64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen und der Style des interiors
Die in transparent heit
Mehr Benefits und mehr kommunizieren intern
Die Passion und Offenheit
Etwas viel Steuerung und Kontrolle
Weiterbildungspfade anbieten
Locker und professionell
Sehr gut
Sehr gut möglich
Interne Seminare Sehr vielseitig und interessant anerkannt von Architektenkammern
Eher hoch
Sehr hoch
Sehr gut
Respektvoll
Sehr gut kontinuierliches Feedback
Schön mit eigener Bar
Offen
Auf gutem Weg
Projekte sind toll
Der Fokus auf Qualität und der respektvolle Austausch im Team.
Ich wurde herzlich aufgenommen. Die Stimmung im Team ist positiv und motivierend.
Das Unternehmen wird nach außen hin modern und professionell wahrgenommen
Es wird auf die privaten Belange Rücksicht genommen. Überstunden sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Es werden verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung angeboten.
Die Bezahlung ist absolut marktgerecht und die Auszahlung erfolgt immer pünktlich. Die Sozialleistungen sind solide und entsprechen dem Branchenstandard.
Positiver Eindruck, das Unternehmen achtet auf Ressourcen.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Man bekommt bei Fragen als "Neuer" sofort Unterstützung.
Es herrscht ein guter Mix aus erfahrenen Kräften und neuen Impulsen.
Mein Vorgesetzter nimmt sich Zeit für Feedback-Gespräche, was gerade am Anfang sehr hilfreich ist.
Mein Arbeitsplatz war am ersten Tag komplett eingerichtet – moderne IT und angenehmes Büro.
Offen und auf Augenhöhe. Wichtige Infos werden zeitnah geteilt.
Ich habe bisher einen sehr fairen Umgang mit allen Mitarbeitern erlebt.
Abwechslungsreiche Projekte und die Möglichkeit, an verschiedenen Leistungsphasen mitzuwirken.
Ich finde die Lage in Berlin super.
Das Gehalt entspricht meinen Vorstellungen.
Man hat Zugang zu allen Programmen und Abteilungen, die man in der Architektur benötigt.
Die Tische und Lampen sind individuell einstellbar.
Es gibt regelmäßig kleine Events zum Kennenlernen.
Man muss nur ins Studio gehen, um wieder Inspiration und Lust auf die Arbeit in der Architektur zu bekommen.
Bisher keins...
Vielleicht eine Kaffeemaschine im 7.OG (Aber nicht unbedingt, hoch gehen und Leute treffen passt mir auch ganz gut zwischendurch)
Die Zeit im Bereich QS (Quantity Surveying) lässt sich sehr einfach regulieren.
Da wir in dieser Abteilung im Voraus gut einschätzen können, wann viel oder wenig zu tun ist, kann man persönliche Termine bzw. Aktivitäten wie Sport, Hobbys oder Treffen mit Freunden sehr gut einplanen. Weniger gearbeitete Stunden können an anderen Tagen problemlos nachgeholt werden.
Von anderen Abteilungen habe ich jedoch gehört, dass es dort anders ist. Wer sich im Bereich Architektur auskennt, weiß, dass bei einer Abgabe immer viel auf einmal zu tun ist – das lässt sich in unserem Beruf kaum vermeiden.
Hatte leider (in diesem 3 Monate) noch nicht die Gelegenheit gehabt.
Die Stimmung und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sind hervorragend.
Wie in jedem Büro gibt es natürlich einige, die nicht viel Austausch möchten – das ist selbstverständlich. Aber mein erster Eindruck ist, dass etwa 90 % der Kolleginnen und Kollegen sehr freundlich sind. Es gibt immer interessante Gesprächsthemen, und selbst wenn sich manchmal eine kleine Schlange vor der Kaffeemaschine bildet, ist das Warten dadurch angenehm.
In letzter Zeit schwächelt die Kaffeemaschine etwas, aber mir ist bewusst, dass alle, die sich darum kümmern können, bereits daran arbeiten, damit die übliche Warteschlange kürzer wird.
