23 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene, freundliche und respektvolle Art im Umgang mit einander und die angenehme Arbeitsatmosphäre
Das einzige, was ich zusätzlich noch gerne gemacht hätte, wäre es, das 3D Modell mit Materialien zu versehen, aber das ging (wegen des PCs?) leider nicht. Wäre schön, wenn das in Zukunft ginge.
sehr offen und entspannt
soweit ich es mitbekommen habe, sind die Mitarbeiter sehr mit der Firma zufrieden
9-17 Uhr (plus ca. 1 Stunde pro Weg), hat sich für die tolle Erfahrung aber gelohnt
keine Erfahrung, daher 3 Sterne als neutrale Bewertung
keine Erfahrung, daher 3 Sterne als neutrale Bewertung
eigene Abteilung für Nachhaltigkeit
sehr gut
keine Erfahrung, daher 3 Sterne als neutrale Bewertung
sehr aufgeschlossen und freundlich, respektvolle Behandlung
gute Ausstattung, die Programme haben bis auf ein Plugin (Enscape) alle funktioniert, angenehmes Raumklima, Ruhe und gute Belichtung
Ansprechpartner hatten wegen Aufträgen recht wenig Zeit, aber sind auf meine Ideen und Vorschläge eingegangen und waren sehr freundlich
internationales Team mit keinerlei Nachteilen für irgendwen
Interessante Aufgabe, um sich in den Grundlagen mit den Tätigkeiten eines Architekten zu befassen
Gesund gewachsenes Unternehmen, solider Arbeitgeber, tolles Team-Gefühl, sehr interessante Projekte; bereichernde, und wertvolle Kolleg:innen
Manchmal zu zögerlich bei Veränderungsmaßnahmen - auch im Bereich "Attraktiver Arbeitgeber"
Weitere Angebote/ Benefits anbieten; evtl. Jahresarbeitszeitmodell für mehr Flexibilität; Homeoffice als fester Bestandteil /zumindest die 20/80-Variante; kontinuierliche Weiterentwicklung der Führungskompetenzen/ Feedback-Kultur, Motivationsförderung und Resilienz
herzlich, offen, bunt, zielorientiert
in der Branche sehr angesehenes Unternehmen mit anspruchsvollen Projekten
Toleranz und Freiräume im Falle privater Verpflichtungen
für die Architekten anerkannte Schulungen der HENN-Akademie; weitere fachspezifische Weiterbildungen; unkompliziertes Handling bei Wunsch nach Fortbildungen
Im Vergleich zu Konzernen eher unterdurchschnittliche Leistungen, dennoch angemessenes Gehalt; im Gesamtpaket mit alles Besonderheiten (z.B. Betriebsausflug, Veranstaltungen, Atmosphäre, Teamspirit, etc.) ist es
Nachhaltigkeit ist Kern der Vision und Strategie, kein "hire & fire"
hilfsbereit, sehr kollegial, bereichs- und themenübergreifend
jede Altersgruppe ist in den Teams vertreten
sehr wertschätzend und empathisch, ziel- und visionsorientiert, dennoch pragmatisch
teilweise große Lautstärke/ Unruhe in Großraumbüros; aber optisch ansprechende Arbeits- und Aufenthaltsräume; sehr gute Lage/ Infrastruktur; gute IT-Ausstattung; guter IT-Service intern
viel Gelegenheit für informellen Austausch, regelmäßige Meetings und updates
Teams aus sehr vielen unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen
sehr vielseitig; in den Projekten hoher Qualitätsanspruch
Jeder ist per Du - das hilft ein persönlicheres und offeneres Verhältnis zu den jeweiligen Vorgesetzten zu haben und Vertrauen aufzubauen. Viele Partner*innen haben immer ein offenes Ohr und Zeit für die Kolleg*innen
Viele Urlaubstage,
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten für Architekten
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, Gehalt ist gut
Es wird sehr auf Bio / Fairtrade / Lokalität und Mülltrennung geachtet
Sehr gute und hilfsbereite Zusammenarbeit zwischen Kolleg*innen
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt
Außer wenigen Ausnahmen ist das Verhalten der Partner*innen stets gut
Belüftung / Beleuchtung / IT immer sehr gut ausgestattet, wenn etwas fehlt wird sofort ausgeholfen!
