7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An meinem ehemaligen Arbeitgeber kritisiere ich vor allem die inkonsequente, von mangelndem Vertrauen geprägte Führung, die zusammen mit chaotischen internen Strukturen und fehlender Wertschätzung ein frustrierendes Arbeitsklima geschaffen hat.
Um sich als Arbeitgeber zukunftssicher aufzustellen, sollte das Unternehmen dringend an einer transparenten und vertrauensvollen Führungskultur arbeiten, klare interne Strukturen und Verantwortlichkeiten definieren und eine faire, leistungsgerechte Vergütung etablieren.
Das Betriebsklima gestaltete sich insgesamt herausfordernd. Es mangelte spürbar an einem vertrauensvollen Umgang der Geschäftsführung hinsichtlich der erbrachten Arbeitsleistungen. Eine proaktive, offene und direkte Kommunikation seitens der Unternehmensleitung fand kaum statt; diese musste zumeist durch die Initiative der Belegschaft eingefordert werden. Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen fielen äußerst gering aus und wurden zudem oft missverständlich kommuniziert.
Extern genoss das Unternehmen den Ruf einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit und großer Einsatzbereitschaft bei zeitkritischen Kundenanfragen. Die traditionell hohe Fachkompetenz im Bereich der Drucklufttechnik wurde am Markt jedoch nicht optimal kommuniziert. Zudem beeinträchtigte der teilweise unzureichende Wartungszustand der Maschinen vor Ort immer wieder die Kundenzufriedenheit. Intern wurde die Unternehmensorganisation von der Belegschaft häufig als unzuverlässig und unstrukturiert wahrgenommen.
In der Vergangenheit überzeugte das Unternehmen durch eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auf persönliche Belange und Termine wurde zumeist Rücksicht genommen. Allerdings ließ sich ab dem Jahr 2026 ein sukzessiver Abbau dieser Flexibilität beobachten, was sich unter anderem in der Streichung von Homeoffice-Tagen äußerte.
Auf Eigeninitiative der Mitarbeiter wurden Weiterbildungsmaßnahmen in der Regel bewilligt. Eine systematische, proaktive Personalentwicklung sowie eine strategische fachliche Förderung durch das Unternehmen fanden hingegen zumeist nicht statt.
Die Vergütungsstrukturen fielen unterdurchschnittlich aus und spiegelten die tatsächlich erbrachten Leistungen nur unzureichend wider. Vereinbarte Zusatzleistungen (Benefits) blieben oftmals unerfüllt. Positiv zu erwähnen ist jedoch die stets pünktliche und zuverlässige Gehaltszahlung. Mangels etablierter Strukturen waren innerbetriebliche Aufstiegschancen praktisch nicht vorhanden.
Obwohl prinzipiell ein gewisses Sozialbewusstsein auf Seiten der Geschäftsleitung vorhanden schien, mangelte es an der tatsächlichen Umsetzung im betrieblichen Alltag. Initiativen im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz waren im Unternehmenskontext nicht erkennbar.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft war erfreulich positiv. Jedoch fehlte es im Falle von internen Konflikten an einer professionellen Konfliktlösung oder Moderation, sodass die Mitarbeiter bei Auseinandersetzungen fast ausnahmslos auf sich allein gestellt blieben.
Der Umgang mit älteren Belegschaftsmitgliedern basierte stark auf dem Ermessen der Geschäftsführung und weniger auf der erbrachten Leistung. Dies führte zu teils jahrzehntelangen Arbeitsverhältnissen, bei denen eine unkritische Haltung gegenüber der Unternehmensleitung stärker gewichtet wurde als Leistungsbereitschaft. Mitarbeiter, die sich stets wohlwollend verhielten, erfuhren eine bevorzugte Behandlung, während abweichendes Verhalten oft mit Missachtung und Spott quittiert wurde.