Deshalb eigentlich fünf Sterne – denn hier bei uns gibt es wirklich mehr, als man erwarten würde.
Am Montag gibt es Brezeln und Croissants, und zweimal pro Woche frisches Obst. Man kann sich wirklich nicht beschweren.
Innerhalb des Teams sehr flexibel.
Es könnte mehr Benefits geben, die sich auf das Gehalt auswirken.
Lichtverhältnisse und IT-Ausstattung könnte besser und moderner sein.
Zu wenig Informationen zu laufenden Projekten.
Unterschiede zwischen den Standorten, v.a. in Bezug auf IT-Ausstattung.
Atmosphäre, tolle Projekte
Karriereentwicklung
Besseres Coaching für die Karriereentwicklung
Tolle, sehr motivierte und immer hilfsbereite Kolleg*innen; starker Teamzusammenhalt; hohe Identifikation mit der Architektur; sehr viel verfügbares Fachwissen; Wissen wird geteilt; starke emotionale Verbundenheit
Starkes Hierarchiedenken und Festhalten an alten Mustern und Arbeitsweisen; Entscheidungen strikt Top-Down; fehlende Transparenz; Fehler-, Vertrauens- und Feedback-Kultur sind „gewünscht“, aber letztlich nicht gelebt
Sehr herzliche und offene Atmosphäre; Erfolge werden gemeinsam gefeiert; Architekten identifizieren sich zu 100% mit ihren Projekten
Ist bei Architekten bekannt; tolle Darstellung auf der Homepage
Home-Office nur in Ausnahmefällen; keine Gleitzeit; Überstunden sind selbstverständlich und teilweise inkludiert
Learning by doing!! Wenig gezielte und strukturierte Förderung; insbesondere in der Führungskräfteentwicklung, in Management-Themen und Softskills; keine festen Budgets für Weiterbildung
Durchschnittliches Gehalt; weitere Benefits, wie Fahrtkostenzuschuss wären gut!
Bewusstsein ist da, die Realisierung in den Projekten hängt von der Zustimmung der Bauherren ab
In fast allen Bereichen, vor allem in der Architektur, sehr gut!
Gut und wertschätzend, bis zum Renteneintritt
Hängt sehr stark vom Bereich und der jeweiligen Führungskraft ab
Tolles Büro, Zentrale Lage, man legt Wert auf Optik (frische Blumen), Design, hochwertige Ausstattung
Innerhalb der Teams sehr gut; die Top-Down-Kommunikation ist teilweise nicht gut; wenig Transparenz
Alle Altersklassen, viele Nationalitäten, zwischen Männern und Frauen teilweise hierarchische Unterschiede
Vielfältig, motivierend und dynamisch
Der drölftausendste Brezelmontag, der Obstkorb mit manchmal sehr abenteuerlichen Bananen und natürlich die Kaffeemaschine, zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und der heimliche Treffpunkt fürs Büro-Update.
Manche Kolleg:innen im Team arbeiten eher nach dem Motto: Informationen sind wie Schokolade, je weniger man teilt, desto mehr bleibt für mich.
HR glänzt vor allem durch, sagen wir mal Beobachtungskompetenz. Und wenn Teamwork ein Sport wäre, hätten wir es wohl nie zu den Olympischen Spielen geschafft.
Das Unternehmen hat ein großes Potenzial:
- klare und gelebte Unternehmenskultur entwickeln, die auf echten Werten basiert und für alle Ebenen verbindlich ist
- die HR-Abteilung sollte sich stärker als strategischer Partner und vertrauensvolle Anlaufstelle für Mitarbeitende verstehen, Probleme aktiv aufnehmen, ernsthaft verfolgen und nachhaltig lösen
- Kritische Teamkonstellationen zeitnah analysieren und moderieren, um ein konstruktives Miteinander zu ermöglichen. Fehlverhalten darf nicht ignoriert werden, um Motivation und Produktivität zu sichern
- Führungskräfte gezielt in moderner Mitarbeiterführung und respektvoller Kommunikation schulen, um Bindung, Motivation und Zufriedenheit langfristig zu stärken.