Regelmäßige Meetings, um Status zu erläutern und neue Themen und Anregungen einzubringen
Die Frauenquote ist sehr hoch, jedoch leider nicht in der Führungsebene
Auch in nicht-architektonischen Bereichen wird man in die Projekte eingebunden und es wird miteinander Erfolge gefeiert. Sehr interessante Schnittstellen zwischen administrativen Bereichen und der Architektur
Dass der Zusammenhalt durch großzügig ausgerichtete Feiern, Events und Büroausflüge gepflegt wird
Wie die Hierarchien gepflegt und ausgelebt werden
Die Herrlichkeit der Führungsebene sollte überdacht werden.
Sich nicht immer wieder von Agenturen optimieren lassen, sondern die Mitarbeiter*innen ins Boot holen
Hängt ganz stark vom jeweiligen Partner ab.
Es wird ein Yoga-Kurs angeboten und viele Mütter arbeiten nur von Montag-Donnerstag. Für alle gibt es 30 Tage Urlaub
Auf der Karriereleiter sind einige Treppenstufen erreichbar .
Für die Weiterbildung gibt es die interne Akademie, wo kostbares Mitarbeiter*innenwissen ans Team weitergegeben wird.
Externe Weiterbildungen werden leider nicht angeboten oder gefördert.
Da passiert nicht viel Ernstzunehmendes
Der Kollegenzusammenhalt ist groß und auch oft der Grund, weshalb Mitarbeiter*innen lange im Unternehmen bleiben.
Leider werden sogar ältere Mitarbeiter*innen ohne soziale Rücksicht wegrationalisiert
Bisweilen unterirdisches Alphatiergehabe und Gutsherrenart von ober herab
Schönes Haus, tolle Teeküchen, großartige Bibliothek, fantastische Modellbau-Werkstatt, Innenhöfe zum Verweilen...
Wird zwar im Hause ganz groß geschrieben, stockt aber leider zwischen den einzelnen Ebenen der Hierarchie
Wenn man den Anteil der Frauen in der Führungsriege betrachtet:
20 Partner zu 2 Partnerinnen, dann ist es nicht weit her mit der Gleichberechtigung
Gibt es viele.
Arbeitskollegen und gute Verkehrsanbindung
man ist sehr stolz auf das hierarchische Denken und definiert sich sehr stark darüber
Mitarbeiter halten, Zukunftsorientierung
Unter Kollegen immer freundlich.
Mit dem "Perfektionsanspruch" werden inakzeptable Verhaltensweisen gegenüber Mitarbeitern gerechtfertigt. Selbstbild und Realbild klaffen besonders in der Führungsriege sehr weit auseinander.
Generell ist der Aufstieg nur zu bestimmten Bedingungen möglich. Man hat innerhalb eines Teams relativ schnell sein Limit erreicht und muss die Firma verlassen. Angebote zur Personalentwicklung (nicht nur für die Geschäftsleitung oder Partner) wären schön.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Lohnerhöhungen durch die GL erfolgen oftmals auf persönlicher Basis und sind erratisch.
Es gibt kein Interesse. Unabhängig vom fehlenden Umweltbewusstsein, hat man Angst an aktuellen Diskursen teilzunehmen oder entmutigt seine Mitarbeiter sich zu engagieren.
Zusammenhalt gibt es unter Kollegen. Bedingt ist dies durch die starke Hierarchie.
Betreffende Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen oder deren professionelle Erfahrung durch sexistisches Verhalten herabgewürdigt. Das Fehlen moderner Einflüsse, naheliegender Lösungen und nachhaltigen Denkweisen innerhalb der Geschäftsleitung ist auffallend. Unmenschliche, antiquierte Vorgehensweisen sich seines Personals zu entledigen sind bekannt. Zwangsläufige Kündigungen werden persönlich genommen.
