10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann nichts sagen
Sie sortieren bewusst das personal aus. Etwas rassistisch ggüber nicht christlichen AN. 3 MA haben deswegen gekündigt. Es wurde insgesamt unerträglich.
Mehr integration von nicht christlichen MA. Gleichberechtigungchancen.
Kontrollwahn
Rücksicht
Nur für Führungsebene
Gegeneinander
Unverständlich
Nur Anweisungen
Kaum
Im sozialen Bereich eine Arbeitsatmosphäre zu beurteilen ist schwer, da es sich hier um viele verschiedene Einsatzorte dreht. Für mich ist die Atmosphäre immer gut. Da ich, wenn ich vor Ort Probleme habe, mich an meine Leitung wenden kann und mir geholfen werden kann.
Dank der freien Ferien ist es sehr gut möglich im Einklang zu arbeiten
Jederzeit nutzbar
Wenn man in einem Team arbeitet hat man, sowas als auch gute und eher nicht motivierte Teamkolleg*innen. Viele möchten etwas verändern und bewirken, andere machen nur Dienst nach Vorschrift.
Auch hier gibt es solche und solche. Je nach Ebene hat man motivierte Vorgesetzte und nicht so motivierte. Jedoch kann ich mich jederzeit an übergeordnete Vorgesetzte wenden und habe bisher die Resonanz erhalten, dass man dort auch ernstgenommen wird.
Direkte Ansprechpartner*innen sind immer greifbar. Selbst wenn der/due direkte Ansprechpartner*in nicht erreichbar ist, werden Anfragen direkt weitergegeben.
Gehalt, Benefits
Siehe oben
Es wäre gut, wenn konstruktive Kritik auch angenommen wird. Gut wäre auch, wenn mal genauer geschaut werden würde, wie das an den Schulen so läuft, wie der Umgang mit den Mitarbeitenden dort ist.
Ein hoher Krankenstand könnte auch als Zeichen von hoher Belastung und belastender Arbeitsatmosphäre gesehen und ernst genommen werden.
Vorgesetztenverhalten teilweise unterirdisch, wird aber von der Zentrale geduldet bzw gedeckt was für mich auf das gleiche hinaus läuft. KoordinatorInnen an der Schule überschreiten ihre Befugnisse, der Ton den KollegInnen gegenüber lässt zu wünschen übrig. Man kann den Eindruck bekommen, dass es eigentlich egal ist wie die Leute behandelt werden, Hauptsache es läuft. Nach außen hin wird Wertschätzung sehr hoch gehängt, allerdings ist der Ton und Umgang im Arbeitsalltag ein anderer.
Sozialbewusstsein war mal deutlich besser.
Auch hier werden nicht alle gleich behandelt.
Teilweise sehr gut, was allerdings auch nicht so gerne gesehen ist. Hinsichtlich der Leitung ist Luft nach oben.
Längere Krankheitszeiten führen zu Gesprächen, in denen Druck ausgeübt wird. Allerdings nicht bei allen Mitarbeitenden, es sind alle gleich, aber manche sind gleicher.
Teilweise unterirdisch, man wird gerne überraschend zu Gesprächen ins Büro geholt, ohne dass vorher bekannt ist, worum es geht. Da dies regelmäßig der Fall ist, kann man davon ausgehen, dass das genauso gewollt ist.
Vieles wird „von oben herab „ angeordnet, ohne dass diejenigen, die es umsetzen müssen, einbezogen werden.
Das Gehalt ist gut
Man ist relativ frei in der Gestaltung
Verbesserungsvorschläge und Kritik werden konstruktiv angenommen und, sofern möglich, umgesetzt.
Es werden noch nicht alle gleich behandelt.
- Alle Angestellten in die Gestaltung des Unternehmens einbeziehen
- Noch offenere Kommunikatio
Dass man ein Festgehalt bekommt.
Die Kommunikation ist ziemlich schlecht.
Der AG nicht sehr innovativ was die Möglichkeiten der Nutzung der modernen Medien betrifft.
Help leidet noch immer an einigen Kinderschuhkrankheiten.
Aufsteigen scheint einiges mit "Fahne nach dem Wind drehen" zu tun zu haben. Kritische Stimmen werden eher klein gehalten.
Das Gehalt tarifvertraglich regeln. Feste einkategorisierung nach Ausbildung und betreuungsbedars des Kunden und feste Erhöhungen nach bestimmten Kriterein (z.B. abschließen der internen Fortbildungen, Berufserfahrung und so weiter.)
Die Möglichkeit, die Schulungen online zu absolvieren, wenn man möchte.
Kommt darauf an, an welcher Schule man eingesetzt wird. Die direkten Kollegen sind nett.
Viele Schimpfen heimlich.
Help unterstützt durchaus einige soziale Prejekte, tut also gutes nach außen. Die Mitarbeiterzufriedenheit scheint aber eher durchschnittlich zu sein.
Wenn die Arbeit vorbei ist, ist sie in der Regel wirklich vorbei und man kann sich auf den Feierabend freuen.
Mit Umwelt hat Help nichts zu tun. Es gibt kein Jobticket.
Help ist zwar eine Stiftung und darf keine Gewinne machen, das bedeutet aber nicht, dass die Angestellten fair und vergleichbar bezahlt werden.
Wer pädagogik studiert hat oder pädagogisches Verständnis aufweist, auch ohne Studium, für den bieten die hochgelobten internen Schulungen nur wenig neues. Dennoch sind sie Pflichtprogramm.
Kommt immer darauf an, wo man eingesetzt ist.
Einige Vorgesetzte scheinen nicht sehr authentisch, eher als ob sie Masken der Scheinheiligkeit tragen.
Wer in der Grundschule arbeitet muss zwangsweise häufig mit zu kleinem Mobiliar arbeiten. Entweder sitzt der/ die Schüler*in an einem zu großen oder man selbst an einem zu kleinen Tisch.
Wenn der Kunde auch in den Pausen und bis in den Ganztag hinein betreut werden muss, bleibt es einem selbst überlassen, wie man das mit der gesetzlich vorgeschriebenen Pause hinbekommt.
Kommunikation erfolgt oldschool per Mail oder Brief. Das klappt nicht immer reibungsfrei und man erhält nicht immer alle nötigen Informationen.
Im Vergleich zu anderen Anbietern von Schulbegleitung zahlt Help ok, wenn man ein Studium vorweisen kann. Generell ist diese Branche aber ziemlich schlecht bezahlt und so kommt auch bei Help nicht so viel bei den Angestellten an.
Das Gehalt ist aber verhandelbar, da pädagogisch versierte Menschen dringend gesucht werden.
An der Basis arbeiten überwiegend Frauen und erst weiter oben nimmt die Anzahl an Männern zu, wobei auch hier Frauen vertreten sind. Wie ausgeglichen kann ich nicht sagen.
Wenn es mit den Kunden läuft, ist es nicht sehr herausfordernd. Da fällt dann auf wer einen Draht zum Kunden aufbauen kann und wer tatsächlich Pädagoge ist und wer es nur studiert hat.
unkomplizierte Lösungen, super Ideen, an Weiterentwicklung interessiert
Transparenz, Gehalt und Urlaub, Kommunikation zum Büro verbessern, Zusatzleistungen wie Sport, Jobticket etc wären schön,
So verdient kununu Geld.