7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Problemen privat oder beruflich immer ein offenes Ohr.Es wird auf wünsche eingegangen. Viel Urlaub. Mitarbeiterrabatt.
Fällt nichts ein.
Wüsste jetzt nichts.bin leider umgezogen so das ich die Firma wechseln musste.
Jeder hat hat ein Ohr falls Probleme auftreten
Gut
Kommt auf die h Zahl an.ich hatte 30 h.hatt gepasst
Team ist sehr klein.
Gut
Wird viel Wiederverwertung
Was wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist wird entsorgt bei den jeweiligen Stellen.
Tolles Team
Positiv.team ist mit allen altergruppen verteten
Gut.kritik und Vorschläge werden angehört und auch besprochen
Gut. Verschiedene pausenräume,genug Platz zum arbeiten.tablet wird gestellt
Gut
Hier macht jeder alles
Sehr vielseitig
Das er immer für jemanden da war wenn man fragen hatte oder Hilfe brauchte...auch in finanziellen Angelegenheiten.
Nichts....
Nichts es hat sehr viel Spaß gemacht dort gearbeitet zu haben
Nichts!!!
Arrogant und selbstherrlich,schlechtes Benehmen.
Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Sehr viel Stress!!!
Da gibt es nichts.
Gab es nicht!
Fehlanzeige!!!
Was man zahlen muss, Mindestlohn. Viel zu wenig für so eine harte Arbeit.
Na ja,da fällt mir nichts ein. Kuddelmuddel!
Es gab Kollegen mit ihnen hat es Spaß gemacht,ohne Druck. Wenn die Geschäftsführung da ist ,war die Stimmung kaputt
Kein Respekt und die Erfahrung von älteren,wird nicht wahrgenommen.
Von Arroganz bis schlechten benehmen, mehr gab es nicht.
Die Spenden waren oft eine Herausforderung, Nichts für zart beseitigen. Echt schlimm!
Es gab keine und wenn Heute so und Morgen ganz anders .
Es gab gute Vorschläge von Mitarbeiter,die wurden belächelt.
Putzen und Putzen,schwere Kartons stapeln, schwere körperliche Arbeit.
Da gibt es nichts.
Meine Erfahrungen mit Help Hellersdorf waren insgesamt leider sehr negativ. Die Arbeit war körperlich sehr anstrengend und mit unangenehmen Aufgaben verbunden, wie zum Beispiel völlig verdreckten Spenden, was sich absolut nicht in der geringen Bezahlung widerspiegelte. Zudem wurden wichtige Vorschriften und Sicherheitsstandards größtenteils ignoriert, was zu unsicheren Arbeitsbedingungen führte.
Ein weiteres erhebliches Problem war, dass der Dienstplan oft erst am letzten Arbeitstag der Woche für die kommende Woche bekanntgegeben wurde. Dies erschwerte eine vernünftige private Planung und führte regelmäßig zu Frustration. Zudem war die Mitarbeiterfluktuation sehr hoch, was zu einer instabilen und teils chaotischen Arbeitsatmosphäre beitrug.
Ein besonders ärgerlicher Punkt war die langwierige Verzögerung bei der Ausstellung von Arbeitsunterlagen, wenn jemand das Unternehmen verließ. Es konnte sehr lange dauern, bis notwendige Papiere oder Bescheinigungen ausgestellt wurden. Dies war besonders problematisch für Personen, die auf Leistungen vom Amt angewiesen sind, da die lange Wartezeit zusätzlichen Stress verursachte.
Insgesamt kann ich Help Hellersdorf aufgrund der unprofessionellen Handhabung und der schlechten Arbeitsbedingungen leider nicht empfehlen.
Vermeidung von abwertenden oder ironischen Bemerkungen. Stattdessen sollte Wertschätzung durch konstruktives Feedback und positive Bestärkung gezeigt werden.
Führungskräfte sollten professionelles Verhalten vorleben, da sie das Verhalten und die Kultur innerhalb des Teams maßgeblich prägen.