Gute Ausstattung, freundlicher IT Support und Mitarbeiter am Empfang wie HR.
Kommunikation unter Kollegen ist vollkommen in Ordnung. Durch die Geschäftsleitung getätigte Maßnahmen jedoch eher rückschrittlich, hierarchisch und ängstlich. Corona hat es gezeigt, leider wurde entweder spät oder nicht kommuniziert, wenn es Fälle im Büro gab. Home Office war/ist ein großes Problem und wurde stellenweise nicht zugelassen.
Weshalb eine qualifizierte Frau einstellen/befördern, wenn es schon einen Mann gibt, der der Meinung ist, er könne es besser?
Leider wenig revolutionäre Architektur. Ich hoffe es gibt in Zukunft mehr Kollaborationen mit Büros die zukunftsfähiger sind.
Tolle Projekte, sieht nach außen großartig aus!
Miserables Klima, man kann das Unternehmen als Arbeitgeber nicht guten Gewissens weiterempfehlen.
Respektvollerer Umgang miteinander, Probleme anhören und Hilfestellung geben. Insgesamt menschlicher werden und die Meinung der Mitarbeiter anhören und beherzigen. Intrigen stoppen und mehr mit der Zeit gehen - Einstellung ist sehr verstaubt. Benefits anbieten.
Kollegen spielen sich gegeneinander aus, man wird mit seinen Problemen alleine gelassen, Mobbing wird akzeptiert, alles wird der Hiearchie recht gemacht und jeder will nur sich selbst retten und in den Vordergrund stellen. In Summe eine katastrophale Arbeitsatmosphäre.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über HENN, in jeder Ecke ist Unzufriedenheit zu spüren.
Interne Seminare sehr gut. Fehlende Personalentwicklung, die schon seit Jahren angekündigt wird aber nichts passiert.
Soll wohl in einigen Teams sehr gut sein, jeder kämpft gegen jeden und das wird zugelassen und unterstützt.
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt
Es wird einem das blaue vom Himmel versprochen am Ende passiert nichts und man kann niemanden vertrauen.
Sehr schönes Büro, mitten in München. Die Austattung der Büroräume und Arbeitsplätze ist sehr gut.
In diesem Unternehmen wird nicht kommuniziert, nur Lügen und Intrigen bis in die oberste Etage und auf den Hilflosen wird herumgehackt.
Könnte besser sein im Branchenvergleich. Zum Überleben reicht es aus.
2 Frauen unter 18 Partnern! Sehr männlich die oberste Ebene und so ist auch die Kultur, hau drauf! In den unteren Ebenen ist es sehr ausgeglichen.
Aufgabenvielfalt ist gegeben, abwechslungsreich und fordernd. Nur verändern darf man nichts...
- Interessante Projekte
- Wunderschöne "Kulturfahrten" in jedem Jahr an einem anderen Ort für 2 bis 3 Tage waren sehr angenehme und teambildende Maßnahmen.
- Sekretariat
- zentrale Lage
- 30 Tage Urlaub
- Gehalt kam immer pünktlich
- gute und zentrale Lage
- Großraumbüro
- keine Altersvorsorge
- Überstunden - kein ehrlicher Freizeitausgleich
- keine Gleitzeit, es sei denn es gleitet nach hinten
- Zielvereinbarungen mit Gehaltsanpassungen / Prämien
- Großraumbüro als Bürolandschaft mit Rückzugszonen und Besprechungsinseln ausbilden
- gerechte Überstundenregelung
- Mehr Frauen als Partner einsetzen, nicht nur in den Nebensparten.
Wie man sich so als Kaninchen auf einem großen abgeernteten Kartoffelacker fühlt, wenn der Fuchs umhergeht ... :), naja ganz so dramatisch war es nicht..., aber Großraumbüro ohne jegliche Rückzugsmöglichkeit und "Totalfreiblick" sowie mangelhafter Klimatisierung unter vielen Kollegen ist nun wirklich nicht mehr zeitgemäß.
Das Prinzip "nicht geschimpft ist auch gelobt" bildet die Wertschätzung der Arbeit ab, ist aber auch OK wenn man nicht allzu sensibel ist.
