zur Geschäftsleitung um somit sofort über neue Begebenheiten informiert zu werden. Das macht ein sehr schnelles Handeln in der Firma möglich.
Das Gehalt ist den jeweiligen Anforderungen entsprechend sehr hoch. Auch zusätzliche Prämiensysteme und Sozialleistungen runden das Bild ab. Natürlich wird auch vom Mitarbeiter täglich der volle Einsatz verlangt.
Hier gibt es keinerlei Unterschied zwischen Männlein und Weiblein. In diversen Führungspositionen sitzen mehr als berechtigterweise Kollegin.
Die Aufgaben sind täglich neuen Herausforderungen angepasst. Es wird niemals statisch oder langweilig. Auch in der Einarbeitung durchläuft der Mitarbeiten alle Abteilungen und hat somit eine große Vielfalt an Aufgaben.