Eine Feedback-Kultur schaffen, in der konstruktive Kritik und Ideen der Mitarbeitenden nicht nur gehört, sondern auch ernsthaft geprüft und bei Möglichkeit umgesetzt werden.
Fehlanzeige
Es gab einige Kollegen, mit denen das Arbeiten wirklich Spaß gemacht hat, und ich werde sie sehr vermissen.
Der Vorgesetzte zeigte unprofessionelles Verhalten, indem er wiederholt abwertende Bemerkungen machte, wie zum Beispiel: 'Sie haben wohl nicht genug zu tun' oder 'Es sieht ja hier aus wie heute früh'.
Darüber besteht keinerlei Bereitschaft, Vorschläge oder konstruktive Kritik anzunehmen, was zu Frustration im Team führte und die Möglichkeit einer positiven Weiterentwicklung und Zusammenarbeit erheblich einschränkte.
Die Arbeitsbedingungen bei diesem Arbeitgeber sind enttäuschend, besonders im Sommer. Die unerträgliche Hitze macht das Arbeiten kaum möglich und beeinträchtigt sowohl die Produktivität als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Eine angemessene Klimatisierung oder Belüftung fehlt völlig, was die Arbeitsumgebung unangemessen und gesundheitsschädlich macht. Es ist bedauerlich, dass der Arbeitgeber nicht in grundlegende Standards für eine erträgliche Arbeitsatmosphäre investiert.
Fehlanzeige
Zu wenig, für diesen Knochenjob!
Im Nachhinein ist man immer schlauer, da gibt es eigentlich nichts.
Egal ob man gekündigt wurde oder selbst das Unternehmen verlassen hat, der AG händigt gar nicht oder unvollständig die erforderlichen Unterlagen aus.
Auch Zuhören will gelernt sein, nicht abtun und alles besser Wissen.
Wertschätzung durch konstruktives Feedback sollte vermittelt werden.
Führungskräfte sollten ein professionelles Verhalten am Tage legen. Nicht nur Führen, sondern Vorbild bei der täglich anfallenden Arbeit sein.
Keine Anerkennung oder konstruktives Feedback
Konstanter Stress durch zu hohe Arbeitslasten
Mitarbeiter fühlen sich nicht gehört
Mitarbeitervorschläge werden nicht einbezogen
toxische Unternehmenskultur
Mitarbeiter können nicht offen mit AG z.b. über falsche Stundenberechnungen oder über Vorfälle sprechen, da AG nicht eingesteht und schnippig reagiert.
Mitarbeiter haben deshalb Angst offen zu reden, weil sie dann ausgegrenzt werden.
Gibt es hier nicht.
Zu spät übermittelte Dienstpläne, Freitag oder gar erst Samstag, führten zu keinem Ausgleich der Balance. Besondere Wünsche oder Anlässe wurden einfach nicht berücksichtigt und führten zu Frustration.
Nicht in der Position, aber in der Arbeitsaufgaben, mehr arbeiten ist immer besser...
Ja, nach oben hin ist noch sehr viel offen.
Man kann mehr Geld im Verkauf mit weniger Stress, weniger Druck und doch effizient verdienen.
Leider nicht, der Müll wird vorn nicht ausreichend getrennt.
Nur bei Holz- und Schrott wird drauf geachtet.
Gab es schon.....
Aber vom Chef gewünscht, wird hier Jeder von Jedem beobachtet.
Ältere Kollegen werden sehr gern eingestellt, da sie auch Durchhaltevermögen besitzen und gern auch mit Kopf unterm Arm zur Arbeit kommen.
Problematisch! Er war ja sehr selten vor Ort und wenn, dann wurde man auch nicht begrüßt. In Gesprächen, die nicht zu seinen Gunsten ausfiehlen, wurde er sehr gern auch mal sehr laut. Letzteres traf auch auf seine Angestellte in führender Position bei klärenden Problemen zu, die auch im Verkaufsraum einen sehr lauten Ton den Angestellten gegenüber wählte.