Aber ... wer an etwas Besonderem planen möchte, ist hier richtig! Kreative internationale Teams.
Interessant und innovativ, es gibt nicht viele die hier mitmischen.
Überstunden sind hier noch ein Mittel zu erkennen, wer ein williger und guter Indianer ist, ganz egal was du kannst und wie schnell du bis, nur danach wie lange dein Gesäß am Stuhl klebt wird deine Leistungsfähigkeit bemessen....
Keine echte Gleitzeit, die meisten MA fangen erst um 9:00 Uhr!!! an und wer vor um 18:30 Uhr geht hat auf längere Sicht eine Perspektive auf eine Gehaltserhöhung verloren.
Hier müsste sich etwas ändern um attraktiver zu werden. 2 Sterne für 30 Tage Urlaub, das ist mehr als üblich.
Die Weiterbildungen der Henn Akademie wurden regelmäßig intern gut organisiert, jeder der wollte durfte sich auf ein Fachthema vorbereiten und vortragen ... wie in der Schule :).
Mal sehr gut bis eher mäßig ... aber auch so kann Wissen vermittelt werden, geschadet hat es nicht. Es hatte zumindest einen professionellen Touch:).
Verhungert bin ich nicht und pünktlich kam mein Gehalt immer!
Unter Beachtung der Überstunden eher Mittelmaß ... aber Geld ist nicht alles würde mein Opa sagen:))) Keine weiteren Sozialleistungen wie 13., Urlaubsgeld, Rentenvorsorge o.ä.
Keine Dienstwagen, alles mit der Bahn oder einem Mietwagen, das muss man erstmal durchsetzen bei ca. 300 Mitarbeitern ... LOB!
Engagiert in Afrika für Schulneubau.
Es gibt sehr angenehme Kollegen im "Indianerbereich". Der Kontakt zwischen den Büros wird auch gut gehalten, insbesondere zu den entsprechenden Abteilungen. Man hilft sich untereinander.
Ich habe kein Mobbing kennengelernt.
Erfahrungen der älteren Kollegen wurden gern angenommen.
Es gibt nur Einen !!!
In nächster Ebene dann ernannte "Partner", die mit mehr oder weniger Empathie und Geschick versuchen den Anforderungen gerecht zu werden.
Hier wäre durch Wertschätzung und echte Motivation mehr zu bewirken und zu hoffen, dass der Generationswechsel mehr Leichtigkeit zulässt, bisher sehr konservativ ... passt nicht zur Architektur.
Großraum ohne Rückzugsmöglichkeit muss man mögen, mir dröhnte ab Mittag der Kopf und ich war ständig abgelenkt, Lärmpegel groß, Raumlufttechnik veraltet, Rechner und Software werden gut gewartet, dafür 1 Stern, grandioser Ausblick auf Berlin, dafür 2 Sterne
Unter den Kollegen gute Kommunikation, auch Privates war möglich. Unter den Büros gut und konstruktiv.
Frauen = Partner? nur sehr begrenzt im Männerhaifischbecken
Alte = eher selten, wenn doch, dann echte Spezialisten, dafür 1 Stern
Multikulti = aber ja, dafür 2 Sterne
Schon sehr interessant!...,wer kann schon an derartig interessanten Objekten arbeiten?
Einige nette Leute.
Unterirdisch-schlechte Vorgesetzte.
Mensch werden.
Stolz und Arroganz ablegen.
HENN und seinen Oberen fehlt echte Menschlichkeit. Das tief Glaubwürdige und gute Autorität. Und das wirkt sich eben aus und zurück - ganz zu Recht. Nicht genug kriegen killt schlicht den Blick für den Menschen und schröpft die Leute bis sie leer sind.
Beispiellos war für mich aber auch, dass von einigen Partnern ungehemmt und respektlos über den Eigentümer gelästert wird. Für mein Gefühl eine wirklich traurige Gemengelage.
Es herrscht der Irrglaube, dass nur der was drauf hat, der seine Abende im Büro verbringt. Das stammt aus dem letzten Jahrtausend.