In vielen Bereichen professionell, mit netten Kolleg:innen außerhalb des eigenen Teams.
Leider leidet der Arbeitsalltag in der Assistenz unter fehlendem Teamgeist, Misstrauen und toxischer Kommunikation.
HR agiert überwiegend verwaltend statt unterstützend, hier wird viel Potenzial verschenkt.
Das Teamklima in der Assistenz ist so toxisch, dass es fast als Fallstudie für „Wie man es nicht macht" dienen könnte.
Arbeitszeiten sind klar geregelt und gut planbar.
Homeoffice wird nur in Ausnahmefällen und nach Absprache ermöglicht, was für einige Mitarbeitende als Einschränkung empfunden wird.
Im direkten Assistenzteam war der Zusammenhalt schwach ausgeprägt. Einzelne Kolleginnen prägten das Miteinander durch ein eher konkurrenzorientiertes Verhalten, was konstruktive Teamarbeit erschwerte. Unterstützung erfolgte oft selektiv und nicht im Sinne eines gemeinsamen Ziels.
Statt sich gegenseitig zu unterstützen, steht bei einigen eher das eigene Image im Vordergrund, zum Nachteil des gesamten Unternehmens.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen außerhalb des Teams habe ich dagegen ausgesprochen positive Erfahrungen gemacht: respektvoller Umgang, offenes Ohr gegenseitige Unterstützung und oft auch ein humorvoller Austausch, der den Arbeitsalltag bereichert hat.
In der Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung habe ich viele Jahre ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung erfahren. Entscheidungen wurden oft zügig getroffen, wodurch Projekte effizient umgesetzt werden konnten. Besonders geschätzt habe ich die Offenheit für neue Ideen und die Möglichkeit, Themen eigenständig voranzubringen. Auch in stressigen Phasen blieb der Umgang respektvoll und lösungsorientiert.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Die räumliche Situation ist angenehm, kleinere Optimierungen im Hinblick auf bessere Luft wäre angenehm.
Auf Unternehmensebene war die Kommunikation strukturiert und weitgehend verlässlich.
Dynamische und freundliche Arbeitsatmosphäre
Ein exzellentes Image, geprägt von herausragender Designqualität, innovativer Stärke und sichtbarer Präsenz in bedeutenden Architekturprojekten
Work-Life-Balance lässt sich aktiv mitgestalten
Karriereentwicklung wird durch regelmäßige Zwischen- und Jahresgespräche mit HR und Führungskräften unterstützt
Gehalt und Sozialleistungen sind angemessen und entsprechen meinen Erwartungen
Umweltbewusstes und nachhaltiges Bauen prägt unsere Firmenphilosophie
Respektvoller Umgang miteinander
Erfahrung zählt – und wird hier bewusst anerkannt
Wertschätzender und unterstützender Umgang
Supermodernes Büro im Herzen Münchens
Regelmäßiger und persönlicher Austausch zwischen Teammitgliedern und Führungskräften
Kompetenz und Wissen stehen hier im Mittelpunkt
Vielfältige Aufgaben mit Gestaltungsfreiheit
I appreciate the company's forward-thinking approach to BIM and technological compatibility. Significant resources are invested in staying current with the latest software on the market, and the presence of internal developers enables us to effectively address project-specific needs — for example, through the use of Revit HENN Tools, the Research and Development team, and ongoing efforts to integrate AI-based solutions.
I would appreciate having the option to work from abroad. Completely restricting this possibility creates a significant emotional barrier, especially for international employees.
While setting a time limit is understandable, not allowing remote work from abroad at all feels out of step with modern working standards. I believe the company can place greater trust in its employees when it comes to mobile work and adopt a more flexible approach in this regard.
I believe the company should invest more in strengthening side benefits such as gym memberships, professional coaching, further education, and language courses.
The recent policy change regarding German courses is, in my view, a step in the wrong direction. Limiting the available options and leaving only one of the most expensive providers on the market does not support our international colleagues. I struggle to see how this decision benefits either the employees or the company.
So verdient kununu Geld.