Körperlich sehr schwere Arbeit.
Im Sommer bei 32 Grad im Verkaufsraum unzumutbar, im Winter oft viel zu kalt. Man sollte als AG zum Wohlbefinden investieren.
Sanitätskasten und Unfallbuch sollten an keinem Arbeitsplatz fehlen, kein Unfall wurde auf Papier gebracht.
Arbeitsanweisungen werden sehr oft im Gruppenchat übermittelt, da die Filialleitung oft nicht vor Ort war.
Ist reichlich vorhanden....., die älteren Kollegen leisten mehr und arbeiten effizienter.
Alle Aufgaben die im Verkauf umgesetzt werden müssen, dort nur krasser
mit täglichem Druck.
Wenn jemand etwas gutes zu berichten hat, bitte, ich nicht!
Einfach mal als Arbeitgeber auf Augenhöhe sein und dann den Mitarbeitern auch zuhören! Ehem. Mitarbeitern erforderliche Unterlagen zukommen lassen oder aushändigen!
Der Arbeitgeber scheint nicht an eine vernünftige Arbeitsatmosphäre interessiert zu sein. Zu unverhofft und unplanbar werden Mitarbeiter wechselhaft eingesetzt. Das vergiftet genauso die Arbeitsatmosphäre, wie nicht komplette und nicht klare Absprachen mit und unter den Mitarbeitern. Zusehr wird auf kurzinfos über ein Messengerdienst gesetzt.
Offiziell fanden die Mitarbeiter natürlich alles toll! Hinter der Hand wurde jedoch eine ganz andere Sprache gesprochen. So ist das wohl in Firmen, wenn die Mitarbeiter Angst haben offen zu reden!
Gibt es in diesem Betrieb nicht! Zu kurzfristig die Dienstpläne, die meist erst Freitags, oft auch erst Samstags die dann ab dem Montag darauf gelten. Also absolut nicht Work-Live-Balance tauglich.
Gab es dort nicht!
Mindestlohn
Umweltbewusstsein? Nein, da wurde weder Müll getrennt oder sonst etwas für die Umwelt getan. Sozialbewusstsein galt nur, solange kein Mitarbeiter einen Wunsch wie Urlaub oder ähnliches hatte.
Zwiespaltig, da oft wechsel unter den Mitarbeitern.
Siehe unter "Gleichberechtigung"!
Der "Arbeitgeber" selbst ist kaum anzutreffen und soll es wohl auch nicht. Probleme und Anfragen jeglicher Art werden von einer weiblichen Person geklärt oder eben nicht. Letzteres betrifft dann die ehemaligen Mitarbeiter. Deren Belange werden überhaupt nicht wahrgenommen, egal ob per Mail oder sonstigen Weg! Fehlanzeige! Es gibt keinerlei Papiere oder sonstige Dinge.
Wer keine Angst hat, im Brandfall zu Schadenzu kommen, der ist dort richtig! Zuviel wurde bis zum letzten Tag gestapelt, wo eigentlich Fluchtwege sein sollten. Notausgänge werden bewusst zugestellt um "Diebstähle" zu vermeiden. Müll wurde gelagert wie auf einer Müllkippe unbeachtet dessen ob sich Mitarbeiter verletzen können. Ein Kollege hat notwendige Sanitätskästen mitgebracht, ob diese für die Mitarbeiter von ihm auch angebracht wurden, ist nicht bekannt. An meinen letzten Tag hingen diese genauso wenig wie notwendige Feuerlöscher!
Überwiegend über Messenger. Dienstpläne und kurze Anweisungen. Kaum klare Kommunikation mit allen Mitarbeitern.
Ist vorhanden! Ältere Mitarbeiter dürfen genauso schwer schleppen, wie die jungen, falls die nicht gerade damit beschäftigt sind, dem älteren beim schleppen zuzusehen!
Könnte es eventuell geben, wenn ein Arbeitsklima geschaffen wird, welches auch so genannt werden kann!