Das Führungsverhalten der Geschäftsführung erwies sich trotz anfänglich kollegialer Zusammenarbeit im weiteren Verlauf als inkonsequent. Getroffene Vereinbarungen wurden oftmals nicht zielführend umgesetzt. Zudem ließ die Geschäftsführung den notwendigen Rückhalt für die Belegschaft vermissen, und konstruktives Feedback erfolgte nur in Ausnahmefällen.
Die technische Büroausstattung war überwiegend modern gestaltet. Darüber hinaus reichende Maßnahmen für ein ganzheitlich modernes, ergonomisches und sicheres Arbeitsumfeld kamen jedoch zu kurz. Positiv hervorzuheben ist hingegen das hochwertige und zeitgemäße Arbeits- sowie Werkstatt-Equipment. Für das leibliche Wohl standen den Mitarbeitern kostenfreies Wasser und Kaffee zur Verfügung.
Ein regelmäßiger, strukturierter Austausch arbeitsrelevanter Informationen war nicht gegeben. Zwar zeigten sich die Teams untereinander gut vernetzt, jedoch fehlte es an einer angemessenen Führung der Teamleiter. Transparente Richtlinien sowie klar definierte Kommunikationskanäle waren im Unternehmen bedauerlicherweise nicht etabliert.
Die Beurteilung der Mitarbeiter erfolgte bedauerlicherweise nicht primär nach objektiven Leistungskriterien. Maßnahmen zum aktiven Abbau struktureller Benachteiligungen waren nicht erkennbar. Zudem wurden Mitarbeiter in den Niederlassungen oftmals isoliert und ohne ausreichende Unterstützung seitens der Zentrale belassen.
Das operative Tagesgeschäft bot durchaus vielfältige Tätigkeitsfelder. Durch stetige Umverteilungen der Zuständigkeiten konnten jedoch Aufgaben und Projekte häufig nicht von denselben Personen zu Ende geführt werden. Eine strukturierte Einarbeitung (Onboarding) für neue Mitarbeiter fand faktisch nicht statt. Da Verantwortlichkeiten und Kompetenzbereiche seitens der Geschäftsführung nur unzureichend definiert wurden, ergaben sich für die Belegschaft wiederholt Unklarheiten bezüglich ihrer Zuständigkeiten.
30 Tage Urlaub. Urlaubs sowie Weihnachtsgeld.
Pünktliche Bezahlung, 30 Tage Urlaub +urlaubs und Weihnachtsgeld, gestellte Arbeitskleidung, private Nutzung des firmentelefon, Zusammenhalt der Kollegen
Nicht so gute Bezahlung, fehlende Kommunikation, herausfordernde zusammen arbeit mit einigen Kollegen
Bessere Bezahlung, Entscheidungen nicht so lang hin ziehen
das noch gefaxt wird....
die Lackierung der LKW...
Das sehr wertvolle Grundstück frei machen
die Kollegen
keine Kommunikation-Verhalten der Vorgesetzten incl. Geschäftsführung
eigentlich alles und sich Beispiele an anderen Unternehmen nehmen
unter den Kollegen gut - bei den Vorgesetzten eigentlich keinen Stern
auch sehr schlecht. Oftmals bekommt man zu hören , es war schon immer so
leider nicht - wird noch sehr viel mit fossilen Rohstoffen gearbeitet.
wird nicht angeboten und nicht gefördert
der einzige Lichtblick
wirklich gut. hängt aber auch damit zusammen das jemand aus aus alten Zeiten noch darauf achtet.
ganz schlecht - aus meiner Sicht gar nicht auch von der Geschäftsleitung nicht
leider überhaupt nicht vorhanden. Vor allem beim den obersten Vorgesetzten hat man das Gefühl nicht vorhanden zu sein. Ein Guten Morgen kommt selten über die Lippen.
überhaupt nichts. Sogar am 24.12. und 31.12. muss ein ganzer Tag Urlaub genommen werden von den Menschen die frei haben wollen , die arbeiten müssen nur bis Mittag arbeiten .
eigentlich nicht