Die Frage ist: Was hält denn zusammen? Angst oder Vertrauen...Leute versuchen ihr Bestes. Aber wirklich offen ist was anderes.
Zum Davonlaufen. Der beißt alles weg, was ihm in den Weg kommt und ihm Angst macht. WoW! Da haben's ein paar echt nötig, andere klein zu machen und unten zu halten. Darauf haben die Guten keinen Bock, Leute.
Da wird viel nicht genutzt.
Leider in Summe toxisch.
Das viele Reden bringts nicht, wenn der Boden falsch ist.
Verkrustete Machos in den obersten Etagen. Old style trotz internationalem Image.
Gute interne Stimmung im Alltag, Arbeitssicherheit und Vielzahl der Projekte mit internationalem Rang.
Teilweise etwas veraltete Hierarchien und konservative Strukturen.
Diversität und egalitäre Gender-Verteilung auf allen Hierarchie-Ebenen fördern und verlangen.
Sympathische und gegenseitig unterstützende Stimmung mit interessanten, internationalen Kolleg*innen
Solider und etablierter Ruf, Familienunternehmen in dritter Generation mit Tradition und Werten. Aktueller Generationswechsel mit Image-Wandel und erhöhtem Potenzial für Innovation, Fortschritt und positive Veränderung.
Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens und interner Weiterbildungsangebot, leider noch zu wenig externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Durchschnittlich bis gute Gehälter, gute Sozialleistungen
Solidarisches Engagement der Teams und Kolleg*innen während der Corona-Krise, Bemühungen und Umsetzung innovativer Planungsmethoden für nachhaltiges Bauen, verschiedene Workshops zum Thema Ökologie, Plattform für den kritischen Austausch.
Kollegiale Stimmung in vielen Teams, sympatischer und offener Umgang miteinander.
Guter Umgang, große Generationsvielfalt
Hierarchisches Management mit Verantwortungsbewusstsein. Persönlicher Einsatz und Unterstützung während der Corona-Krise.
Faire bis gute Bezahlung, Verhandlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Mobilität zwischen den Standorten, Yoga-Kurse, großzügige Räumlichkeiten mit guter Infrastruktur und technische Ausrüstung. Teilweise Überstunden.
Klassische Hierarchien, die keine hundertprozentige Transparenz bieten, doch stetige Bemühungen, offene interne Kommunikation zu betreiben
Leider noch zu wenig Frauen in der Führungsetage, aber immerhin welche...
Zahlreiche internationale große und mittelgroße Projekte, vielseitige Typologien
Guter Kaffee.
Null ehrliche und aufrichtige Kommunikation, wenn's drauf an kommt.
Anstand und Fairness - das wäre mal eine Übung für das Top-Management.
Finger weg! Leute kündigen reihenweise. Was oberflächlich ganz chic wirkt, ist tatsächlich voller Druck, Unehrlichkeit, Intransparenz inklusive super unfairem Verhalten von oberster Ebene.
Arbeitszeiten unlimited, d.h. auch über 10 Stunden tgl., Verfügbarkeit wird erwartet feiertags, am Wochenende, im Urlaub - wer das nicht tut, darf sich auf was gefasst machen....
Chaotisch. Keine Klarheit.
Das gab es nicht, aber dafür Ausspielen und miese Spielchen.
Katastrophal. Aber sagen durfte man das nicht. Kein Vorbild.
1 Stern ist zu viel gesagt, denn so viel Intrigen und unfaires Verhalten habe ich nirgendwo sonst erlebt. Von offener Kommunikation und Kultur kann keine Rede sein.
Heute so, morgen so. Keine offene Kommunikation und keine Klarheit. Wehe dem, der ehrlich ist. Der wird an die Wand gedrückt... Das Management ist sich überhaupt nicht einig - mit allen Folgen, die das so hat.
Dieser Arbeitgeber erwartet massig unbezahlte Überstunden. Auch darum kündigen Leute.
Was nützen Großprojekte, wenn das Klima giftig ist.
So verdient kununu Geld.